65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, Dienstradleasing, Kostenlose Coronaprodukte
Alle ausführlich genannten Punkte oben.
Bitte mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sich überlegen warum so viele Mitarbeiter gehen. Auch einmal den Azubis zuhören und sie ernst nehmen.
Wenn man im richtigen Team ist hat man sehr viel spaß, sonst geht es nicht.
Man wirbt mit einem tollen, jungen, offenen Image aber in Wahrheit ist es leider nicht so.
Man hat flexible Arbeitszeiten, jedoch denkt man auch Zuhause noch viel über die Arbeit nach und kann einfach nicht abschalten.
Hier wird schon darauf geachtet.
Man muss aufpassen mit wem man über was redet, man kann sich vielen Leuten hier nicht anvertrauen. Nicht mal den eigenen Vorgesetzten/Ausbilderinnen/Abteilungsleitern.
Falls man aber in einem guten Team ist kann man hierzu nichts beanstanden.
Naja...viele langjährigen Mitarbeiter sind hier schon gegangen. Man wolle ein sehr junges Unternehmen darstellen.
Finde ich einfach nicht gut, man merkt wer gemocht wird und wer nicht. Auszubildende werden bis aufs letzte ausgenutzt und für Dinge benutzt die nicht Ausbildungsrelevant sind.
Leider zählen bei uns nur die Leute die keine Probleme ansprechen, "Ja" - Sager oder die Leute die zwar etwas sagen können/dürfen dies aber nur können weil sie zu wichtig für die Firma sind um sie zu verlieren. Ich finde das sehr schade.
Es wird sich nicht für einen eingesetzt sondern eher gesagt: "Ich hab keine Lust mehr, mach selber". Das finde ich sehr schwach.
Wenn du gemocht wirst ist alles gut. Wenn nicht, dann sieht das ganze her nach Burnout und ähnlichem aus. Unsere Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch und dir wird quasi vermittelt das du immer ersetzbar bist.
Probleme kann oder will man auch nicht ansprechen, lieber hintenrum zum Vorgesetzten gehen und "petzen".
Oftmals werden deine Probleme auch runter gespielt oder unter den Teppich gekehrt.
Nach Verbesserungsvorschläge wird zwar gefragt aber ich hab das gefühlt das sie nicht wirklich ernst genommen werden (bis auf den Bereich Nachhaltigkeit)
Gleich null, viel herrscht hier über den Flurfunk. Probleme werden nicht angesprochen und falls doch, dann nur das es ein Problem gibt und das man dies bitte beseitigen solle - was aber das Problem ist wird nicht genannt.
Man wird sowohl als normaler Mitarbeiter sowie als Azubi unterbezahlt.
Leider muss man einfach sagen das hier Männer einfach bevorzugt werden. Sowohl unter den Kollegen als auch unter den Auszubildenden.
Kommt auf die Abteilung drauf an und was einem liegt.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen, die einen, wo immer möglich und trotz der Umstände, unterstützen.
- fehlender Tarifvertrag und Betriebsrat
- fehlende Vorbildfunktion von einzelnen Vorgesetzten
- nicht immer nachvollziehbare bzw. kommunizierte Entscheidungen, wofür Geld ausgegeben wird und wofür nicht
Sich darauf besinnen, wo die Firma herkommt und welche Werte sie vertritt. Änderungen und Anpassungen sind notwendig und auch sinnvoll. Auf die Wurzeln besinnen und aus dem Verbund von mittelständigen Entsorgern keinen Konzern machen.
Hat man den richtigen Vorgesetzten, hat man Glück.
Die aktuelle Fluktuation spricht eine eigene Sprache. Die Bewertung durch Kunden und Entsorger wird schlechter, weil immer wieder neues Personal angelernt werden muss und die "persönliche" Bindung verloren geht.
Homeoffice ist möglich. immer wieder zusätzliche Arbeit wegen schlechter Organisation.
Pluspunkt: Es gibt eine interne Akademie für Weiterbildung. Bei externen Weiterbildungen wird gern gespart.
Es gibt keinen Tarifvertrag. Jede Person kämpft für sich. Wenn Leute dringend gebraucht werden, bekommen neue Kolleginnen/Kollegen auch mal das Gehalt von langjährigen Kolleginnen/Kollegen.
