19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
moderne Büroräume, frisches Obst und Süßigkeiten scheinen perfekt, doch der Schein trügt!
Im Unternehmens Credo steht "der Mensch steht im Mittelpunkt" - das ist pure Ironie! Profit steht an höchster Stelle.
Es wird viel erwartet und wenig gegeben an (Sozialleistungen, Prämie, Wertschätzung) Urlaube, länger als 1 Woche werden nicht gerne gesehen, Überstunden werden erwartet und Privatleben nicht respektiert.
Nicht vorhanden!
Unzufriedenstellend - nicht einmal die gesetzliche Gehaltserhöhung wird gewährt! Mentalität Geiz ist geil!
kein Umweltbewusstsein - was kostet die Welt-Mentalität!
Der Teamzusammenhalt ist gut - allerdings wechselt das Team sehr häufig!
In diesem Unternehmen wird keiner Alt!
Kontrollwahn und Launenhaftigkeit des Big Boss verhindert Kreativität, effektiven Arbeitsfluss sowie lockere Arbeitsatmosphäre.
Arbeitsbedingungen sind nicht state of the art - Homeoffice nur in Ausnahmesituationen, starre Arbeitszeiten von 09 bis 18 Uhr auch Freitag - keine Gleitzeitregelung.
Keine interne Kommunikation - vieles funktioniert über Flurfunk!
der, der besser verhandelt und symphatischer ist - macht das Rennen!
Ich fühle mich wohl hier, die Kollegen sind super nett und aus jedem Büro dringt immer mal wieder ein Lachen :)
Es herrscht ein super Zusammenhalt unter den Kollegen
Respektvoll, nett und immer für einen guten Scherz zu haben. Trotzdem natürlich auch mit dem Fokus auf das Wichtige!
Ich werde über die wichtigen Themen immer zeitig informiert
Es ist noch ein kleines Unternehmen, daher hat man super Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten.
- Arbeitsplatz
- hübsche Kollegen
Pure Enttäuschung - als Ausbildungsbetrieb überhaupt nicht zu empfehlen ...
- Extrem hohe Personalfluktuation
- mehr Gehalt
- mehr Vertrauen
- Einarbeitung
- Nutzung der Pool-Fahrzeuge für Makler
- Versprechungen einhalten
- mehr Praxis (Termine und Kundengespräche)
- nicht nur Theorie (System füllen mit Daten)
- Mehr bzw. überhaupt eine Betreuung bei der Ausbildung
- Teams arbeiten unter sich
- Flurfunk
- Meetings sind nur für Teamleiter oder Führungskräfte
- Angestellte in den Teams müssen proaktiv handeln um an News heranzukommen - sonst hörst du nichts und bist alleine am Tisch mit deinem Telefon und PC - Adé
- Arbeitszeit strikt von 9-18 Uhr auch am Freitag
- Aufgrund der hohen Anzahl von den Leuten die gekündigt haben, werden die Teams oft neu gemischt - dauert bis die eingearbeitet sind...
- Das Image in der Branche ist eher belächelnd... es herrscht eine hohe Personalfluktuation. Viele gehen zu den Mittbewerben, weil die besser bezahlen und weiterbilden und einen aufbauen.
- Gute Makler sind gefühlt nach einem guten Deal sofort wieder weg ... ich habe so viele kommen und gehen sehen, das gibt einen ein ungutes Gefühl - fehl am Platz zu sein.
- Ist nicht gegeben, da das Fixum derart gering ist, dass hier gar kein „Life“ nach dem „Work“ möglich ist... man muss zu Beginn definitiv Rücklagen mitbringen weil der erste Deal viel Zeit beansprucht - ohne Kontakte, Erfahrung und Moos - nichts los ! Dadurch dass ich bei meinen Eltern wohne, konnte ich mir die teure Miete in München ersparen. Sonst wäre das alles NIEMALS möglich gewesen. Ich habe in meiner Zeit nicht mal einen einzigen Deal geschafft ... und geholfen einen zu schaffen wurde mir auch nicht!! Es ist einfach ein Sprung ins kalte Wasser ...
