62 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzender Umgang, etwas weniger Ellbogen Mentalität als in der freien Wirtschaft, kein stempeln und flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub
siehe oben, v. A. sinnlose Bürokratie, wenig Digitalisierung, niedrige Bezahlung
Bessere Bezahlung, Abbau von Bürokratie, sinnvollere Einteilung von Geldern
Größtenteils gut, wertschätzend und freundlich.
Verstaubt und bürokratisch, leider stimmt es.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es.
Technische und administrative Berufe müssen im öffentlichen Dienst unbedingt besser honoriert werden, statt nur mit Sicherheit zu locken.
Ich habe selten eine (Sach) - Gelderverschwendung erlebt wie hier. Für das "einfache" Personal muss das Geld hart erkämpft werden, während noch gutes Mobiliar oder funktionale Technik weggeworfen werden müssen und z. T. unsinnige Forschungsprojekte mit Millionen € gefördert werden. Die Förderung sozialer Events wurden ebenfalls komplett gestrichen.
Es gibt viele ältere Kolleginnen und Kollegen.
Hängt natürlich stark von der Einzelperson ab, in meinem Fall meistens okay. Vom Präsidium etc. bekomme ich kaum etwas mit.
Moderne Hardware und Software, wenn auch teilweise unter der Fuchtel einer alles kontrollierenden und einschränkenden IT.
An vielen Stellen leider katastrophal schlecht.
Leider nur beschränkt, da man Schwierigkeiten hat gute Leute im technischen Bereich zu finden. Dadurch fallen viele "blöde" Aufgaben an, weil sie halt sonst niemand erledigt.
Die Sicherheit durch Tarife.
Getreten wird immer nach unten.
Benefiz fördern
Studienabschlüsse sind nicht gleichgesetzt mit einem höheren Gehalt. Dabei ist sowas durchaus anzuerkennen.
Verwaltung sollte schneller und strukturierter arbeiten
Im Großen und Ganzen gut. Ich gehe an und für sich gerne zum Arbeiten.
Ich glaube, im Allgemeinen wird zu viel gemeckert!
Kann ich mich nicht beschweren
Wenn man wirklich möchte, kann man sich immer weiterbilden und Karriere machen. Wenn nicht in einer Universität, wo dann?
Könnte mehr sein nach einem Studienabschluss
Wir arbeiten stetig daran, uns zu verbessern
Tolles Team in der Herzchirurgie
Toller Chef
Sind für mich vollkommen okay. Es gibt Kliniken, die um einiges schlimmer sind und schlechter aufgestellt.
Funktioniert, wenn man hinterher ist
Bei uns sind alle gleichberechtigt!
Meine Arbeit ist immer interessant, fordernd und aufregend
Teilzeitstellen möglich, relativ flexible Arbeitszeiten.
Es wird kaum persönlich auf den Menschen eingegangen, Unterstützung bei Problemen fehlt komplett.
Es wäre hilfreich gewesen, wenn man sich meines massiven Mobbings angenommen hätte und mich aktiv unterstützt hätte. Das war leider nie der Fall.
Gespannte Atmosphäre durch gezieltes Mobbing durch Kollegin.
Nach außen gut aufgestellt.
Einzelne Veranstaltungen.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenig Aufstiegschancen
Durchschnittlich.
Mobbing, Intrigen, Sabotage.
Kaum Unterstützung.
Keinerlei Unterstützung.
Ab und zu Optimierung des Arbeitsplatzes.
Keinerlei Hilfe durch Vorgesetzte.
Manchmal, eher tägliche Routine.
Manchmal
Hier wird einer Schwangeren das Leben schwer gemacht. Selbst nach mehrmaligen bitten einer Gefährdungsbeurteilung blieb diese aus. Im Nachhinein wird behauptet, das hierfür eine Mitteilung einer Schwangerschaft nicht ausreichend ist, sondern ein medizinisches Attest notwendig ist. Dies wurde bis Dato nie angefragt und muss laut § 15 MuSchG nur auf Verlangen des Arbeitgebers vorgelegt werden. Bei Krankschreibung wird behauptet, dass diese bei der Krankenkasse nicht abrufbar sind, daraufhin folgen Mahnungen. Auf E-Mails wird selten geantwortet, lediglich Schreiben vom Anwalt werden kurz und knackig mit wagen Aussagen versucht zu entkräften. Anrufe dass man wieder zur Arbeit kommen soll bei längeren Krankschreibung sind ebenfalls Alltag.
flexible Arbeitszeiten
langwierige Prozesse, wenig Unterstützung neben Gehalt
Mitarbeiterbindung an das Unternehmen fördern (Unterstützung von Sportmitgliedschaft wie Urban Sports oder Wellpass anstatt nur Sportmarkenrabatte oder zu teure Fitnessstudios, Unterstützung zu den Fahrtkosten (aktuell bekommt man für ein Innenraumticket Rabatt, damit kostet es allerdings gerade mal gleich viel wie das Deutschlandticket))
Kantinen sind qualitativ teilweise sehr schlecht
Keine Bindung an das Unternehmen, da es kaum nützliche Angebote gibt (keine Unterstützung von Urban Sports/Wellpass, keine sinnvolle Unterstützung für öffentliche Verkehrsmittel)
Die Arbeitszeit kann normalerweise sehr flexibel eingeteilt werden
durch ständig nur befristete Verträgt wird Karriere schwierig gemacht
Es gibt keine Veranstaltungen zur Stärkung des Kollegiums (keine Weihnachtsfeiern o.ä.)