Die Medaille hat zwei Seiten.
Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit in der Firma wird hervorgehoben und auch durch Projekte der Azubis nach vorn gebracht.
Die Vorgaben bei den Autos (max. CO2 Ausstoß) gelten hir nicht für alle. Da fehlt die proklamierte Vorbildrolle.
Wie überall. Es gibt gute Beispiele. Aber auch die üblichen Rangeleien.
Die Erfahrung und das Fachwissen von langjährigen/älteren Kolleginnen und Kollegen zählt immer weniger. Man stellt eher jüngere Personen ein, die weniger Gehalt bekommen.
Bei Einzelpersonen eine Entwicklung in die falsche Richtung. Das Unternehmensleitbild gilt wohl doch nicht für alle?
Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln (PC, Laptop, höhenverstellbare Tische ist gut). Die Büros sind klimatisiert.
Der Flurfunk ist meist schneller wie die offizielle Kommunikation.
Alte Rollenbilder sind noch tief verankert. Frauen bekommen (meist) weniger Gehalt für gleiche Arbeit.
In der richtigen Abteilung bekommt man oder kann man sich auch interessante Aufgaben suchen. Verbesserungsvorschläge werden berücksichtigt.
Nur Lüge
Kostenloser Kaffee/Getränke/Obstkorb. Aber das ist eigentlich bei den katastrophalen Verhältnissen nicht nennenswert
Hierfür reicht der Platz nicht aus
Die direkten Kolleegen sind nicht das Problem, sondern die Vorgesetzen
Außen hui innen Pfui
Es wird versprochen - aber nichts gehalten
Bei einer Vollzeittäigkeit braucht man um leben zu können einen Nebenjob
Nur was für die Außenwirkung relevant ist wird umgesetzt
Meine Kollegen waren toll
Gibts nicht mehr - wurden alle raus gemobbt
Es wird von oben noch unten getreten.
Technisch ist alles auf einem guten Stand
Dieses Wort existiert in der Logex nur in der Theorie
Männer werden immer bevorzugt und Frauen klein gehalten
Dienstrad, Kostenlose Getränke, Hanse Fit, Home Office
Zwischenmenschlich fehlt es den meisten Führungskräften an Qualifikation und Empathie. Es wird viel schön geredet und versprochen aber auch oft nicht eingehalten
Bessere Bezahlung
Offene und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern
1 Sterne aber nur für nette Kollegen bei denen man sich auskotzen konnte
Schlechtes Image, hohe Mitarbeiterfluktuation
Eine Firma die dich bis in deine Träume verfolgt
Es werden Dinge versprochen die dann doch nicht umgesetzt werden
Alls Alleinverdiener ist ein Überleben nicht möglich
Wenn es darum geht gegen andere Abteilungen vorzugehen ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung groß
Kollegial, nichts zu beanstanden
Ähnelt dem eines Kleinkindes
Gehobener Standart
Findet hauptsächlich über die Gerüchteküche und den Flurfunk statt
Keine Vorhanden - Männer verdienen auch grundsätzlich mehr. Unabhängig von der Qualifikation
Eigenständiges arbeiten wird unterstützt
Bisher habe ich nur Positives gehört. Viele sind schon lange dabei, Praktikanten kommen sehr gerne als Azubis wieder
Home Office und mobiler Arbeitsplatz, relativ flexible Arbeitszeiten
Schulungen finden regelmäßig online oder nach Möglichkeit auch im Haus statt
Kann ich noch nicht wirklich beurteilen
Respektvoller, ehrlicher und offener Umgang miteinander
IT Support im Haus und schnell erreichbar, Hard- und Software neu
Viel Freiraum für kreative Entfaltung
- Mehrere Abteilungswechsel während der Ausbildung, dadurch kann man Erfahrung in mehreren Kaufmännischen Bereichen sammeln und findet auch für sich selbst heraus was einem am Besten gefällt.
- Es gibt regelmäßige sehr schöne Mitarbeiterevents
- Es gibt regelmäßig Schulungen
- Es gibt kostenfreie Getränke, Kaffee und Obst
- Es gibt kostenfreie Mitarbeiterparkplätze.
