50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen
Es fehlen Wellnessangebote
Ab und zu hat man irgendwelche Möglichkeiten.
Es gibt kein 13. Gehalt.
Die Kollegen halten eher in Gruppen oder Abteilungen zusammen, nicht als gesamtes EVU
Ältere Kollegen werden eigentlich respektiert
Man hat das Gefühl, dass es entweder keine Strategie gibt oder diese nicht kommuniziert wird
Alles nutzbar, wenn auch nich auf dem neusten Stand ist. Die IT Abteilung ist ebenfalls nicht auf dem aktuellsten Stand ausgebildet.
Es könnte besser sein, besonders auf Verwaltungsebene
vielfältige Aufgaben, einschließlich der von anderen hinterlassenen Aufgaben
Kollegen hielten meist zusammen und versuchen die Kuh vom Eis zu bekommen.
Wenn Personale gehen wird hintern Rücken oft schlecht beim neuen Arbeitgeber über Sie geredet oder es wird schon vorab verhindert das Bewerbung zustande kommen!
Ganz übel und so auch noch nie woanders von Freunden gehört!
Gab es viele, die aber auf den oberen Ebenen ignoriert werden.
War mal besser
War mal gut, seitdem fleißig am nachlassen
Passt
Schwierig
Ist in Ordnung
Ich sag mal nix.
Teilweise eine Katastrophe
Sind gegeben.
Der überwiegende Teil der Kollegen ist sehr freundlich, offen und hilfsbereit
Kommunikationsprobleme
Immer entspannt und auch in stressigen Situationen positiv
Hängt an manchen Stellen aber grundsätzlich in Ordnung
Das man auch mit höher gestellten Mitarbeitern auf Augenhöhe reden und sich austauschen kann. Zudem wird einem kostenlos Wasser, Kaffee und Kakao ohne Begrenzung zur Verfügung gestellt.
Gut und entspannt
gar kein Problem
keiner zeigt mit dem Finger auf andere
Kollegial, kommunikativ
Von der Geschäftsführung könnte sie besser sein, untereinander ist es gut
es wird keiner ungerecht behandelt
Nichts!
Die Locon Logistik & Consulting AG zeigt massive strukturelle und kulturelle Defizite. Das Unternehmen leidet unter einer dysfunktionalen Führungskultur, die sich unmittelbar negativ auf Motivation, Leistungsfähigkeit und Stabilität der Organisation auswirkt. Die Geschäftsleitung ist der zentrale Risikofaktor.
Die Probleme dieses Unternehmens sind strukturell und klar auf Führungsebene verortet. Ohne einen grundlegenden Austausch der Geschäftsleitung und einen vollständigen kulturellen Neuanfang ist keine nachhaltige Verbesserung zu erwarten.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist von Kontrolle, Misstrauen und ausgeprägtem Präsenzdenken geprägt. Homeoffice wird formal erlaubt, ist faktisch jedoch nicht erwünscht. Geschäftsleitung und Personalabteilung setzen klare Signale, dass physische Anwesenheit höher bewertet wird als Ergebnisse und eigenverantwortliches Arbeiten.
Es wird nachvollzogen, wer wie häufig nicht vor Ort ist. Abwesenheiten und Homeoffice Tage stehen unter Beobachtung und erzeugen einen konstanten Rechtfertigungsdruck, während gleichzeitig kein einheitliches Führungsverständnis erkennbar ist. Statt Vertrauen und moderner Zusammenarbeit dominiert ein überholtes Kontrollprinzip.
Die Personalabteilung tritt dabei nicht als neutraler Ansprechpartner oder unterstützende Instanz auf, sondern wirkt primär als verlängerter Arm der Geschäftsleitung. Flexible Arbeitsmodelle werden dadurch eher begrenzt als gefördert.
Die Konsequenz ist eine angespannte, defensive Atmosphäre.
Insgesamt steht diese Arbeitsatmosphäre sinnbildlich für eine Unternehmenskultur, die von Misstrauen, Kontrolle und einem fehlenden modernen Führungsverständnis geprägt ist.