Vorgesetzte scheinen wenig Schulung zu bekommen zum Umgang mit Mitarbeitern
Büros teilweise schlecht ausgestattet, Büro- oder Arbeitsmaterial muss oft selbst erworben werden oder sehr langwierige Prozesse
oft nicht klar, wer Ansprechpartner für bestimmtes Problem ist
Möglichkeit eigene Forschungsprojekte auszuwählen
Raum für selbständiges Arbeiten in einem vorgegebenen Rahmen,
Professor sollte mehr für seine Leute da sein, nicht so viel rumreisen.
(deshalb mehr Onlinemeeting für ihn, spart auch Kosten )
Administration, Formularkrieg deutlich abbauen,
(LMU bezogen)
Bewertung gilt nur für den Lehrstuhl
wenig Umweltbewusstsein wird umgesetzt, geredet sehr viel !
Sozialbewustsein untereinander ist es ähnlich,
nimmt leider ab
aufgeschlossener Professor flache Hierarchie ( ist einer von Wenigen)
Unterschiedliche Arbeitsfelder!
UNI - Klinikum
Verdienst!
Stärken der Arbeitnehmer*innen fördern
Die Zusatzrente im Öffentlichen Dienst. Diese findet man aber auch bei anderen Öffentlichen Arbeitgebern.
Dass man seinen Hund mit ins Büro nehmen darf.
Sehr veraltet und das auf allen Ebenen. Keine Strukturen. Äußerst lange, undurchsichtige Entscheidungswege und Prozesse. Man sitzt gerne unliebsame Themen aus. Mitarbeiter sind sehr schlecht erreichbar und rufen auch nicht zurück. Keiner will Verantwortung übernehmen und jeder schiebt Verantwortung/ Arbeit auf den anderen. Kein Interesse für Schnittstellen und gute Zusammenarbeit. LMU wirkt wie ein führerloses Schiff ohne Ziel. Kein wertschätzender Umgang.
Digitalisierung einziehen lassen.
Führungskräfteseminar verpflichtend bei der Vergabe von Führungsrollen einführen.
Mehr Home Office. Ist oftmals nur auf 1 Tag pro Woche beschränkt.
Kurze und effiziente Entscheidungswege.
Mensch im Mittelpunkt und nicht nur "günstige, austauschbare" Arbeitskraft.
Innovation in der Verwaltung- von Struktur über Prozesse über EDV-Ausstattung und Gebäudeinstandhaltung.
Den Mitarbeitern Benefits zukommen lassen- das Gehalt ist indiskutabel.
Jeder ist sich selbst überlassen. Viele Lowperformer, die sich auf dem Rücken der fleißigen Kollegen ausruhen. Führungskräfte wirken nicht dagegen.
LMU versteckt sich lediglich hinter ihrem Namen.
Wenn man sich nicht aktiv dafür einsetzt und seine Grenzen verteidigt, ist der Burnout vorprogrammiert. Führungskräfte haben keinen Blick auf Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter und auch kein Gefühl, wann es zu viel ist.
Wie bereits erwähnt nicht/ kaum existent.
Für München nicht konkurrenzfähig.
Alles papierbasiert. Digitalisierung fehlt und ist nicht gewünscht.
Wenn man im richtigen Team ist, ist der Zusammenhalt gut. Ansonsten viele Einzelkämpfer.
Es sind viele ältere Kollegen vorhanden und werden nicht anders behandelt als jüngere Kollegen.
Ich empfehle dringend ein Führungskräfteseminar.
Sehr abgewohnt und schmuddelig. Im Winter kalt, im Sommer kaum auszuhalten.
Kommunikation- was ist das? Arbeitnehmer werden prinzipiell nicht/ sehr unzureichend informiert.
Fachlich gesehen komplette Unterforderung. Mindset: "Das war schon immer so, das ändern wir nicht." Wenn man in seiner Karriere noch vorankommen möchte, bitte bloß nicht zur LMU. Schulungen werden nicht mit Mitarbeitenden vereinbart. Man muss darum kämpfen. Mitarbeitergespräche gibt es auch nicht.
Die Offenheit und die Rücksichtnahme auf das privat leben
Die endlosen Wartezeiten wenn mann etwas von Der IT braucht
Möglicherweise die IT und HR Schulen was es für berufe gibt und was diese brauchen damit man nicht mehrere wochen jeden tag mit deinen telefonieren muss
So verdient kununu Geld.