- Man bekommt faires Feedback
- Azubis können sich aktiv einbringen.
- gute Work-Life balance durch Gleitzeit
- Die Auszubildendenvergütung.
- Die Ausbildungsvergütung sollte angepasst werden.
- mehr Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung z. B. einen Fremdsprachenkurs
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Man kann gut mit den Kollegen zusammenarbeiten und es ist eine angenehme Lernatmospäre. Die Auszubildenden unterstützen sich gegenseitig z. B. bei der Prüfungsvorbereitung.
Bei entsprechender Leistung gibt es eine gute Chance für Auszubildende auf eine Übernahme, jedoch muss in der Wunschabteilung auch eine freie Stelle verfügbar sein. Die Aufstiegschancen kann ich noch nicht beurteilen.
Die LOGEX bietet eine sehr gute Work-Life Balance. Man hat Gleitzeit und kann seine Arbeitszeit innerhalb der Kernarbeitszeit frei einteilen. Außerdem sind die Wochenenden frei und Überstünden werden ausgeglichen.
Die Ausbildungsvergütung sollte höher sein.
Die Ausbilderinnen sind fair, sehr freundlich und unterstützen die Auszubildenden beim Erreichen des Ausbildungszieles. Außerdem sind sie gute Ansprechpartner bei Sorgen/Problemen.
Die Ausbildung macht viel Spaß und ich gehe gern arbeiten.
In jeder Abteilung hat man andere Aufgaben und findet so auch heraus welche Aufgaben einem am Meisten Spaß machen. Man lernt viel und bekommt die Arbeit gut erklärt, zudem wird auch die Verantwortung für einzelne Aufgabengebiete übertragen. Dadurch wird man gut auf die Zeit nach der Ausbildung vorbereitet.
In der Ausbildung lerne ich verschiedene Abteilungen kennen, auch die Aufgaben sind abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch Aufgaben des Tagesgeschäfts, die immer gleich bleiben.
Auszubildende werden im Unternehmen fair behandelt. Auch die Vorschläge von Azubis werden ernst genommen und wertgeschätzt. Wenn möglich sogar umgesetzt. Auszubildende werden gut behandelt und bekommen auch regelmäßig Feedback.
- Gibt auch Auszubildenden die Chance Verantwortung zu übernehmen und sich mit anspruchsvolleren Aufgaben zu profilieren
- Engagement und Fähigkeiten werden von den Vorgesetzten wertgeschätzt und entsprechend gefördert
- sehr angenehmes Zusammenarbeiten mit Vorgesetzten und Kollegen/Kolleginnen
- Ein eigenes Projekt nur für die Auszubildenden an dem regelmäßig weitergearbeitet wird und sich die ganze Belegschaft dafür interessiert
- Auch während der Ausbildung schon Gleitzeit möglich
- Verschiedene kostenlose Getränke in Glasflaschen
- Kostenloser Kaffee (Filter oder Vollautomat)
- tolles und günstiges Mitarbeiterfitness Angebot
- modernes neues Firmengebäude mit Klimaanlage und mehr als genügend Parkplätzen
Dienstradleasing, kostenlose Getränke
Männer verdienen für die gleiche Arbeit wesentlich mehr
Vertrauensvolles Miteinander, egal ob zwischen den Kollegen oder mit den Vorgesetzten. Mitarbeiter sind keine Nummern. Komplexität des Umfeldes, viele spannende Bereiche in denen man mitwirken kann.
Es gibt immer viele interessante Projekte. Bei der Umsetzung sind wir häufig zu schwerfällig, bzw. brauchen sehr lange. Ich wünsche mir hier mehr Agilität. Schlecht finde ich persönlich auch, dass manche Kollegen nicht mehr sehen, wie gut sie es in der Logex eigentlich haben. ;)
Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter sollten regelmäßiger stattfinden. Entwicklungen und Veränderungen sollten näher an den Mitarbeitern sein und transparenter kommuniziert werden. Es sollte mehr Entwicklungsmöglichkeiten geben, die nicht auf Personalführung, sondern auf Fachkompetenz zielen. Ich fände es gut, wenn es mehr Angebote Richtung Persönlichkeitsentwicklung und Achtsamkeit geben würde.
