89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kam immer pünktlich
z. T. überheblicher Führungsstil
Hat sich in den letzten 20 Jahren drastisch verschlechtert
Weil viele Kunden GERMANY lesen, obwohl die Produktion ausgelagert ist und die Qualität stark gesunken ist
Saß ist immer noch gegeben
Sind zu teuer, durch lange Betriebszugehörigkeit und werden erstetzt
Z. T. überheblich provokant
Wichtige Punkte werden z. T. klein gehaiten
Mitarbeiterrabatte
Kaum bis keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Bevorzugte Behandlung externer Angestellter
Die Behauptungen "die Mitarbeitenden" wären so kostbar, auch in der Realität so zu handhaben. Es ist absolut verständlich, dass die letzten Jahre (vor Corona, mit der Entlassungswelle und Schließung der Produktion in Sulingen) keineswegs einfach waren, aber ohne die Belegschaft die parat gestanden hat ohne Wenn und Aber, würde das Unternehmen heute in der Form nicht mehr existieren.
Zunehmend schlecht, Lob und Wertschätzung erfährt man nur in Ansprachen halbjährlich auf Betriebsversammlungen. Langjährige Betriebszugehörigkeit oder das Engagement, welches man dem Unternehmen entgegengebracht hat, wurde zur Selbstverständlichkeit. Es geht vielmehr nur noch um Abarbeitung. Die Zeiten in denen die Belegschaft als "LLOYDianer" galten, ist längst hinfällig. Dies ist auch im überwiegendem Maße der schlechten Stimmung der Führungskräfte geschuldet.
Das Image bröckelt zunehmend. Junge und motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen da das Potential nicht erkannt bzw. nicht geschätzt wird. Langjährige Mitarbeiter gehen, da sie nicht "mehr" geschätzt werden bzw. externe deutlich besser bezahlt bzw. auch behandelt und respektiert werden. Insbesondere was persönliche Einschätzungen oder Handlungsempfehlungen angeht.
Unzählige Überstunden und gecancelte Urlaube werden wohlwollend hingenommen. Wenn Vorgesetzter am Wochenende Mails schickt, wird erwartet, dass diese zu Montagmorgen erledigt sind.
War in der Vergangenheit auch deutlich besser. Seit Anbeginn von Corona wurde an den Weiterbildungen sowie Mitarbeiterangeboten gespart.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich und entsprechen in jedem Fall nicht dem Arbeitsaufkommen. Urlaubs- und Weihnachtgelder werden gezahlt. Betriebliche Altersvorsorge gibt es ebenfalls.
Mehr Schein als Sein. Es bleibt oftmals bei dem Versuch ökologische Projekte oder Produkte anzuschieben. Lassen sich die Produkte nicht auf Anhieb verkaufen oder sind aufgrund schlechter Vermarktung nicht auf Anhieb der Kassenschlager, werden diese stillschweigend aus dem Sortiment genommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist deutlich schlechter geworden als in der Vergangenheit. Es wird zunehmend mit falschen Karten gespielt oder hinter dem Rücken über Personen hergezogen. Die Zeiten, dass Kollegen für andere einstehen, gehören der Vergangenheit an.
Soweit bekannt, in Ordnung
Ist Abteilungsabhängig. Im überwiegenden Maße kaum bis keine Führungsqualitäten. Miserable Kommunikation, oftmals keine Rückmeldungen, kein Verständnis für familiäre Situationen, bei übermäßigem Arbeitsaufkommen keine Wertschätzung, sondern übliche
Erwartungshaltung. Die Meinung der Mitarbeiter wird zwar erfragt, aber ist belanglos. Vorschläge oder mögliche Umsetzungen finden erst Gehör, wenn diese von "gleichrangigen" oder externen Personen/Beratern geäußert werden und im Fall von Beratern teuer eingekauft werden.
Ausstattung in Ordnung, aber auch zunehmend veraltet. Wasserspender vorhanden. Kostenlose Obstbereitstellung aus Kostengründen abgeschafft.
Die Kommunikation lässt deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere wenn es um negative Entwicklungen und Vorkommnisse geht. Langjährige Mitarbeiter verschwinden stillschweigend von einem Tag auf den
Anderen und/oder verlassen das Unternehmen, weil man kein Gehör findet. Respekt im Umgang mit der Belegschaft lässt stark zu wünschen übrig.