- Karriere ist kaum machbar weil du sofort gekündigt wirst wenn du keinen Deal machst oder performst.
- Weiterbildung wird einem auch nicht angeboten außer eine Ausbildung zum Makler (die Ausbildung ist nicht weiterzuempfehlen weil du 0,0 Praxis lernst ... Schule war aber sehr gut und hat Spaß gemacht).
- Fixum ungenügend (man lebt wirklich am Existenzminimum) wenn du Miete zahlen musst in München (viel Spaß) du bekommst mit dem Gehalt keine Wohnung und nichts - vielleicht ein Bett im Hostel oder ein Zimmer bei einer Freundin.
Sonst hast du wirklich keine Chance ... Rücklagen sind ein MUSS ... wenn du vielleicht einen Deal schaffst ist es bestimmt schon zu spät ...
- Spendenmarathon
- Weihnachtsfeier
- Geburtstagsgeschenk
- Wiesn
- Dieser ist in den Teams vorhanden. Hier wird gerne geholfen. Die Chefetage oder andere Führungskräfte sind für einen nicht wirklich erreichbar nur dann wenn man Fehler macht oder seine Leistung nicht erbringt, wird aktiv das Gespräch mit einem gesucht.
- waren eigentlich immer hilfsbereit wenn ich mal was nicht wusste ...
- Hast du was (Deal in Aussicht) - Bist du was
- Hast du nichts (Kein Deal in Aussicht) - Bist du nichts und wirst ständig überwacht und kontrolliert vom Vorgesetzten... oft bin ich aus Gesprächen weinend herausgegangen, weil ich nicht unterstützt wurde und nur kritisiert, was ich sehr bedauerlich fand!
- Gute Lage des Büros
- Gute Büroausstattung
- Gutes Poolfahrzeug (auch wenn ich das kaum nutzen durfte)
- Küche, Toilette - alles top
- Es herrscht kaum Kommunikation, nur Teamleiter oder Führungskräfte dürfen bzw. können an Meetings teilnehmen und werden teilweise über neue Prozesse informiert. Man weiß oft gar nicht was von einem verlangt wird und dementsprechend wird man nicht informiert über neue Themenbereiche oder sonstiges. Oft haben anderen Mitarbeiter einfach beliebig gekündigt und das wurde uns nicht mitgeteilt. Der Schreibtisch war dann einfach leer und ich saß komplett alleine in einem Büro für 4-5 Leute...
Man kommt sich sehr oft vergessen und alleine vor , sodass man oft direkt am Arbeitsplatz einfach mal einschläft... und das interessiert dann auch keinen!
- Bist du gut mit dem Vorgesetzten kannst du dir mehr Freiheiten leisten. Wenn nicht dann nicht...
- normale Maklertätigkeit, wobei man eher das System mit neuen Gesuchen, Immobilien und Kontakten füllen soll... ich durfte oft das Pool-Fahrzeug nicht nutzen weil das Projekt aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn gemacht hat.. so konnte ich kaum Erfahrung in der Praxis sammeln - deswegen auch kein Deal und somit kein Geld ...
- Die Lage des Unternehmens
- Die Verpflegung der Mitarbeiter
- Das Miteinander unter den Kollegen
- Das Misstrauen in die Angestellten
- Permanente Richtungswechsel
- Gelebte Arroganz
- Absprache der fachlichen Kompetenz der Mitarbeiter
Vielleicht sollte man einfach wirklich einmal den Mitarbeiter zuhören und nicht permanent versuchen die Außendarstellung zu kaschieren, denn sonst wird es weiterhin heißen: "Nächster Halt Logivest - Bitte alle aussteigen!"
