65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.
Die IT-Ausstattung entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. (Laptop)
Die Fahrzeugpolice entspricht nicht mehr den aktuellen Standards und ist daher nicht mehr zeitgemäß.
Sehr freundlich alle Kollegen und Vorgesetzen
Sehr gute Angebote
Logex verfügt über eine eigene, exklusive Akademie.
Ist Okay
Das Niveau ist bei unserem Arbeitgeber sehr hoch, und unsere Vorgesetzten leben dies vorbildlich vor.
Kann ich noch nicht beurteilen
Sehr respektvoll
Bis jetzt sehr gut
Im Vertrieb ist es möglich, alle Aufgaben bequem im Homeoffice zu erledigen.
Immer gut verständlich
Meine Tätigkeit macht mir sehr viel Spaß
Altmodische und defekte Einrichtung u. Technik.
Home-Office Möglichkeit da
Gleitzeit
Zeiterfassung (auch mit Überstunden)
Gehalt ist zu niedrig, für die geleistete Arbeit. Urlaubstage zu wenig, muss einheitlich auf 30 Tage angepasst werden
Mehr Gehalt, mehr Urlaubstage (30 Tage) an die Mitarbeiter
Nette Kollegen, Vorgesetzte
Unter branchenüblichen Schnitt
Tolle, direkte Vorgesetzte
Frauen-Gehalt schlecht als bei männlichen Kollegen
Verschiedene Projekte
Flexibles Arbeiten möglich
Flexible Urlaubsgestaltung möglich
Anliegen werden teilweise nicht ernst genommen, selbst wenn diese mit Beispielen und Lösungsvorschlägen dargeboten werden oder entsprechende Fachkompetenzen vorhanden sind.
Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und Schärfung der Kompetenz für Führungskräfte mit emotionalen Mitarbeitern umgehen zu können und entsprechende Anliegen zu filtern
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Bereichen in denen ich tätig bin bzw. war recht angenehm. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
Jedoch haben die Wände Ohren und aus einer Mücke wird schnell ein Elefant.
Die Möglichkeiten des Homeoffice sowie eine mögliche Arbeitszeit zwischen 6.00 - 22.00 Uhr, lässt genug Luft um private Termine o.ä. wahrzunehmen. Auch ein Kind daheim lässt sich dadurch bisher gut vereinbaren.
Hier muss allerdings auf den Aufgabenbereich geschaut werden. Nicht jeder Aufgabenbereich lässt eine flexible Arbeitszeit zwischen 6.00 und 22.00 Uhr zu, wie z.B. in der Disposition von Aufträgen. Hier ist man selbstverständlich an die Öffnungszeiten der Geschäftspartner gebunden.
Homeofficemöglichkeiten werden allerdings zunehmend eingeschränkt und auf einer bestimmte Zahl in der Woche beschränkt.
Gute Möglichkeiten für Quereinsteiger in der Entsorgungsbranche.
Es finden Onlineseminare für alle Mitarbeiter statt. Bei Einstellung erhält man zusätzlich eine Grundschulung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Ein Mitwirken an einer nebenberuflichen Weiterbildung wurde in meinem Fall abgelehnt. Die Begründung war leider nicht nachvollziehbar. Hier gehe ich von mangelndem Wissen seitens der Entscheidungsträger aus.
Das Gehalt ist unter Berücksichtigung des Bildungsstandes und der Erfahrung in meinem Fall unterdurchschnittlich aber okay (Quelle Statistisches Bundesamt).
Es wird seitens der Firma auf das Umweltbewusstsein geachtet und dies auch nach vorne getrieben.
In meinem eigenem Team war der Kollegenzusammenhalt sehr gut, auch wenn es durchaus schwierige Situationen gab. Team- oder Abteilungsübergeifend habe ich allerdings einen anderen Eindruck.
Hier herrscht aus meiner Sicht eher eine Ellbogen-Mentalität á la Großkonzern.
Kann ich nur schwierig beurteilen. Es ist aber nur ein kleiner Teil älterer Kollegen in der Belegschaft.
Meine persönlichen Erfahrungen sind hier eher schlecht.
Von Versprechungen die nicht eingehalten werden (leider nicht schriftlich vereinbart) bis zu Vorgesetzen, denen ich trotz Büroanwesenheit nur einmal persönlich begegnet bin und scheinbar völlig egal war, war schon alles dabei.
Je nach dem in welcher Abteilung man aktiv ist, kann es von einer angenehmen Belastung bis zu einer untragbaren Belastung kommen.
In den Bereichen in denen Probleme herrschen, sind diese allerdings bekannt. Das etwas aktiv dagegen unternommen wird, bekommt man als Angestellter leider nicht mit. Teilweise herrschen solche Umstände bereits Jahre und damit eine entsprechende Fluktuation.
Mittlerweile wurden regelmäßige Mitarbeiterversammlungen etabliert, um die Mitarbeiter über den aktuellen Stand zu informieren.
Leider werden Entscheidungen aber selten über die Vorgesetzen an die Mitarbeiter kommuniziert oder erklärt, sodass man das Gefühl bekommen könnte, wir arbeiten nicht alle zusammen und das geht die einfachen Angestellten nichts an.
