22 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einzelnen Abteilungen ist die personelle Besetzung viel zu knapp. Eine zusätzliche Entlastung würde helfen, dass Mitarbeiter und Kunden insgesamt zufriedener sind. Außerdem wäre ein noch stärkerer Austausch zwischen den Standorten sinnvoll, damit sich alle gleichermaßen eingebunden fühlen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr angenehm. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich stark und fühlt sich teilweise fast wie eine große Familie an. Die Stimmung ist locker und man arbeitet gerne miteinander. Man merkt allerdings manchmal, dass der Austausch zwischen den Abteilungen und Standorten noch besser sein könnte. Gerade Mitarbeiter am Hauptstandort haben teilweise das Gefühl, nicht immer alles mitzubekommen, da viele Kollegen aus Vertrieb und Einkauf überwiegend remote arbeiten.
Das Unternehmen hat nach meiner Wahrnehmung ein gutes Image.
Großer Pluspunkt. Arbeit und Privatleben lassen sich echt gut kombinieren. Homeoffice gehört zum Standard und ist mehr als nur geduldet.
Das Thema erfährt angemessene Relevanz
Weiterbildung wird unterstützt und es gibt regelmäßig Schulungsangebote. Wer Engagement zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, hat nach meiner Erfahrung auch realistische Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Bei mir überwiegend gut, endet aber manchmal an den Standortgrenzen des Unternehmens.
Ältere Kollegen sind selbstverständlich Teil des Teams und werden respektiert. Teilweise bestehen durch ältere Verträge noch unterschiedliche Rahmenbedingungen, was hier und da als unfair wahrgenommen wird.
Die Führungskraft erlebe ich als nahbar und fair. Anliegen können offen angesprochen werden und Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar erklärt.
Die technische Ausstattung für Büro und Homeoffice ist insgesamt gut und ermöglicht ein vernünftiges Arbeiten. An manchen Stellen könnte die Technik noch etwas moderner sein. Am Hauptstandort gibt es außerdem eine recht angespannte Parkplatzsituation und die Bürogestaltung wirkt für mich lieblos und kalt.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, bei denen über aktuelle Entwicklungen und Projekte informiert wird. Dadurch bleibt man gut auf dem Laufenden. Persönlich würde ich mir dort manchmal noch etwas mehr Hintergrund wünschen, damit Entscheidungen und Entwicklungen noch besser verstanden werden können. Insgesamt funktioniert die Kommunikation meiner Erfahrung nach gut.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als fair. Positiv sind auch gemeinsame Veranstaltungen wie Sommerfest oder Weihnachtsfeier, bei denen die Teilnahme allen Mitarbeiter ermöglicht wird. Die Dienstwagenregelung ist unverhältnismäßig scharf formuliert und schreckt Mitarbeiter und Bewerber unnötig ab.
Ich fühle mich in meinem Job absolut erfüllt
Flexible Arbeitszeiten und Freizeitgestaltung möglich
Pünktliche Gehaltszahlung
Nette Teamkollegen
Spannende Branche
Doppelfunktion Finanzen & Personal
Mangelnde Kommunikation
Unfaire Behandlung der Mitarbeitenden
Doppelfunktion Finanzen & Personal:
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Doppelfunktion der kaufmännischen Leitung aufzulösen und die Verantwortung für das Personal in unabhängige Hände zu legen. Eine eigenständige, fachlich und menschlich geeignete Person für den Bereich Personal würde mehr Objektivität, Verbindlichkeit und Vertrauen in personalbezogene Entscheidungen bringen. So könnten Mitarbeiterbelange besser vertreten und nachhaltiger berücksichtigt werden - unabhängig von rein betriebswirtschaftlichen Interessen.
Mangelnde Kommunikation:
Es wäre hilfreich, wenn nicht nur allgemeine Themen in Mitarbeiterversammlungen besprochen würden, sondern auch strategische Entscheidungen wie Umstrukturierungen oder Zielsetzungen transparenter und nachvollziehbar kommuniziert würden - idealerweise im direkten Dialog mit den betroffenen Bereichen. Ein besserer Einblick in das "Warum" hinter den Entscheidungen könnte Missverständnisse vermeiden, Vertrauen schaffen und die Identifikation mit den Unternehmenszielen stärken.
