87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt die allgemeine Anspannung. Vor allem seit der DKV Übernahme.
In Teilen hoher Leistungsdruck. Unrealistische Zielsetzungen. Flexibilität ja. Flexible Arbeitszeiten etc. Überstunden die nicht ausgeglichen werden (weil per Vertrag mit Lohn abgegolten).
Teils wirklich komische Führung. Siehe andere Bewertungen. Fehler werden nie bei der Führung selbst gesucht.
Büroausstattung gut. Hardware teilweise etwas altbacken (Monitore). Aber hier gibt es nix zu meckern.
Ja aktuell wird es besser/moderner. Aber immer noch veraltete Technologien im Einsatz. Migrationsprojekte die scheinbar nie abgeschlossen werden (VB6). TFS zu GIT etc . Interne Frameworks/Architektur die längst nicht mehr State-of-the-art sind. An vielen Stellen unnötige Bürokratie. Komische interne Tools die absolut grausam in der Bedienung sind.
Druck
Schlecht
Schlecht
Ok
Schlecht
Gut
Passt
Ok
Schlecht
Ok
Solala
Gut
Geht
Homeoffice
Arbeitsequipment wird gestellt
Mitarbeiterevents
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die aus meiner Sicht geringe Wertschätzung, die eher unterdurchschnittliche Vergütung, die teilweise wenig zielführende Kommunikation sowie den Umgang mit Fehlern und Feedback. Auch technische Einschränkungen bei der Remotearbeit und begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten haben meinen Arbeitsalltag negativ beeinflusst.
Mehr echte Wertschätzung für Mitarbeitende und geleistete Arbeit zeigen
Feedback konstruktiver, zeitnaher und situationsbezogener geben
Fehler stärker als Lernmöglichkeit betrachten, statt sie übermäßig zu gewichten
Gehalt transparenter und marktgerechter gestalten
Gehaltsentwicklung flexibler ermöglichen, nicht nur über jährliche Gespräche
Kommunikation verbindlicher machen: klare Entscheidungen, Zuständigkeiten und nächste Schritte
Workload realistischer planen, damit Qualität und Zusammenarbeit nicht darunter leiden
Remotearbeit technisch verbessern, insbesondere die Performance der VMs
Externe Weiterbildungen und Konferenzen wieder stärker fördern
Kollegenzusammenhalt aktiv stärken und Raum für Austausch schaffen
Feedbackkultur wieder stärker im Alltag leben, nicht nur in festen Terminen
Grundsätzlich wurde eine offene Feedbackkultur vermittelt. Feedback konnte aus meiner Sicht auch geäußert werden, sofern man selbst ebenfalls bereit war, Feedback anzunehmen.
Mit der Zeit hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Feedbackkultur im Arbeitsalltag zunehmend in den Hintergrund gerückt ist. Statt eines offenen und unterstützenden Austauschs empfand ich manche Situationen eher als angespannt, insbesondere wenn Kritik oder Probleme aufkamen.
Feedback fand aus meiner Sicht eher gebündelt im Rahmen von Team-Feedbacks zu festgelegten Intervallterminen statt. Im laufenden Arbeitsalltag hätte ich mir mehr direkten, konstruktiven und situationsbezogenen Austausch gewünscht.
Den Umgang durch Vorgesetzte habe ich als wenig wertschätzend wahrgenommen. Aus meiner Sicht standen häufig vor allem die erledigten Aufgaben im Vordergrund, während konstruktives Feedback und ein fairer Umgang mit Fehlern zu kurz kamen. Kleinere Themen wurden meiner Wahrnehmung nach teilweise stärker gewichtet, als es für eine positive Arbeitsatmosphäre hilfreich gewesen wäre.
Das Image des Unternehmens habe ich persönlich überwiegend kritisch wahrgenommen. Sowohl im Austausch mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen als auch intern entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass das Unternehmen nicht durchgehend positiv gesehen wurde.
