40 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige starke Benefits, spannendes Kundenspektrum und Insights in verschiedene Märkte durch Standorte München, Zürich & Shanghai.
Hatte man einst eine lange „Verweildauer“ von Mitarbeitenden, so hat sich dies in den letzten 4-5Jahren komplett gedreht: Die Fluktuation ist hoch, Kapazitäten sind gering, man verkauft Leistungen für zu wenig Geld und Kunden wenden sich ab. Wie man sich von Mitarbeitenden trennt ist mehr als traurig. Auch von HR Seite bekommt man wenig bis keinen Support, im Gegenteil: vertrauliche Informationen werden weitergegeben.
Die Tatsache, dass viele (Ex)Mitarbeitenden keine Bewertungen schrieben, spricht für sich.
Insgesamt ein freundliches Umfeld unter Kollegen, jedoch wird der Alltag stark bestimmt durch Druck von ganz oben. Je nach Teamleiter(in) wird dieser 1:1 ins Team abgegeben.
Hier möchte möchte man am liebsten, dass LOBECO Work & Life ist
Bzgl Karriere war für mich eine Kultur der „Lieblinge“ erkennbar, egal auf welcher Ebene.
LOBECO Academy & Coachings sind tolle Benefits, jedoch bringen sie nach Extern wenig. Externe Weiterbildungen wurden abgelehnt. Später gab es dann neu ein Budget für so etwas, das jedoch in unserem Team kaum genutzt wurde.
Typisch für Agenturen wird man auch hier unter Wert bezahlt, dabei legte man einst grossen Wert darauf, anders als andere Agenturen zu sein. Sozialleitungen beschränken sich auf das gesetzliche Minimum.
Schwer, hierzu etwas zu finden.
In meinem Team konnte ich sagen: egal, in welcher Phase wir uns befanden, der Zusammenhalt im Team war top, im Gegensatz zu allem anderen.
Neutral, da es kaum wirklich ältere Kollegen gab.
Fragwürdig in vielerlei Hinsicht: stark geprägt von Druck, Willkür, Machtausübung und einer Kontrollkultur. Micro Management wird hier auf höchster Ebene gelebt.
Je nach Team können Teamleiter super und fachlich kompetent, oder das komplette Gegenteil sein.
Technik gut, jedoch läuft alles über einen externen IT Dienstleister, was Prozesse manchmal langsam macht, wenn es z.B. um Hardware-Fehler geht. Reine Grossraumbüros, teils recht eng gestellt. Ein Plus: es gibt einige „Telefonzellen“, die sehr praktisch sind.
Sowohl das Kundenspektrum als auch die damit verbundenen Aufgaben waren vielfältig und spannend. Eine gute Möglichkeit für die berufliche Weiterentwicklung.
Benefits
sonst mittlerweile leider nichts mehr
Mitarbeitern wird nicht mehr vertraut, Homeffice nur 2 Tage in der Woche möglich um diese zu kontrollieren
Wichtig: Das ist keine Bewertung von einem frustrierten Ex Mitarbeiter sondern die Realität
sonst alle Punkte oben genannt, die Art und Weise ist das Schlimmste. Wie man sich von einem Geschäftsführer der den Laden mitaufgebaut hat trennt: traurig!
Aber vornerum wird immer auf heile Welt gemacht, #lobecopower
Diese Bewertung ernst nehmen und sich hinterfragen, ob dieser neue Weg denn wirklich der richtige ist.
Es wird permanent Druck ausgeübt. Es zählt keine Leistung sondern wichtig ist, dass man lange im Büro ist. Diejenigen die häufig im Büro (und am Besten noch bis 19/20 Uhr) haben einen Vorteil gegenüber denjenigen die häufiger aus dem Homeoffice arbeiten, ganz egal was das Ergebnis der Arbeit ist.
Intern:
Lobeco war mal ein Arbeitgeber wo man stolz war zu arbeiten. Seit ca 2 Jahren jedoch hat sich dieses Image um 180 Grad gedreht. Es werden Leute in Führungspositionen installiert die diesen nicht gerecht werden. Die Art und Weise wie man hier Leute loswird (teilweise psychisch eh schon labile Personen, woher es wohl kommt?) lässt jegliche Menschlichkeit vermissen. Durch Gespräche mit Kollegen erfährt man, dass jeder nur noch weg will.
