26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles. KEIN GDL TARIFVERTRAG. ARBEITSSCHUTZGESETZ wird mit Füßen getreten.
Gesetze sind dazu da das man sie einhält.
Du bist hier nur Fahrvieh!
Die negativen Bewertungen sprechen für sich.
Nur am arbeiten. ARBEITSSCHUTZGESETZ wird mit Füßen getreten
Nur 1 Baureihe: 186
Wenig Geld. Stundenlohn 19 Euro. Für einen Tf grottig!
Geht so
Denen geht es nur ums Geld!
Schlecht. Wenig Zulagen.
Schlechte Komunikation
Sehr angenehm und familiär
Arbeite sehr gerne für Lok-Partner, absolut positives Image verdient
Der Job beansprucht schon viel Zeit, aber dass sollte man sich vorher überlegen....Aber Freiwünsche werden ohne "blöde Nachfragen" nach Möglichkeit erfüllt....und konnte private Termine problemlos wahrnehmen. .
Habe bei Lok-Partner in 2020 sofort eine Chance erhalten, meine fahrpraktische Ausbildung zu machen , und dass während Corona, wo alle anderen Türen verschlossen waren. Fortbildung und Baureihenkunde wird durchgeführt......
Die Mitarbeiter erhalten verschiedene Angebote bzgl privater Vorsorgeprogramme, die die Firma finanziell unterstützt.....Gehalt ist absolut in Ordnung....
Super Arbeitskollegen, sehr hilfsbereit und freundlich....und kompetent...
Das Alter ist völlig unwichtig, ist hier kein Thema, alle Mitarbeiter sehr hilfsbereit, offen und freundlich...
Wirklich sehr fair und keinesfalls abgehoben oder unnahbar....ganz im Gegenteil, sehr bodenständig und vertrauenswürdig. .....top!
Moderne und zeitgemäße Büro- und Schulungsraum in Witten
Jederzeit ansprechbar...
Absolut, ein gutes Gefühl, dass schreiben zu können....
Jeder Tag ist anders in diesem Beruf, wirklich interessant und auf keinen Fall eintönig....ich finde es super!
Die Atmosphäre ist angenehm, hängt jedoch sehr von dem Kunden ab für welchen man eingesetzt wird. Innerhalb von LP ist jedoch alles gut und man findet immer ein offenes Ohr.
Hat leider durch einige Ehemalige Mitarbeiter etwas Schaden genommen, dies entspricht aber nicht den Tatsachen.
Wir sind hier bei der Eisenbahn und die fährt bekanntlich 24/7/365.
Dennoch ist man bei LP immer bemüht den Ruhe- und Urlaubswünschen der Personale zu entsprechen (was bisher auch immer geklappt hat).
Sowas ist in der Branche eine echte Seltenheit!
Wer aktiv nach Weiterbildungsmöglichkeiten sucht wird auch fündig, hier ist jedoch oftmals Eigeninitiative gefragt. Die Vorgesetzen unterstützen dann aber auch die Möglichkeiten.
Es bekommt hier jeder die gleichen Chancen, egal welches Alter.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und sind auch außerhalb der normalen Bürozeiten jederzeit zu erreichen.
Die Arbeit in der Eisenbahnbranche hat nunmal systembedingt ihre Schattenseiten, jeder Mitarbeiter sollte daher wissen worauf er sich einlässt. Seitens LP versucht man jedoch immer die Arbeit individuell auf den Mitarbeiter abzustimmen.
Es fehlt leider noch eine 24h Dispo, daher fehlen außerhalb der normalen Bürozeiten manchmal die Ansprechpartner.
Wenn man selbst flexibel genug ist, bekommt man eine Menge Abwechslung geboten. Wer es jedoch eher ruhig angehen mag, bekommt entsprechend ruhigere Aufgaben.
Der Umgang in der Firma ist sehr freundlich
Das Image der Firma passt.
Es ist möglich relativ spontan Urlaub zubekommen und die Freizeit kommt auch nicht zu Kurz.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung wird einem gegeben und auch umgesetzt.
Das Gehalt ist gut. Woanders bekommt man deutlich weniger.
Darauf wird sehr geachtet
Der Kollegen Zusammenhalt ist sehr gut.