Unfaire Behandlung der Mitarbeitenden:
Wünschenswert wäre eine klarere Linie im Umgang mit Sonderleistungen wie zusätzlichen Urlaubstagen, damit Mitarbeitende bei vergleichbaren Situationen auch vergleichbar behandelt werden. Ein transparenter und nachvollziehbarer Entscheidungsrahmen würde das Gefühl von Fairness stärken und willkürlich wirkende Unterschiede vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Teams ist sehr angenehm.
Unter den Abteilungen herrschen allerdings teilweise kämpferische Zustände. Von den leitenden Mitarbeitern kommt aus meiner Sicht zu wenig Einsatz, um etwas dagegen zu unternehmen.
Da mir und meinen Teammitgliedern die Zustände zusetzen, haben wir uns unabhängig von den Führungskräften auf die scheinbar verfeindeten Fachabteilungen zubewegt und Lösungen erarbeitet, um harmonischer und effizienter zusammenzuarbeiten.
Persönlich nehme ich die Logex als positiv war.
Was man aber durchaus mitbekommt, sind schlechte Kommentare über neue Mitarbeitende und deren berufliche Herkunft.
Mögliche Arbeitszeiten zwischen 6.00 und 22.00 Uhr sowie Homeoffice lassen genug Platz, um das Privatleben mit der Arbeit in Einklang zu bringen. Urlaub kann, zumindest in meiner Abteilung, recht flexibel genommen werden. Familiäre Ausnahmezustände werden mit viel Rücksicht behandelt.
Es gibt die Möglichkeit über ein Lernportal an Schulungen teilzunehmen.
Die Schulungen haben Softskills zum Inhalt. Fachliche Schulungen zum Thema Kreislaufwirtschaft finden seltener und mit mehr Hürden statt.
Über die Onlineschulung hinaus, werden seitens der Logex die erlernten Softskills nicht weiter "ausgebaut".
Eigeninitiative, um seine Fachbildung selbstständig auszubauen, wird meiner Erfahrung nach nur bei Personen honoriert, die bei entscheidenden Personen "beliebt" sind.
Da es keine Gehaltsstrukturen gibt, verdienen die Personen mehr, die "gut" verhandeln können. Das führt zu einem allgemeinen Gefühl der "Unfairness".
Der zusätzlich gewährte Urlaubsanspruch ist nicht einheitlich. Auch hier kommt es auf Verhandlung an. In meinem Fall wurde, nach Wechsel in eine andere Abteilung, eine Angleichung der Urlaubstage auf die der gesamten Abteilung abgelehnt (Grund: das ist eine Gehaltserhöhung), während zum gleichen Zeitpunkt die Urlaubstage einer anderen mitarbeitenden Person im gleichen Team (ebenfalls in die Abteilung gewechselt) angepasst worden sind, ohne dass dies als Gehaltserhöhung begründet worden ist.
Ich nehme das als äußerst unfair wahr.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Anfänglich war ich sehr überzeugt vom Umweltbewusstsein.
Es gibt Visionen und Ziele die vielversprechend klingen.
Diverse Entscheidungen und Prozesse haben mich allerdings anders denken lassen.
Ich empfinde das Umweltbewusstsein daher nicht viel besser oder schlechter als andere Firmen im Mittelstand.
Zu Weihnachten wird an eine soziale Organisation, für die die Mitarbeitenden aus einem Pool von Vorschlägen wählen können, gespendet.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt stark.
In schwierigen Situationen stärken wir uns den Rücken und teilen uns die Aufgaben fair und nach unseren Stärken.
Außerhalb meines Teams nehme ich das nicht so wahr.
Hier findet man öfter Schuldzuweisungen als Lösungsansätze.
Es werden ältere Kollegen eingestellt und es gibt auch noch ältere Kollegen.
In meinem Team werden diese genauso geschätzt wie die jüngeren.
Ich bin mit meiner Führungskraft zufrieden. Ich kann mich, im Rahmen der Möglichkeiten meiner Position, frei in meiner Arbeit entfalten und bedingt mitgestalten.
