18 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SeineFähigkeit Firmen mit flacher bzw. keiner Hirachie zu führen und seine Idee solche Arbeitsplätze zu schaffen und aufrecht zu halten durch ein Professionelles Marketing Konzept
Nichts
Längere Arbeitsverträge wenn die Probezeit von 6 Monaten eine positive Prognose der Firmen Integration vorhanden ist . Ansonsten kann es bei LKE GmbH und bei Personaldienstleistungs GmbH Aktiv in Dorsten bleiben wie es ist . Noch Humaner kann man kaum behandelt werden.
Gutes Kollektiv keine Hirachie und Humaner Umgang , ich fühl mich zum erstenmal nach etlichen Jahren wirklich wohl,und sehr gut platziert . Man gibt mir die Chance eigene Gesammelte Fehlverhaltens Probleme durch andere in der Vergangenheit aus zu schließen, um wieder in der Mitte zu landen . Man ist sehr culant, denn ich bin auch kein einfacher Mensch durch viele Erlebnisse. Ich danke meinen Kollegen von der Firma Aktiv und der Firma selbst, mir eine neue Chance zu bieten . Und nicht nur mir vielen die Jahre über auf der Strecke blieben und nun ihren Lebensunterhalt mit selbst verdientem Geld bestreiten können.
Zuverlässig
Mehrheitlich sehr gut
Ist vorhanden für Azubis
Nun das ist bedauerlich aber eine Übernahme von Leiharbeitern ist nicht gegeben dabei würd ich soo gerne noch länger dort beschäftigt bleiben , als die wenigen Monate bei der Vermittlungsfirma Aktiv in 6 Monaten läuft mein Arbeitsvertrag aus da es nur befristete Verträge gibt
Ich selbst kann daran vileicht noch feilen ich bin ganz sicher mein schärfster Kritiker , aber die Kulanz meiner Kollegen ist famos und die meiner Vorgesetzen Unschlagbar gut
Ist vorhanden und jeder arbeitet mit daran diesen tgl zu verbessern, denn ohne Fehler ist niemand und Stärken hat jeder man braucht nur schauen wo jeder einzelne seine Stärken hat.
Hilfsbereitschaft der gesamten Teambelehschaft ist gegeben wenn ältere bestimmte Leistungen nicht mehr hin bekommen , diese Tätigkeiten machen dann jüngere kollegen
Kollegial und anreizend über Fehldenken nach zu denken , diese Hausaufgabe nimmt jeder ernst, und das find ich gerade gut
Super Sozial Räume , Sanitäre Anlagen und gut sortierte Lagerlogistik Grundlagen
Human und Sachlich
100 Prozent , es findet kein Unterschied statt.
Allen die Chance zu wachsen zu geben damit die Ergänzung im Urlaubs oder Krankheitsfall übergangslos die Produktion nicht beeinträchtigt und die Norm sowie die Ordnung aufrecht gehalten wird für reibungslose Abläufe
Die Arbeit ist praktisch vor der Haustür
Reichlich. Vor allem die Bezahlung und Wertschätzung der gebrachten Arbeit
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sie ernst nehmen. Die Prodiktion bringt das Geld
Es ist mehr ein gegeneinander als ein Miteinander beim arbeiten. Missgunst und Neid sind an der Tagesordnung.
Aber bei der ungleichen Behandlung kein Wunder.
Hat einen schlechten Ruf da auch Alkohol die Runde macht.
Eine Katastrophe.
Überstunden noch und noch.
Aber bei dem geringen Verdienst ein muss
Trotz mehrmaligem bitten gibt es keine Angebote
Kaum der Rede wert. Leiharbeiter verdienen teilweise mehr als fest Angestellte.
Es wird an Sozialleistungen nur gezahlt was Gesetzlich vorgegeben ist.
Kein Weihnachts,- oder Urlaubsgeld.
Nichtraucherschutz wird ignoriert.
Plastik hängt in der Umgebung in den Bäumen
Es gibt viele kleine Grüppchen.
Trotzdem. Der ein oder andere ist mehr als nur ein Kollege
Indiskutabel
Schlechte Vorbilder.
Kommt spät, geht früh.
Schlechtes Werkzeug. Schlechte Sanitär und Umkleidekabinen.
Es wird an sowas gespart
Wenn man kein Raucher ist bekommt man garnichts mit.
