87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass sich meine Einschätzungen und Erfahrungen ausschließlich auf die IT-Abteilung beziehen. Auch wenn in anderen Bewertungen „IT“ angegeben wurde, spiegeln viele dieser Beiträge nicht die tatsächlichen Gegebenheiten in unserer IT wieder sondern anderer Abteilungen die Fälschlich IT angegeben haben.
Die Stimmung im IT-Team ist durchweg sehr positiv. Die Kolleginnen und Kollegen verstehen sich ausgezeichnet und unterstützen sich gegenseitig. Die Teamleiter sind keine reinen Aufgabenverwalter, sondern arbeiten aktiv mit oder schaffen gezielt ein Umfeld, in dem konzentriertes, ungestörtes Arbeiten möglich ist.
Aus meiner Sicht nimmt der Abteilungsleiter in der IT eine absolute Vorbildfunktion ein. Er setzt sich engagiert für die Interessen seiner Mitarbeitenden ein und behandelt sie als das, was sie sind: MITarbeiter – und nicht etwa persönliche Angestellte, wie es andernorts leider bisweilen der Fall ist. Die Führung hat unser Team bereits sicher und kompetent durch zahlreiche große Veränderungen in den letzten Jahren geführt. Darunter z.B. die ISO 27001.
Vielleicht braucht es manchmal gar keine aufwendigen Führungskräfteschulungen, sondern schlicht Verstand, Mitgefühl, Bodenständigkeit – und klare, verständliche Worte anstelle von aufgeblähten Floskeln und Wichtigtuerei.
Mal mehr zuhören als reden.
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Bei der Auswahl von Führungskräften wird aus meiner Sicht zu wenig auf grundlegende persönliche Eigenschaften wie gesunden Menschenverstand, Mitgefühl, Bodenständigkeit und eine klare, verständliche Kommunikation geachtet. Stattdessen wird häufig der Fokus auf formale Führungskräfteschulungen gelegt. Dadurch besteht das Risiko, dass Führungspersönlichkeiten eingesetzt werden, denen es gerade an diesen wichtigen, menschlichen Qualitäten fehlt, die für ein gutes und produktives Arbeitsumfeld entscheidend sind.
Diese Sorgen im Umkehrschluss dafür das viele gute Mitarbeiter gehen da die Führung nicht gut ist.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung weist in einigen Bereichen noch deutlichen Verbesserungsbedarf auf. So wurde zum Beispiel die vollständige Übernahme der DKV nie offen und transparent kommuniziert. Viele Mitarbeitende haben erst durch ein öffentlich zugängliches Dokument der Bundesregierung davon erfahren, anstatt direkt und zeitnah vom Unternehmen informiert zu werden. Gerade bei so bedeutenden Veränderungen ist eine offene, proaktive Kommunikation unerlässlich, um Unsicherheiten und Gerüchte unter den Beschäftigten zu vermeiden.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass das Feedback aus den Abteilungen ernst genommen wird. Ein strukturiertes und verbindliches Feedbacksystem sollte eingeführt werden, damit ungeeignete Führungskräfte nicht dauerhaft in ihrer Position verbleiben. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Führungskultur weiterentwickelt wird und die Interessen der Mitarbeitenden berücksichtigt werden.
Gut wäre auch ein System in dem die Mitarbeiter selber ihre Vorgesetzten "empfehlen" können.
Die Athmosphäre im Team und Abteilung könnte eigentlich kaum besser sein.
Bei Kunden ist das Image nicht so super und das merkt man leider im Ganzen Unternehmen. Davon ist die Abteilung IT aber größtenteils nicht direkt von Betroffen.
Das Arbeiten im Homeoffice kann flexibel gestaltet werden und ist sowohl kurzfristig planbar als auch jederzeit abänderbar. Einzige Voraussetzung ist eine kurze Information an die Vorgesetzten. Besonders bei wichtigen Kundenterminen erweist sich diese Regelung als großer Vorteil.
Es entsteht eigentlich so gut wie kein unnötiger Müll und selbst dieser wird dann Ordnungsgerecht verwertet.