Extern:
In der Branche ist Lobeco nahezu ein No Name
Von Team zu Team sehr unterschiedlich, hier muss man Glück mit seinem Teamleiter haben.
Kompensationstage sollen am Besten mal an einem Dienstag unter der Woche genommen werden. Ist es fair, wenn man an einem Samstag arbeitet dafür mal einen Dienstag frei zu bekommen, den man sich nicht mal selbst ausgesucht hat?
das Kundenportfolio liest sich gut, daher gutes Sprungbrett
Es gab hier wirklich mal gute Leute die es ehrlich mit einem gemeint haben. Die sind aber mittlerweile alle weg.
Stattdessen werden neue Leute installiert die sich in der Branche einen Namen gemacht haben, zwischenmenschlich jedoch eine komplette Katastrophe sind. Man will hier mit aller Macht sein Standing in der Branche aufpolieren und durch diese Leute an Reputation gewinnen. Wichtiger ist hier das irgendein Social Media Newsartikel über Lobeco und die betreffende Person erscheint, als dass es mit den bereits beschäftigten Mitarbeitern zusammenpasst.
Auch sehr unterschiedlich.
Teamleiter machen Versprechungen die sie nicht einhalten können. Es ist ein ständiges Hinhalten. Bei den Teamleitern ist sich jeder selbst der Nächste. Vorgesetzte bekommen viel Druck von oben, den sie direkt nach unten weitergeben sollen. Es gibt viele Teamleiter bei Lobeco die fachlich was draufhaben aber nicht mit Menschen umgehen können.
In den meisten Teilen der Firma Großraumbüros.
Wenn man schon 3 Tage die Woche ins Office kommen muss, dann sollte man sich hier etwas überlegen.
Die Arbeitsgeräte sind gut (iPhone & Macbook)
Führungskräfte werden häufig zu gewissen Themen abgeholt, bis diese an die Ebenen darunter kommuniziert werden vergeht jedoch zu viel Zeit. Noch dazu werden die unangenehmen Themen eher selten angesprochen und dann oft schnell abgefrühstückt.
Zwei Sterne, da das Einstiegsgehalt leicht über dem Branchendurchschnitt liegt.
Man hat halbjährlich Gespräche, in denen man sein Gehalt neu verhandeln kann.
Hier wird man immer vertröstet. Es gehe der Firma aktuell nicht gut und deshalb kann man das Gehalt nicht anpassen.
Diese Begründung habe ich 3x gehört. Dass man die eigene Ziele erreicht spielt auf einmal keine Rolle mehr.
Es werden Gründe aus der Luft gegriffen nur um die Gehaltsanpassung nicht durchführen zu müssen (man verwende noch zu wenige Shortcuts auf der Tastatur bei der Arbeit war hier mein Highlight).
Die Mitarbeiter werden solange hingehalten bis sie kurz davor sind zu kündigen, die meisten werden dann ziehengelassen, hier ist jeder austauschbar.
Es gibt für gewisse Teams in der Firma keinen transparenten „Career Path“ (denn darauf könnte man sich ja sonst in so einem Gespräch noch beziehen.) Seit vier Jahren wird gesagt man sei hier noch an der Ausarbeitung.
Es gibt hauptsächlich Männer in Führungsrollen. Das die Verteilung nicht ganz 50:50 sein kann ist logisch, bei Lobeco ist es aber sehr extrem.
Die Kundenliste sieht zunächst interessant aus. Was man jedoch hieraus macht ist im Vergleich zu anderen in der Branche nicht der Rede wert. Viele Kunden wenden sich deshalb von Lobeco ab.
Lösungen um dies zu verhindern werden immer wieder angesprochen finden jedoch kein Gehör.
- Bewerbungsprozess war ein Traum. Vom ersten Kontakt bis zum Discoveryday: wertschätzender Umgang, klare Kommunikation & Transparenz seitens der HR.
