88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles gut
Das zurzeit die Marktlage schlecht ist und nicht darauf reagiert wird
Wenig
Obwohl etwas nachgelassen gibt es ein wirgefühl
Hat in den letzten Jahren gelitten
Gleitzeit und Homeoffice
Ja
Bin zufrieden
Nichts zu meckern
Jeder steht für jeden ein
Werder wie alle behandelt
Meistens korrekt
Sauber
Sehe keine Unterschiede
Vielfältig
Die Kollegen sind klasse, aber die aktuell sehr starken Veränderungen verursachen Unsicherheit und teils sehr angespannte Stimmung.
Hat in den letzten Jahren leider stark gelitten.
Es wird versucht die Strategie des Unternehmens regelmäßig an alle Mitarbeiter zu kommuniziere, leider sind die klaren Maßnahmen nicht immer klar erkennbar. Was tut welche Abteilung konkret um die Unternehmensziele zu erreichen?
39 h und Home Office war in Ordnung
Gar nicht - eher Mobbing
Unter aller Würde
Nicht vorhanden
Einen tollen, soliden Arbeitgeber für die vergangen zwölf Jahre. Diese Zeit möchte ich niemals missen und bin dankbar, dass ich diese Zeit in dem Unternehmen miterleben durfte.
Nichts. Außer, ich suche jetzt noch mal irgendwie nach Kleinigkeiten...
Aktuell keine. Das Unternehmen befindet sich momentan in einem großen Wandel durch den neuen Eigentümer und ich bin gespannt, was die Zukunft bringt.
Nach zwölf Jahren bei der LLOYD Lifestyle Retail GmbH kann ich mich nicht beklagen.
Durch den Areamanager wurden positive Ereignisse durch entsprechendes Feedback gelobt, negatives natürlich gegenteilig - und dies heute reflektierend auch immer berechtigt.
Zum Ende hin wurde es anstrengend. Es wurde weiterhin viel Fokus auf den Ursprung in Deutschland gelegt, auch beim "Germany" Store Design. Jedoch kamen sämtliche Schuhe nicht mehr aus Deutschland, was auch die KundInnen gemerkt haben. Die Qualität wurde, gemessen am Preis, auch zunehmend schlechter. Ein Paar LLOYD Schuhe hält einfach keine zehn Jahre Tragedauer mehr durch. Aber dies ist ja leider auch aus anderen Bereichen bekannt, Waschmaschinen etc. Und für die meisten wäre es dann auch nicht mehr bezahlbar.
Durch den neuen Eigentümer hoffe ich, dass sich das Unternehmen tatsächlich, wie geplant, zu einer Lifestyle Marke entwickelt, wo weder der Preis, noch die Qualität ausschlaggebend sind, sondern einfach die Faszination nach dem Schuh.
Es ist halt Einzelhandel = natürlich wird da auch besonders am Samstag und ggf. sonntags gearbeitet. Dies sollte sich jeder bewusst sein, der in dieser Branche startet. Jedoch habe ich es sehr genossen, einen Tag unter der Woche frei zu haben. Sei es ein Arzttermin oder die Autoinspektion etc.
Durch das damalige, hausinterne Managementprogramm bin ich innerhalb von recht kurzer Zeit von einer Teilzeitstelle über eine Vollzeitstelle bis zur Filialleitung gekommen. Durch meine persönliche Einschätzung meiner Person, habe ich mehr erreicht, als erwartet und am Ziel angekommen.
Das war sehr positiv:
Tariflich eingestuft durch die IGBCE.
Überdurchschnittlich gutes Gehalt, im vergleich zu den Mitbewerbern. Dazu Urlaubs,- und Weihnachtsgeld (gutes 13. Gehalt = ca. 105 %).
Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Bike-Leasing, Essenszuschuss über Billyard, Zulage für Arbeit an Sonn- und Feiertagen, Corporate Benefits.
Seit 2020 produziert LLOYD keine Schuhe mehr in Deutschland, sondern in den eigenen Produktionsstätten in Rumänien und Indien. Laut Unternehmen bieten diese, entsprechend des Landes, gute Arbeitsbedingungen. Ich habe ein paar Bilder gesehen und konnte keinen sonderlichen Unterschied zum Werk in Deutschland feststellen.