Zur Work-Life-Balance kann ich grundsätzlich wenig Negatives sagen. Durch Homeoffice war man im Arbeitsalltag sehr flexibel, was ich als großen Vorteil empfunden habe.
Auch die Vertrauensarbeitszeit ermöglichte eine gute Vereinbarkeit von Beruf und privaten Terminen. Arztbesuche oder wichtige private Termine konnten nach Absprache auch während der Arbeitszeit wahrgenommen werden.
Die Urlaubsplanung wirkte auf mich eher nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, funktionierte im Alltag aber grundsätzlich nachvollziehbar.
Karriereentwicklung war aus meiner Sicht grundsätzlich innerhalb der jeweiligen Position möglich, beispielsweise durch den Aufstieg über übliche Erfahrungsstufen wie Senior.
Es gab in der Vergangenheit die Möglichkeit, an externen Entwicklerkonferenzen wie der DWX oder WeAreDevelopers teilzunehmen. In den letzten Jahren wurde dies aus meiner Wahrnehmung stärker durch eine interne Entwicklerkonferenz ersetzt, bei der aktuelle technologische Themen in Gruppen bearbeitet werden.
Grundsätzlich ist das positiv, da technischer Austausch ermöglicht wird. Externe Weiterbildungs- und Konferenzmöglichkeiten hätten aus meiner Sicht jedoch weiterhin einen höheren Stellenwert behalten können, um auch Impulse außerhalb des Unternehmens mitzunehmen.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Positiv zu erwähnen ist außerdem, dass es eine Gewinnbeteiligung in Form monatlicher Cadooz-Gutscheine gab.
Aus meiner Sicht lag die Bezahlung eher unter dem marktüblichen Niveau und nicht in einem angemessenen Verhältnis zu Verantwortung, Workload und Aufgabenbereich. Ein 13. Gehalt gab es nicht.
Auch durch Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen entstand bei mir der Eindruck, dass die Vergütung teilweise eher niedrig ausfiel. Die Gehaltsentwicklung wirkte auf mich zudem stark an jährliche Gespräche gebunden, wodurch kurzfristige Anpassungen oder eine flexible Entwicklung kaum möglich erschienen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Gehalt und Sozialleistungen nicht im passenden Verhältnis zur übernommenen Verantwortung standen.
Mülltrennung und Photovoltaik auf dem Dach.
Über die Jahre habe ich beim Kollegenzusammenhalt eine deutliche Veränderung wahrgenommen. Aus meiner Sicht erschwerten hoher Workload und ein straffer Aufgabenplan einen echten, stabilen Zusammenhalt im Arbeitsalltag.
Auch die Einführung von Fokuszeiten empfand ich eher als Einschränkung der Flexibilität und der spontanen Abstimmung mit Kolleginnen und Kollegen. Gerade bei Schwierigkeiten hatte ich teilweise den Eindruck, stärker auf mich allein gestellt zu sein, als es für eine gute Zusammenarbeit hilfreich gewesen wäre.
Neutral, weder positives noch negatives gehört.
Anfangs habe ich das Vorgesetztenverhalten als positiv wahrgenommen. Über die Jahre hat sich dieser Eindruck leider deutlich verändert.
Mitarbeitergespräche habe ich zunehmend als wenig wertschätzend empfunden. Kleine Fehler oder Fehlentscheidungen wurden aus meiner Sicht teilweise sehr stark kritisiert, während positive Leistungen oder freiwillige Mehrarbeit nicht immer entsprechend anerkannt wurden.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Entwicklung, Eigeninitiative und Gehaltsgespräche eher gebremst als gefördert wurden. Insgesamt hätte ich mir mehr Wertschätzung, konstruktiveres Feedback und einen faireren Umgang mit Fehlern gewünscht.
Auf mich wirkte das Vorgesetztenverhalten daher nicht förderlich für eine gesunde Arbeitsatmosphäre.
Zum Thema Fehler, wie sagt man so schön: "Wo gehobelt wird, da fallen Späne".