- Teamzusammenhalt ist deutlich spürbar
- Ich habe das Glück eine sehr gute Führungskraft zu haben, die offen für neue Ideen oder Prozesse ist und das Team fördert, wo es möglich ist.
- Egal, ob man was von der IT benötigt, oder eine Frage zur Expertise anderer Teams hat, hier wird sich geholfen.
zum jetzigen Standpunkt kann ich dazu noch nichts sagen.
Die Stimmung im Team ist einfach grandios. Ich freue mich immer über die Office-Tage und den Austausch mit meinem Team.
bei Kunden & Partnern gut, LOBECO könnte noch bekannter sein
Kann ich bisher noch nicht einschätzen, wahrscheinlich auch teamabhängig - in meinem Team wird allerdings stark auf Überstunden geachtet und in Peaks versucht Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen.
es gibt Schulungen und einen Coach auf die/den man zugreifen kann.
Im Team und auch Team-übergreifend wird sich hier (aus-)geholfen.
Vertrauensvolles Verhältnis mit meiner Führungskraft ist seit Tag 1 gegeben. Wöchentliche CheckIns ermöglichen Feedback in beide Richtungen.
Das Kundenportfolio ist unheimlich spannend & ich arbeite konkret an den Aufgaben, die in meiner Stellenbeschreibung für mich vorgesehen sind.
Benefits und Arbeitsatmosphäre
für bestimmte Rollen ist der Karriereweg noch nicht klar definiert. Die fehlende Transparenz darüber, welche Entwicklungsschritte, Kompetenzen und Erwartungen mit einer Weiterentwicklung verbunden sind, erschwert langfristige Planung und persönliche Orientierung
Ich sehe besonderes Potenzial in der weiteren Verfeinerung bestehender Prozesse sowie in der stärkeren Professionalisierung der Arbeitsabläufe. Eine klarere Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten würde nicht nur die Zusammenarbeit erleichtern, sondern auch effizientere Entscheidungen und stabilere Strukturen ermöglichen. Durch transparente Zuständigkeiten und optimierte Prozesse könnten Ressourcen besser genutzt und die Gesamtleistung des Teams nachhaltig gesteigert werden.
Weiterentwicklung des Unternehmens in einer schwierigen Zeit und dass es inhabergeführt ist
Die Parkplatzsituation rund um das Office ist echt unterirdisch und es gibt für 100 MA genau fünf eigene Parkplätze
Bessere interne Kommunikation. Es reicht nicht, wichtige Veränderungen einfach nur durch die Geschäftsführung zu kommunizieren.
In meiner Wahrnehmung aktuell von Team zu Team recht unterschiedlich, da stark auf die Wirtschaftlichkeit geachtet wird. Ist in der Agenturbranche aktuell aber leider normal nach allem was man so hört. V.a. das Kreativteam wird gerade stark umgebaut, was mMn aber wichtig für die Agentur ist.
Für Agenturverhältnisse normal, hat sich über die Jahre auch gebessert.
Eigene Academy ist top, individuelle Förderung könnte ausgebaut werden
Branchenüblich bzw. sogar leicht überdurchschnittlich
Top!
Meine sind menschlich und fachlich top und machen einen guten Job. Habe aber aus anderen Teams z.T. was anderes gehört.
Alles top bis auf z.T. sehr nervige WLAN Aussetzer im Büro. Daran sollte man als digitale Agentur vielleicht mal arbeiten...
War ehrlich gesagt schon mal besser. Man ist um Transparenz bemüht, aber über den Flurfunk werden ständig Gerüchte gestreut. Es ist oft schwer zu beurteilen, was wirklich stimmt und was nicht. mMn müsste die Führungsmannschaft geschlossener kommunizieren, es kann nicht nicht immer alles von der Geschäftsführung kommen.
Wenn man will, bekommt man schnell Verantwortung und spannende Kunden.
Trotz des Wachstums, der letzten Jahre hat LOBECO seinen familiären Charakter beibehalten. Es ist kein perfektes Unternehmen, aber das war für mich nicht wichtig. Hier habe ich die ersten Schritte im Beruf getan und nicht nur viel gelernt, sondern auch Verantwortung übernehmen dürfen.