Die kaufmännische Leitung (Finanzen), die gleichzeitig für Personal zuständig ist, trifft meines Erachtens nach Entscheidungen vorrangig unter dem Aspekt der Kosteneffizienz. Mitarbeiterbelange geraten dadurch oft ins Hintertreffen. Zudem ist die Gesprächskultur schwierig - es mangelt an Verbindlichkeit: Absprachen oder zugesagte Maßnahmen zugunsten der Mitarbeiter werden nicht erinnert oder nicht umgesetzt. Das wirkt sich negativ auf das Vertrauen aus.
Ich bin technisch ausgestattet. Obwohl ich die private Nutzung meines Mobiltelefons ausdrücklich abgelehnt habe, bin ich gezwungen es für die Arbeit zu verwenden, da ich sonst weder Arbeiten kann (Verbindung zum Server), Abwesenheiten und Urlaub beantragen kann oder meine Gehaltsabrechnungen abrufen kann.
Die Nutzung des privaten Telefons wird mittlerweile vorausgesetzt.
Selbstverständlich alles ohne Aufwandsentschädigung.
Mitarbeitende werden regelmäßig in Mitarbeiterversammlungen über generelle Themen informiert.
Trotzdem werden Entscheidungen und Zielvisionen (z.B. Umstrukturierungen) meines Erachtens nach nicht oder unzureichend kommuniziert und erklärt, was zu Unverständnis und Verlust des Fokus führt.
In den Führungspositionen ist der Frauenanteil gering.
In der Sachbearbeitungsebene sind überwiegend weibliche Mitarbeitende vertreten.
Als Teil der Unternehmenskultur wird immer wieder das Wort "Fairness" betont. Fairness bedeutet alle gleich zu behandeln.
Das ist meiner Ansicht nach nicht der Fall.
Es gibt Mitarbeitende die kategorisch vergessen werden.
Ohne einen Mailverteiler aller Mitarbeiter würden diese bestimmt öfter vergessen werden.
Das Aufgabengebiet ist durch die Definition meiner Stelle beschrieben.
Die Aufgaben, die ich erledigen darf, bearbeite ich mit voller Überzeugung, um die Logex und das gesamte Team weiter voranzubringen.
Leider ist ein vorher besprochener und in der Stellenbeschreibung festgehaltener Aufgabenbereich aus dem Fokus gerückt worden und soll auch kein Bestandteil der Stelle mehr sein.
Das ist sehr Schade, da genau diese Aufgaben der Grund für mich waren, diese Stelle anzutreten.
Tolle Kollegen und Abteilungsleiter: Die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung war positiv. Die Abteilungsleiter und Kollegen waren hilfsbereit und unterstützend. Diese starke Teamarbeit trägt wesentlich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Es gab einen klaren Zusammenhalt, und die Führungspersonen waren immer erreichbar und offen für Gespräche.
Benefits und Leasing von Fahrrädern: Es gab Angebote wie die Kooperation mit Fitnessstudios und die Möglichkeit, Fahrräder zu leasen. Solche Benefits können zur Mitarbeiterzufriedenheit und Work-Life-Balance beitragen, auch wenn sie in meinem Fall nicht ausreichend ausreichen, um die anderen Herausforderungen zu kompensieren.
Gleitzeitregelung: Was eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag bietet und den Mitarbeitern ermöglicht, ihre Arbeitszeiten je nach Bedarf anzupassen.
Mitarbeiterorientierte Abteilungsleitung: Die Abteilungsleitung war immer erreichbar und hat Unterstützung bei Problemen angeboten.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Eigeninitiative: Obwohl man oft alleine an Projekten gearbeitet hat, hatte man Möglichkeiten, seine Fähigkeiten eigenständig weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Diese Art von Verantwortung und die Möglichkeit zur Selbstgestaltung von Aufgaben haben wertvolle Lernchancen und berufliche Weiterentwicklung geboten.
Zusammenfassung: Die Firma hat einige positive Aspekte, insbesondere die Teamarbeit und die Benefits. Jedoch gibt es erhebliche Schwächen in den Bereichen Arbeitsbelastung, Kommunikation und Unterstützung durch die kaufmännische Leitung. Eine verbesserte Arbeitsumgebung, transparentere Gehalts- und Urlaubsregelungen sowie mehr Wertschätzung und Unterstützung von der Führungsebene könnten die Mitarbeitermotivation und die generelle Arbeitsatmosphäre erheblich steigern.