Eine Schulung die angefragt wird bekommt man auch solange diese Sinnvoll und zielführend ist. Mehrere meiner Kollegen haben z.B. schon den Ausbilderschein bezahlt bekommen.
Die Kollegen sind das beste am Job. Aber nicht weil der Job schlecht ist ;)
Keine Beschwerden bekannt
Die Vorgesetzten im Team nehmen eine Vorbildfunktion für das gesamte Unternehmen ein. Ihnen ist es wichtig, aufrichtig zuzuhören und Ideen unabhängig von ihrer Herkunft wertzuschätzen – allein die Qualität zählt.
Der Abteilungsleiter setzt sich engagiert für seine Abteilung und die Anliegen seiner Mitarbeitenden ein. Dabei kommuniziert er klar, transparent und in verständlicher Sprache.
Super Arbeitsbedingungen. Moderne Büros, Moderne Hardware, Firmenhandy mit Privatnutzung, Klima in jedem Büro, Höhenverstellbare Tische, Dockingstations und Arbeitsplatzbuchungen
In der IT-Abteilung finden regelmäßig Workshops, Feedbackgespräche und zielgerichtete, sinnvolle Meetings statt, die den fachlichen Austausch und die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gezielt fördern. So bleibt das Team stets auf dem neuesten Stand und kann gemeinsam effiziente Lösungen entwickeln.
Der Teamleiter sowie der Abteilungsleiter nehmen Feedback aus dem Team ernst und setzen Rückmeldungen gezielt um. Anregungen und Verbesserungsvorschläge werden wertschätzend aufgenommen und als Chance verstanden, die Arbeitsabläufe und das Miteinander in der IT kontinuierlich zu optimieren. Dadurch entsteht eine offene und motivierende Arbeitsatmosphäre, in der jede Meinung zählt und Innovation willkommen ist.
In der IT-Abteilung wird auf eine wirklich faire Bezahlung großen Wert gelegt. Jede und jeder erhält eine angemessene Vergütung, ohne um Gehaltserhöhungen „betteln“ zu müssen. Hinweise aus dem Kollegenkreis bestätigen, dass in der Abteilung auch größere Gehaltssprünge von 10 % oder mehr möglich sind. Das sorgt für Transparenz, Motivation und eine wertschätzende Atmosphäre, in der Leistung und Engagement anerkannt werden.
Nichts auszusetzen
Kollegenzusammenhalt ist stark – man unterstützt sich und hält zusammen, auch auf persönlicher Ebene.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und 30 Urlaubstage ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Moderne Ausstattung: höhenverstellbare Tische, gute Stühle, funktionierende Hardware, Klimaanlage.
Gehalt kommt zuverlässig pünktlich.
Weiterbildungsangebote wie E-Learnings und Workshops sind grundsätzlich vorhanden.
Führungskräfte handeln sehr unterschiedlich – Wertschätzung, Rückhalt und Offenheit sind Glückssache.
Kommunikation ist oft unausgegoren: Infos fehlen, es wird hinter dem Rücken geredet, echte Offenheit fehlt.
Reflexion auf Führungsebene kaum vorhanden, Feedback wird nur bedingt angenommen.
Interessante Aufgaben gibt’s nur bei gutem Standing – wer zu kritisch wird, verliert Projekte.
Gleichbehandlung hängt stark vom Verhältnis zur Führungskraft ab.
Teilweise große Gehaltsunterschiede bei vergleichbaren Jobs, Sozialleistungen muss man selbst anstoßen.
Weiterbildung erfordert Eigeninitiative und Ausdauer – Zeit dafür ist im Alltag oft knapp.
Kunden und Mitarbeitende sind unzufrieden – wird von Führungskräften aber gern ignoriert.
Führungskräfte stärker in Selbstreflexion und ehrlicher Kommunikation schulen.
Einheitlichere Standards bei Wertschätzung, Gehalt und Karrierechancen schaffen.
Feedback ernst nehmen und nicht nur von unten nach oben einfordern.
Weiterbildung realistisch in den Arbeitsalltag integrieren, nicht nur als Angebot deklarieren.
Die Probleme im Unternehmen ernst nehmen und aktiv angehen.
