18 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr kollegial
exzellent
top
große Auswahl
passt
noch ein ticken ausbaufähig
passt
OK
meistens optimal
Wunderbare Büros
manchmal ausbaufähig
Ja
definitiv
Im Grunde genommen selbstverständlich: Pünktliche Überweisung des Gehalts.
Daß Professoren keinem Regulat unterliegen und ihre Mitarbeiter unwürdig behandeln können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen!!!
Mitarbeiter müssen endlich als vollwertige Fachkräfte gesehen und mit Respekt behandelt werden.
Pure Willkür (vom Personalrat bestätigt) bestimmen den Alltag. Auf Behinderungsstaus wird null Rücksicht genommen. Bossing bestimmt den Tag.
In Personalversammlung vorgebrachter Unmut wird vom Verantwortlichen weggelächelt. Klatsche!
Eigentlich Gleitzeit. Mir wurde eine unzumutbare Arbeitszeit vorgeschrieben und das bei 50% Schwerbehinderung und 70 km Anfahrtsweg einfach.
Weiterbildung ist erwünscht, aber nur im internen Rahmen und vom Vorgesetzten genehmigt werden.
Gemessen am Arbeitsaufkommen und ständig wachsende Arbeitslast ist das Gehalt megaschlecht. Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Da man immer das günstigste Angebot wählen muss, ist der Umweltgedanke irrelevant. Mitarbeiter sind nur Mittel zum Zweck.
Kollegen stehen alle unter enormem Druck. Nur wenige, die sich die Probleme anderer Kollegen annehmen. Unehrlichkeit, Hauen und Stechen ist Alltag.
Qualifizierte ältere Arbeitnehmer werden gerne genommen. Wertschätzung von langgedienten Mitarbeitern FEHLANZEIGE!
Pure Willkür bestimmten den Alltag. Selbstverständliche Aufgaben wurden so umständlich wie möglich eingeteilt und abgefragt. Lösungsvorschläge wurden kategorisch ignoriert.
Seit Jahrzehnten unrenoviertes Büro. Im Sommer über 35 Grad heiß. Technik veraltet. Alte PCs anderer Abteilungen müssen "aufgetragen" werden.
Maximal miserabel. Man muss sich alles selbst besorgen, wenn sich die Kollegen nicht gegenseitig informieren.
Im Sekretariatsbereich hat Frau so gut wie keine Aufstiegchance. Ist weder angedacht noch gewünscht.
Arbeitsbelastung wuchs mit dem Ausbremsen des vorges. Professors.
Tolle Lage direkt am Englischen Garten, schönes, helles Büro, sehr nette Chefs und Kollegen am Lehrstuhl, eigenständiges Arbeiten, abwechslungsreiche Tätigkeit, hohe Eigenverantwortung.
Manche Bürokratiehürden sind schwer zu überwinden und kosten Nerven, vor allem, weil man sich durchfragen muss, um endlich an der richtigen Stelle zu landen. Leider hilft das Serviceportal hier nicht immer weiter, aber ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Bürokratie sollte an einigen Stellen abgebaut, manche Abläufe optimiert werden, aber im Großen und Ganzen bin sich sehr zufrieden.
Hervorragend!
Elite Uni...
Dadurch, dass ich mir meine Arbeit selbst einteilen kann, meistens sehr ausgeglichen.
Wird sehr gefördert, es gibt ein großes Angebot für jeden Bereich.
Öffentlicher Dienst, da ist der Spielraum begrenzt, wer hier was ändern will, sollte Mitglied bei Verdi werden, damit es eine starke Interessensvertretung gibt.
Könne an manchen Stellen noch verbessert werden, aber man arbeitet daran. Oft liegt es auch an den einzelnen Personen, ob etwas funktioniert oder nicht.
Sicher abhängig vom Lehrstuhl, an dem man landet, bei uns alles bestens!
Sehr respektvoll, man fühlt sich auch nach vielen Jahren an der Uni wertgeschätzt.
Ich werde jederzeit von meinen Vorgesetzten umfangreich unterstützt, habe vollen Rückhalt, eine hohe Eigenverantwortung, kann mir meine Arbeit zu 90 % selbst einteilen. Bei Problemen finde ich immer ein offenes Ohr! Besser geht es nicht!
Sehr gut, schönes, großes und helles Büro, wenn nicht gerade gebaut wird, auch sehr ruhig. Ausstattung an meinem Arbeitsplatz sehr gut. Hier fühlt man sich wohl und kann ungestört arbeiten.
Hin und wieder klemmt es mal, aber meistens klappt alles gut.
Darauf wird hier sehr großer Wert gelegt!