Viel Vetternwirtschaft. Als Normalo hat man kaum eine Chance voran zu kommen
Abwechslung ist sehr gut
Leider nichts.
Komplettes Führungsversagen, das zu Schließungen von Standorten führt
Psychologische Schulungen machen und lernen, Mitarbeiter zu führen und sich einzufühlen. Lernen Vielfalt zu schätzen und daraus Erfolg zu schöpfen anstatt zu versuchen alle Menschen gleichzuschalten. Arbeitsmotivation durch Zusammenhalt und Teamcharakter schaffen, anstatt durch Angst.
Es herscht eine Atmosphäre der Angst, bei der die einzelnen Abteilungen durch agressiven Druck gegeneinander aufgebracht werden und es wichtiger ist, Fehler zu suchen und diese Personen unter die Nase zu reiben und sie anzuprangern, als konstruktiv nach einer Lösung zu suchen.
Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch, kontinuierlich werden Mitarbeiter losgeworden die nicht zu denen gehören, die entweder bei dem ganren Harakiri feiernd mitmachen oder dieses still schweigend akzeptieren.
Ein gerichtetes "change management" existiert nicht. Mitarbeiter werden über Gründe von Unternehmensentscheidungen komplett im Dunklen gelassen, und ggf. erforderliche Schulungen werden nicht durchgeführt, selbst wenn sie erforderlich sind.
Hat stetig gelitten. Standorte werden übernommen und bei der kleinsten Krise wieder abgestoßen da es versäumt wird, Produkte richtig zu vermarkten.
Bis auf Teilzeit nichts zu berichten.
Karriere ist nur möglich, wenn man zeigt, wie man andere Mitarbeiter denunziert.
Gehälter sind unterdurchschnittlich und weit unter denen von tariflich bezahlten Personen. Maximale Steigerungen von 50-100 Brutto nach 7 Jahren sind keine Seltenheit.
Wird kontinuierlich durch die Vorgesetzten torpediert. Teilweise noch vorhanden aber durch die vielen Kündigungen und Neubesetzungen ist das Verhältnis schwierig.
Die Vorgesetzten sind alle samt der alten Schule und lieben eher die Peitsche als das Zuckerbrot. Es wird teilweise mit autokratischen Methoden gearbeitet um Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Empathie und Verständnis ist fehl am Platz.. am Besten ist es wie ein Roboter eine kontinuierliche überdurchschnittliche Arbeitsleistung zu bringen, nichts zu hinterfragen oder zu fordern. Dinge wie an den Pranger stellen, Mobbing, negative Kommentare überwiegen der konstruktiven Kritik oder dem Lob, welches in dieser Firma Seltenheitswert hat.
Listen werden mehrfach am Tag abgearbeitet ohne einen erkennbaren Grund zu erkennen, konstant müssen die Chefs aus mehreren Kanälen "abgeholt werden" und proaktiv den Mitarbeitern zeigen, wie sehr sie diesen mistrauen.
Meetings sind dazu da, Konzepte und Ideen der jeweiligen Personen mit einem Hammer zu zerstören und diese anschließend sorglos wieder zusammen zu kleben. Demotivation ist das Sprichwort. Leider muss ich hier einen Stern geben.
Dies ist ein Arbeitgeber bei dem man auf dem Arbeitsweg oft Bauchschmerzen haben wird. Symptome von Burnout, Stress und psychischen Problemen sind möglich.
Kommunikation ist auf unterstem Level. Kontinuierlich werden Personen gegangen und die Beweggründe haben niemanden zu interessieren. Vorgesetzte werden ausgewechselt und die wildesten Kontroll-Fantasien von Managern ausgelebt auf Kosten der Mitarbeiter.
Teilweise werden aktiv Unwahrheiten erzählt um keine Konsequenzen zu erfahren oder schlecht darzustehen.
Es werden Zufriedenheitsstudien durchgeführt, deren Ergebnisse nicht veröffentlicht werden da sie nicht den Erwartungen entsprechen.. einfacher gesagt: Richtig schlecht ausfallen!
Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich, da Informationen aber nicht richtig weitergegeben werden und oftmals Ergebnisse oder Inhalte von Meetings den Personen die Projekte eigentlich bearbeiten nicht weitergegeben werden oftmals von Enttäuschungen geprägt.