Die Arbeitsbedingungen vor Ort habe ich grundsätzlich als positiv wahrgenommen. Arbeitsequipment wird gestellt, zudem gibt es offene, lichtdurchflutete und klimatisierte Büroräume.
Ein größerer Kritikpunkt war für mich die technische Umsetzung der Remotearbeit. Diese erfolgte über VMs, deren Performance ich häufig als eher mittelmäßig und teilweise träge empfunden habe. Dadurch wirkte die Arbeitsgeschwindigkeit im Alltag aus meiner Sicht spürbar eingeschränkt.
Es findet aus meiner Sicht grundsätzlich viel Kommunikation statt. Positiv hervorzuheben ist, dass Mitarbeitende am Jahresende sowie auch zwischendurch durch die Geschäftsführung zu Zahlen, Entwicklungen und relevanten Informationen informiert bzw. eingebunden wurden.
Leider hatte ich dennoch häufig den Eindruck, dass die Kommunikation im Arbeitsalltag nicht immer zielführend war. Teilweise wurde viel besprochen, ohne dass daraus anschließend klare Entscheidungen, konkrete Maßnahmen oder spürbare Verbesserungen entstanden sind. Hin und wieder entstand dadurch der Eindruck, dass Aufgaben aufgrund unklarer oder fehlender Abstimmung doppelt bearbeitet wurden.
Besonders schwierig empfand ich, wenn solche Situationen anschließend eher dem einzelnen Mitarbeiter negativ ausgelegt wurden, statt die zugrunde liegenden Kommunikations- und Abstimmungsprobleme gemeinsam zu betrachten. Hier hätte ich mir mehr Verbindlichkeit, klarere Zuständigkeiten und eine bessere Umsetzung gewünscht.
Neutral, weder positives noch negatives gehört.
Innerhalb der Abteilung gibt es verschiedene Teams, die sich jeweils schwerpunktmäßig mit unterschiedlichen Bereichen der Unternehmenssoftware beschäftigen. Dadurch können die Aufgaben je nach Team und Themenbereich durchaus abwechslungsreich sein.
Ob ein Wechsel zwischen den Teams oder Aufgabenbereichen ohne Weiteres möglich ist, kann ich persönlich nicht beurteilen.
Nach der Übernahme durch einen Großkonzern hatte ich persönlich nicht mehr das Gefühl, dass frühere Abmachungen oder Zusagen noch Bestand hatten. Die Art und Weise der Kündigung habe ich als sehr belastend und wenig wertschätzend empfunden.
Auch der anschließende Kündigungsschutzprozess wirkte auf mich sehr distanziert und formal. Themen wie Arbeitszeugnis und Abfindung haben sich aus meiner Sicht unnötig lange hingezogen, während bei offenen Arbeitsmitteln sehr schnell mit rechtlichen Schritten reagiert wurde.
Besonders enttäuschend war für mich außerdem, dass es nach meinem Austritt offenbar Probleme bei der Abmeldung gab, wodurch es bei meinem neuen Arbeitgeber zu steuerlichen Schwierigkeiten kam.
Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Bewertung schreiben soll, wollte meine Erfahrungen letztlich aber teilen, damit sich andere ein vollständigeres Bild machen können.
Kritische Themen oder Probleme anzusprechen empfand ich persönlich oft als schwierig. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass offene Kritik eher negativ aufgenommen wurde, wodurch ein sehr vorsichtiger Umgang miteinander entstanden ist.
Auch der Umgang mit Vorgesetzten habe ich in einigen Situationen als wenig fair oder unterstützend wahrgenommen. Im Zusammenhang mit Überlegungen zur Gründung eines Betriebsrats und den darauf folgenden Entwicklungen entstand bei mir zusätzlich das Gefühl, dass konstruktive Mitbestimmung im Unternehmen nicht wirklich gewünscht war.
Die anschließende Kündigung habe ich deshalb als besonders belastend erlebt.
