Strukturelle Probleme, interne Konkurrenz und fehlende Perspektiven!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts!!!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es fehlt an Vertrauen, klarer Führung und bereichsübergreifender Zusammenarbeit. Interne Konkurrenz, hohe Fluktuation und geringe Mitarbeiterbindung verstärken den Eindruck struktureller Probleme innerhalb des Unternehmens.
Die gesamte Operative befindet sich in einer kritischen Entwicklung. Fehlendes Vertrauen, interne Konkurrenz und anhaltende personelle Abgänge lassen Zweifel an der langfristigen Stabilität des Unternehmens aufkommen.
Verbesserungsvorschläge
Erforderlich wären mehr Transparenz bei Entscheidungen, ein vertrauensbasierter Führungsstil sowie eine klare strategische Perspektive für das gesamte Unternehmen. Ebenso wichtig wären eine stärkere Förderung von Gleichberechtigung, wettbewerbsfähige Vergütungsmodelle und eine Kultur, die Erfahrung und langfristiges Engagement sichtbar anerkennt. Dies ist mit der aktuellen Geschäftsleitung und dem Personalbüro jedoch nicht möglich.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Operativenabteilungen Güterverkehr und Baulogistik herrscht eine dauerhaft angespannte Stimmung. Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsleitung ist kaum erkennbar. Entscheidungen werden wenig transparent kommuniziert, was zu Unsicherheit und wachsender Distanz führt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird dadurch erschwert.
Image
Die Außendarstellung vermittelt ein deutlich positiveres Bild als die interne Realität. Diese Diskrepanz trägt zusätzlich zur Unzufriedenheit bei.
Work-Life-Balance
Es besteht eine hohe Erwartung an Verfügbarkeit bei gleichzeitig begrenzter Flexibilität. Nachhaltige Arbeitsbedingungen sind nicht erkennbar, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben belastet.
Karriere/Weiterbildung
Klare Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens fehlen weitgehend. Eine strukturierte Förderung oder langfristige Personalentwicklung ist nicht erkennbar und wird nur für die Mitarbeiter der Personalabteilung gefördert. Darüberhinaus gibt es nur wenig Möglichkeiten.
Gehalt/Benefits
Die Vergütung wirkt im Verhältnis zu Verantwortung und Arbeitsbelastung wenig wettbewerbsfähig. Zusätzliche Leistungen oder erkennbare Anreize zur Mitarbeiterbindung sind kaum vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt innerhalb der Baulogistik hat deutlich nachgelassen. Gleichzeitig besteht ein spürbarer abteilungsübergreifender Wettbewerb mit dem Güterverkehr. Statt Zusammenarbeit dominiert ein permanenter Konkurrenzkampf um Ressourcen, Einfluss und Aufmerksamkeit. Dies bindet Energie, verhindert Synergien und verschärft interne Spannungen.
Parallel dazu ist eine erhöhte Fluktuation zu beobachten. Erfahrene Mitarbeitende verlassen die Abteilung, während Nachbesetzungen teilweise ausbleiben. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass viele Beschäftigte zu anderen Unternehmen wechseln.
Besonders häufig wird ein Wechsel zu Willke genannt, wo das Arbeitsklima aus Mitarbeitersicht deutlich stabiler und wertschätzender sein soll. Für die Baulogistik entsteht dadurch zunehmend der Eindruck einer Abteilung, die an Substanz verliert.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Zugehörigkeit erfährt nur begrenzte sichtbare Wertschätzung. Erfahrung scheint keinen entsprechenden Stellenwert zu besitzen, wodurch wichtige Kompetenzen verloren zu gehen drohen.
Vorgesetztenverhalten
Das Führungsverhalten wirkt überwiegend kontrollierend statt unterstützend. Fachliche Einschätzungen aus der Baulogistik finden nur begrenzt Gehör, während Erwartungen häufig kurzfristig angepasst werden. Eine klare strategische Ausrichtung für die Abteilung ist nicht erkennbar, was zusätzliche Orientierungslosigkeit erzeugt.
Arbeitsbedingungen
Veränderungen, die die Baulogistik und den Güterverkehr betreffen, werden häufig ohne ausreichende Einbindung der Abteilungen umgesetzt. Dies verstärkt die bestehende Unsicherheit und erschwert stabile Prozesse.
Kommunikation
Wichtige Informationen werden häufig verspätet oder nur selektiv weitergegeben. Dies führt zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand und erschwert effiziente Arbeitsabläufe. Eine offene und bereichsübergreifende Kommunikationskultur ist nicht erkennbar.
Engagement und Erfahrung werden aus Sicht der Abteilung nicht ausreichend gewürdigt. Mitarbeitende fühlen sich zunehmend austauschbar, was die Identifikation mit der Baulogistik spürbar schwächt. Nachhaltige Mitarbeiterbindung scheint keine erkennbare Priorität zu besitzen.
Gleichberechtigung
Leider nicht vorhanden. Nur weiße alte Männer!!!

