13 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen, die einen, wo immer möglich und trotz der Umstände, unterstützen.
- fehlender Tarifvertrag und Betriebsrat
- fehlende Vorbildfunktion von einzelnen Vorgesetzten
- nicht immer nachvollziehbare bzw. kommunizierte Entscheidungen, wofür Geld ausgegeben wird und wofür nicht
Sich darauf besinnen, wo die Firma herkommt und welche Werte sie vertritt. Änderungen und Anpassungen sind notwendig und auch sinnvoll. Auf die Wurzeln besinnen und aus dem Verbund von mittelständigen Entsorgern keinen Konzern machen.
Hat man den richtigen Vorgesetzten, hat man Glück.
Die aktuelle Fluktuation spricht eine eigene Sprache. Die Bewertung durch Kunden und Entsorger wird schlechter, weil immer wieder neues Personal angelernt werden muss und die "persönliche" Bindung verloren geht.
Homeoffice ist möglich. immer wieder zusätzliche Arbeit wegen schlechter Organisation.
Pluspunkt: Es gibt eine interne Akademie für Weiterbildung. Bei externen Weiterbildungen wird gern gespart.
Es gibt keinen Tarifvertrag. Jede Person kämpft für sich. Wenn Leute dringend gebraucht werden, bekommen neue Kolleginnen/Kollegen auch mal das Gehalt von langjährigen Kolleginnen/Kollegen.
Die Medaille hat zwei Seiten.
Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit in der Firma wird hervorgehoben und auch durch Projekte der Azubis nach vorn gebracht.
Die Vorgaben bei den Autos (max. CO2 Ausstoß) gelten hir nicht für alle. Da fehlt die proklamierte Vorbildrolle.
Wie überall. Es gibt gute Beispiele. Aber auch die üblichen Rangeleien.
Die Erfahrung und das Fachwissen von langjährigen/älteren Kolleginnen und Kollegen zählt immer weniger. Man stellt eher jüngere Personen ein, die weniger Gehalt bekommen.
Bei Einzelpersonen eine Entwicklung in die falsche Richtung. Das Unternehmensleitbild gilt wohl doch nicht für alle?
Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln (PC, Laptop, höhenverstellbare Tische ist gut). Die Büros sind klimatisiert.
Der Flurfunk ist meist schneller wie die offizielle Kommunikation.
Alte Rollenbilder sind noch tief verankert. Frauen bekommen (meist) weniger Gehalt für gleiche Arbeit.
In der richtigen Abteilung bekommt man oder kann man sich auch interessante Aufgaben suchen. Verbesserungsvorschläge werden berücksichtigt.
Kostenloser Kaffee/Getränke/Obstkorb. Aber das ist eigentlich bei den katastrophalen Verhältnissen nicht nennenswert
Hierfür reicht der Platz nicht aus
Die direkten Kolleegen sind nicht das Problem, sondern die Vorgesetzen
Außen hui innen Pfui
Es wird versprochen - aber nichts gehalten
Bei einer Vollzeittäigkeit braucht man um leben zu können einen Nebenjob
Nur was für die Außenwirkung relevant ist wird umgesetzt
Meine Kollegen waren toll
Gibts nicht mehr - wurden alle raus gemobbt
Es wird von oben noch unten getreten.
Technisch ist alles auf einem guten Stand
Dieses Wort existiert in der Logex nur in der Theorie
Männer werden immer bevorzugt und Frauen klein gehalten
Vertrauensvolles Miteinander, egal ob zwischen den Kollegen oder mit den Vorgesetzten. Mitarbeiter sind keine Nummern. Komplexität des Umfeldes, viele spannende Bereiche in denen man mitwirken kann.
Es gibt immer viele interessante Projekte. Bei der Umsetzung sind wir häufig zu schwerfällig, bzw. brauchen sehr lange. Ich wünsche mir hier mehr Agilität. Schlecht finde ich persönlich auch, dass manche Kollegen nicht mehr sehen, wie gut sie es in der Logex eigentlich haben. ;)
Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter sollten regelmäßiger stattfinden. Entwicklungen und Veränderungen sollten näher an den Mitarbeitern sein und transparenter kommuniziert werden. Es sollte mehr Entwicklungsmöglichkeiten geben, die nicht auf Personalführung, sondern auf Fachkompetenz zielen. Ich fände es gut, wenn es mehr Angebote Richtung Persönlichkeitsentwicklung und Achtsamkeit geben würde.