Nach innen wie nach außen schlecht.
Eine echte Work Life Balance ist nicht erkennbar. Homeoffice wird restriktiv gehandhabt und faktisch misstrauisch kontrolliert. Flexibilität existiert nur auf dem Papier. Hohe Verfügbarkeit wird erwartet, private Belange spielen eine untergeordnete Rolle. Anwesenheit und Kontrolle wiegen schwerer als nachhaltige Arbeitsfähigkeit.
Entwicklung erfolgt nicht systematisch, sondern danach wer sich am besten bei der Leitung profiliert. Fachliche Weiterbildung ist kein struktureller Bestandteil der Unternehmensstrategie.
Die Vergütung ist durchschnittlich und steht in keinem Verhältnis zu Arbeitsdruck, Verantwortung und persönlichem Einsatz. Verlässlichkeit bei Zusagen ist nicht gegeben, selbst wenn sie vertraglich vereinbart wurden.
Nicht vorhanden.
Das Betriebsklima ist angespannt, politisch und von internen Machtspielen geprägt besonders wird dies durch die Personalabteilung gefördert. Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg funktioniert nur eingeschränkt. Eigeninitiative wird eher gebremst als gefördert.
Langjähriges Engagement erfährt kaum sichtbare Wertschätzung. Selbst Mitarbeitende mit jahrzehntelanger Unternehmenszugehörigkeit werden teilweise ohne angemessene Verabschiedung aus dem Unternehmen verabschiedet. Dies sendet ein deutliches Signal zum Stellenwert von Loyalität und nachhaltiger Mitarbeiterbindung.
Die Geschäftsleitung agiert autoritär, erratisch und ohne erkennbares professionelles Führungsverständnis. Entscheidungen wirken häufig impulsiv, widersprüchlich oder sachlich nicht fundiert. Verantwortung wird nach unten delegiert, Kontrolle jedoch nach oben gezogen. Führung wird hier als Machtinstrument verstanden, nicht als Organisationsaufgabe. Das Führungsverhalten ist geprägt von Misstrauen, Mikromanagement und persönlicher Einflussnahme. Fachliche Argumente spielen eine untergeordnete Rolle, Loyalität und Anpassung sind entscheidend. Andere Perspektiven finden kaum Gehör, was ein Klima begünstigt, in dem kritische Stimmen selten offen geäußert werden.
Eine hohe Arbeitsbelastung wird vorausgesetzt. Umfangreiche Mehrarbeit ist in Teilen der Belegschaft keine Ausnahme, sondern strukturell angelegt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass geleistete Überstunden nicht konsequent anerkannt oder vollständig berücksichtigt werden. Überlastung wird häufig relativiert, statt nachhaltig adressiert.
Mitarbeitende wirken dabei eher als austauschbare Ressource denn als langfristige Leistungsträger. Sichtbare Wertschätzung ist kaum erkennbar.
Zusätzlich sind Prozesse unklar definiert, Verantwortlichkeiten nicht eindeutig geregelt und Zuständigkeiten werden situativ verschoben. Entscheidungen erscheinen häufig nicht konsistent und lassen eine klare, langfristige Ausrichtung vermissen.
Die interne Kommunikation ist unstrukturiert, selektiv und häufig widersprüchlich. Wesentliche Informationen werden verspätet oder gar nicht weitergegeben. Vor allem die Personalabteilung arbeitet ineffizient und strikt in die Richtung der Geschäftsführung und nicht für die Mitarbeiter. Strategische Ziele wechseln ohne klare Begründung. Das führt zu Ineffizienz, Doppelarbeit und permanentem Krisenmodus. Professionelle Unternehmenssteuerung ist nicht erkennbar.
Eine konsequente Gleichberechtigung ist nicht erkennbar. Frauen sind in höheren Positionen deutlich unterrepräsentiert. Zudem entsteht der Eindruck, dass familiäre Themen nicht durchgängig als selbstverständlicher Bestandteil einer langfristigen Karriere betrachtet werden. Dies wirft Fragen zur tatsächlichen Chancengleichheit auf.