Im Team läuft’s richtig gut – man unterstützt sich und motiviert sich gegenseitig. Die Führungsetage sieht das leider nicht immer so. Stress wird oft nach unten durchgereicht, Wertschätzung hängt stark davon ab, wer gerade die Führung übernimmt. Insgesamt durchwachsen.
Sowohl Kunden als auch viele Mitarbeitende sind unzufrieden – das merkt man im Alltag deutlich. Auf Führungsebene wird das allerdings teilweise ignoriert oder kleingeredet, statt aktiv daran zu arbeiten.
Gleitzeit, flexible Stunden und 30 Urlaubstage – das passt. Wenn’s die Aufgabenlage zulässt, kann man Job und Privatleben gut unter einen Hut bringen.
Weiterbildung ist möglich, aber man muss ziemlich hartnäckig dranbleiben – oft braucht es mehrere Anläufe. Es gibt E-Learnings, Workshops und Coachings, was grundsätzlich gut ist. Der Haken: Der Bedarf ist da, aber im Alltag fehlt oft die Zeit, das auch wirklich zu nutzen.
Die Kollegen sind das Beste am Job. Man hilft sich gegenseitig, hält zusammen und kann auch mal über private Dinge quatschen. Das Vertrauen untereinander ist groß und das Miteinander echt angenehm.
Keine negativen Vorkommnisse bekannt.
Kommt stark drauf an, wen man als Führungskraft hat. Manche sind wertschätzend und unterstützend, andere leider das genaue Gegenteil. Oft hat man das Gefühl, es geht mehr darum, den eigenen Rücken freizuhalten, als sich wirklich vor das Team zu stellen.
Probleme soll das Team meist selbst regeln – Rückendeckung ist eher selten. Reflexion auf Führungsebene wirkt begrenzt, und Feedback scheint nur bedingt anzukommen. Statt ernsthaftem Austausch heißt es oft: „Schau mal bei dir selbst.“
Die Ausstattung passt: Höhenverstellbare Tische, gute Stühle, solide Hardware – da kann man gut arbeiten. Die Büros sind klimatisiert, was im Sommer definitiv ein Plus ist.
Offene Kommunikation wird zwar oft betont, aber selten wirklich gelebt. Infos kommen teils spät oder gar nicht, und auf manchen Ebenen wird auch mal schlecht über andere geredet – das zieht die Stimmung runter.
Das Gehalt kommt zuverlässig – pünktlich ist es immer. Allerdings gibt’s teils große Unterschiede bei Leuten mit ähnlichen Aufgaben. Sozialleistungen sind, soweit ich weiß, kaum vorhanden oder müssen aktiv eingefordert werden.
Ob man gleichbehandelt wird, hängt oft davon ab, wie gut das Verhältnis zur Führungskraft ist. Wer „gut gestellt“ ist, hat’s leichter.
Hängt stark von der eigenen Qualifikation und der jeweiligen Führungskraft ab. Wer was kann und sich bewiesen hat, bekommt meist auch spannende Aufgaben. Aber: Wer zu viel hinterfragt oder kritisch wird, läuft Gefahr, dass Projekte plötzlich wieder weg sind. Fingerspitzengefühl ist gefragt.
Das Angebot für mobiles Arbeiten, Gleitzeit und Zuschuss für bspw. Fitnessstudio.
s. Bewertung
- Auf die Mitarbeiter hören. Sie tragen zum Wohlstand des Unternehmens bei.
- Führungskräfte müssen aktiv mitarbeiten und sich nicht aus sämtlicher Verantwortung ziehen.
- Faire und leistungsgerechte Bezahlung.
- Den Mitarbeiter Ernst nehmen.
Seit längerem sehr toxisch. Die Mitarbeiter sind sehr unzufrieden, jedoch wird dies von jeglicher Führungskraft gekonnt ignoriert, da man sich sonst darum kümmern müsste.
Wer dies vermeiden möchte, muss leider gehen.
Feedback der Mitarbeiter und Kunden beschreiben das aktuelle Image sehr gut. Leider ist das Image stark gesunken!
