11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlichkeit !!!
zu nett ...
alles im grünen :)
freundlich u nett....
nicht schlecht :)
top....
sehr fair !!!
Überhaupt nichts
Die Geschäftsführung ist die reine Vollkatastophe. So ein Chef hatte Ich meinem Werdegang noch nie gehabt. Am besten, geht lieber zu Kongurenz.
Die Offenheit, die flexibilität und das Miteinander. Ein paar Querschläger gibt es immer & überall sollte man aber nicht so stark gewichten.
Das Gehalt war zu Anfang relativ gering - jedoch besser als bei einem EVU als Festangestellter. Auch hier wurde mittlerweile nachgebessert dementsprechend ist der Kritikpunkt eigentlich gestrichen - dennoch Erwähnenswert.
Die Atmosphäre ist immer geprägt von Humor. Man kann mit so gut wie jedem Witze machen und es wird gelacht.
Das Image nach außen hin ist teilweise so lala. Woher das kommt kann ich nicht so genau sagen aber wenn man einmal dabei ist stört einem das nicht mehr so da meiner Meinung nach, egal bei welchem Unternehmen man ist immer etwas von außen zu meckern gibt.
Hier in dem Bereich ist alles möglich, je nach Kunde.
Von 10/4 arbeiten bis hin zu 6/3 und ähnlichem ist alles möglich
Wenn man möchte kriegt man „alles was man will“.
Von Lokbespannt E-Traktion bis V-Traktion uvm. ist alles möglich.
Hier wird sich ziemlich gut drum gekümmert.
Man wird in ein kleines aber feines Team von Lokführern und Zugführern aufgenommen wodurch man auch viele kennen lernen kann soweit es aufgrund der Deutschlandweiten Einsätze möglich ist.
Gibt es von meiner Seite aus nichts zu beklagen
Es ist nunmal das Lokführer Umfeld.
Man kann Stunden kloppen wenn man darauf Lust hat - man kann aber auch ganz entspannt machen, nur dementsprechend fällt eben das Gehalt aus.
Es wird immer klar über das Vorhaben kommuniziert. Außerdem gibt es - wie in vielen anderen Unternehmen auch - monatliche eine Mail mit allen Erneuerungen und Mitarbeitern welche neu hinzugekommen sind und gegangen sind.
Hier durch ist man immer auf dem aktuellsten Stand.
Ich kann mich nicht beschweren, ich als junger Typ hab mittlerweile keine Probleme mehr. Auch hier: Kommunikation ist alles und man ist hierzu auch bereit.
Egal ob jung oder alt: Man wird als vollwertiges Mitglied wahrgenommen und das sieht und merkt man auch. Wünsche werden realisiert auch wenn die Erfahrung gering ist.
Flexibilität: Wenn man möchte kann man von Lok bespannt bis hin zu Diesel alles fahren was das Herz begehrt. In der Regel ist auf Wunsch auch ein Heimatnaher Einsatz möglich.
Abwechslung: Wenn man von Heimatnahem Einsatz absieht hat man eine große Auswahl an Kunden Deutschland
Familiäres Umfeld, mit gesundem Humor.Freundlicher Umgang.
Auch im privaten Bereich bei Sorgen oder Problemen immer bemüht eine Lösung zu finden.
Kein Freibier bei Schulungen.
Öfters der Dispo auf die Finger schauen.Hier wird leider einiges verbockt.
Je nach Kollegen>Bestens!
Querulanten hast du überall.
Hat leider etwas gelitten,auch Aufgrund von Ex Kollegen,die wegen persönlicher Befindlichkeiten nur negatives über die Firma berichten.Vieles auch frei erfunden.Nicht fair und schade.
Lokführer eben.Man weiß worauf man sich einläßt
Hat mich nicht interessiert,wollte nur meinen Job machen.
Ist aber bestimmt möglich.
Hatte in dreieinhalb Jahren insgesamt Lohnerhöhung von fünf Euro.Auf Wunsch gibt es eine betriebliche Alersvorsorge.
Es gibt immer jemanden,der einem weiterhilft.
