22 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Hiwis eher weniger
Mindestlohn als Hiwi
Zwecks der vielen Papierakten schlecht, alles andere passt!
Erreichbarkeit
Alles
sehr angespannt
gibts nicht
Inkompetenz der Mitarbeiter wird von einzelnen ausgebadet
Überstunden müssen gemacht werden
Unterirdisches Gehalt
Wird von Vorgesetzten verbaut
Unterirdischer Gehalt
Müssen mehr Aufgaben übernommen werden die nicht bezahlt werden
Mitarbeiter werden zu Überstunden gezwungen
Familie nicht mit Karriere vereinbar
Gibts nicht
Viele Lästereien
Neid
hinterhältige Kolleginnen
dreist
ausnutzend
keine Empathie
purer Egoismus in allen Abteilungen
Bestechungen durch materielle Dinge
Katastrophe.
gibts nicht
bei wichtigen Aufgaben die schnell erledigt werden müssen, wird am Abend vorher eine Email geschickt
ist ein Fremdwort
Viele Jahre dieselbe Aufgabe
Keine Möglichkeit neue Bereiche kennen lernen zu können
Arbeiten im öffentlichen Dienst hat Vorteile, denn der Job ist einem sicher, solange man keine "goldenen Löffel" klaut. Und wenn man sich an die Strukturen und Abläufe gewöhnt hat, kann man sogar Spaß am Job haben.
Uneinheitliche Strukturen und z.T. veraltete Systeme. Auch die Räumlichkeiten (incl. WCs) sind z.T. wirklich schrecklich alt und "verwohnt". Da die LMU viele Immobilien nur gemietet hat, kümmert sie sich auch kaum um die Unterhaltung.
In den meisten Abteilungen und Einrichtungen, die ich kennengelernt habe, war die Atmosphäre in Ordnung und ich habe mich wohlgefühlt.
Wer gern schnell und zügig arbeitet, bei dem besteht die Gefahr ein Boreout zu bekommen
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten, die man auch unentgeltlich nutzen darf, aber auch hier ist noch deutlich "Luft nach oben".
Das Gehalt steht fest und ist nicht verhandelbar.
Im Großen und Ganzen gut.
Sehr unterschiedlich. Einige top, anderen könnte etwas Nachhilfe in den unterschiedlichsten Bereichen nicht schaden.
Alte Strukturen, veraltete Systeme.
Normalerweise bekommt man alle Informationen rechtzeitig, einige Vorgesetzte haben andere Vorstellungen davon, aber so ist es leider.
????
Fast alles!
Als Eliteuniversität sollten Sie bitte Ihre Angestellten auch die neuesten Techniken/Fortbildungen anbieten. Vorgesetzte sollten im Umgang mit Ihren Angestellten besser geschult werden, sie ahben eine Fürsorgepflicht!
Jeder gegen jeden
Schlecht!
Gibt es nicht für mich, aber für alle oberen an der Uni!
Gibt es nicht!
Von der Bezahlung kann in München jemand alleine(ohne Ehepartner7in) nicht überleben.
Gibt es wenig!
Jeder sucht seine eigenen Vorteile, zu Coronazeiten noch schlimmer geworden.
Ältere Kollegen will man los haben, indem man sie schikaniert bis sie von selbst kündigen.
Vorgesetzte fühle sich dort wie eine Art König, sobald man sich beschwert über irgendetwas, wird man zum Mobbingopfer!
Nichts ist organisiert, jeder kommt u. geht wie es ihm passt. Seit Corona sitzen viele zu Hause, weil es angeblich keine Arbeit gibt bei vollem Gehalt waehrend andere Überstunden schieben müssen.
Findet kaum statt, zu Coronazeiten gar nicht!
Gibt es dort nicht!
Habe dort eher alles verlernt, muß Sachen machen, für die ich überqualifiziert bin, Vorgesetzter will mir keine neuen Techniken bzw. Fortbildungen machen lassen.
Nichts, denn ich habe nur die Erfahrung sammeln können, dass ich so nie wieder behandelt werde möchte. Diese Klinik hat mich als Arbeitnehmer überhaupt nicht verdient.
All das, was sich hier mit mir erlaubt wurde. Auf die Details kann ich nicht eingehen, da meine Bewertung sonst nicht veröffentlicht wird.
Neue Arbeitnehmer einarbeiten, Führungskräfte in Empathie, Wertschätzung und Respekt schulen, Fort- und Weiterbildungen auch durchsetzen und nicht nur leere Versprechungen machen. Neue Mitarbeiter nicht nach 3 Wochen kündigen, sondern eine Chance geben sich zu beweisen. Längere Probezeit als nur 6 Wochen, denn da kann man Niemanden richtig kennenlernen.