Flurfunk ist schon nicht nett zur Firma gewesen.
Da gibt es wirklich nicht so viel zu meckern, der Job war dank Homeoffice mit Famile und Leben sehr gut vereinbar.
Positiv erwähnen möchte ich, dass mir einmal ein externer Online-Kurs ermöglicht wurde.
Darüber hinaus hätte ich mir jedoch deutlich mehr fachliche Einarbeitung und Schulungen zu den internen Produkten und Prozessen gewünscht. Aus meiner Sicht fehlte es hier teilweise an ausreichender Unterstützung und strukturierter Weiterbildung.
Weiterbildung zur persönlichen Entwicklung war nie ein Thema.
Positiv hervorheben möchte ich, dass es in meinem Fall eine individuelle Abmachung gab, die mir persönlich sehr geholfen hat.
Unabhängig davon empfand ich das allgemeine Gehaltsniveau jedoch bereits zu Beginn als eher unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche. Gehaltserhöhungen schienen aus meiner Sicht ausschließlich an zusätzliche Fortbildungen oder Zertifikate geknüpft zu sein.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass auch langjährige Mitarbeiter teilweise vergleichsweise niedrig vergütet wurden und Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt kaum vorhanden waren.
Neutral, hab nichts mitbekommen was besonders gut oder schlecht war.
Ich hatte den Eindruck, dass die Zusammenarbeit zwischen Teams teilweise unnötig erschwert wurde und gegenseitige Unterstützung nicht immer gewünscht oder gefördert war.
Gerade in schwierigen Phasen habe ich mich mit Problemen häufig allein gelassen gefühlt. Auch die allgemeine Stimmung im Unternehmen wirkte auf mich zuletzt eher zurückhaltend und angespannt.
Neutral, hab nichts mitbekommen was besonders gut oder schlecht war.
Besonders schwierig empfand ich den zwischenmenschlichen Umgang in Konflikt- oder Problemsituationen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass gemeinsam konstruktiv nach Lösungen gesucht wurde. Stattdessen standen aus meiner Wahrnehmung eher Enttäuschung und nicht erfüllte Erwartungen im Vordergrund.
Das Arbeitsklima habe ich dadurch über längere Zeit als belastend empfunden.
Angemessenes Arbeitsequipment für zuhause, schöne Büros vor Ort. Klimatisiert und hell.
Kommunikation fand zwar grundsätzlich statt, bei größeren Veränderungen hatte ich persönlich jedoch nicht das Gefühl, frühzeitig oder transparent informiert zu werden. Gerade im Zusammenhang mit der Übernahme durch den Großkonzern und den anschließenden personellen Veränderungen hätte ich mir deutlich mehr Offenheit gewünscht.
Konnte ich nichts negatives feststellen
Meine Aufgabe die ich dort hatte habe ich geliebt, allerdings Abzug da das leider eher die Ausnahme dort war, was ich von Kollegen so mitbekommen habe.
freie Zeiteinteilung und große Freiheiten bei guter Leistung
Mitarbeiter bei Änderungsprozessen bereits in der Vorbereitung mit einbeziehen
Komplexe Änderungen in der Unternehmensstruktur besser vorbereiten, Zuständigkeiten und Verantwortungen klar kommunzieren
Homeoffice
Manche Teamleiter halten nicht ihr Wort.
Mehr Gehalt
Sehr geringes gehalt obwohl anders vereinbart
Flexible Arbeitszeit
Es hört niemand auf die Mitarbeiter an der Basis oder bespricht Themen mit uns.
Weiterbildungen von der DKV auch bei der LIS anbieten.
Innerhalb der Teams im CEC herrscht gute Stimmung und Teamzusammenhalt. Außerhalb der Abteilung oder ab der Abteilungsleitung aufwärts gibt es nur sehr geringen Kontakt.
Das Produkt WinSped ist sehr bekannt und beliebt am Markt. Leider schreckt viele Kunden der aktuelle Service und die Kundenbetreuung ab. Zum Glück arbeitet man da jetzt dran.