Wie mit jedem anderen.Gibt`s nicht auszusetzen.
Immer auf Augenhöhe.
Regelmäßiger RFU.Eigener Simulator.
Klappt
Passt
Auf Wunsch und entsprechender Qualifikation kann man fast alles fahren.Altbau,Neubau,Personennah u.-Fernverkehr,Güterverkehr,Baustellenverkehr,usw.
Für jeden was dabei.
Der Einsatz, den Zusammenhalt, die Familie.
Leider nur ein Firmensitz in Witten. Eine Zweigniederlassung in anderen Regionen wäre toll.
Die Chefs sollen mal was langsamer machen. Sind unermüdlich im Einsatz.
Der Zusammenhalt ist über alle Instanzen ziemlich gut. Wenig bis kaum Gemecker untereinander.
Bei meinen 3 Kunden wollen die am besten noch mehr Lokführer. Dadurch sind Überstunden grundsätzlich möglich. Man wird aber zum Glück zu nichts gezwungen.
Meine Freiwünsche und Urlaube werden zu 100% berücksichtigt. Keine Bettelei und vor allem auch eine schnelle Bearbeitung der Urlaubswünsche.
Ich trenne den Müll :-)
Durch die eigene Bildungsgesellschaft kann nun fast alles im eigenen Haus ausgebildet werden. Ein riesiger Vorteil.
Das ist ziemlich gut. Mindestens einmal wöchentlich kann man einen Kollegen treffen.
Bin im Güterverkehr tätig. Läuft alles, aber über das Verhalten von DB Netz spreche ich mal nicht.
Fragen werden schnell beantwortet, Probleme aus der Welt geschafft.
Kann immer mehr sein, aber ggü. dem alten Arbeitgeber schon eine sehr gute Entwicklung.
Haben auch Lokführerinnen, die lockern das Team super auf.
Sehr abwechslungsreich. Personennahverkehr, Personenfernverkehr, Güterverkehr, Rangieren, alles was das Herz begehrt.
Nichts
Alles. KEIN GDL TARIFVERTRAG. ARBEITSSCHUTZGESETZ wird mit Füßen getreten.
Gesetze sind dazu da das man sie einhält.
Du bist hier nur Fahrvieh!
Die negativen Bewertungen sprechen für sich.
Nur am arbeiten. ARBEITSSCHUTZGESETZ wird mit Füßen getreten
Nur 1 Baureihe: 186
Wenig Geld. Stundenlohn 19 Euro. Für einen Tf grottig!
Geht so
Denen geht es nur ums Geld!
Schlecht. Wenig Zulagen.
Schlechte Komunikation
Abwechslung
Wenn, wäre es meckern auf hohem Niveau.
Chefs, bleibt bitte weiterhin so fair!
Kollegen und Strukturen sind gut.
Auf Freiwünsche wird immer eingegangen. Urlaub bekomme ich immer ohne Diskussion so, wie ich ihn benötige.
Einige ehemalige „Kollegen“ waren bzw. sind echte Stinkstiefel.
Immer ein offenes Ohr. Eventuell nicht sofort zu erreichen, aber man wird nicht vergessen.
Lokführer, Schichtdienst ebend
Mehrfach unaufgefordert Gehaltserhöhungen bekommen, sogar kurz nach Corona!!!
Abwechslung, Personen und Güterverkehr. Viele Kunden, viele Baureihen.
So denn man noch nicht seine Kündigung abgegeben hat, sind die Vorgesetzten mit einem offenen Ohr so schnell wie es geht da.
Sicherheit ist nicht mehr an erster Stelle. So lange der Mitarbeiter alles wegfährt wird er im Unternehmen gehalten. Zu viele Euroscheine in den Augen bei den Chefs.
Weniger an das Geld denken, mehr an die Mitarbeiter. Ehemalige Mitarbeiter Werstschätzen, dass diese am Erfolg des Unternehmens auch mitgewirkt haben.
Unter den Kollegen herrscht meist eine freundschaftliche Atmosphäre. Die Chefs sind meist auch gut drauf, wenn man einfach gehorcht und Geld einbringt.