Ich bin nicht gern in die Arbeit gegangen. Nach zwei Tagen hieß es, ich sollte ja schon alles können, weil ich schon mal in diesem Bereich gearbeitet habe. Das jede Klinik / Praxis ein anderes System hat wurde völlig ignoriert.
Das Image nach außen ist das Wichtigste. Mitarbeiter sind nur Fußvolk, werden nicht gewertschätzt und auch nicht respektiert.
Da ich als TZ-Kraft eingestellt war, war die W-L-B sehr gut.
Die versprochenen Fort- und Weiterbildungen sowie die Schulung und Einführung in SAP gab es nie. Das ist nur Werbung um neue Mitarbeiter anzulocken.
Das Gehalt war ausreichend, aber jetzt auch nicht weltklasse. Nachdem ich als Berufseinsteigerin bezahlt, aber dann als erfahrene Mitarbeiterin gehandelt wurde, ist das Gehalt vermutlich nicht gerechtfertigt gewesen. Die betriebliche Altersvorsorge fand ich jedoch sehr gut.
Umweltbewusstsein ist überhaupt nicht vorhanden. Vor allem die Papierverschwendung ist extrem und beidsetig drucken gilt als absolutes Tabu. Mülltrennung gibt es auch nicht.
Es gab keine Kollegen. Ich war allein in einem Raum, wobei als Raum kann man das garnicht bezeichnen, eher eine kleine Nische mit Tür.
Genauso respektlos wie mit Jüngeren.
Absolutes No-Go. Ich frage mich manchmal wirklich wie solche Leute an eine derartige Position gekommen sind. Null Empathie, absolut nicht kritikfähig, am Besten immer "Ja" sagen und bloß nichts hinterfragen. Die eigene Meinung sollte man am Besten für sich behalten.
Was soll ich dazu sagen? Wenn ich sage, was gut war, wäre ich schneller fertig, wie wenn ich sagen würde was alles schlecht war.
Nicht vorhanden. Keine Einarbeitung wie versprochen, null Hilfestellungen oder klare Anweisungen.
Davon habe ich das ganze Gegenteil gespürt. Meine Vorgängerin wurde super eingearbeitet. Meine versprochene Einarbeitung fand nie statt.
Die Aufgaben waren genau die, die ich schon immer machen wollte. Das war mein Traumjob.
An meinem zweiten Tag wurde mir gesagt: "Sie haben ja schon mal in diesem Bereich gearbeitet, da erwarte ich, dass Sie schon alles können."
Nach 3 Wochen bekam ich die Kündigung, weil ich die Anforderungen nicht erfüllt hatte. Diese kannte ich jedoch nicht, weil ich weder eine Einarbeitung, noch klare Anweisungen oder Hilfestellungen erhielt.
Sehr gute Bezahlung und interessante, vielseitige Aufgaben!
Büroräume und -Möbel teils veraltet
Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten verbessern durch regelmäßige Besprechungen
Entspannte Arbeitsatmosphäre, interessante Aufgabengebiete, sehr vielseitige Einsatzorte
Hab noch nichts schlechtes gehört
Überstunden können abgebaut werden, freie Urlaubswahl - auch kurzfristig kein Problem!
Weiterbildung wird angeboten in München
Bin sehr zufrieden!
Es wird Rücksicht genommen auf die familiäre Situation von Mitarbeitern! Mülltrennung sehr konsequent. Einkauf von Büromaterial und Werkzeug erfolgt nach Möglichkeit regional.
Ausnahmen gibt es immer, aber größtenteils perfekt!
Team vom Alter her gemischt und keine Probleme bekannt
Immer korrekt und engagiert, auch mit viel Mitarbeit
freie Arbeitszeitwahl
Wissenschaftler behalten ihr Wissen gerne für sich...
Ist mir bisher noch nicht negativ aufgefallen!
Sehr vielseitig mit Außendienst!
Möglichkeit zum Homeoffice.
In einer Abteilung wurden insgesamt 10 teils langjährige Mitarbeiter herausgemobbt bzw. Zeitverträge mit fadenscheinigen Argumenten nicht verlängert.
Es sollte eine übergeordnete Kontrollinstanz geben.
Innerhalb des Kollegiums gute Atmosphäre, jedoch nicht von den Chefs zu den Mitarbeitern. Starke Hierarchien. Vetternwirtschaft.
Exzellenzuniversität, die ihrem Namen jedoch leider nicht gerecht wird.