Gar nichts!!!
Es fehlt an Vertrauen, klarer Führung und bereichsübergreifender Zusammenarbeit. Interne Konkurrenz, hohe Fluktuation und geringe Mitarbeiterbindung verstärken den Eindruck struktureller Probleme innerhalb des Unternehmens.
Die gesamte Operative befindet sich in einer kritischen Entwicklung. Fehlendes Vertrauen, interne Konkurrenz und anhaltende personelle Abgänge lassen Zweifel an der langfristigen Stabilität des Unternehmens aufkommen.
Erforderlich wären mehr Transparenz bei Entscheidungen, ein vertrauensbasierter Führungsstil sowie eine klare strategische Perspektive für das gesamte Unternehmen. Ebenso wichtig wären eine stärkere Förderung von Gleichberechtigung, wettbewerbsfähige Vergütungsmodelle und eine Kultur, die Erfahrung und langfristiges Engagement sichtbar anerkennt. Dies ist mit der aktuellen Geschäftsleitung und dem Personalbüro jedoch nicht möglich.
Innerhalb der Operativenabteilungen Güterverkehr und Baulogistik herrscht eine dauerhaft angespannte Stimmung. Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsleitung ist kaum erkennbar. Entscheidungen werden wenig transparent kommuniziert, was zu Unsicherheit und wachsender Distanz führt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird dadurch erschwert.
Die Außendarstellung vermittelt ein deutlich positiveres Bild als die interne Realität. Diese Diskrepanz trägt zusätzlich zur Unzufriedenheit bei.
Es besteht eine hohe Erwartung an Verfügbarkeit bei gleichzeitig begrenzter Flexibilität. Nachhaltige Arbeitsbedingungen sind nicht erkennbar, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben belastet.
Klare Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens fehlen weitgehend. Eine strukturierte Förderung oder langfristige Personalentwicklung ist nicht erkennbar und wird nur für die Mitarbeiter der Personalabteilung gefördert. Darüberhinaus gibt es nur wenig Möglichkeiten.
Die Vergütung wirkt im Verhältnis zu Verantwortung und Arbeitsbelastung wenig wettbewerbsfähig. Zusätzliche Leistungen oder erkennbare Anreize zur Mitarbeiterbindung sind kaum vorhanden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Baulogistik hat deutlich nachgelassen. Gleichzeitig besteht ein spürbarer abteilungsübergreifender Wettbewerb mit dem Güterverkehr. Statt Zusammenarbeit dominiert ein permanenter Konkurrenzkampf um Ressourcen, Einfluss und Aufmerksamkeit. Dies bindet Energie, verhindert Synergien und verschärft interne Spannungen.
Parallel dazu ist eine erhöhte Fluktuation zu beobachten. Erfahrene Mitarbeitende verlassen die Abteilung, während Nachbesetzungen teilweise ausbleiben. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass viele Beschäftigte zu anderen Unternehmen wechseln.
Besonders häufig wird ein Wechsel zu Willke genannt, wo das Arbeitsklima aus Mitarbeitersicht deutlich stabiler und wertschätzender sein soll. Für die Baulogistik entsteht dadurch zunehmend der Eindruck einer Abteilung, die an Substanz verliert.
Langjährige Zugehörigkeit erfährt nur begrenzte sichtbare Wertschätzung. Erfahrung scheint keinen entsprechenden Stellenwert zu besitzen, wodurch wichtige Kompetenzen verloren zu gehen drohen.
Das Führungsverhalten wirkt überwiegend kontrollierend statt unterstützend. Fachliche Einschätzungen aus der Baulogistik finden nur begrenzt Gehör, während Erwartungen häufig kurzfristig angepasst werden. Eine klare strategische Ausrichtung für die Abteilung ist nicht erkennbar, was zusätzliche Orientierungslosigkeit erzeugt.
Veränderungen, die die Baulogistik und den Güterverkehr betreffen, werden häufig ohne ausreichende Einbindung der Abteilungen umgesetzt. Dies verstärkt die bestehende Unsicherheit und erschwert stabile Prozesse.