Mangelnde Wertschätzung und unfaire Gehaltsstrukturen: Es gab Unstimmigkeiten bezüglich der Gehaltsverteilung, wobei einige Mitarbeiter, trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit, das gleiche oder weniger verdienten als Kollegen, die sich "besser verkauft" haben. Auch wurden Gehaltserhöhungen abgelehnt, und es gab eine ungleiche Urlaubsregelung zwischen den Abteilungen
Überlastung und unfaire Arbeitsaufteilung: Es gab Projekte, die man zu einem großen Teil alleine bearbeiten musste, obwohl man unterbesetzt war. Die Aufgaben waren nicht gleichmäßig verteilt, und das führte zu Überlastung und Frustration. Außerdem gab es die Tendenz, dass Überstunden eher erwartet wurden, was die Work-Life-Balance negativ beeinflusste.
Mangelnde Unterstützung durch die kaufmännische Leitung: Viele Themen wurden von der kaufmännischen Leitung abgelehnt oder nicht ernst genommen. Dazu zählte auch die Frage nach mehr Urlaub und Gehaltserhöhungen, die abgelehnt wurden, obwohl die Mitarbeitenden sich eine Verbesserung wünschten. Diese Art der Kommunikation und Führung hat zu Frustration geführt und das Gefühl der Wertschätzung beeinträchtigt.
Unzureichende Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen in der Abteilung, wie laute Umgebungen und unzureichende Büroausstattung (z. B. Teppiche, die nie richtig gereinigt wurden), sowie technische Probleme (langsame IT-Unterstützung), haben das Arbeitsumfeld belastet. Auch die Rollos im Winter und bei Wind, die nicht heruntergelassen werden konnten, trugen zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld bei.
Fehlen von Transparenz und klaren Richtlinien: Ein weiterer wichtiger Aspekt, der in den vorherigen Punkten nur teilweise angesprochen wurde, ist das Fehlen klarer und transparenter Unternehmensrichtlinien bezüglich Gehalt, Urlaub und Arbeitsaufteilung. Diese Unklarheiten führten zu Unsicherheiten bei den Mitarbeitern und zu Ungleichbehandlungen.
Kostenlose Getränke und Mitarbeiter-Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier sind heutzutage Standard und bieten keinen echten Mehrwert mehr. Diese Benefits werden oft als selbstverständlich angesehen und entsprechen nicht mehr den aktuellen Erwartungen der Mitarbeiter.
Obwohl mit der Möglichkeit von mobilem Arbeiten oder Homeoffice geworben wurde, war dies in der Abteilung nicht gern gesehen. Mitarbeiter wurden eher ins Büro gebeten, was die Flexibilität und die Work-Life-Balance einschränkte.
Eine transparente Gehaltsstruktur und faire Urlaubsregelungen für alle Abteilungen sollten etabliert werden. Die Kaufmännische Leitung könnte stärker auf Mitarbeiterzufriedenheit und -bedürfnisse eingehen und regelmäßige Gehaltsüberprüfungen einführen, die unabhängig von individuellen Verkaufsfähigkeiten sind.
Eine gerechtere Aufgabenverteilung sollte durch klare Kommunikation und regelmäßige Planungsgespräche erreicht werden. Zusätzlich könnten die Projekte besser auf das Personal abgestimmt werden, sodass keine Abteilung durch Unterbesetzung oder Überstunden überfordert wird.
Die kaufmännische Leitung sollte regelmäßige Gespräche mit den Abteilungen führen und gezielt auf deren Bedürfnisse eingehen. Eine offene Kommunikation und das Ernstnehmen von Verbesserungsvorschlägen sind wichtig, um eine transparente und respektvolle Kultur zu fördern.
Die Arbeitsumgebung sollte verbessert werden, sowohl in Bezug auf die Büroausstattung als auch auf die technischen Gegebenheiten. Regelmäßige Reinigungen, eine angenehmere Bürogestaltung und eine schnellere IT-Unterstützung könnten die Arbeitsatmosphäre spürbar verbessern. Zudem sollte auf eine funktionale Büroausstattung geachtet werden, die den Mitarbeitern hilft, konzentriert und komfortabel zu arbeiten.