Des Weiteren wurde eine Schule auf Kosten des Unternehmens, durch die LLOYD Kinderhilfe, an der Produktionsstätte in Indien errichtet.
Ein Teil der Schuhe wird eingekauft, u.a. in Thailand. Dazu liegen mir keine Informationen vor.
Ein Manko: Der Verpackungsmüll! Besonders seitdem die Schuhe nicht mehr aus dem Werk in Sulingen kommen, sind diese von vorne bis hinten mit Papier ausgefüllt, sodass man dieses zur Anprobe kaum noch aus dem Schuh bekommt. Auch wird an dem Seidenpapier nicht gespart, sodass anstatt ein Blatt auch gerne mal fünf Blätter die Schuhe umwickeln. Dies ist jammern auf hohem Niveau, wenn man jedoch die Paarzahlen bedenkt, dann kommt doch einiges an unnötigem Verpackungsmaterial zusammen.
Durch mein festes Team hatte ich über die ganzen Jahre einen tollen, fast schon freundschaftlichen Zusammenhalt.
Auch der Kontakt zur Zentrale war, wenn Bedarf, immer einwandfrei.
Und auch hier kann ich von keinen negativen Ereignissen berichten. Ganz im Gegenteil. Ich weiß nicht, wie viele Mitarbeitende ich in den Jahren durch den internen Blog in den Ruhestand begleitet habe ;-)
Einwandfrei. So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Bei uns im Store war alles Wünschenswerte vorhanden. Eigene Mitarbeitertoilette, Kühlschrank, Kaffeemaschine...
Reinigungsmittel etc. durfte ich frei kaufen. Größere Anschaffungen, wie z.B. einen neuen Staubsauger wurden durch den Areamanager freigegeben.
Kommunikation seitens der Zentrale in Sulingen ist verbesserungswürdig. Wenn man jedoch eigenständig nachfragt, so wurden offenstehende Fragen auch zeitnah beantwortet.
Jedoch möchte ich hervorheben, dass wir während der Corona Pandemie, als die Stores zum Teil auch noch geschlossen waren, durch die Geschäftsführung über Videobotschaften offen und aufbauend informiert wurden. Dies werde ich immer positiv in Erinnerung behalten.
Da sehe ich bei der LLOYD Lifestyle Retail GmbH keine Unterschiede.
Ist nach zwölf Jahren dann auch einfach mal vieles alltäglich. Dennoch hat es bis zum Ende viel Spaß gebracht.
Nichts
Alles
Schliessen
wenig innovativ und zeitgemäß
die guten Jahre dieser Traditionsmarke sind ohne Zweifel vorbei
unterdurchschnittlich
durch festgefahrene Silo-Denke mehr gegen- als miteinander
das alte Firmengebäude und die angestaubten Büroräume spiegeln bereits das nicht mehr zeitgemäße Arbeitsumfeld in Sulingen wider
lückenhaft und gefiltert
der Anteil weiblicher Führungskräfte ist unterdurchschnittlich gering
Fehlanzeige
Nur noch wenig.
Keine Innovation. Keine Weiterentwicklung in allen Bereichen. Stillstand vor allem in den Köpfen der sogenannten Team und Abteilungsleiter.
Trennt euch endlich von Personen die 25 oder 30 Jahre lang nichts fürs Unternehmen getan haben. Hört auf mit dem Personenkult. Hört auf eure Mitarbeiter. Konzentriert euch auf den Verkauf von Schuhen. Und vergesst nicht die Stores.
Durch die Kündigungswellen in den vergangenen Jahren wurde die Atmosphäre immer schlechter. Hauen und stechen bestimmen den Tagesablauf. Jede Abt. arbeitet nur für sich. Es gibt keinerlei Zusammenarbeit unter den einzelnen Fachbereichen.
Man glaubt immer noch an die vergangene Zeit. Es wird immer schlimmer.
Ist eher Standard. Nicht Besonderes.