Wichtige Informationen werden häufig verspätet oder nur selektiv weitergegeben. Dies führt zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand und erschwert effiziente Arbeitsabläufe. Eine offene und bereichsübergreifende Kommunikationskultur ist nicht erkennbar.
Engagement und Erfahrung werden aus Sicht der Abteilung nicht ausreichend gewürdigt. Mitarbeitende fühlen sich zunehmend austauschbar, was die Identifikation mit der Baulogistik spürbar schwächt. Nachhaltige Mitarbeiterbindung scheint keine erkennbare Priorität zu besitzen.
Leider nicht vorhanden. Nur weiße alte Männer!!!
die offenen Kommunikationsmöglichkeiten, alle haben immer ein offenes Ohr
Leider nicht mehr viel!
Das schriftliche Dankeschön, obwohl die Unzufriedenheit spürbar steigt, scheint man nicht wirklich etwas verbessern zu wollen.
Im Gegenteil, es wird an wichtigen Knotenpunkten ganz genau hingeschaut und der fette Rotstift angesetzt!
Unsinnige Events, welche bei einer Firma mit großflächigen Einsatzgebiet nur einem kleinen Teil der Angestellten zur Verfügung steht streichen!
Wer zum Weihnachtsmarkt, Bowling, oder sonst wo hin möchte, soll sich doch bitte in der Freizeit mit den Kollegen privat verabreden.
Ich bekomme ja auch niemals die Möglichkeit, wenn ich irgendwo im Hotel einquartiert werde und dort teilweise zwischen 18 und 36h auf die nächste Schicht warte, auf Firmenkosten privat vergnügen zu können!
Die positive Arbeitsatmosphäre entsteht nur durch die Auswärtstätigkeit und dem dadurch nicht vorhandenen Kontakt zum Rest der Belegschaft.
Trotz der vielen Versuche, sich durch Initiativen und Engagement besser zu qualifizieren, wertvoller zu machen, besser eingesetzt zu werden, bekommt man überhaupt nichts zurück!
Weiterhin problematisch.
Planung wird teilweise täglich übern haufen geworfen bzw gibt es immer wieder unangekündigte Dienstplan-Abweichungen!
Es ist schon wieder sehr frustrierend!
Wir bekamen zu Weinachten eine E-Mail...
Und darin ein schriftliches "Dankeschön" mehr nicht!
Das Büro-Personal veranstaltet regelmäßig irgendwelche Events (Bowlingabend, Weihnachtsmarkt...)
Und das Personal, welches sich draußen den A... aufreißt, damit solche Bequemlichkeiten möglich sind... tja... Die glotzen in die röhre oder sitzen weit mehr als die erlaube Zeit auf dem Bock!!!
Während es bei den Eisenbahnen schon normal wird, dass die Mitarbeiter eine feste Prämie, Urlaubsgeld, Inflationsausgleich (jährliche Lohnerhöhung) oder gar ein 13. Gehalt bekommen, sich einen Dienstwagen nach Wahl (kein Schrott Yaris) oder Bahncard100 (teilweise sogar 1. Klasse!!!!) aussuchen können...
Nein, hier bekommt man bei der LOCON zu Weihnachten sein Lohn plus die paar läppischen Zulagen, welche seit Jahren WEIT UNTER DEM MÖGLICHEN liegen!!!
Echt traurig, dass trotz der vielen Arbeit, der geringen Freizeit und dem Dankeschön vom Vorstand zu Weihnachten dann doch nur sehr wenig für das Personal übrig bleibt. Richtiges Weihnachten ist dieses Jahr nicht möglich!
keine corporate identity
schlechte Kommunikation
teilweise unqualifizierte Führungskräfte
leider viele leere Worte
Bessere Kommunikation
Nicht nur viele Versprechen machen sondern auch mal dinge geziehlt umsetzen
corporate identity erstellen
klare Aufgabenverteilung
fast alle sind unzufrieden mit ihrem Job
teilweise zu unerfahren
teilweise gut, großteils schlecht
So verdient kununu Geld.