Da Schulungen gespaart werden, ist "Mach mal", "Sie sind doch XYZ", "das ist doch erstes Lehrjahr" an der Devise und Mitarbeiter werden kontinuierlich vor Aufgaben gestellt, die nicht ihrer Ausbildung entsprechen.
Die Offenheit mit der neue Herausforderungen angegangen werden.
Da gibt es bestimmt etwas, da wir auch nur mit Wasser kochen.
Über mehr Transparenz alle mitnehmen.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als gut. Das Unternehmen erlaubt das Mitbringen von Hunden und ist auch in vielen anderen Bereichen sehr großzügig. (Kaffee, Getränke, etc.)
Wir bieten diverse Möglichkeit und unterstützen berufsbegleitende Bachelor und Master Studiengänge.
Leider nehmen nicht immer alle eingeladenen Kolleginnen/Kollegen an den von der LKE angebotenen Veranstaltungen teil. Gerne würde ich es sehen, wenn auch die Teams aus der Produktion/Montage eine Präsenz bei Sommerfest und Weihnachtsfeier haben.
Die Unternehmensgruppe ist in PE-Hand und wird über einen Beirat begleitet. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe und ist an der Entwicklung der LKE Gruppe mehr als nur interessiert.
Da bin ich selbstkritisch der Meinung, dass Kommunikation immer besser gehen kann.
Ich darf das tun, was mir Spaß macht.
Gratis Kaffee und Wasser
Fehlende Wertschätzung
Nicht nur einen Couch ins Haus holen und hören was schlecht läuft. Sondern auch daran interessiert sein, die Punkte umzusetzen. Die Mitarbeiter Fluktuation an allen 3 Standorten könnte zum nachdenken anregen!
Neue Kollegen kennen sich kaum, Kommunikation wird eher unterbunden.
Wird zunehmend schlechter. Häufig wechselnde Ansprechpartner, fällt beim Kunden nun mal auf.
Gleitzeit
Man darf sich gerne weiterbilden! Aber bitte selbst finanzieren und während der Freizeit! Der Anspruch an erweiterten Kenntnissen z.B. Excel wird gesetzt, aber dafür zahlen möchte man nicht.
Generell gut, wird aber gerne durch die Führungskräfte unterbunden bzw gestört
Mitarbeiter werden gerne von oben herab behandelt. Älteren Mitarbeitern wird sogar gesagt, dass sie die Aufgabe lieber an die jungen Kollegen abgegeben sollen, die wären da fitter drin oder Aussagen wie: der hat Abitur... Wertschätzung wird kaum bis gar nicht erbracht!
Kritik wird kommuniziert, Lob eher selten. Interne Änderungen werden bis zum Schluss verschwiegen und dann wird sich über den Flurfunk beschwert
Den Mitarbeiter eigene Entscheidungen treffen lassen, wird leider immer mehr unterbunden.
Zukunftsträchtige, qualitativ überzeugende Produkte. Viele gute, fähige Mitarbeiter!
Zuweilen fehlt die Ehrlichkeit in der Führungsebene. Auf ein eingefordertes, ehrliches Wort wird zugunsten eines langfristigen, für alle Personen anstrengenden Prozesses verzichtet.
Das Vertrauen der Mitarbeiter hat durch diverse Anlässe in der Vergangenheit gelitten, sodass eine 2-Klassen-Mentalität entstanden ist.
Verstärkte Förderung der Mitarbeiter und eine offenere Kommunikationskultur. Die ambitionierten Ziele können nur mit dem Vertrauen der Mitarbeiter erreicht werden. Wenn man dies wieder gewinnen kann, dann ist LKE wieder ein mittelständisches Unternehmen, was ein Riesenpotenzial auf dem Markt hat.
Verschiedene Vorgesetzte innerhalb einiger Jahre ergeben verschiedene Erfahrungen. Lob wird durchaus zwischendurch geäußert, jedoch lässt man in kritischen Gesprächen situativ die Sachlichkeit vermissen.
Durch unterschiedliche Führungsstile in den jeweiligen Abteilungen sind auch die Erzählungen der Angestellten sehr unterschiedlich. Grundsätzlich ist es jedem freigestellt, an seiner eigenen Situation etwas zu ändern, wenn man latent unzufrieden ist. Tut man dies nicht durch Eigeninitiative (Gespräche mit Vorgesetzten, Weiterbildungsanfragen, Kündigung, etc.), so fehlt mir eine ernsthafte Basis, um mit dem Kollegen/der Kollegin ein zielführendes Gespräch zu führen.