Durch Homeoffice und Gleitzeit ist eine gute Work-Life-Balance möglich. V.a. in den Semesterferien ;-)
Fortbildungskurse werden teilweise nicht genehmigt.
Teilweise sehr gut.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Sehr schlecht. Starke Hierarchien. Undurchsichtige Vergabe von Leistungsprämien, viel zu wenig Mitarbeitergespräche
Schlechte Kommunikation von oben nach unten.
Alle werden nach TV-L bezahlt.
Ja, typisch Uni eben.
Flexibilität, interessante Aufgaben. Sicherer Arbeitsplatz
Schlechte, tariflich bindende Gehaltsleistung. Keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln (außer man ist nur für ein paar Jährchen da). Beruflichen Aufstieg gibt es nicht. Es ist egal, ob man Leistung erbringen möchte oder nicht, es macht einfach keinen Unterschied. Keine Motivation der meisten Mitarbeiter. Keine Wertschätzung von Vorgesetzten. Meist schlechte Kommunikation (von Oben nach Unten). Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten die wirklich sinnvoll sind. Mitarbeiter werden dem Durchschnitt angepasst - oder darunter.
Förderung und Movtation der Mitarbeiter. Bessere Kommunikationswege einführen. Möglichkeit einer leistungsorientierten Eingruppierung (wer mehr leistet soll auch einen Nutzen davon haben). Unmotivierte und gefrustete Mitarbeiter auf der persönlichen Ebene abholen und motivieren. Derzeit arbeiten 5 Mitarbeiter mit einer Leistung von 2 Vollzeitkräften. Hier erkennt man, wieso der Öffentliche Dienst so einen schlechten Ruf hat.
Je nach Bereich und Institution schwankt die Arbeitsatmosphäre stark. Es gibt Jahre mit durchweg guter Atmosphäre und Jahre, die am absoluten Tiefpunkt kratzen. Kein Wunder: ohne Motivation oder Wertschätzung leidet auch der kollegiale Zusammenhalt.
Elite-Uni. Ausbildungsbetrieb. Jeder will rein - karriereorientiere Persönlichkeiten aber auch schnell wieder raus.
Es achtet nicht wirklich jemand darauf, wie lange man arbeitet. Alles passiert aus eigenem Antrieb heraus. So kommen Workoholics auf Ihre Kosten, aber auch Personen, die eigentlich gar keine Lust auf Arbeit haben.
Weiterbildung wird hier klein geschrieben. Vor allem für Mitarbeiter, die langfristig da sind. Studenten zum Beispiel werden zugeschüttet mit Möglichkeiten, auch wenn diese zeitnah wieder gehen. Wichtig ist, dass externe Institutionen sehen, dass hier eine gute Ausbildung möglich ist - zumindest für die, die nur kurz da sind. Image zählt.
Tarifliche, unterdurchschnittliche Bezahlung mit gewissen Sozialleistungen. Alljährliche, tarfliche Anpassung ohne wirklich nennenswerte Unterschiede.
Bitte tut das nicht - oder passt zumindest auf, dass auch niemand dabei erwischt. Nach außen hin sind wir uns alle der Umwelt- und Sozialverantwortung bewusst. Intern herrschen hier und da andere und ganz eigene Gesetze.
Sehr hohe Fluktuation. Meistens ist jeder nur auf seinen persönlichen Profit bedacht. Das wäre: So früh wie möglich Feierabend machen und so wenig Aufgaben wie möglich übernehmen.
Viele, vor allem ältere Kollegen, haben sich dem Trot angepasst. Die Kombination aus: "Wenn man nicht will muss man nicht arbeiten." und "Meine Stelle ist sowieso sicher." bringt die Kollegen dazu, sich mit dem Ist-Zustand zufrieden zu geben und trotz Frustration / Lustlosigkeit die Position zu halten. Aus diesem Grund gibt es viele ältere Kollegen, die im Gefüge "akzeptiert" werden.
Auch das schwankt sehr stark. Jedoch sind die meisten Vorgesetzen bereits in dem Trot des Öffentlichen Dienstes gefangen. Es kann einem ja nichts passieren. Meistens kann man von Vorgesetzen weder eine Motivation erwarten, noch eine Wertschätzung.
Fang an wann du willst - hör auf wann du willst. Ob und was du machst ist egal. Die Austrüstung ist teils sehr altbacken (PC älter als 10 Jahre, kein Geld für neues Inventar), teils ausgezeichnet und auf dem neuesten Stand. Abhängig je nach Institution / Position.