Es sollte eine klare und transparente Kommunikation bezüglich Gehaltsstrukturen, Urlaubstagen und Aufgabenverteilung etabliert werden. Die Einführung von klaren Richtlinien für diese Themen könnte das Vertrauen in die Führungsebene stärken und dazu beitragen, Missverständnisse und Ungerechtigkeiten zu vermeiden. Führungskräfte sollten regelmäßig Feedback einholen, um mögliche Unklarheiten oder Frustrationen rechtzeitig zu adressieren.
Um die Mitarbeiter besser zu fördern, könnten modernere Benefits eingeführt werden, wie Homeoffice-Möglichkeiten (soll in allen Abteilungen geduldet sein) oder Gesundheitsangebote (z. B. mentale Gesundheitsförderung oder Gesundheitschecks). Zusätzliche Freizeitangebote, wie etwa mehr Urlaubstage, die den Mitarbeitern helfen, sich zu erholen und langfristig motiviert zu bleiben. Diese würden den Bedürfnissen der Mitarbeiter besser entsprechen und die Attraktivität des Unternehmens erhöhen.
Die Möglichkeit von Homeoffice sollte flexibler und in der gesamten Abteilung stärker akzeptiert werden. Eine klare Regelung, die das mobile Arbeiten als gleichwertige Option zum Büroarbeitsplatz anerkennt, würde die Mitarbeiterzufriedenheit und Flexibilität deutlich erhöhen.
Kollegial, unterstützend, aber überlastet
es wurde von der Führungsebene gelegentlich darum gebeten, positive Bewertungen auf Kununu abzugeben, um das Unternehmensimage zu verbessern; unorganisiert, unflexibel , aber kollegial
Eingeschränkt, unflexibel, überlastet, Urlaub wenig Freiraum
Unfair, intransparent, aber immerhin Benefits
Unterstützend, teamorientiert, stets hilfsbereit, stark
Erreichbar, hilfsbereit, aber wenig unterstützend
Laut, unzureichend, unhygienisch (Teppich), unbequem, unpraktisch
Gut, aber manchmal unzureichend und verspätet
Ungleich, intransparent, abhängig von Beziehungen
Überlastet, wenig Einfluss, ungleich verteilt
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.
Die IT-Ausstattung entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. (Laptop)
Die Fahrzeugpolice entspricht nicht mehr den aktuellen Standards und ist daher nicht mehr zeitgemäß.
Sehr freundlich alle Kollegen und Vorgesetzen
Sehr gute Angebote
Logex verfügt über eine eigene, exklusive Akademie.
Ist Okay
Das Niveau ist bei unserem Arbeitgeber sehr hoch, und unsere Vorgesetzten leben dies vorbildlich vor.
Kann ich noch nicht beurteilen
Sehr respektvoll
Bis jetzt sehr gut
Im Vertrieb ist es möglich, alle Aufgaben bequem im Homeoffice zu erledigen.
Immer gut verständlich
Meine Tätigkeit macht mir sehr viel Spaß
Home-Office Möglichkeit da
Gleitzeit
Zeiterfassung (auch mit Überstunden)
Gehalt ist zu niedrig, für die geleistete Arbeit. Urlaubstage zu wenig, muss einheitlich auf 30 Tage angepasst werden
Mehr Gehalt, mehr Urlaubstage (30 Tage) an die Mitarbeiter
Nette Kollegen, Vorgesetzte
Unter branchenüblichen Schnitt
Tolle, direkte Vorgesetzte
Frauen-Gehalt schlecht als bei männlichen Kollegen
Verschiedene Projekte
Flexibles Arbeiten möglich
Flexible Urlaubsgestaltung möglich
Anliegen werden teilweise nicht ernst genommen, selbst wenn diese mit Beispielen und Lösungsvorschlägen dargeboten werden oder entsprechende Fachkompetenzen vorhanden sind.
Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und Schärfung der Kompetenz für Führungskräfte mit emotionalen Mitarbeitern umgehen zu können und entsprechende Anliegen zu filtern
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Bereichen in denen ich tätig bin bzw. war recht angenehm. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
Jedoch haben die Wände Ohren und aus einer Mücke wird schnell ein Elefant.