Die flexiblen Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Ebenso die Möglichkeit von überall aus zu arbeiten.
Allerdings wird dies auch von manchen Mitarbeitenden zu sehr ausgenutzt.
Weiterbildungen und damit die Erweiterung der Kompetenzen und Qualifikationen werden scheinbar als Bedrohung für Führungskräfte gesehen.
Weit unter dem Durchschnitt der Branche und des Berufsfeldes!
Gute Arbeit und Fleiß werden nicht belohnt.
Versteht man sich jedoch gut mit der Führungsebene, kann auch schon mal mehr Gehalt drin sein!
Hat man ein gutes und wirklich loyales Team, dann ist dies ein starker Halt!
Nichts negatives gehört.
Leider muss man immer wieder feststellen, dass die Vorgesetzen nicht mit Kompetenzen oder Qualifikationen glänzen. Hier gilt das Wort der höheren Hierarchiestufe.
Widerworte werden nicht gehört, sondern hinterrücks an den Mitarbeitenden ausgelassen!
Ist man eine Führungskraft, dann besteht der Alltag nur noch aus Meetings und nicht aus operativer Arbeit. Zurücklehnen und andere die Arbeit machen lassen, ist hier das passende Stichwort.
Mehr als ausreichende Ausstattung im Büro.
Sei vorsichtig wem du was sagst!
Kollegen, als auch Vorgesetze nutzen aktuell jede Möglichkeit um einen persönlichen Vorteil zu bekommen.
Wichtige Informationen werden in der Führungsebene eingeschlossen und nicht, oder viel zu spät, an die Belegschaft weitergeleitet.
Bevorzugung und Vitamin-B gehören leider zum Alltag.
Möglichkeit zum Homeoffice, Gleitzeit und Mental Health Angebote.
S. Einzelne Punkte.
- Mitarbeiter ernst nehmen
- Führungsrollen mehr in die Verantwortung ziehen und nicht alles auf den einfachen MA wälzen
- Leistungsgerechte Bezahlung
Zwiegespalten. Die Gesamtatmosphäre der Mitarbeiter ist angespannt durch Unzufriedenheit und Unsicherheit. Die Arbeitslast ist bei vielen zu hoch und es gibt wenig Spielraum für Unterstützung.
Kunden und Mitarbeiter machen einen sehr unzufriedenen Eindruck.
Homeoffice und Gleitzeit tragen viel dazu bei. Kurzfristige Termine etc. können wahrgenommen werden.
Wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht, dann kann man auf einen Karrieresprung hoffen.
Weiterbildung gibt es in Form von Schulungen.
Durch Gespräche mit einigen MA fällt auf, ein paar Gehälter wurden angeglichen, aber viele gingen dieses Jahr trotz Mehrarbeit und Mehrbelastung leer aus. Das Gehalt würde ich branchenüblich als unterdurchschnittlich einstufen.
Nennenswertes wie 13. Gehalt oder Urlaubs-/Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die meisten Kollegen sind super freundlich und hilfsbereit.
Die angepriesene Führungskultur wird in meinen Augen von vielen FK nicht gelebt. Feedback kann man zwar geben, wird aber ungern angenommen oder es wird ausdiskutiert. Außerdem scheinen viele keinen Sinn für Empathie zu besitzen.
Die Büros sind gut ausgestattet. An jedem Platz stehen 2x Bildschirme, Maus, Tastatur und Dockingstation bereit. Außerdem sind die Büros klimatisiert.
Die 100 % Übernahme durch die DKV 2026 wurde bisher in keiner Weise kommuniziert. Die Mitarbeiter haben dies nur zufällig durch ein öffentlich einsehbares Dokument erfahren, das sich durch Flurfunk verbreitet hat. Nachfragen bzgl. offener Kommunikation sind nicht erwünscht. Wie es ab der Übernahme weitergeht, weiß keiner. Da muss man sich über die Unsicherheit der Mitarbeiter nicht wundern.