Man fühlt sich permanent überwacht. Vertrauen in das eigene Personal scheint es nicht zu geben. Sicherlich ist ein gewisses Misstrauen gegenüber dem einen oder anderen Mitarbeiter oftmals gerechtfertigt. Häufig kommt jedoch das Gefühl auf, dass einem als Mitarbeiter grundlos misstraut wird.
Soweit mir das geläufig ist, wird das Unternehmen eher als profitorientiert gesehen, was bei manchen Kollegen auch schon zum Dealbreaker geführt hat.
Es ist eher ein veraltetes und starres Unternehmenskonzept, welches darin besteht, die Kernzeiten von 9-18 Uhr zu bedienen. Home Office ist eher schwerlich bis garnicht möglich. Außnahmen bestätigen die Regel, je höher man in der Gunst des Vorgesetzten steht, desto eher besteht die Chance einmal von zu Hause aus arbeiten zu dürfen.
Es kann sicherlich sein, dass es einmal jemanden gab, welcher einen Karriereschritt innerhalb des Unternehmens gemacht hat, jedoch fällt mir niemand ein.
Das Fixgehalt ist im Marktvergleich niedrig einzustufen, man kann es durch weitere Provisionen aufbessern. Allerdings muss man betonten, dass das Fixgehalt nicht ausreicht, um wirklich einigermaßen zu leben. Man sollte Rücklagen mitbringen, um die Phase zu überbrücken bis man seinen ersten Deal gemacht hat, denn das kann Jahre dauern.
Das Unternehmen unterstützt aktiv eine Sozialeinrichtung für junge Hinterbliebene durch jährliche Spendenläufe.
Innerhalb der Teams ist der kollegiale Zusammenhalt gut, auch wenn man sagen muss, dass jedes Team eher für sich bleibt. Außer es gibt einmal etwas zu besprechen was alle angeht, dann wird miteinander kommuniziert.
In meiner Zeit konnte ich keinerlei Unterschiede feststellen was das Alter angeht.
Der Führungsstil welcher in diesem Unternehmen gepflegt wird ist schwierig. Der marktübliche persönliche Umgangston wird von Vorgesetzten genutzt, um Mitarbeiter klein zu halten.
Was die tägliche Versorgung mit Obst, Süßigkeiten und Getränken angeht, kann sich niemand beschweren.
Die meisten Unternehmensinformationen erfährt man eigentlich über den Flurfunk. Wirkliche regelmäßige Meetings gibt es nicht, hin und wieder wird den Mitarbeiter erzählt was in den letzten Monaten im Unternehmen passiert ist.
Die Gleichberechtigung ist definitv gegeben, da niemand in diesem Unternehmen eine wirkliche Chance hat aufzusteigen. Makler bleibt Makler, egal was er zu leisten im Stande ist.
Die Logistikimmobilienbranche ist ein sehr interessanter Markt, der jedem Makler die Möglichkeit bietet, durch gute Provisionen ordentlich Geld zu verdienen. Jeder ist hier seines eigenen Glückes Schmied.
Kann einem beim Kennenlernen echt richtig Hoffnung machen.
Dass die Hoffnung auf einen überdurchschnittlich guten Arbeitsplatz so schnell wieder genommen wird.
Über eine neue Unternehmenskultur nachdenken, bzw. eine ins Leben rufen.
Nicht nachvollziehbarer Druck von oben, deshalb tanzt hier keiner Samba auf dem Tisch ...
Man spricht leider nicht gut über die Verantwortlichen dieser Firma
Geht
Eigentlich nicht, in Ausnahmefällen ja
Mittelmäßig, wie so vieles
Ich denke nö.
Bei solchen Führungspersönlichkeiten muss man ja zusammenhalten ...
Na genauso gut wie bei jüngeren Kollegen
Unter aller Kanone, leider nicht nachvollziehbar, warum.
Das übliche
Joo, das mit Sender-Empfänger geht so, wäre doch nur der Ton ein anderer.
