32 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Niemand wird bestraft egal was man macht
Das Leute die Urlaub wollen Ärger bekommen und die Menschen die krank machen Nix gemacht wird.
Führungskräfte mit Abschluss einstellen,
Ältere Arbeiter würdigen und die jungen klare grenzen setzen da diese machen was die Wollen
Selbst ohne Ausbildung bekommt man eine Führungsposition obwohl diese Nix können
Führungskräfte ohne Abschluss in mehreren Bereichen, da braucht man sich nicht wundern das derzeit nix läuft.
Man versucht die Leute bei Laune zu halten, mal schauen wie lange
Frauen oder langjährige Arbeiter bleiben immer an der selben Maschine da diese ansonsten direkt krank machen.
Es hat immer sehr viel Spaß gemacht
Homeoffice-Möglichkeit, kostenlose Parkplätze.
Gehalt, sonstige Leistungen, fehlende Schulung/Entwicklung, geringe Aufstiegschancen, das Verhalten der Vorgesetzten.
Beheben Sie das Problem der Unzufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und der Tatsache, dass sie sich nicht wertgeschätzt fühlen. Investieren Sie in Schulungen und Weiterbildung und zahlen Sie Ihren Mitarbeitern ein angemessenes Gehalt. Ein motivierter und wertgeschätzter Mitarbeiter ist produktiver. Verbessern Sie die Kommunikation seitens des Managements und ermutigen Sie Führungskräfte, sich stärker in ihre Teams einzubinden.
Innerhalb des Teams herrscht eine Atmosphäre der Angst. Angst vor dem Chef. Angst, die eigene Meinung zu äußern.
Das Image als angesehener Klebebandhersteller ist nach außen vorhanden. Intern, unter den Mitarbeitern, sieht es leider ganz anders aus.
Gut.
Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird gefördert, solange sie in der Freizeit der Mitarbeiter stattfindet und der Arbeitgeber sie nicht bezahlen muss. Aufgrund der flachen Hierarchie des Unternehmens erfordert die Karriereentwicklung viel Geduld und die Erwartung langjähriger Betriebszugehörigkeit. Leider ist sie unzureichend mit der Leistung verknüpft.
Lohmann ist dafür bekannt, dass sie deutlich unter dem Marktniveau liegende Löhne zahlt. Dieser Spitzname ist wohlverdient. Die anderen Sozialleistungen sind im Vergleich zu anderen Marktkonkurrenten erbärmlich.
OK
Sehr gut.
Älteren, in der Regel erfahreneren Arbeitnehmern wird von der Unternehmensleitung im Allgemeinen nicht der Respekt entgegengebracht, den sie verdienen.
Dies hängt natürlich von der jeweiligen Person ab. Das Unternehmen ist sehr hierarchisch geprägt und der Chef (und nicht der Leiter) übt seine Macht über sein Team aus.
OK
Auf Teamebene sehr gut. Auf Organisationsebene gibt es strikt eingehaltene Kommunikationswege.
Nicht regelmäßig
Ich finde Lohmann identifiziert sich trotz seiner Größe wie ein familiengeführtes Unternehmen. Der Mitarbeiter ist also nicht nur Personalnummer XY, sondern wirklich Mensch und als das im Fokus. Außerdem ist das Unternehmen sehr ordentlich strukuriert, schafft es dabei aber noch flexibel auf außerplanmäßige Ereignisse zu reagieren, seien es wirtschaftliche oder die eines einzelnen Mitarbeiters.
Tatsächlich und ehrlich, nichts!
Keine!
Die Arbeitsatmosphäre ist eine sehr gut Mischung zwischen einer gesunden Erwartungshaltung aber auch auch viel Gestaltungsspielraum und arbeiten in Eigenverantwortung.
Die Firma ist ein Traditionsunternehmen un Neuwied und ein gern gehörter Arbeitgeber! Es wird auch einiges dafür getan, in dem man zum Beispiel gezielt Vereine aus der direkten Umgebung fördert.
2 Tage Homeoffice je Kalenderwoche, und ein Arbeitszeitkonto, welches man jederzeit abfeiern kann sprechen für sich! Es ist aber ein geben und nehmen, man sollte nicht nur die Benefits entgegennehmen ohne etwas dafür zu leisten!
Es gibt ein neues und sehr gutes Schulungssystem im Unternehmen, welches für JEDEN Mitarbeiter gilt. Man sollte aber Eigeninitiave zeigen und nicht darauf warten, dass einem etwas angeboten wird.
Gehalt und Sozialleistungen dem Tarif der IGBCE angesiedelt, in einigen Punkten sogar übertariflich
Umwelt und Sozialbewusstsein wird sehr groß geschrieben, man ist akribisch am prüfen, bei welchen Arbeitsprozessen man den CO2-Fußabdruck reduzieren kann. Das alles jedoch ohne unnötig Kapazitäten und Ressourcen zu verschwenden, also sehr Zweck nah!