Aufgaben sind abwechslungsreich
die flexiblen Arbeitszeiten, die möglichkeit homeoffice zu machen.
die Art und Weise der Kommunikation
der Umgang mit den Mitarbeitern
Weiterbildungen ausbauen
den mitarbeitenden zuhören
Gehälter anpassen
richtige Benefits einführen
Man kann in einem guten Team landen. Wenn das so ist, dann ist auch die Arbeitsatmosphäre gut. Ich glaube, dass es aber auch Teams gibt in denen das nicht so gut läuft und es nur ein Hauen und Stechen ist.
Kunden beschweren sich, Mitarbeiter reden ebenfalls viel.
Zeiten können flexibel gelegt werden, Termine während der Arbeitszeit sind kein Thema. Die Zeit muss aber nachgearbeitet werden.
kommt drauf an. es muss viel hinterhergerannt werden.
Einige Gehälter wurden angepasst - sind trotzdem noch unter dem Durchschnitt.
Es wird etwas auf Mülltrennung geachtet, aber auch nicht wirklich viel. Ich glaube es gibt die Möglichkeit als Firmenwagen (wenn man einen bekommt) ein E-Fahrzeug zu wählen.
Kommt auf die Kollegen an. Generell aber eher gut.
Ich habe das gefühl, einige ältere Kollegen werden nicht ernst genommen.
Ich finde die Führungskräfte leben in ihrer eigenen Welt. Sie bekommen nicht mit was um sie herum passiert oder sie wollen es nicht sehen. Ich finde es auch fragwürdig wenn Führungskräfte ihre Position so geil finden und sich gar nicht reflektieren oder die Selbstwahrnehmung so verkorkst ist. Wertschätzung sucht man hier vergebens bei den meisten Führungskräften. Hier gilt das westfälische Lob.
Büros sidn eingerichtet. in der Regel hat jeder Arbeitsplatz einen höhenverstellbaren Schreibtisch und zwei Monitore. Die Laptops sind etwas schwer, aber das ist in Ordnung.
Miserabel. Es werden kaum bis gar keine Informationen weitergegeben und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist man lange im Unternehmen wird man eindeutig bevorzugt.
ist ok
Im Alltag eigentlich ganz gut. Wenn hohe Führungskräfte dabei sind, sieht das schnell anders aus.
In der Branche sehr schlecht. Ich denke, es könnte auch daran liegen, dass der Support nicht sonderlich gut ist und, um einen besseren Support zu bekommen, noch draufgezahlt werden muss. In Greven und Umgebung eigentlich relativ unbekannt. Das könnte daran liegen, dass Verkaufszahlen viel höhere Priorität als Außenwirkung oder Ähnliches haben.
Kann man eigentlich nicht meckern. Man kann sich seine Arbeitszeit relativ frei einteilen, solange man die Arbeit schafft und zur Kernzeit erreichbar ist.
Gibt es ein bisschen.
Nichts Besonderes.
Es wirkt, als wäre es der Führungsebene völlig egal. Und das, obwohl gerade in dieser Branche viel Potenzial dafür liegt.
Vordergründig gut, vor allem zwischen den Abteilungen. Wenn Schuldige für Fehler gesucht werden, wird man aber schnell vor den Bus geworfen. Viele reden von gelebter Feedbackkultur, doch wirkt es so, als wäre dies meistens nur eine Ausrede dafür, überharsche Kritik loszuwerden. Gelobt wird dabei kaum.
Gibt es.
Im Alltagsbetrieb eigentlich gut, bei Fehlern kann ich nur den oben genannten Bus noch einmal ansprechen. Ein Teil der Geschäftsführung wirkt sehr toxisch.
Kann man eigentlich auch nicht meckern. Technische Ausstattung ist ganz gut, Räume haben Klimaanlage und die Kaffeemaschine funktioniert.
Unregelmäßig und meistens zu spät, um sich darauf vorzubereiten.
Auf unteren Ebenen wird versucht, Gendern, etc. einzuführen, doch es wirkt so, als wäre es mindestens einem Teil der Geschäftsführung völlig egal.
Relativ abwechslungsreich, aber nichts Besonderes.
Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und keine festen Bürotage zu haben.
Alles in den anderen Bewertungskategorien aufgegriffen.