Hier entwickelt man sich nicht weiter, oder bekommt Schulungen. Lieber kauft man noch eine weitere Software die man aber im Haus nicht selber betreut.
Standard
Vegane Schuhe produzieren, aber dann alles nach Indien abgeben die von Umweltschutz noch wenig gehört haben.
Gibt es nicht.
Ist okay.
Nur Vorgesetzte die auch schon im Unternehmen gelernt haben. Alter Muff an allen Ecken und Enden. Keinerlei Innovation, Motivation oder dergleichen. Aber wie soll man auch Innovativ sein wenn man nichts Anderes kennt.
Permanente Umzüge in den Abt. und in den Büros. Heute hier morgen da. Man glaubt das man mit Umstrukturierungen und Arbeitswechseln weiterentwickelt. Geplant von den bereits beschriebenen "Vorgesetzen". Hat man Verbesserungsvorschläge wird man ausgelacht. Lieber den Mief aus den Achtzigern.
Findet nur statt wenn man sich in eine der vielen Grüppchen einfindet. Die Vorgesetzten sind nicht in der Lage Informationen an die Mitarbeiter weiterzugeben.
Ist okay.
Fehlanzeige.
Rabatte, Gleitzeit, Homeoffice
Altmodisches Denken, Kommunikation, unmotiviertes Verhalten und Überheblichkeit von Führungskräften, heuchlerisches Verhalten
Gute Führungskräfte einstellen, nicht an alten Sachen festhalten, „gute“ Leute fördern
Gedrückte Stimmung aufgrund von Kündigungen, jede/r achtet auf sich selbst, man möchte keine Fehler machen und Aufmerksamkeit auf sich ziehen
Image ist auf dem absteigenden Ast, mehr Schein als Sein.
Gleitzeitregelung vorhanden, aber man muss die Stunden auch genehmigt bekommen. Man muss sich immer rechtfertigen gegenüber der Führungskraft
Man bemüht sich, aber es gelingt nicht
Wird zunehmend schlechter
Ist in Ordnung
Verstaubtes Führungsverhalten, elanloses Verhalten, wie will sich das Unternehmen überhaupt weiterentwickeln, wenn Führungskräfte nicht fähig sind, Menschen zu motivieren geschweige denn etwas zu bewegen in der Firma?
Kostenloser Obstkorb, Wasserspender, Mitarbeiterrabatte(alles eher Standard)
Gen Null, verstaubtes Denken in der Führungsmannschaft, man soll nicht denken, sondern funktionieren
Gehälter sind akzeptabel für die Branche
Keine großen Beanstandungen, mehr weibliche Führungskräfte gewünscht
Keine, sehr konzentriert auf Sachbearbeiteraufgaben, spiegelt die Mentalität wider: Ausführen statt denken.
Offene und ehrliche Kommunikation, entspannte Arbeitsatmosphäre
Förderungsprozess einzelner Individuen beschleunigen
Die Rabatte.
Die allgegenwärtige Hochnäsigkeit der Mitarbeiter.
Das Unternehmen sollte ganz dringend frisches Personal einkaufen. Betonköpfe die immer noch an alten Zöpfen festhalten sind nicht mehr zeitgemäß. Hier wird mit Excel Unternehmenspolitik gemacht.
Lloyd ist geprägt durch interne Seilschaften die die Atmosphäre empfindlich stören.
Lebt von den Lorbeeren der vergangenen Tage. Die Qualität der Ware ist mittlerweile sehr fragwürdig.
Ist okay.
Weiterbildung sollte man lieber nicht erwähnen, es wird lieber Geld für externe Dienstleister verschwendet.
Permanentes hauen und stechen...furchtbar.
Keiner der Entscheider ist in der Lage sich brauchbar darzustellen. Innovation wird als Angriff gewertet. Obwohl Mitarbeiter unentwegt Geld verbrennen (und man weiß das), wird an ihnen festgehalten.
Wenn die Kantinentechnische Versorgung besser wäre. Einen Stern mehr.
Existiert nicht....wer nicht mit den Wölfen heult, wird auch nicht informiert.
Geht weitaus besser.
Ist okay.
Muss man sich suchen.
So verdient kununu Geld.