Es stimmt, dass ein Großteil der Belegschaft weiblich ist.
Hier muss aber dringend zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung unterschieden werden!
Aus meiner Sicht werden alle Kollegen, unabhängig vom Geschlecht, gleich behandelt. Meine weiblichen Kollegen in gleicher Stellung durften nicht mehr oder weniger als ich selbst.
Das in gewissen Aufgabenbereichen keine große Vielfalt herrscht ist nachvollziehbar. Dem Wunsch nach einer Aufgabenerweiterung wurde mir allerdings nicht erfüllt. Aus meiner Sicht werden vorhandene Potentiale bei den Mitarbeitern nicht genutzt.
Homeoffice
Keine gute Einarbeitung.
Das einhalten was im Vorfeld gesagt wird.
- Flexible Arbeitszeiten (Zwischen 6-22 Uhr , kann man selber entscheiden wann man arbeitet!)
- Home-Office (Wenn man sich abspricht, kann man das auch flexibel entscheiden wann!)
- Kostenlose Getränke (Wasser, Säfte verschiedene Sorten)
- Kostenlosen Kaffee
- Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr & versuchen Probleme gut zu lösen
- Die Gehälter müssen auf jeden Fall mehr nach oben gehen!
- Vieles kriegen Vorgesetze nicht mit , weil geschwiegen wird, was zu Ungerechtigkeit & Problemen führt.
- Gerechtere Arbeitsaufteilung
- Gerechtere Gehälter
Grundsätzlich eine lockere & freundschaftliche Atmosphäre.
Ab und zu treten Diskussionen auf , was verständlich ist , da verschiedene Charaktere zusammen arbeiten.
Super! Durch die Gleizeit & Home-Office kann man sich die Arbeit super, super gut aufteilen!
Hier könnte auf jeden Fall noch mehr nach oben gehen, damit man sich der akutellen Wirtschaftslage einigermaßen gut anpasst!
Ist sehr unterschiedlich.
Es gibt in der Firma Angestellte , die auch privat sind & somit der Zusammenhalt viel besser ist als mit anderen.
Jedoch gibt es leider auch ein Paar ,die nicht gerne "zusammen halten" sondern eher den Kollegen bei Vorgesetzen absichtlich schlecht darstellen wollen.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen ist der Zusammenhalt ganz in Ordnung.
Die Vorgesetzen sind immer sehr höflich, respektvoll & haben ein offenes Ohr bei Anliegen!
Kommunikation ist OK.
Es kommt immer drauf an mit wem man kommuniziert.
Freundschaftlicher Umgang, jeder kennt sich, viele langjährige Mitarbeiter, man wir gut aufgenommen - so wie das hier war, kenne ich von nirgends
Gehalt könnte mehr sein, Küche hat Verbesserungsbedarf
In Zukunft könnte Bürogebäude vergrößert werden
Sommerfest
Weihnachtsfeier
Das Gehalt kommt pünktlich
sicherer Arbeitsplatz
nichts
Das Betriebsklima ist super.
freie Zeiteinteilung, Home-Office Möglichkeiten,
Man hat immer die Möglichkeit sich weiter zu bilden. Die Vorgesetzten haben dafür immer ein offenes Ohr.
Alle ziehen an einem Strang und verfolgen die gleichen Ziele
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind auch über die Arbeitszeit hinaus erreichbar.
Das Equipment, welches für die Arbeit notwendig ist, ist ausreichend.
Sim-Karten zur Verfügung stellen, wenn man unterwegs ist.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und unter Kolleg*innen ist super. Man kann daran nichts aussetzen
Die täglichen Aufgaben sind immer unterschiedlich
Es ist ein familiäres Miteinander, kostenlose Getränke, sowie ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier
Der immer währende Druck und dass hier nichts bei Problemen gemacht wird. Wenn man nicht mehr funktioniert wird man von jahrelangen Kolleginnen auch noch von der Seite her runtergemacht.
Schnelleres Handeln bei Problemen von Mitarbeitern
Wenn man mit den richtigen Kollegen/Kolleginnen zusammengearbeitet hat, war es echt toll.
Der Monats- und Jahresschluss waren immer sehr stressig, die Arbeit verfolgte einen bis in die Träume.
Es gibt zwar eine firmeneigene Akademie, aber mehr als das vorhandene Wissen zu vertiefen ist nicht gegeben.
Als Teilzeitkraft bekommt man gerade mal den Mindestlohn bezahlt. Es gibt keinen Tarifvertrag.
Im richtigen Team war es meistens toll.
War immer super, meine Vorgesetzte hatte auch immer ein offenes Ohr für mich.
Möglichkeit für Home Office sind gegeben, hier wird man dann auch mit den benötigten Arbeitsmaterial ausgestattet.
Der Flurfunk weiß eigentlich mehr, als den Mitarbeitern kommuniziert wurde.
Im Bereich der Abrechnung gab es fast keine Männer.
In der Abrechnung ist es jeden Monat das Gleiche und Abwechslung ist eher Fehlanzeige.
Kurze Entscheidungswege
So verdient kununu Geld.