Mitarbeiter menschlich behandeln und schätzen, interne Organisation aufarbeiten, Kommunikation verbessern und die versprochene Transparenz nochmal hinterfragen.
Hier wird leider sehr auf Fehler geschaut. Was gut gelaufen ist, wird kaum betont. Aber Fehler werden noch Monate später angesprochen und in Feedback Gesprächen immer wieder aufgegriffen.
Das Image ist einfach schlecht. Kunden sind schlechthin unzufrieden. Kundensupport ist minderwertig. Die Software sieht outdated aus und hält sich nicht im Standart der jetztigen Zeit. Die schlechte Orga intern wird auch extern bemerkbar.
Hier wird angepriesen, dass man seine Überstunden abbauen kann, jedoch ist der Workload so hoch in einigen Phasen, dass man hier nur Überstunden aufbaut. Urlaubstage bekommt man durch die Überstunden auch nicht.
Die Option zu Onlinekursen gibt es. Ob diese dir beim Aufstieg in der LIS weiterhift ist fraglich.
Transparenz fehlt leider auch hier. Trotz allem sind die Kollegen im Team nett und hilfsbereit. Von Abteilung zur Arbeiteilung wird oft mit Führungskraft Einsatz gedroht.
Im Vordergrund werden diese geschätzt, im Hintergrund wird viel geredet.
Arbeit wird kaum geschätzt, außer man befreundet sich mit den Vorgesetzten, dann sieht die Welt in der LIS GmbH ganz anders aus. Bist du nur ein Mitarbeiter, wird viel Wert auf Fehler gesetzt und kaum auf die Erfolge. Es wird erwartet, dass man immer springen kann, selbst in der Urlaubszeit, ohne jegliche Absprache. Einige Führungskräfte sind arrogant und unsympathisch.
Homeoffice Ausstattung, wie auch Büros sind genügend um die Arbeit zu erledigen. Zwar nicht die modernste Ausstattung, aber es reicht.
Katastrophe. Deadlines werden kurz vor ab angesprochen. Informationen fehlen zum Teils, was die Arbeit erschwert und die Erwartungshaltung ist trotz allem hoch.
Unfair, man arbeitet mehr als man verdienen sollte. Viele Mitarbeiter sind durch Aussichtslosigkeit abgesprungen. Gehälter im Team sind deutlich unterschiedlicher. Und von dem was ich gehört habe, sollten die Verhandlungen schlimm und abwertend sein.
Aufgaben sind interessant beim ersten Anblick, jedoch wird dir jeglicher Einfluss auf diese genommen. Abarbeiten wie die Vorgesetzten das wollen, obwohl denen die Expertise fehlt, und das wiederholt sich mit jeder Aufgabe.
-Sommerfeste und Weihnachtsfeiern
-Kollegen/Arbeitsklima
-das aktiv etwas verändern möchte
-flexible Arbeitszeiten
-das Coachings und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten werden z.B. instahelp/Umgang mit Stresssituationen etc.
-Gehaltsbänder anpassen
-Mitarbeiter möglichst langfristig halten (sich selbst als Unternehmen reflektieren)
-Image/Kundenzufriedenheit muss dringend aufpoliert werden.
-Support Personell aufstocken + regelmäßige Schulungen, sonst wird man die Software nie verstehen und korrekt nutzen geschweige denn Supporten können.
Insgesamt eine entspannte Atmosphäre. Es wird stetig bemüht diese zu verbessern. Für Vorschläge ist man immer offen.
Leider musste ich in meiner Zeit feststellen, das sich das Image des Unternehmens deutlich verschlechtert hat. Die Gründe sind allerdings bekannt, und es wird aktiv dagegen angegangen. Hier wünsche ich der LIS nur das Beste.
In der Abteilung Softwareentwicklung wird durchweg so geplant wie es einem persönlich am besten passt - natürlich vorausgesetzt das Termine eingehalten werden. Ob Remote, Hybrid oder Vorort dies kann man sich inklusive Zeiten selbst einteilen. Das hat mir sehr gut gefallen - hier können sich einige Arbeitgeber etwas abschauen.