Die Möglichkeiten des Homeoffice sowie eine mögliche Arbeitszeit zwischen 6.00 - 22.00 Uhr, lässt genug Luft um private Termine o.ä. wahrzunehmen. Auch ein Kind daheim lässt sich dadurch bisher gut vereinbaren.
Hier muss allerdings auf den Aufgabenbereich geschaut werden. Nicht jeder Aufgabenbereich lässt eine flexible Arbeitszeit zwischen 6.00 und 22.00 Uhr zu, wie z.B. in der Disposition von Aufträgen. Hier ist man selbstverständlich an die Öffnungszeiten der Geschäftspartner gebunden.
Homeofficemöglichkeiten werden allerdings zunehmend eingeschränkt und auf einer bestimmte Zahl in der Woche beschränkt.
Gute Möglichkeiten für Quereinsteiger in der Entsorgungsbranche.
Es finden Onlineseminare für alle Mitarbeiter statt. Bei Einstellung erhält man zusätzlich eine Grundschulung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Ein Mitwirken an einer nebenberuflichen Weiterbildung wurde in meinem Fall abgelehnt. Die Begründung war leider nicht nachvollziehbar. Hier gehe ich von mangelndem Wissen seitens der Entscheidungsträger aus.
Das Gehalt ist unter Berücksichtigung des Bildungsstandes und der Erfahrung in meinem Fall unterdurchschnittlich aber okay (Quelle Statistisches Bundesamt).
Es wird seitens der Firma auf das Umweltbewusstsein geachtet und dies auch nach vorne getrieben.
In meinem eigenem Team war der Kollegenzusammenhalt sehr gut, auch wenn es durchaus schwierige Situationen gab. Team- oder Abteilungsübergeifend habe ich allerdings einen anderen Eindruck.
Hier herrscht aus meiner Sicht eher eine Ellbogen-Mentalität á la Großkonzern.
Kann ich nur schwierig beurteilen. Es ist aber nur ein kleiner Teil älterer Kollegen in der Belegschaft.
Meine persönlichen Erfahrungen sind hier eher schlecht.
Von Versprechungen die nicht eingehalten werden (leider nicht schriftlich vereinbart) bis zu Vorgesetzen, denen ich trotz Büroanwesenheit nur einmal persönlich begegnet bin und scheinbar völlig egal war, war schon alles dabei.
Je nach dem in welcher Abteilung man aktiv ist, kann es von einer angenehmen Belastung bis zu einer untragbaren Belastung kommen.
In den Bereichen in denen Probleme herrschen, sind diese allerdings bekannt. Das etwas aktiv dagegen unternommen wird, bekommt man als Angestellter leider nicht mit. Teilweise herrschen solche Umstände bereits Jahre und damit eine entsprechende Fluktuation.
Mittlerweile wurden regelmäßige Mitarbeiterversammlungen etabliert, um die Mitarbeiter über den aktuellen Stand zu informieren.
Leider werden Entscheidungen aber selten über die Vorgesetzen an die Mitarbeiter kommuniziert oder erklärt, sodass man das Gefühl bekommen könnte, wir arbeiten nicht alle zusammen und das geht die einfachen Angestellten nichts an.
Es stimmt, dass ein Großteil der Belegschaft weiblich ist.
Hier muss aber dringend zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung unterschieden werden!
Aus meiner Sicht werden alle Kollegen, unabhängig vom Geschlecht, gleich behandelt. Meine weiblichen Kollegen in gleicher Stellung durften nicht mehr oder weniger als ich selbst.
Das in gewissen Aufgabenbereichen keine große Vielfalt herrscht ist nachvollziehbar. Dem Wunsch nach einer Aufgabenerweiterung wurde mir allerdings nicht erfüllt. Aus meiner Sicht werden vorhandene Potentiale bei den Mitarbeitern nicht genutzt.
- Flexible Arbeitszeiten (Zwischen 6-22 Uhr , kann man selber entscheiden wann man arbeitet!)
- Home-Office (Wenn man sich abspricht, kann man das auch flexibel entscheiden wann!)
- Kostenlose Getränke (Wasser, Säfte verschiedene Sorten)
- Kostenlosen Kaffee
- Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr & versuchen Probleme gut zu lösen
- Die Gehälter müssen auf jeden Fall mehr nach oben gehen!