Arbeit gibt es mehr als genug. Man macht auch Überstunden, die können aber abgefeiert werden.
Arztbesuche oder private Termine während der Arbeitszeit sind kein Problem.
Alles in Abstimmung mit dem eigenen Team.
Sehe ich aktuell nicht. Man wird als Führungskraft oder Potenzialträger gefördert. Eine Weiterbildung außerhalb ist aber nicht möglich.
Männer bekommen mehr Gehalt als Frauen in gleichen Positionen. Es gibt einen Zuschuss zum JobRad und zum Fitti. Gehaltsverhandlungen gibt es nicht. 1x im Jahr kann man sagen was man gerne hätte und warum. Danach wird entschieden was man bekommt. Nachverhandlung oder Gespräche gibt es nicht.
Mülltrennung und PV auf dem Dach. Reine E-Autos sind nicht möglich hab ich gehört.
Innerhalb des Teans sehr gut, trotz der Größe der Teams passt das Verhältnis sehr gut.
Hab ich keine negativen Erfahrungen gemacht oder erlebt.
Teamleiter bemühen sich sehr und haben immer ein offenes Ohr. Die K-Teams wachsen immer weiter, trotzdem gibt es einen regelmäßigen Austausch auf Augenhöhe. Die Abteilungsleitung nimmt man nicht mehr wahr und wenn kommen irgendwelche komischen Anweisungen dabei heraus.
Ausstattung ist super, Technik funktioniert und ist auf dem aktuellen Stand. Höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage, kostenfreier Kaffee, etc
Um etwas Neues oder besseres Equipment zu bekommen, muss man die richtigen Leute fragen was echt schade ist wenn es sich um Arbeitsmaterial handelt.
Kommunikation ist recht schwer. Neue Prozesse im CEC, neue Partnerschaften und die Abteilungsleiter lassen sich nicht mehr sehen, mit Ausnahme zu einem Teamscall alle 3 Monate. Teammeetings wären doch mal was oder gemeinsam Mittagessen. Aber da gibt es eibe Grüppchenbildung bei den Führungskräften, da sind Mitarbeiter nicht erwünscht.
Männer oder/und Freunde der Geschäftsführung werden gesehen und besser bezahlt.
Die Kollegen, Moderne Austattung, Homeoffice frei einteilbar. In meiner Abteilung könnte ich mir vorstellen noch länger zu Arbeiten.
Kommunikation von oben teils schrecklich. Und einfach keine möglichkeit anonym Feedback zu geben. Führt das bitte endlich ein bevor noch mehr gute leute gehen.
Nur weil jemand lange Führungskraft ist oder war heißt das nicht, dass diese gut sind. Fragt mal anonym die Mitarbeiter. BITTE!
In der Abteilung mega, außerhalb und bei Kunden naja...
13 Gehalt, Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld gibts nicht. Gehalt ist leicht überdurchschnittlich.
Gute Büros alles klimatisiert, Gute moderne ausstattung
In der Abteilung super, außerhalb von dem was man mitbekommt stark verbesserungsbedürftig.
Abteilungsleiter rufen aktiv zu Positivbewertungen bei Kununu auf. Stattdessen sollte sich die Geschäftsführung und die Abteilungsleiter lieber der Kritik stellen.
Die Mitarbeiter geben unmissverständlich Kritik. Der Arbeitgeber sollte dies ernst nehmen. Stattdessen wird zu positiven Bewertungen bei Kununu aufgerufen.
die Arbeitskollegen,
Nur zur Info: Alles, was ich hier sage, bezieht sich ausschließlich auf die IT-Abteilung. Ich habe den Eindruck, dass in einigen anderen Bewertungen zwar „IT“ angegeben wurde, es sich dabei aber eigentlich um ganz andere Abteilungen handelt. Deshalb passen viele dieser Aussagen nicht zu dem, was in unserer IT passiert.
So verdient kununu Geld.