Die Work-Life-Balance ist in jedem Fall ausgeglichen. Hier besteht die Möglichkeit neben seiner Vollzeitstelle noch berufsbegleitende Fortbildungsmaßnahmen zu ergreifen. Die Initiative muss jedoch vom Angestellten ausgehen, was aus meiner Perspektive eine Selbstverständlichkeit ist. Fortbildungswille wird in der Regel auch begrüßt und entsprechend gefördert.
Es wurden Potenzialgespräche eingeführt, im Zuge dessen verschiedene Angestellte eine weiterführende Position erhalten haben. Weiterbildung ist demnach möglich, jedoch muss man hier als Angestellter definitiv selbst am Ball bleiben.
Im Vertrieb besteht naturgemäß mehr Platz für Reibung und dies führt teils zu mehr Zusammenhalt zwischen einzelnen Kollegen (Sitzen im selben Boot), in manchen Fällen aber auch zu jeder Menge Flurfunk, was in jedem Fall kontraproduktiv ist.
Viele langjährige Kollegen werden geschätzt und entsprechend behandelt.
In politisch eher komplexeren Zeiten wie einem Unternehmensverkauf wurden bestimmte Grundsätze des Miteinanders von einzelnen handelnden Personen grob missachtet. Diese Personen sind z.T. nicht mehr im Unternehmen beschäftigt. Dies führt laut meiner Kenntnis nicht zu einem Kompetenzverlust auf der jeweiligen Ebene.
Grundsätzlich ist beim Querschnitt durch die Leitungsebene jedoch festzustellen, dass eine zufriedenstellende Transparenz vorherrscht.
Durch ein sehr fähiges und umgängliches IT-Team wird hier für ansprechende Arbeitsbedingungen gesorgt. Hydraulisch verstellbare Tische, keine Großraumbüros, Klimaanlagen in allen Büros, etc.
Als Angestellter sitzt man am Ende der Kommunikationskette und ist von seinem jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Hier gibt es Abteilungsleiter, die auf Augenhöhe mit ihrem Team agieren, jedoch auch Leiter, die die regelmäßige Kommunikation mit dem eigenen Team nicht als Ihre Kerndisziplin ansehen.
Beruht auf dem eigenen Verhandlungsgeschick. Ich habe Mitarbeiter erlebt, die für die gleiche Position und einen rudimentär niedrigeren Ausbildungsniveau 25% weniger verdient haben.
Ich persönlich habe zu Anfang erfolgreich und selbstbewusst verhandelt und dies später nach einer Beförderung weiter aufgestockt. Was mich betrifft - zufriedenstellend! Was Beobachtungen anderer Kollegen betrifft: Definitiv ausbaufähig.
Zwar deutlich weniger Frauen in einer Leitungsfunktion, dennoch klare Chancengleichheit. Der Männerüberschuss ist eher dem überbordenden Ehrgeiz der Männer und der angenehmen Genügsamkeit der angestellten Frauen zuzuordnen.
Falls man mit seiner aktuellen Beschäftigung nicht zufrieden bzw. ausgelastet ist, steht es einem frei, das Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen, um bspw. an Projekten mitzuwirken. Arbeitseifer hat hier noch nie zu einer Rüge geführt.
Austausch der Führungsriege. Wieder einen Blick auf die Wesentlichen Dinge und die guten Produkte erhalten.
Vorgesetzte melden sich über Monate auf Fragen nicht zurück, keine Kommunikation untereinander. Viele Lästereien, die durch die Führungsriege begonnen werden. Führung ist erst Monate lang krank, dann kommt diese wieder zurück und führt willkürlich Kündigungen durch obwohl keinerlei Kontakt zum Mitarbeiter bestanden hat. Feste oder gemeinsame Events gibt es außer ein Sommerfest keine. Dieses ist auf einem Rasenstück hinter der Firma, auf Bierbänken und ohne Mühe und Liebe vorbereitet. Teilnehmer verlassen die feier bereits nach 1 Stunde. Arbeiter in der Produktion werden als zweite Klasse behandelt.