Es steht jedem Mitarbeiter ein Pensum pro Woche zu, um sich weiter zu bilden.
Mit einer eigenen privaten Weiterbildung konnte ich ebenfalls sehr gute Erfahrungen sammeln und einen Abteilungswechsel verwirklichen. Dies wurde gut aufgenommen.
Das Gehalt liegt leider unter dem Branchen Durchschnitt.
Gehaltszahlungen sind (über)pünktlich.
Es gibt noch Erfolgsbeteiligungen in Form von Gutscheinen.
Ich habe in meiner ganzen Zeit, kein einziges Blatt Papier benötigt. Ich habe das Gefühl das man alles digitalisiert, sofern möglich - sehr gut.
Ich hier überwiegend nur positives berichten. Man hilft sich wo man kann - ich hatte immer das Gefühl einen geeigneten Ansprechpartner zu haben. Manche Kollegen sind leider sehr eingespannt und haben aufgrund dessen weniger Kapazität für beispielsweise Hilfestellungen etc.
Ich habe das Gefühl, das gerade „ältere“ Kollegen u.a. aufgrund des immensen Wissens sehr geschätzt werden.
Ich konnte mit jeder Führungskraft der Abteilung Softwareentwicklung durchweg nur positive Erfahrungen machen. Auch abteilungsübergreifend bin ich meistens allen anderen Führungskräften offen begegnet. Man hatte immer ein offenes Ohr und bei Problemen hat man Lösungen anstatt Ausreden gefunden. Ganz großes Lob an dieser Stelle an die Abteilungsleitung - weiter so!
Höhenverstellbare Tische, komplette Homeoffice Ausstattungen, klimatisierte Büros, absolut ausreichende Leistung der Notebooks.
In den Büros wird es ab und zu etwas lauter, wenn mehrere Kollegen telefonieren. Hier hat man aber die Möglichkeit seinen Arbeitsplatz frei zu wählen/buchen.
Es gibt regelmäßige Updates zur aktuellen „Lage“, sodass man jeden Mitarbeiter abholt und auf den neuesten Stand bringt.
Ist meiner Meinung nach voll umfänglich gegeben.
Für meinen Bereich habe ich definitiv spannende aber auch abwechslungsreiche Aufgaben erhalten. Gerade mit der Entwicklung einer neuen Web Lösung bahnen sich viele neue und interessante Möglichkeiten an.
Flexibilität & Eigenverantwortung
Mangelnder Weitblick was den Markt angeht
Software bezogen
Um Kernprobleme kümmern bevor neue Veränderungen angestrebt werden
Gute Feedbackkultur und Raum für kritische Rückfragen
Individuelle Möglichkeiten vorhanden, muss integrierbar in den Alltag sein
Gehalt passt, Erhöhungen möglich
Projekt in Eigenverantwortung durchzuführen ist der Standard, dadurch großer Spielraum bei Entscheidungen
Die Freiheit zu haben, sich die Zeiten flexibel einzuplanen. Die Möglichkeit aus dem home office zu arbeiten. Mobiles Arbeiten, der Zusammenhalt im Team.
Gehalt und Kommunikationskulter von der Führungsebene zum Mitarbeitenden
Gehälter anpassen / vereinheitlichen, offene Kommunikation, mehr Team-Workshops gerade beim Führungskräftewechsel.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend gut.
Bei LIS habe ich sehr viele Freiheiten, was ich schätze und hervorheben möchte.
LIS bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung, hier ist auch Eigeninitiative gefordert.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist super. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand mal keine 5 Minuten für ein Gespräch hatte.
Die Vorgesetzten sind überwiegend gut ausgebildet und haben den Blick für das Unternehmen und auf das Team. Andere sollten über ihre Rolle nachdenken.
Die Kommunikation kann deutlich verbessert werden. Die Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter mehr abholen und über Änderungen informieren.
Gehalt ist ein Thema, das sich durch alle Abteilungen zieht. Hier sollte LIS über die Gehälter nachdenken.
Überwiegend interessante Aufgaben. Die Möglichkeit besteht, sich mit Ideen an neuen Aufgaben zu beteiligen.
So verdient kununu Geld.