Funktioniert gut
Die Vorgesetzten wissen was sie tun und die Kommunikation ist gut.
Man bekommt vernünftige Arbeitsmaterialien gestellt.
Die Kommunikation aus dem Büro funktioniert sehr gut. Es gibt regelmäßig neue Updates.
Jeder hat die gleichen Chancen
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Offenes und freundschaftliches Verhältnis zum Mitarbeiter. Gute Unterstützung des Einzelnen.
Für mich, ein sehr gutes Image. Ist aber durch unverhältnismäßig negative Bewertungen, ramponiert worden. Auch wenn ich aus privaten Gründen aus dem Unternehmen ausgetreten bin, bleibe ich dem, was ich dort Erleben und Lernen konnte, dem Chef immer dankbar!
Hat für die Arbeitnehmer vom Grundsatz her immer ein offenes Ohr, man wird immer mit Respekt behandelt.
Es wäre m.E. sinnvoll, mal über eine 24/7 Dispo nachzudenken.
Schwierig hierüber etwas zu sagen, da man ja die meiste Zeit "draussen" beim Kunden eingesetzt ist.
Kann bei der breiten Aufstellung nicht schlecht sein. Habe bisher auch von keinem Kundenbetrieb etwas anderes gehört.
Stimmt im großen und ganzen. Wer viel verdienen möchte, muss halt auch was dafür tun - und das ergibt sich, wenn man im Dienstreiseturnus ist, eigentlich von allein. Es wird seitens des Arbeitgebers vieles versucht, die Arbeitnehmer auf Wunsch so heimatnah wie möglich einzusetzen und Gastfahrten kurz zu halten - dass es nicht immer klappt, liegt eher an den Gegebenheiten des Eisenbahnverkehrs selbst.
Einziger Punkt, wo's ein wenig "mau" aussieht. Wichtiger als Fortbildung ist der Einsatz beim Kunden "draussen". Aber: die Firma bildet Berufseinsteiger immerhin selbst aus und gibt auch eine Übernahmegarantie für erfolgreiche Absolventen.
Also über meinen Stundenlohn, der deutlich über 20 € liegt, kann ich für meinen Teil nicht klagen. Letztlich auch Verhandlungssache. Es gibt gleich zwei gute Varianten einer betrieblichen Altersvorsorge, auch hier zeigt der AG ein hohes soziales Verantwortungsniveau.
Ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Es gibt mehrere WhatsApp-Gruppen, deren Mitglieder sich sich - besonders in Fachfragen - zu so gut wie jeder Tag- und Nachtzeit unterstützen.
Hier wird keiner aufs Altgleis geschoben.
Wurde bisher immer fair behandelt.
Mal ganz ehrlich: als Lokführer ist man nun einmal tendenziell eher auf sich gestellt. Wer nicht selbständig arbeiten kann, hat hier nicht die falsche Firma gewählt, sondern den falschen Beruf. Für stationäre Einsätze werden Dienstwohnungen gestellt.
Leider nicht immer sofort jemand zu erreichen, insbesondere Nachts und an Wochenenden. Immerhin erfolgen Rückmeldungen noch recht zeitnah.
Hab bisher nur wenige Frauen im Unternehmen gesehen - weil eben nur wenige davon als Lokführer arbeiten. Ich kann aber sicher sagen, dass diese hier die gleichen Chancen haben wie Männer.
Ergeben sich durch die breite Aufstellung des Arbeitgebers auch von allein.
Abwechslung
Wenn, wäre es meckern auf hohem Niveau.
Chefs, bleibt bitte weiterhin so fair!
Kollegen und Strukturen sind gut.
Auf Freiwünsche wird immer eingegangen. Urlaub bekomme ich immer ohne Diskussion so, wie ich ihn benötige.
Einige ehemalige „Kollegen“ waren bzw. sind echte Stinkstiefel.
Immer ein offenes Ohr. Eventuell nicht sofort zu erreichen, aber man wird nicht vergessen.
Lokführer, Schichtdienst ebend
Mehrfach unaufgefordert Gehaltserhöhungen bekommen, sogar kurz nach Corona!!!
Abwechslung, Personen und Güterverkehr. Viele Kunden, viele Baureihen.