Natürlich Abteilungsbedingt, aber grundsätzlich sein sehr angenehmes Miteinander. Es spielt auch eine entscheidende Rolle, ob man selber dazu beiträgt, oder sich alles und jedem entzieht.
Sehr gut, aber wie überall gilt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus. Man ist zu einem gewissen Teil selber dafür Verantwortlich, wie mit einem umgegangen wird!
Absolut vorbildlich, es gibt Coaching für Vorgesetzte und ein sehr gesundes ausleben von Hierarchie.
Die Arbeitsbedingungen sind einwandfrei: neuste Geräte, sehr ordentliche Büroausstattung und saubere Büros, sehr saubere Toiletten, Top Kantine, etc.
Die Geschäftsführung kommuniziert alles klar und direkt, nichts wird verschleiert, verschönert oder auch dramatisiert. Regelmäßige Betriebsversammlungen (Mehrmals im Jahr!!) machen es deutlich!
Es gibt keine Spur von Benachteiligung aufgrund von Geschlecht/Nationalität oder Religion
Keine Bewertung
Keine Bewertung
keine Bewertung
Kollegial und motivierend
In der Außensicht nur Positives
Keine Probleme mit Urlaubsanträgen. Home Office ist Standard
Ist auf Grund der Chemie Branche ausgeprägt
Guter Zusammenhalt und freundlicher Umgang
auch über 50 Jährige erhalten eine Chance
Direkte Vorgesetzte oftmals von Chefs getrieben
War manchmal nicht so OPTIMAL
Leider keine Sondergratifikationen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
ist gegeben
Gehalt kommt immer pünktlich, nette Kollegen, gute Kantine.
Seit Jahren schlechte Löhne, mit der Begründung man könne nicht mehr Geld für Mitarbeiter ausgeben. Somit auch seid Jahren ein Management, dass es nicht schafft das Unternehmen effizient genug zu führen, um dies zu ändern.
Faire Bezahlung in Bezug auf den Chemietarif.
Ist meistens ganz in Ordnung. Hängt aber davon ab, in welcher Arbeitsgruppe man tätig ist.
Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit einmal die Woche von zuhause zu arbeiten. Weiterhin können Überstunden in bis zu vier Gleitzeiturlaubstage pro Jahr umgewandelt werden.
Aufstiegschancen durch Leistung sind kaum möglich. Zwar gibt es eine interne TEC-Ladder, diese hindert jedoch eher am Weiterkommen. Einmal eingruppiert, braucht es Jahre bis man in die nächste Stufe aufsteigen darf. Dabei hat die Eingruppierung auch häufig nichts mit dem Abschluss, oder der Arbeitsleistung zu tun.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar angeboten, sie haben aber nahezu keinen finanziellen Nutzen für den Mitarbeiter. So wundert es nicht, dass sich Mitarbeiter bei Lohmann weiterbilden, um anschließend in ein anderes Unternehmen zu wechseln.
Der ist im Großen und Ganzen sehr gut!
Die Arbeitsbedingungen in der Forschung und Entwicklung sind wirklich gut. Da gibt es nicht viel dran auszusetzen.
Weit unter dem Chemietarif des Landes RLP. Fakt! Wer fünf Jahre Chemie studiert hat und vielleicht noch einen BAföG-Kredit zurück zahlen muss, sollte es sich gut überlegen hier anzufangen. Die Gehälter des internen Haustarifs sind für einen Betrieb in der Chemiebranche einfach schlecht. Ältere Kollegen erhalten zwar über den Bestandsschutz noch ca. 10% mehr, dieser Zug ist aber für allen jungen Mitarbeitern schon lange abgefahren. Arbeitszeitkonto und betriebliche Rente gleichen das bei weitem nicht aus.
Je nach Arbeitsgruppe gibt es interessante und vielseitige Aufgaben.
Den kurzen Anfahrtsweg und die pünktliche wenn auch zu geringe Entlohnung.
Das die technischen Fortschritte seit Jahrzehnten verschlafen wurde und nun die Maschinenbediener dafür mit ihrem Jobverlust bezahlen müssen.
Werden abgelehnt um Jahre später als Idee des Chefs umgesetzt zu werden.
Nur wer ja zu allem sagt schwimmt in der oberen Liga blühend mit u. wird fürstlich entlohnt.
Schlecht da viele gute Kollegen zur Konkurrenz gehen selbst ehemalige Geschäftsführer und Abteilungsleiter machen dies vor.
Seit fast einer 175 jährigen Firmengeschichte aktuell immer noch eine mind. 40 Stunden Woche die in Stein gemeißelt ist und ohne Betriebsferien innerhalb der Schulferien würde einiges beflügeln.
Nur wenige MA kommen hierzu in diesen Genuss.
Nur Haustarife unterhalb vergleichbarer Tarifabschlüsse der IG Chemie.
Nicht mal die gesetzlichen Bestimmungen werden eingehalten da dies hohe Investitionen bedeuten würde wird sich von Jahr zu Jahr durchgehangelt um weiterhin medizinische Produkte zu fertigen mit Max. Marge.