- Vieles kriegen Vorgesetze nicht mit , weil geschwiegen wird, was zu Ungerechtigkeit & Problemen führt.
- Gerechtere Arbeitsaufteilung
- Gerechtere Gehälter
Grundsätzlich eine lockere & freundschaftliche Atmosphäre.
Ab und zu treten Diskussionen auf , was verständlich ist , da verschiedene Charaktere zusammen arbeiten.
Super! Durch die Gleizeit & Home-Office kann man sich die Arbeit super, super gut aufteilen!
Hier könnte auf jeden Fall noch mehr nach oben gehen, damit man sich der akutellen Wirtschaftslage einigermaßen gut anpasst!
Ist sehr unterschiedlich.
Es gibt in der Firma Angestellte , die auch privat sind & somit der Zusammenhalt viel besser ist als mit anderen.
Jedoch gibt es leider auch ein Paar ,die nicht gerne "zusammen halten" sondern eher den Kollegen bei Vorgesetzen absichtlich schlecht darstellen wollen.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen ist der Zusammenhalt ganz in Ordnung.
Die Vorgesetzen sind immer sehr höflich, respektvoll & haben ein offenes Ohr bei Anliegen!
Kommunikation ist OK.
Es kommt immer drauf an mit wem man kommuniziert.
Es ist ein familiäres Miteinander, kostenlose Getränke, sowie ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier
Der immer währende Druck und dass hier nichts bei Problemen gemacht wird. Wenn man nicht mehr funktioniert wird man von jahrelangen Kolleginnen auch noch von der Seite her runtergemacht.
Schnelleres Handeln bei Problemen von Mitarbeitern
Wenn man mit den richtigen Kollegen/Kolleginnen zusammengearbeitet hat, war es echt toll.
Der Monats- und Jahresschluss waren immer sehr stressig, die Arbeit verfolgte einen bis in die Träume.
Es gibt zwar eine firmeneigene Akademie, aber mehr als das vorhandene Wissen zu vertiefen ist nicht gegeben.
Als Teilzeitkraft bekommt man gerade mal den Mindestlohn bezahlt. Es gibt keinen Tarifvertrag.
Im richtigen Team war es meistens toll.
War immer super, meine Vorgesetzte hatte auch immer ein offenes Ohr für mich.
Möglichkeit für Home Office sind gegeben, hier wird man dann auch mit den benötigten Arbeitsmaterial ausgestattet.
Der Flurfunk weiß eigentlich mehr, als den Mitarbeitern kommuniziert wurde.
Im Bereich der Abrechnung gab es fast keine Männer.
In der Abrechnung ist es jeden Monat das Gleiche und Abwechslung ist eher Fehlanzeige.
Man bekommt viel Vertrauen von Kollegen und Vorgesetzen. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Gutes Image in der Branche. Es gibt Kollegen, die nicht immer gut über die Firma reden. Das Gras scheint immer grüner auf der anderen Seite...
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bekommt man Privatleben und Job gut unter einen Hut.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, eigene Akademie. Berufsbegleitende Weiterbildungen werden unterstützt (z.b. Fachwirt, Studium). Natürlich wird auch entsprechende Eigeninitiative gefordert.
Gehalt könnte immer mehr sein aber wird überpünktlich bezahlt. Viele Benefits wie hansefit, Altersversorgung, Rabatte, Firmenrad usw.
Nachhaltigkeitsgruppe von Auszubildenden, Nachhaltigkeit im Unternehmen wird vorangetrieben, Digitalisierungsprojekte sparen künftig Papier ein
Man hilft sich gegenseitig. Zusammenarbeit finder auf Augenhöhe statt. Zickereien sind mir nicht bekannt.
Viele langjährige und ältere Kollegen, die sehr geschätzt werden und immer für Fragen zur Verfügung stehen. Auch ältere Menschen werden eingestellt.
Fair, meistens nachvollziehbar, Augenhöhe, Möglichkeit sich in Entscheidungen einzubringen
Es gibt viele Informationen zu Entwicklungen im Unternehmen. Es finden regelmäßige Meetings im Tram und der Abteilung und Mitarbeiterversammlungen statt.