Performance Gedanken hochhalten und auch in unangenehme Diskussionen gehen
War gut, auch wenn es mal stressig wurde
In der Branche und bei Kunden sehr guter Ruf
Passt schon
Eigene Coaches sowie regelmäßige Schulungen
Gehalt immer pünktlich. Teilweise gab es jährlich Gehaltserhöhungen, die manchmal zu falschen Erwartungen bei der Belegschaft geführt haben.
Gerade auch wenn man mal Fehler macht wird man supportet. Low Performer werden manchmal zu lang mitgezogen
Gutes Miteinander und viele nette Menschen. Manchmal fehlt es an Selbstreflexion und der Bereitschaft vor allem von jüngeren Kollegen mehr zu leisten, als erwartet wird.
War immer einwandfrei und auf Augenhöhe
Man legt schon Wert auf gute Instrumente (iPhone, moderne Büros, leckerer Coffee)
An sich gut - Flurfunk nervt teilweise
Viele spannende Projekte v.a. aus unterschiedlichen Branchen (Spitzensport, FMCG, Politik, Energie….)
Wellpass
Viel, aber ganz besonders die Führungskräfte, der Umgang mit Mitarbeitern und den Workload. Hier bekommt man NULL Wertschätzung!
Macht mal die Augen auf und schaut was mit eurer Firma gerade passiert!
Verkaufen können sie sich gut, aber die Realität hier zu arbeiten ist ganz anders.
Agentur halt.
Tolle Kollegen!
Schrecklich! Null Wertschätzung!
Bodenlos!
Schlimme Stimmung aktuell bei LOBECO. Jeder bangt um seinen Job oder trauert um Kollegen die schon gehen mussten.
Mir wurde gesagt, dass ich die männlichen Führungskräfte bei LOBECO doch bitte nicht kritisieren soll, sie könnten Kritik von Frauen nicht so gut aufnehmen.
Paar coole Kunden, aber die meisten hauen grade eh ab. Verständlich!
Den ganzen Rest. Wenn die Bezahlung befriedigen würde, würde man gerne bleiben.
Bezahlt eure Leute fair. Dann bleiben sie auch
Insgesamt gut, bisschen abhängig vom Team denke ich
Dienstleisterunternehmen eben, aber schon o.k., gibt teils Wochenendarbeit
Academys werden angeboten
Zahlung immer pünktlich, aber halt unterdurchschnittlich. Man ruht sich auf dem guten Ruf der Kunden aus, vertröstet auf Mitarbeitergespräche am Ende jedes Jahrs, argumentiert da immer mit schlechten Jahreszahlen und nimmt Kündigungen lieber in Kauf statt in gute Kollegen zu investieren.
Wird darauf geachtet
Das Beste an dem Schuppen :-) wird aber auch viel daran gesetzt
Werden immer mehr ältere eingestellt
Meine sind top
An sich schon gut
Transparent, Infofluss top, Rest regelt der Kaffeemaschinen-Funk
Kunden haben Namen. Sprungbrett für Viele.
Die Arbeitsatmosphäre. Den Teamzusammenhalt. Die Flexibilität. Hund ist erlaubt - wirklich ein dicker Pluspunkt!
Das Gehalt könnte etwas besser sein bzw. durch weitere Benefits ergänzt werden. Parkmöglichkeiten sind begrenzt vorhanden am Standort München.
Super Weiterbildungsmöglichkeiten!
Könnte besser sein, aber dennoch in Ordnung.
Die flachen Hierarchien und der tolle Umgang mit jedem Mitarbeiter. Das Office und die Home-Office Regelung (aktuell soll man 3x die Woche vor Ort sein). Außerdem finde ich die es gut wie Knowledge geteilt wird und es regelmäßige Expert Insights zu Pitches o.ä. gibt.
10/10!
Das interne Knowlegde wird über eine interne Plattform geteilt. es gibt regelmäßige Workshops und Academys.
sehr transparent!
Man kann offen kommunizieren, wenn man andere Bereiche/Aufgaben anschauen möchte und dies ist auch leicht möglich. Allerdings ist das operative Geschäft repetitiv.
So verdient kununu Geld.