Insgesamt herrscht eine gute Atmosphäre - in einen Bereichen besser als in anderen. Gute Leistungen werden anerkannt. Vorgesetzte sind eigentlich immer ansprechbar. 1 x pro Jahr gibt es ein Personalgespräch, in dem es auch um die persönliche Entwicklung usw. geht. Generell herrscht ein Vertrauensverhältnis, mindestens vertikal aber oft auch horizontal.
Auch wenn manche Punkte manchmal kränkeln habe ich das Gefühl, dass die meisten Mitarbeiter sehr gerne hier arbeiten und auch gut über die Firma reden. Bei uns herrscht keine Anonymität - jeder kennt jedem und keiner will der Firma oder dem anderen etwas schlechtes.
Meiner Meinung nach kann jeder Urlaub nehmen, wann er möchte. Immer häufiger werden 3+ Wochen am Stück genommen. Natürlich gibt es immer mal Termine, zu denen man nicht Urlaub nehmen kann. Alle Mitarbeiter haben flexible Arbeitszeiten in einem Zeitrahmen von 6 bis 22 Uhr. Allerdings findet seit einem längeren Zeitpunkt in einer Abteilung regelmäßig Samstagsarbeit statt, weil die Arbeitsmenge anders nicht zu stemmen ist. Ich finde es bewundernswert, was dort geleistet wird aber sehe gleichzeitig die Gefahr, dass es wirklich zum Standard oder Dauerzustand für diesen Bereich wird.
Die Vorgesetzten könnten sich besser und verbindlicher mit den Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Mitarbeiter beschäftigen. Serviert werden einem Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen zwar nicht auf dem Silbertablett, aber für jeden besteht die Möglichkeit.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Klar, wäre immer besser. Gehalt wird immer überpünktlich überwiesen. Es gibt vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Rentenversicherung, Mitarbeiterfitnessprogramme, Mitarbeiterrabatte, Firmenfeiern, Gesundheitstage, usw.
Logex ist in einer umweltbewussten Branche aktiv. Dementsprechend ist Umweltschutz sehr wichtig. Es gibt auch eine Nachhaltigkeitsgruppe.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als gut. Kollegen gehen offen und ehrlich miteinander um. Ich würde auch behaupten, dass der Großteil privat und Beruf getrennt halten kann, was ich persönlich wichtig finde.
Vorgesetzte sind immer ansprechbar und offen für Anregungen. Manchmal wird gehudelt und die Kommunikation vergessen. Bis zu einem gewissen Grad haben Mitarbeiter die Möglichkeit mitzugestalten und mitzuentscheiden. Ziele und Entscheidungen finde ich fair und nachvollziehbar.
Moderne Büroräume, keine Großraumbüros, Klimaanlage, Beschattung innen und außen, neue Technik (PC, etc.), Möglichkeit zur Arbeit im Büro oder im Homeoffice oder hybrid, flexible Arbeitszeiten, kostenfreie Mitarbeitergetränke
Vorgesetzte und Kollegen sind immer ansprechbar. Es finden je nach Bereich regelmäßige Jour Fixe statt. Mitarbeiterversammlungen finden nicht so häufig statt aber die Geschäftsplanungen und -ergebnisse werden mitgeteilt. Man wünscht sich generell immer viel Kommunikation, andererseits werden offene Kanäle für Mitarbeiter wie z.B. Yammer fast nicht genutzt.
1 von 7 Leitungspersonen ist eine Frau. Ich sehe das Problem allerdings eher darin, dass sich Frauen die Positionen nicht zutrauen oder keine geeigneten Kandidatinnen gefunden werden.
Es gibt viele interessante Aufgabenbereiche. Ich persönlich kann mir meine Aufgabeneinteilung und auch die Gestaltung meines Aufgabengebietes bis zu einem gewissen Grad selbst gestalten. Wenn ich an eine Grenze komme, dann ist mein Vorgesetzter auch immer offen für meine Vorschläge. Ob die Arbeitsbelastung im Gesamtunternehmen gerecht aufgeteilt ist, kann ich objektiv nicht beurteilen.
So verdient kununu Geld.