Viele Frauen, wenige in Führungsposition
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, viele Impulse und spannende Projekte
Wie bei Atmosphäre schon einiges genannt zzgl.:
- Mitarbeiterevents wie Sommerfest und Weihnachtsfeier - hier wird alles gezahlt, das gibt es noch selten! Dieses Sommerfest ließ zum Beispiel nichts zu Wünschen übrig, die Location, das Essen, die Leute, bos ins kleinste Detail, sogar einen Shuttleservice konnte man kostenfrei nutzen! Hier wird Wertschätzung groß geschrieben!
- Hansefit
- Corporate Benefits
- Bikeleasing
- Geburtstagsgutschein
- Willkommensgeschenk
- Ab und zu frisches Obst
- Mitarbeiter dürfen mit auf Messen und auf große Tagungen
- immer dienstags 'aktive' Pause mit einer Gymnastiklehrerin
- ...
Nichts Gravierendes, Potential nach oben und Veränderung wird es immer geben!
- nette Kollegen
- (fast) immer greifbare Chefs
- Schönes Bürogebäude mit Parkplätzen / leider ist so manches Büro etwas 'überfüllt', wird durch Homeoffice mittlerweile gut ausgeglichen
- kostenfreie kalte und warme Getränke
- schöner Aufenthaltsraum mit Kühlschränken, Mikrowelle, Wasserkocher, Backofen, Herd etc. ausgestattet
- super ausgestattete Toiletten (feuchte Tücher, Tampons etc.)
- tolles neues Logo
- schöne Homepage
- Imagefilm
- Messen
- Hier kann sicherlich noch mehr gemacht werden
- flexible Arbeitszeiten
- Keine Wochenendarbeit (außer im absoluten Ausnahmefall auf freiwilliger Basis mit vorheriger Ankündigung)
- flexible Urlaubsgestaltung
- freie Pausengestaltung
- Homeoffice
- Es wäre toll, wenn es größtenteils einheitliche Arbeitsplätze für 50-100 % Homeoffice-Tätige geben würde, die alle mit Docking Station ausgestattet sind, so spart man sich die Platzsuche über das Sekretariat, und könnte sich einfach an einem freien Platz einstöpseln und arbeiten!
- es wird darauf geachtet, dass innerhalb der LOGEX Schulungen gemacht werden
- interne Excel- Auffrischung
- Erklärung von Programmen
- auch unsere Akademie informiert stetig
Hier ist noch etwas Luft nach oben!
- Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, es wird gerade an vielen Ideen und Gedanken gearbeitet
- fair trade Kaffee, biologische WC-Hänger, one-for-the-planet, Glasflaschen, Archivierungsplattformen, E-Ladesäulen, etc. da wird schon einiges gemacht!
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt da, natürlich gibt es auch einmal den Ein oder Anderen, der aus der Reihe tanzt!
Es gibt einige ältere Personen bei der LOGEX. Teilweise sind diese schon lange Zeit und können mit ihrem Erfahrungsschatz den Wissenstand vieler junger/neuer Kollegen füllen.
Einige Teams sind komplett bunt gemischt, vom Auszubildenen bishin zum Rentner.
- Soweit gibt es keine Beanstandungen
- die Hierarchiewege werden wie oben genannt nicht immer eingehalten
- Es könnte 1-2 Büros mehr geben, ab und an gibt es ein Platzprogramm, sodass Mitarbeiter ins Homeoffice ausweichen
- Es gibt alles an IT- Equipment über Laptop, 2 Bildschirme etc.
- höhenverstellbare Tische an fast allen Plätzen (durch Docking Stations kann man auch einfach den Platz wechseln), tolle und sehr bequeme Bürostühle
- regelmäßige Mitarbeiterversammlungen / Abteilungs-Jour- Fix-Termine
- manchmal werden Hierarchieebenen innerhalb des Organigramms missachtet, dies führt zu Missverständnissen, z.B. AL/TL wird übergangen
Bei LOGEX sind zwar hauptsächlich
Frauen beschäftigt (auch in Führungspositionen!), aber die Männer holen langsam auf!
Es gibt immer etwas Neues zu tun! Die Arbeit macht mir Spaß!
So verdient kununu Geld.