Rein nur auf beruflicher Basis ohne jeglichen privaten Austauschs u. Zusammenhalt.
Sind zu teuer und werden möglichst über Altersvorruhestandsregelungen oder Aufhebungsverträge vorzeitig entlassen.
Wie zu alt Meisterszeiten, der Chef hat immer recht, Zuwiderhandlungen werden sofort in der Personalakte dokumentiert.
Neue Büromöbel sind kein Garant für eine gut Arbeitsatmosphäre und Wohlfühlkarakterium.
Solange deine Meinung sich mit denen Deiner Vorgesetzten deckt läuft es wie geschmiert nur nicht auffallen ist die oberste Devise.
Nur die Jahre der Firmenzugehörigkeit zählt nicht die Qualität der Idee.
Werden nur an Jasagern übergeben.
Viele Anstrengungen für das Wohl und die Sicherheit der Mitarbeiter. Sehr viele Angebote von BU und Rentenversicherungen, über Top-Kantine bis hin zu Betriebsarzt und Impfangeboten vor Ort. Das ist wirklich gut!
Sozialbewußtsein ist deutlich besser ausgeprägt, als das Umweltbewußtsein. Da konnte ich bisher keine großen Anstrengungen beobachten.
Das Top Management ist rein männlich und Ü50. Auf der Ebene darunter sind auch einige Frauen. Es würde der Firma sicher gut tun, wenn das Topmanagement diverser wäre.
Haustarifvertrag
Sozialbewußtsein ist deutlich besser ausgeprägt, als das Umweltbewußtsein. Da konnte ich bisher keine großen Anstrengungen beobachten.
Das Top Management ist rein männlich. Auf der Ebene darunter sind auch einige Frauen.
Kantine, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Betriebsart und entsprechende Gesundheitsversorgung
Wenig modern im Sinne von "new Work". Mehr Home Office Optionen sollten angeboten werden.
Modernere Arbeitsbedingungen im Sinne von "New Work".
Habe nie Überstunden machen müssen.
Mein Gehalt war vor ein paar Jahren doch sehr niedrig im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Soziales Engagement außerhalb des Unternehmens ist wirklich sehr gut. Dies kommt vor allem durch den obersten Geschäftsf., der sehr mit der Region verbunden ist und ein äußerst sympathischer und ausgeglichener Mensch ist.
Man quetscht alles aus den Mitarbeitern, bis sie umfallen.
Man sollte nicht jede Gesetzeslücke ausnutzen, um nur das Optimale für das Unternehmen auszunutzen, zB neue erkrankte Mitarbeiter aufs Krankengeld fallen lassen. Nicht immer wieder bis zur letzten Möglichkeit neu befristen.
Wert von Mitarbeiter erkennen.
Es gibt viele nette Kollegen, die seit Jahren gut zusammenarbeiten und das Beste aus der Situation machen. Kollegen sind frustriert von dem Doing der Führungsebene sowie der Personalabteilung und werden oftmals dazu angehalten unnötig mit spitzen Ellenbogen mit den anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten.
Gutes Image, aber es entspricht immer weniger der Wirklichkeit.
Es gibt Jene, welche seit Jahren mit einem Minimum an Arbeit durch den Tag kommen und Andere die alle anfallenden Arbeiten der ersten Gruppe mit auffangen muss.
Egal mit welcher Eigenmotivation man zu Lohmann geht, ein Weiterkommen ist meist nur durch Beziehungen nach ganz Oben machbar. Dann ist es auch möglich ohne offizielle Ausschreibung eine Beförderung zu erhalten.
Es gibt keine Personalentwicklung, keine Mitarbeitergespräche, gar keine!
Im Verhältnis zum Markt völlig unterbezahlt.
Innerhalb der Abteilungen manchmal gegeben, aber kein flächendeckendes Phänomen was gefördert wird.
Ältere Mitarbeiter werden auf andere Stellen gesetzt wenn nötig und gehalten.
Vorgesetzte die eine klare Meinung vertreten werden schon mal einfach vor die Tür gesetzt. Neu installierte Führungsriege völlig überfordert, keine sozialen Skills, politisch instruiert und ferngesteuert. Es wird ein neuer Spirit vorgelebt der untragbar und völlig unsolidarisch ist.
Große Reden über Rentabilität und Ownership. Man ist von den unteren Ebenen emotional völlig entfernt und kann sich hier auch nicht einfühlen.
Marketingabteilung gibt sich die größte Mühe und versucht eine gute flächendeckende Informationsstruktur darzustellen.
Kantine
Aktuell schlimmer als jeder DAX Konzern.
Hört einfach auf die Menschen /Personal Euer Kapital das bereits seit vielen Jahren in der Branche zuhause ist.
Da musst Du dich schon selbst darum kümmern.
Jeder ist inzwischen Einzelkämpfer
Immer wissen irgendwelche Externen, teuer eingekauften "Experten" und Berater , alles besser als die alten Hasen die bereits 20 Jahre im unternehmen sind.
So verdient kununu Geld.