Kann nich nicht wirklich beurteilen
Mal ja, oft nein
Das Führungsteam stellt sich der Kritik und des Feedbacks aus gemeinsamen Workshops und packt die Themen seit Anfang des Jahres an. Der Prozess geht weiter, Stimmung im Team ist gut.
Führung hat zu lange gewartet, um die Probleme des Wachstums aufzuarbeiten. Das hat einige Monate schlechte Stimmung gebracht und unnötige Fluktuation. Aber man hat sich dem dann gestellt und arbeitet engagiert an Verbesserungen.
Das Führungsteam braucht Entlastung und sollte mehr Zeit haben, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter "mitzunehmen".
Es macht Spaß im Team, die Kolleg/innen sind alle offen und hilfsbereit.
Arbeitszeiten könnten flexibler sein, aber ansonsten sehr kulant (Arzttermine oder sonstiges kann man easy organisieren, Home-Office, Teilzeit.... alles möglich)
Es gibt nicht viele Karrierestufen, weil flache Hierarchie. Titel sind hier nicht zu erreichen, aber immer wieder neue Aufgaben innerhalb des Teams möglich, man ist offen, wenn hier jemand initiativ ist. Regelmäßige Vertriebsschulungen, intern und mit externem Coach, derzeit läuft Englischkurs, Coaching und Workshops.
Gehalt ok, wünschenswert wären evtl. noch Benefits on top wie Zuschüsse zu Benzin, Fahrkarten, Fitness o.ä.
Die Firma unterstützt seit Jahren eine Stiftung.
Sehr gut, sehr offen, man hilft sich gegenseitig, Teams wachsen mehr und mehr zusammen.
Führungsmitarbeiter wurden durchs schnelle Wachstum zum Bottleneck, haben zuviel Aufgaben. Da gibt es jetzt Perspektiven und Maßnahmen, dies zu lösen.
Büro ist hell und schön, Arbeitsplätze mit top Technik. Die Lage des Büros in München ist super, es gibt Dachterrasse und gemütliche Küche, Grill vor Ort :-), Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel perfekt, ganzes Umfeld passt.
Firma ist schnell gewachsen, Strukturen und Kommunikationswege sind nicht rechtzeitig angepasst worden, manchmal gab es zu wenig oder zu kurzfristige Info. Ist jetzt besser.
Branche ist spannend und zukunftsträchtig. Logivest ist im Markt sehr innovativ und strategisch unterwegs, dementsprechend gibt es immer wieder neue Themen und Projekte.
Der Zusammenhalt des Personals der Ersten Stunde war gut. Hier sind Freundschaften geblieben.
- Das lesen der Mails und der Kontrolle der Telefonate war ein gewichtiger Punkt das Unternehmen zu verlassen
- Das niedrige Grundeinkommen
- fehlende Kommunikation
- Viel zu lange Kündigungsfristen.
- Back to the Future! Da ansetzen, wo man vor 3-4 Jahren war.
- Gehaltsstruktur überdenken. Sonst werden die Guten Mitarbeiter nie den Abwerbungsversuchen wiederstehen können.
- Aus der Führungsetage muss lernen seine Mitarbeiter/Kollegen zu fürhen und etwas lehren.
- Die Einarbeitung muss dringend verbessert werden. Die neuen Mitarbeiter fühlen sich anfangs mit dem System und Arbeitsweise überfordert überfordert und werden oft allein gelassen.
In den Anfangszeiten in diesem Unternehmen gut aber zum Ende hin eine Katastrophe. Durch die Überwachungsstrukturen war man verunsichert und die freude an der Arbeit ging verloren.
Die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern zeigt, dass etwas nicht in Ordnung ist. In der Außendarstellung hat man das mit skeptis beobachtet und bekam dies auch als Feedback zurück.
Beantragung von Urlaub war selten ein Problem. Was die Gestaltung der Arbeitsezeiten, vor allem zum Ende der Woche ging, war man sehr sturr. Auch die Menge des Jahresurlaubes war beim Minimum angesetzt.