Jeder kann sich in dem Umfang einbringen, der ihm am liebsten ist. Wem der kleine Kosmos am Lehrstuhl nicht reicht, findet in der Verwaltung sicher einen Platz, an dem er zufrieden und gefordert ist.
Nichts
Fast alles
Hektisch keine Einarbeitung keine zeitb
Großer Name kleine Leistung.
Feiertage soll man nacharbeiten
Wird nicht unterstsützt
Unterste Ende. Feiertage muss man (illegal) nacharbeiten. Man soll mehr arbeiten als im Vertrag steht und bezahlt wird
Geht
Geht
Passt
Kennt nichtmal Gesetze und Regeln
Alt halt
Nie jemand hat erreichbar
Passt
Schade der Job Ware toll
Wertschätzender Umgang, etwas weniger Ellbogen Mentalität als in der freien Wirtschaft, kein stempeln und flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub
siehe oben, v. A. sinnlose Bürokratie, wenig Digitalisierung, niedrige Bezahlung
Bessere Bezahlung, Abbau von Bürokratie, sinnvollere Einteilung von Geldern
Größtenteils gut, wertschätzend und freundlich.
Verstaubt und bürokratisch, leider stimmt es.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es.
Technische und administrative Berufe müssen im öffentlichen Dienst unbedingt besser honoriert werden, statt nur mit Sicherheit zu locken.
Ich habe selten eine (Sach) - Gelderverschwendung erlebt wie hier. Für das "einfache" Personal muss das Geld hart erkämpft werden, während noch gutes Mobiliar oder funktionale Technik weggeworfen werden müssen und z. T. unsinnige Forschungsprojekte mit Millionen € gefördert werden. Die Förderung sozialer Events wurden ebenfalls komplett gestrichen.
Es gibt viele ältere Kolleginnen und Kollegen.
Hängt natürlich stark von der Einzelperson ab, in meinem Fall meistens okay. Vom Präsidium etc. bekomme ich kaum etwas mit.
Moderne Hardware und Software, wenn auch teilweise unter der Fuchtel einer alles kontrollierenden und einschränkenden IT.
An vielen Stellen leider katastrophal schlecht.
Leider nur beschränkt, da man Schwierigkeiten hat gute Leute im technischen Bereich zu finden. Dadurch fallen viele "blöde" Aufgaben an, weil sie halt sonst niemand erledigt.
Teilzeitstellen möglich, relativ flexible Arbeitszeiten.
Es wird kaum persönlich auf den Menschen eingegangen, Unterstützung bei Problemen fehlt komplett.
Es wäre hilfreich gewesen, wenn man sich meines massiven Mobbings angenommen hätte und mich aktiv unterstützt hätte. Das war leider nie der Fall.
Gespannte Atmosphäre durch gezieltes Mobbing durch Kollegin.
Nach außen gut aufgestellt.
Einzelne Veranstaltungen.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenig Aufstiegschancen
Durchschnittlich.
Mobbing, Intrigen, Sabotage.
Kaum Unterstützung.
Keinerlei Unterstützung.
Ab und zu Optimierung des Arbeitsplatzes.
Keinerlei Hilfe durch Vorgesetzte.
Manchmal, eher tägliche Routine.
Manchmal
Die Zusatzrente im Öffentlichen Dienst. Diese findet man aber auch bei anderen Öffentlichen Arbeitgebern.
Dass man seinen Hund mit ins Büro nehmen darf.
Sehr veraltet und das auf allen Ebenen. Keine Strukturen. Äußerst lange, undurchsichtige Entscheidungswege und Prozesse. Man sitzt gerne unliebsame Themen aus. Mitarbeiter sind sehr schlecht erreichbar und rufen auch nicht zurück. Keiner will Verantwortung übernehmen und jeder schiebt Verantwortung/ Arbeit auf den anderen. Kein Interesse für Schnittstellen und gute Zusammenarbeit. LMU wirkt wie ein führerloses Schiff ohne Ziel. Kein wertschätzender Umgang.
Digitalisierung einziehen lassen.
Führungskräfteseminar verpflichtend bei der Vergabe von Führungsrollen einführen.
Mehr Home Office. Ist oftmals nur auf 1 Tag pro Woche beschränkt.
Kurze und effiziente Entscheidungswege.
Mensch im Mittelpunkt und nicht nur "günstige, austauschbare" Arbeitskraft.
Innovation in der Verwaltung- von Struktur über Prozesse über EDV-Ausstattung und Gebäudeinstandhaltung.
Den Mitarbeitern Benefits zukommen lassen- das Gehalt ist indiskutabel.