Massives Kommunikationsgefälle von Oben nach Unten. Je weiter etwas nach "Unten" getragen werden muss, desto mehr nötige Informationen gehen dabei verloren. Manchmal kommt es sogar vor, dass Vorgesetzte glauben, sie hätten mit Mitarbeitern gesprochen, haben das aber nie.
Die Frauenquote überwiegt deutlich auf der unteren ebene. In der Führungsebene fast nur Männer. Trotz gleicher Ausbildung / Qualifikation gibt es teils massive Gehaltsunterschiede. Auch wenn alles tariflich geregelt ist, so liegt es allein am Vorgesetzen und dessen Vitamin B, in welche Gehaltsstufe man eingruppiert wird. Hier zählt nicht die Vorkentniss oder die Qualifikation, sondern nur ob man mit der Personalleitung gut zurecht kommt.
Aufgrund der vielseitigen Forschungsaufträge gibt es wahnsinnig interssante Aufgabengebiete - wenn man denn überhaupt Interesse daran zeigt. Man kann aber auch 6 Stunden Kaffee trinken, 2 Stunden Pause machen und die restliche Zeit Emails beantworten.
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Verkrustete altmodische Strukturen. Chancenungleichheit für Frauen, zum Teil sehr respektloser Umgang wegen extremen Machtgefälle zwischen Professoren und Angestellten
Leider habe ich für die altehrwürdige LMU keine Hoffnung, da Veränderungen von der Führungsriege vorgelebt werden müssten.
Frustration allenthalben, hohe Fluktuation und seit Jahren werden die Stellen immer weiter herunter gruppiert, so dass man sich nicht mehr intern bewerben kann ohne Gehaltsverlust :-(
Sieht man nur auf der Internetseite, gelebt wird es intern nicht :(
Für Frauen sehr schwer möglich. Hier herrschen leider recht patriarchalische Strukturen. Wer also eine andere Wahl hat, dem empfehle ich zugreifen, um einer beruflichen Sackgasse zu entgehen.
Wer eine höhere Eingruppierung hat, weil er jahrelang dabei ist, ist nicht gerne gesehen. Lieber raus mit ihm und frisches, billiges Personal einstellen
Verkrustete Hierarchien und Willkür, hier wird sich nie etwas ändern. Frauen schaffen es kaum Karriere zu machen, daher ist Frauenfeindlichkeit an der Tagesordnung. Liebe Frauen, tut Euch einen Gefallen und lasst die Finger davon!
Jedes Jahr wird die Arbeit umständlicher und intransparenter. Für jeden Firlefanz wird ein neues Formular entwickelt.
Leider ist wegen dem immensen Machtgefälle zwischen Professoren und Angestellten oft Willkür im Spiel. Gute, offene Kommunikation ist selten. Nach außen ist natürlich dank polierter Internetseite alles sehr gut dargestellt, aber leider nicht intern gelebt.
Für mich persönlich die Wohnortnähe, ansonsten ein Arbeitgeber bei dem man schon alt werden könnte, wenn manches sich verändern würde, insbesondere bei den direkten Vorgesetzten!
Direkt auf meinen Arbeitsplatz bezogen: Keine Teamgespräche, wenig Führungskompetenz des direkten Vorgesetzten
Überprüfung der Führungs-Kompetenz der direkten Chefs! Personalabteilung sollte sich mehr für das Personal einsetzen und sich nicht aus unangenehmen Dingen raushalten, wie zum Beispiel Vertrag/Zeugnisse!
Eigene Meinung ist nicht gerne gesehen!
Ich wollte immer gerne bei der LMU arbeiten, möchte es auch weiterhin, aber mein Vertrag läuft aus und wird, weil ich eine eigene Meinung habe, nicht verlängert. Es kann aber woanders in der LMU besser laufen, daher will ich wegen meinem Fall nicht die gesamte LMU schlecht machen!
Da passt auch alles, wenig Überstunden, zumindest bei mir, andere machen 2 Stunden Kaffee-Mittagspause und schreiben sich dann noch 1 Überstunde auf!
Keine Möglichkeiten in dem Bereich in dem ich arbeite!
Teamarbeit ist für manche ein Fremdwort!
Ich bekam den Job, war über 50, und der Umgang passt auch, bin ja gut in dem was ich tue!
Es wird kein Teamgespräch geführt, obwohl darum gebeten wird!
Mein Arbeitsplatz passt!
Kommunikation ist nur in den Kaffee-Mittagpause, da erfährt man alles notwendige über das Privatleben, was einen nicht interessiert!
Macht Spaß, vorallem wenn die Kollegin in Urlaub ist!
So verdient kununu Geld.