Es gibt Gleitzeit. Das war es aber auch.
Es gibt keine Möglichkeit sich weiterzubilden oder aufzusteigen. Lediglich in Freiburg wird ein Nachkömmling für die Geschäftsführung unterstützt. Man könnte fast meinen, er ist der Ziehsohn. Schulungswünsche für langjährige MA werden einfach überhört.
Sozialbewusstsein besteht nicht. Absichtlich werden Leiharbeiter zu Niedriglöhnen eingestellt.
Lediglich unter den Arbeitern in der Produktion. Alle anderen sind sich nicht grün. Es gibt auch keine gemeinsame Mittagspause. Der Raum der einstmals für knapp 100 Beschäftigte war, hat nun alle Stühle auf den Tischen (welche auch nicht mehr runtergenommen werden) und es sitzen sich schweigend 2-3 Personen gegenüber
Werden Stück für Stück gekündigt
Wie schon gesagt. Keine Kommunikation, keine Vorbildfunktion, nicht antworten auf Fragen oder Mails. Vorgesetze machen was Sie persönlich gerade beschäftigt. Der Ruf unter den Angestellten als Frauenfeindlich und herablassend eil einigen voraus. In Marl stellt sich das etwas besser dar.
Ales Gebäude in Freiburg. Einrichtung aus den 60er Jahren. GF möchte das so und verlangt sogar von den Angestellten die Fenster selber zu putzen. Neue Möbel gibt es nicht. Gebäude in Marl, modern und schön
Nicht vorhanden. Kündigungen werden mit -es ist halt so" vollzogen. Eine Kommunikation im Vorfeld besteht nicht. Weder bei Führungspersonen noch untereinander. Kollegen Standort übergreifend kennen sich überhaupt nicht.
Gibt es nicht. Führungsgriege besteht nur aus Männern
Unternehmen hat eigentlich interessante Produkte
So lange sich das Unternehmen in den Händen einer kurzfristig denkenden Gruppierung befindet, wird sich die Lage weiter verschlechtern.
- Mitarbeitermotivation statt Angstatmosphäre
- Straffung und gleichzeitige Weiterentwicklung des Produktportfolios auf die derzeitigen und zukünftigen Kundenbedürfnisse
- Konzeption und klare Kommunikation der strategischen Ziele
- Besetzung der Führungspositionen mit branchenerfahrenen Mitarbeitern
Diese sinkt seit dem Verkauf des Unternehmens an einen Finanzinvestor kontinuierlich. Es herrscht in allen Abteilungen eine Atmosphäre der Angst. Dazu tragen auch die zahlreichen Kündigungen bei. Gemeinsame Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit werden entweder abgesagt oder wirken trostlos.
Das ursprünglich sehr gute Image am Markt verschlechtert sich seit Jahren. Das liegt insbesondere daran, dass die Untätigkeit der letzten Jahre immer mehr durchkommt. Aber auch die durch die Mitarbeiterführung resultierende "Streng nach Vorschrift"-Arbeitsweise führt zur Verschlechterung.
Alles über die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinaus wird nicht zugelassen.
Es werden überall Kosten eingespart. So auch in der Weiterbildung. Aber da die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter eh etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat, wird man diesen Punkt auch in Zukunft nicht besser umgesetzt sehen.
Die Gehälter befinden sich auf eine sehr niedrigen Niveau.
Es gibt keine Ansätze eines nachhaltigen Wirtschaftens. Dies ist insbesondere der Heuschrecken-Eigentumsstruktur geschuldet.
Der Zusammenhalt der Kollegen wird zunehmend von oben torpediert. Es gibt ihn zwar noch, ist aber von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich.
Der Führungsstil ist streng hirarchisch und autoritär. Ein "Wir-Gefühl" ist nicht vorhanden. Mitarbeiter werden bewusst demotiviert.
Eine große Schwäche stellt das Möchtegern-ERP-System dar. Der Rest ist ausreichend.
Eine Kommunikation der Unternehmensziele/ -strategie (sofern vorhanden) findet nicht statt.
Es gibt keine Dame in einer Führungsposition.
Es wird von den Vorgesetzten regelmäßig klar gemacht, dass man sich gefälligst auf seine Arbeiten zu konzentrieren hat. Über den Tellerrand hinausschauen ist gänzlich unerwünscht.