Gibt keine klaren Strukturen, wie man Sie in großen Unternehmen kennt. Deshalb ists das Thema Aufstiegsmöglichkeiten nie ein Thema gewesen. Man hatte das Gefühl, das man in eine Führungsposition hineinwachsen kann. Weiterbildungen gab es auch nie Ansatzpunkte.
War anfangs super. Es war eine gute Truppe. Durch die Fluktuation beim Personal in den letzten Jahren konnte kein Vertrauen untereinander mehr aufgebaut werden.
Erfahrenes Personal wurde im Vertrieb nicht eingestellt, da diese mit dem Konzept der Vergütung und der Hierarchie im Unternehmen sich nicht verbessern würden.
Diese haben zum Teil Ihre Aufgabe nicht erfüllt! Verhalten und Umgang mit den Mitarbeitern in unteren Hirachien war nicht in Ordnung!
Waren in Ordnung. Nur die Überwachunspraktiken führten zu Vertraunsverlust.
Man wusste nie was bei anderen im Unternehmen passiert! Meetings waren Mangelware. Dadurch, dass die Kommunikation nicht vorhanden war, war jeder auf sich allein gestellt. Das ist in dieser Branche auf dieser Ebene nicht gut!
Da man das Konzept fährt, niedriges Grundgehalt und Hauptverdienst über die Provisionen, versucht man so das Personal zum Vertrieb zu motivieren.
Ein fragwürdiges Konzept, da ein Mitarbeiter immer am Existenzminimum steht und somit vom 1. Arbeitstag unter Druck steht. Da die Standorte in den deutschen Großstätten liegen, haben die Mitarbeiter natürlich mit dem Grundeinkommen ein Problem. Dadurch stehen Sie massiv unter Druck und sind in schlechten Zeiten nicht gut gelaunt und verlieren nach der Zeit die Lust. Deshalb haben viele Mitarbeiter bei besseren Angeboten das Unternehmen verlassen.
Gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten. Bzw. sind keine bekannt in der Aktiven Zeit. Ein Aufstieg in den Hirachien sind kaum möglich!
Man war für seine Aufgaben selbst verantwortlich. Aber für alles war man eine One-Man-Show. Teamarbeit oder Unterstützung von oben gab es nur in Einzelfällen.
Das Team ist super! Die Lage in der Stadt ist sehr gut. Es gibt eine kleine Küche im Büro und man kann sich gut was zum Essen machen. Es gibt auch Obst und süße Kleinigkeiten für die Mitarbeiter - was wirklich toll ist! Die Branche ist sehr spannend und interessant - daraus resultieren auch interessante Aufgaben. Auch die Ausstattung am Arbeitsplatz lässt grundsätzlich nichts zu wünschen übrig.
Bereits beschrieben.
Flexible(re) Arbeitszeiten einführen
Sozialleistungen etc. überdenken
Weiterbildungsmaßnahmen einführen
Mitarbeiter fordern UND fördern (Weiterbildungen, Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln)
Make friends
in der Regel gute Atmosphäre
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es nicht und bei Eigeninitiative werden diese leider auch nicht gefördert. Um mich weiterzuentwickeln habe ich den Job gewechselt. Eigentlich sehr schade!
Tolle, hilfsbereite Kollegen mit denen das Arbeiten Spaß macht.
Das Büro ist etwas eng, jedoch fühlt man sich am Arbeitsplatz trotzdem ganz wohl.
Verbesserungswürdig, es sind zwar kurze Wege, aber wie es so ist, verläuft man sich manchmal auch auf diesen.
Könnte definitiv besser sein
Im Administrativen Bereich ist es ja oft immer das selbe, trotzdem gibt es immer wieder Abwechslung und Herausforderungen.
Innovativ, kurze Wege intern
Mitarbeiter Weiterbildung wird schon angeschoben
Sehr gutes Miteinander.
Gewachsene Strukturen
Kurze Kommunikationswege
Selbstständiges Arbeiten mit sehr guten Kundenstamm