Das Unternehmen wird von Männern dominiert. Aktuell alle Vorgesetzen männlich. Zurückliegende weibliche Vorgesetzte haben das Handtuch geschmissen.
Bonuszahlungen, urlaubs und weihnachtsgeld, wellpass und 30 Tage Urlaub.
Alles. Absolut nicht zu empfehlen.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Selbst mal die Nase nicht so hoch zu tragen.
Anfangs gut. Am Ende nur noch schlecht.
Diese Firma hat gute Bewertungen, ein Grund warum ich mich damals beworben habe. Die Realität sah anders aus
Ganz schlimm. Jedes 2 mal wenn man frei hatte, wurde man angerufen um einzuspringen, weil andauernd irgendwer krank war. Immer die gleiche Schicht. 11-20 uhr. Privatleben zuhause fehlanzeige. Der Chef hat immer um 18 uhr feierabend gemacht und ich stand Tag für Tag von 11-20uhr da. Hatte sogut wie nie Frühdienst. Urlaub konnte ich immer so nehmen wir ich es wollte. War gut.
Für gelerntes Personal ist der Lohn echt mies. Kann ja nicht sein dass eine Vollzeitkraft mit Ausbildung grad mal 1€ mehr verdient als die Aushilfe. Wenn man nach Lohnerhöhung fragte,wurde dies abgelehnt mit der Begründung man zahle nach Tarif.
Eigentlich gut. Aber es kann nicht sein dass nur die jungen Mitarbeiter, die eh schon sehr wenig waren, alleine die Ware machen und alles verräumen. Und die älteren Kollegen nichts oder kaum was hochtragen. Auch jüngere Kollegen wollen mit 40 noch eine funktionstüchtige Bandscheibe und Knochen haben.
Absolute Katastrophe. Man wurde nur ausgenutzt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen!
Durch die wenigen Mitarbeiter totale Katastrophe. Sehr oft mussten wir zu 2 den Laden stemmen und das mitten in der Neuhauserstrasse. Geht überhaupt nicht. Neue Mitarbeiter gingen dort ein und aus. Tragen der lloyd schuhe ist Pflicht. auch wenn diese nicht passen. Erst mit ärztlichen Attest wurde man von dieser Pflicht befreit. Der Chef hat meine geschwollenen Füsse und Quetschungen sogar gesehen, aber ich durfte keine anderen Schuhe tragen ohne Attest. Hatte man aufgrund der Schuhe schmerzen und setzte man sich mal ab und an hin gab's Gemecker von oben.
Gab es Probleme wurde alles zum Chef getragen. Und man bekam eine auf den Deckel. Hatte man eine Beschwerde wurde das ignoriert.
Gab es nicht. Andere Kollegen wurden gefragt, ob sie da und da einspringen könnten. Bei mir wurde der Plan nur geändert und keiner hat gefragt. Höchst selten. Konflikte wurden auch nicht gelöst. Eine Kollegin petzt und der Chef glaubt alles. Interessierte sich null für meine Seite.
Nein. Nur das selbe. Tag ein Tag aus.
Die Prozente auf die hauseigenen Schuhe.
Excel ist das führende Tool hier.
Es müssen unbedingt die Teamleiter geschult oder ersetzt werden. 35 Jahre in einem Unternehmen bedeutet keine Erfahrung. Und das merkt man sehr deutlich. Es hat einen Grund warum euch so viele Mitarbeiter weglaufen.
Hauen und Stechen, keinerlei Innovation im Unternehmen. Konstruktive Vorschläge werden sofort eingestampft.
Home Office kann gemacht werden.
Karriere nur wenn man in den richtigen Grüppchen hängt.
Mit einigen Wenigen kann man arbeiten. Wird aber immer weniger.
Die Vorgesetzen haben alle im hier gelernt. Das sagt alles. Somit findet, vor allem, auch im Kopf keine Weiterentwicklung statt. Was man nicht kennt wird sofort kaputt gemacht.
Kann man definitiv schlechter treffen.