Insgesamt herrscht eine gute Atmosphäre - in einen Bereichen besser als in anderen. Gute Leistungen werden anerkannt. Vorgesetzte sind eigentlich immer ansprechbar. 1 x pro Jahr gibt es ein Personalgespräch, in dem es auch um die persönliche Entwicklung usw. geht. Generell herrscht ein Vertrauensverhältnis, mindestens vertikal aber oft auch horizontal.
Auch wenn manche Punkte manchmal kränkeln habe ich das Gefühl, dass die meisten Mitarbeiter sehr gerne hier arbeiten und auch gut über die Firma reden. Bei uns herrscht keine Anonymität - jeder kennt jedem und keiner will der Firma oder dem anderen etwas schlechtes.
Meiner Meinung nach kann jeder Urlaub nehmen, wann er möchte. Immer häufiger werden 3+ Wochen am Stück genommen. Natürlich gibt es immer mal Termine, zu denen man nicht Urlaub nehmen kann. Alle Mitarbeiter haben flexible Arbeitszeiten in einem Zeitrahmen von 6 bis 22 Uhr. Allerdings findet seit einem längeren Zeitpunkt in einer Abteilung regelmäßig Samstagsarbeit statt, weil die Arbeitsmenge anders nicht zu stemmen ist. Ich finde es bewundernswert, was dort geleistet wird aber sehe gleichzeitig die Gefahr, dass es wirklich zum Standard oder Dauerzustand für diesen Bereich wird.
Die Vorgesetzten könnten sich besser und verbindlicher mit den Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Mitarbeiter beschäftigen. Serviert werden einem Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen zwar nicht auf dem Silbertablett, aber für jeden besteht die Möglichkeit.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Klar, wäre immer besser. Gehalt wird immer überpünktlich überwiesen. Es gibt vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Rentenversicherung, Mitarbeiterfitnessprogramme, Mitarbeiterrabatte, Firmenfeiern, Gesundheitstage, usw.
Logex ist in einer umweltbewussten Branche aktiv. Dementsprechend ist Umweltschutz sehr wichtig. Es gibt auch eine Nachhaltigkeitsgruppe.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als gut. Kollegen gehen offen und ehrlich miteinander um. Ich würde auch behaupten, dass der Großteil privat und Beruf getrennt halten kann, was ich persönlich wichtig finde.
Vorgesetzte sind immer ansprechbar und offen für Anregungen. Manchmal wird gehudelt und die Kommunikation vergessen. Bis zu einem gewissen Grad haben Mitarbeiter die Möglichkeit mitzugestalten und mitzuentscheiden. Ziele und Entscheidungen finde ich fair und nachvollziehbar.
Moderne Büroräume, keine Großraumbüros, Klimaanlage, Beschattung innen und außen, neue Technik (PC, etc.), Möglichkeit zur Arbeit im Büro oder im Homeoffice oder hybrid, flexible Arbeitszeiten, kostenfreie Mitarbeitergetränke
Vorgesetzte und Kollegen sind immer ansprechbar. Es finden je nach Bereich regelmäßige Jour Fixe statt. Mitarbeiterversammlungen finden nicht so häufig statt aber die Geschäftsplanungen und -ergebnisse werden mitgeteilt. Man wünscht sich generell immer viel Kommunikation, andererseits werden offene Kanäle für Mitarbeiter wie z.B. Yammer fast nicht genutzt.
1 von 7 Leitungspersonen ist eine Frau. Ich sehe das Problem allerdings eher darin, dass sich Frauen die Positionen nicht zutrauen oder keine geeigneten Kandidatinnen gefunden werden.
Es gibt viele interessante Aufgabenbereiche. Ich persönlich kann mir meine Aufgabeneinteilung und auch die Gestaltung meines Aufgabengebietes bis zu einem gewissen Grad selbst gestalten. Wenn ich an eine Grenze komme, dann ist mein Vorgesetzter auch immer offen für meine Vorschläge. Ob die Arbeitsbelastung im Gesamtunternehmen gerecht aufgeteilt ist, kann ich objektiv nicht beurteilen.