Mittlerweile ist da Image mehr wie kaputt, auch wenn dies die Geschäftsführung nicht wahrnehmen mag. Die Vorgesetzten sind weiter der Meinung, die Firma Lok-Partner ist die beste die es gibt. Aber das war mal.
Am liebsten sollte man non-stop Arbeiten. Urlaub kann man zwar relativ kurzfristig nehmen, jedoch ist die Anzahl der Tage im Gegensatz zu anderen AG um bis zu 15 Tage geringer.
Durch die ständigen wechselnden Kollegen und vielen Kündigungen kann man immer mal kurzfristig höhere Aufgaben übernehmen.
Das Kollegium ist bis auf einige Ausnahmen eine kleine Familie. Aber auch das hat die letzten Jahre nachgelassen.
So lange man Geld einbringt und nach deren Musik tanzt wird man in Ruhe gelassen und kann sein Ding durchziehen.
Man muss schon seine 200h im Monat bringen, um mit einem akzeptablem Lohn nach Hause geht. Viele Auswärtsübernachtungen. Teilweise muss man auch das Hotel selber bezahlen und dann über Reisekosten sich den Betrag zurück erstatten lassen.
Keine 24h-Dispo. Nachts ist man zum Großteil auf sich allein gelassen bei größeren Problemen. Hat man gekündigt oder die Vorgsetzten haben Wind davon bekommen, ist man sowieso nur Luft. Die einzige Hilfe ist dann das Kollegium.
Vertrag der Interessentengemeinschaft Zeitarbeit. Für eine Firma im Bahnbereich, welche Lokführer stellt, eine riesen Frechheit. Wie schon mehrmals erwähnt, hier möchten sich die Chefs die Taschen schön voll machen, der Mitarbeiter ist an zweiter Stelle.
Hat man was gegen die Firma oder ist ein ehemaliger Arbeitnehmer, ist man nur noch Luft, als wenn man dort nie gearbeitet hat. Sonst werden auch einige Kollegen für bestimmte Leistungen vorgezogen.
Abwechslung Personen- und Güterverkehr. Loküberführungen und Sonderzüge waren immer interessant, meist erfolgt dies jedoch kurzfristig im eigentlichen Frei.
Manche Kollegen sind nett
Fast alles. Keine gute Bezahlung. Probleme darfste nicht machen.
Mach die Firma zu. Besser iss.
Manche sind nett. Auch viele Asis dabei.
Da ist keins.
Räder müssen rollen.
Nicht vorhanden.
Gerade mal 4 Euro über Mindestlohn
Geht nur ums Geld. Bekommt man deutlich zu spüren.
Jeder ist sich selbst überlassen
Überwiegend junge Leute mit manchmal großer Fresse dabei
Es geht nur um das Geld.
Nicht die besten.
Bist nur wichtig, wenn man Geld verdienen kann.
Lieblinge profitieren
Nur für Lieblinge
fällt mir jetzt nix ein
Kritik unempfindlich, fast schon selbstverliebt
sollen sie mal alleine drauf kommen, aussitzen hilft nicht immer
man ist Einzelkämpfer auf der Lok
nicht vorhanden, Nullnummer
aufgrund der unmöglichen Schichtzeiten nicht vorhanden
gibts nicht
Sozialleistungen Null, schlechte Schichte wenige Schichten kaum Geld zu verdienen wegen Stundenlohnzahlung, ausser mal wieder Dispos Lieblinge
kann ich nichts dazu sagen
Dispos Lieblinge werden bevorzugt, ärgerlich weil die bessere Schichten bekommen und Stundenlohn gezahlt wird
jeder hier ist sich selbst der nächste
labber labber, Rhabarber Rhabarber
2 bis 4 Stunden Nachts an einsamen Bahnsteigen auf den Zug zu warten den man fahren soll, naja urteilt selbst , das war der Regelfall
nicht zielführend
kann ich nichts dazu sagen
Eintönigkeit pur
So verdient kununu Geld.