Kommunikation findet nur in der "Raucherecke" statt. Jeder betrachtet nur sich selber.
Wer nicht selber hausiert kommt hier zu nichts.
Leider kaum noch. Eben weil es kein nach "vorn schauen" gibt.
Die o.g. Punkte. Zudem wird man als Azubi mit Respekt behandelt.
Ich verstehe mich mit den anderen Azubis gut.
10-19 Uhr meist. Wie o.g. keine Qual, da alle Kollegen nett sind und die Arbeit vielfältig ist. Freiheitstage gibt es auch (Haben ja eine 5-Tage-Woche). Der Freizeittag wird entweder automatisch zugewiesen oder man geht hin und sagt ich möchte gerne falls möglich da den Tag frei haben. Sehr flexibel.
Infektionszahlung? - Vorhanden. Auch für Auszubildende. Prämien? Ja. Gehalt im ersten Ausbildungsjahr? Mehr als fair!
Jede/r versucht, mir alles nötige zu vermitteln. Und wenn das etwas dauert - kein Problem
Wie bei jedem Arbeitsplatz gibt es gute und schlechte Tage. Die Arbeit an sich ist top und mir macht diese oft Spaß, vorallem wenn die Kunden dann noch nett zu einem sind. Aber manche Kunden sind frech und respektlos, das ist schade.
Vielfältige Aufgaben. Das Wissen dahinter wieso etwas hier und da platziert ist, wieso dies und jenes so und so sein muss, werden einem vermittelt
Alle sind nett und korrekt. Man kann mit jedem reden. Ich habe ein tolles Team.
Auf frei wünsche wird nill eingegangen
In der Filiale besser als in der Zentrale
Ganz unteres Niveau. Es werden Sachen vorgeworfen die nicht Hand und Fuß haben
Man muss immer mehr schaffen aber wenn man nur zu zweit auf der Fläche steht geht nichts mehr
Obersten Chefs reden schlecht hinter den Rücken von Kollegen
mein letzter Arbeitstag nach 9 Jahren:
Chef: "sie können gehen", kein Danke, keine Blumen, nichts
oft hat man alleine gearbeitet, Pause? Fehlanzeige
es wird mit "made in germany" geworben, fast nur im Ausland produziert, Qualität merklich schlechter
gibt es nicht, als Teilzeitkraft muss man 5 Tage/Woche da sein, nur ein freier Samstag
gibt es, kommt man aber nicht in den Genuss "kostet ja Geld"
sehr nah am Mindestlohn
gibt es nicht
der Chef redet hinter dem Rücken schlecht über seine MA und spielt alle untereinander aus
Chef kommt teilweise mit "Fahne" zur arbeit
alleine im Laden stehen, teilweise den ganzen Tag
schwarzes Brett und "Mails checken"
mehr Putzfrau und Lageristin als Verkäufer
Nichts.
Vieles.
Wenn schon ein Azubi ankommt, der vom Rest seiner mitauszubildenden ausgrenzt wird und gemobbt wird. Dann sollte man nicht den jenigen kündigen, sondern die anderen mal an die Seite holen.
War ok.
Mobbing stand dort an der Tagesordnung. Trotz Rücksprache mit Ausbilder etc. wurde ich gekündigt. Obwohl ich gemobbt und ausgegrenzt wurde von meinen "Kollegen"
Eintönig
Es gab kein Respekt
Sollten einen mehr zeit geben zur einarbeitung vor sllen war das geschäft leer kaum kunden u dann heisst es man soll verkaufsgespräche führen fragt sich nur mit wem wenn der laden leer ist
Sollten einen mehr zeit geben zur einarbeitung vor sllen war das geschäft leer kaum kunden u dann heisst es man soll verkaufsgespräche führen fragt sich nur mit wem wenn der laden leer ist
Die Atmosphäre
Arbeitszeiten
Bisschen mehr Gleichberechtigung
Man wird nicht gestresst
Man kann sich auf jeden Fall auf höhere Stufen erarbeiten
Stundenlohn ganz gut
Mitarbeiter werden geschätzt
Ziemlich groß
Man kann mit jedem sprechen
Es kommt schon vor das paar Sachen bei jedem anders gemacht wird
So verdient kununu Geld.