So denn man noch nicht seine Kündigung abgegeben hat, sind die Vorgesetzten mit einem offenen Ohr so schnell wie es geht da.
Sicherheit ist nicht mehr an erster Stelle. So lange der Mitarbeiter alles wegfährt wird er im Unternehmen gehalten. Zu viele Euroscheine in den Augen bei den Chefs.
Weniger an das Geld denken, mehr an die Mitarbeiter. Ehemalige Mitarbeiter Werstschätzen, dass diese am Erfolg des Unternehmens auch mitgewirkt haben.
Unter den Kollegen herrscht meist eine freundschaftliche Atmosphäre. Die Chefs sind meist auch gut drauf, wenn man einfach gehorcht und Geld einbringt.
Mittlerweile ist da Image mehr wie kaputt, auch wenn dies die Geschäftsführung nicht wahrnehmen mag. Die Vorgesetzten sind weiter der Meinung, die Firma Lok-Partner ist die beste die es gibt. Aber das war mal.
Am liebsten sollte man non-stop Arbeiten. Urlaub kann man zwar relativ kurzfristig nehmen, jedoch ist die Anzahl der Tage im Gegensatz zu anderen AG um bis zu 15 Tage geringer.
Durch die ständigen wechselnden Kollegen und vielen Kündigungen kann man immer mal kurzfristig höhere Aufgaben übernehmen.
Das Kollegium ist bis auf einige Ausnahmen eine kleine Familie. Aber auch das hat die letzten Jahre nachgelassen.
So lange man Geld einbringt und nach deren Musik tanzt wird man in Ruhe gelassen und kann sein Ding durchziehen.
Man muss schon seine 200h im Monat bringen, um mit einem akzeptablem Lohn nach Hause geht. Viele Auswärtsübernachtungen. Teilweise muss man auch das Hotel selber bezahlen und dann über Reisekosten sich den Betrag zurück erstatten lassen.
Keine 24h-Dispo. Nachts ist man zum Großteil auf sich allein gelassen bei größeren Problemen. Hat man gekündigt oder die Vorgsetzten haben Wind davon bekommen, ist man sowieso nur Luft. Die einzige Hilfe ist dann das Kollegium.
Vertrag der Interessentengemeinschaft Zeitarbeit. Für eine Firma im Bahnbereich, welche Lokführer stellt, eine riesen Frechheit. Wie schon mehrmals erwähnt, hier möchten sich die Chefs die Taschen schön voll machen, der Mitarbeiter ist an zweiter Stelle.
Hat man was gegen die Firma oder ist ein ehemaliger Arbeitnehmer, ist man nur noch Luft, als wenn man dort nie gearbeitet hat. Sonst werden auch einige Kollegen für bestimmte Leistungen vorgezogen.
Abwechslung Personen- und Güterverkehr. Loküberführungen und Sonderzüge waren immer interessant, meist erfolgt dies jedoch kurzfristig im eigentlichen Frei.
Manche Kollegen sind nett
Fast alles. Keine gute Bezahlung. Probleme darfste nicht machen.
Mach die Firma zu. Besser iss.
Manche sind nett. Auch viele Asis dabei.
Da ist keins.
Räder müssen rollen.
Nicht vorhanden.
Gerade mal 4 Euro über Mindestlohn
Geht nur ums Geld. Bekommt man deutlich zu spüren.
Jeder ist sich selbst überlassen
Überwiegend junge Leute mit manchmal großer Fresse dabei
Es geht nur um das Geld.
Nicht die besten.
Bist nur wichtig, wenn man Geld verdienen kann.
Lieblinge profitieren
Nur für Lieblinge
Gehälter stark abweichend. Neulinge bekommen Hungerlohn.
Im Arsch durch viele Fehler
Fiel unterwegs.
Nicht möglich.
Geizig. Chefs machen sich die Taschen voll. Stundenlohn deutlich unter 20 Euro
Nicht vorhanden
Geht so.
Gibt überwiegend unerfahrene Tf. Machen viel Mist
Haben keinen Plan was sie tun.
Nicht vorhanden.
Keine Frau als Tf dabei
Nur für ausgesuchte Tf.
So verdient kununu Geld.