Jeder ist sich selbst überlassen. Viele Lowperformer, die sich auf dem Rücken der fleißigen Kollegen ausruhen. Führungskräfte wirken nicht dagegen.
LMU versteckt sich lediglich hinter ihrem Namen.
Wenn man sich nicht aktiv dafür einsetzt und seine Grenzen verteidigt, ist der Burnout vorprogrammiert. Führungskräfte haben keinen Blick auf Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter und auch kein Gefühl, wann es zu viel ist.
Wie bereits erwähnt nicht/ kaum existent.
Für München nicht konkurrenzfähig.
Alles papierbasiert. Digitalisierung fehlt und ist nicht gewünscht.
Wenn man im richtigen Team ist, ist der Zusammenhalt gut. Ansonsten viele Einzelkämpfer.
Es sind viele ältere Kollegen vorhanden und werden nicht anders behandelt als jüngere Kollegen.
Ich empfehle dringend ein Führungskräfteseminar.
Sehr abgewohnt und schmuddelig. Im Winter kalt, im Sommer kaum auszuhalten.
Kommunikation- was ist das? Arbeitnehmer werden prinzipiell nicht/ sehr unzureichend informiert.
Fachlich gesehen komplette Unterforderung. Mindset: "Das war schon immer so, das ändern wir nicht." Wenn man in seiner Karriere noch vorankommen möchte, bitte bloß nicht zur LMU. Schulungen werden nicht mit Mitarbeitenden vereinbart. Man muss darum kämpfen. Mitarbeitergespräche gibt es auch nicht.
Betriebsausflug, Weichnachtsfeiern, Mitarbeiter werden als Patient bevorzugt, Fachlich kompetent, gutes Betriebsklima, Kantine, Betriebsarzt,
Kein kostenloser Parkplatz, Asbest in den Wänden,
Die Bezahlung muss besser werden. Sonst ist das Klinikum nicht mehr Konkurrenz fähig.
Relativ gut.
Ist okay.
In Ordnung.
Sollte mehr sein.
Könnte noch verbessert werden.
Super Zusammenhalt.
Werden geschätzt.
Bin immer fair behandelt worden.
Leider etwas Renovierung s bedürftig.
Könnte noch besser werden.
In Ordnung
Passt gut für mich.
Günstiges Mitarbeiter Essen
- Wertschätzung der Mitarbeiter!
- Feste Ansprechpartner, die wirklich zu erreichen sind!
- Bessere Strukturen einführen, Pflegestandards
- Führungspositionen dringend Schulungsbedarf (kontinuierlich Auffrischung)
- Bessere Organisation
- "Mit der Zeit gehen" - flache Hierarchien
- Mitarbeitergespräche
- Mitarbeiter miteinbeziehen
- Mehr Transparenz
- Freie Dienstplangestaltung
- Mülltrennung
Druck von allen Seiten, Mitarbeiter am Limit
"Elite" Uni. Mehr Schein, als sein
Kein Kommentar
Geht deutlich besser
Schon mal was von Mülltrennung gehört???
Jeder gegen jeden
Mies
Unprofessionell, herablassend, nicht wertschätzend. Schulungsbedarf!
Alt, dunkel
Gibt es so gut wie nicht
Besser bezahlte Hilfskraft
????
Fast alles!
Als Eliteuniversität sollten Sie bitte Ihre Angestellten auch die neuesten Techniken/Fortbildungen anbieten. Vorgesetzte sollten im Umgang mit Ihren Angestellten besser geschult werden, sie ahben eine Fürsorgepflicht!
Jeder gegen jeden
Schlecht!
Gibt es nicht für mich, aber für alle oberen an der Uni!
Gibt es nicht!
Von der Bezahlung kann in München jemand alleine(ohne Ehepartner7in) nicht überleben.
Gibt es wenig!
Jeder sucht seine eigenen Vorteile, zu Coronazeiten noch schlimmer geworden.
Ältere Kollegen will man los haben, indem man sie schikaniert bis sie von selbst kündigen.
Vorgesetzte fühle sich dort wie eine Art König, sobald man sich beschwert über irgendetwas, wird man zum Mobbingopfer!
Nichts ist organisiert, jeder kommt u. geht wie es ihm passt. Seit Corona sitzen viele zu Hause, weil es angeblich keine Arbeit gibt bei vollem Gehalt waehrend andere Überstunden schieben müssen.
Findet kaum statt, zu Coronazeiten gar nicht!
Gibt es dort nicht!
Habe dort eher alles verlernt, muß Sachen machen, für die ich überqualifiziert bin, Vorgesetzter will mir keine neuen Techniken bzw. Fortbildungen machen lassen.
So verdient kununu Geld.