51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Büros, Ausstattung
- Getränke/Obst
- Weihnachtsfeier für alle
- Gehalt
- Führung
- Arbeitszeiten und Kurzfristigkeit der Planung
- Mecker statt Verbesserungskultur, entsteht da wo Führungskräfte nicht handeln und hingucken
Löhne und Qualität rauf. Führungspersönlichkeiten schulen, überdenken...
Wo keine Mitarbeitergespräche und Teammeetings erfolgen, da ist auch kein Team.
Mo Arbeit, Di frei, Mi Arbeit... du bist für die Firma da, nicht andersrum.
Nach außen fein, nach innen nein.
Kein Mitarbeitergespräch. Aufgetaucht wird an der Basis zum Fototermin oder wenn die Messebesucher da sind...
Völlige Fehlbesetzungen in Führungspositionen
Geringes Grundgehalt, "hohe Zulagen" --? Heißt für die Rente...? Heißt wenn man wirklich mal erkrankt...
Nicht gering, für München und Leistungsträger an der Basis schlecht.
An Abwechslung wird es bei der Eisenbahn nie fehlen.
Die Ausbildungsstätte
Das radikal und Firmenschädigend entscheidungen getroffen werden.
Das in der Führungsebene mal alle wachgerüttelt werden und HANDELN.
Wird sehr zwischen einem Deutschen und Österreichischen Triebfahrzeugführer unterschieden. Als Österreicher ist man ein bisschen im Nachteil.
Hat in den letzten jahren sehr abgebaut und man ist nur noch eine Nummer ohne Wertschätzung.
Schichteinteilung müsste man Überdenken da es anderst auch funktionieren würde. Somit auch die Arbeitsbereitschaft bei den Mitarbeiter steigen würde.
Die Schule kann man nur Loben da ist das Interesse sehr groß das man Top ausgebildete Leute in der Firma zu haben. Nur wird das leider wieder von der Führungsebene gebremst und die Leute dann nicht mehr in der Firma bleiben nach der Ausbildung.
Als Triebfahrzeugführer wird in der Bezahlung wieder zwischen einem Deutschen und Österreicher unterschieden da bekommt man für die gleiche Arbeit als Österreicher schon mal weniger. In der Ausbildung ist es eher knapp bemessen mit Fahrscheinvorfinanzierung und dem Leben zuhause. Wird auch in der Führungsebene nicht berücksichtigt das andere EVU für die gleiche Ausbildung deutlich mehr bezahlen.
In den Dienststellen läuft es gibt immer Schwarze Schafe. In der Schule gibt es daran nichts auszusetzen. In der Werkstatt kommen die Arbeiter der Arbeit nicht nach da zuwenige beschäftigt sind auf grund von Kündigungen.
Ist etwas schwierig da in manchen situationen nicht darauf eingegangen wird sprich mit der Bezahlung bei der Ausbildung/Umschulung. Es werden Sachen versprochen was dann nicht eingehalten werden. Fühlt sich so ein bisschen im Stich gelassen an entwieder du machst es und sonst musst du dir was anderes suchen. Sollte mal darüber nachgedacht werden ob die Stelle in der Führungskraft nicht ausgetauscht werden sollte würde einiges an besserung bringen.
In der Schule bekommt man eine der besten Ausbildungen. Sind Top ausgestattet und auf den neuesten stand. Im Fahrdienst eigentlich Gut nur die Schichten von der Uhrzeit könnten besser sein.
Gibt die Zebranews und Versammlungen
In der Dienststelle München finde regelmäßige events statt(Grillen, im Sommer gratis Eis) wo man in den Dienststellen in Österreich kaum sowas in der Art bekommt.
Die Werkstatt in Kufstein wäre eine Top Werkstätte wo man viel mehr daraus machen könnte aber die Führungskräfte die zuständig sind begreifen das leider nicht. Leider auch von Kündigungen betroffen.
Das Gehalt ist noch nie zu spät gekommen.
Teilweise hohe Prämien zum Jahresende und in Coronazeiten.
Es gibt regelmäßig Grillfeste am Rangierbahnhof, Weihnachtsfeier und Lokführertreffen auf Kosten der Firma, beides manchmal mit Sonderzug.
Es wird sehr viel ausgebildet und Tage der offenen Tür veranstaltet.
Die Diensteinteilung berücksichtigt in der Regel individuelle Wünsche auch bei den Nicht-Wunschspringern, wenn man wegen irgendwas an einem planmäßigen Arbeitstag keine Zeit hat.
Zu viel läuft schief:
- Kaputte Loks
- fast immer die gleiche Schicht (Brenner bzw. Ortsdienst bei den Nationalen)
- viel zu geringes Grundgehalt, da nützen auch die hohen Zulagen nichts, weil die ja prozentual gerechnet werden
Aktuell (!) würde ich den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Es gibt aber Hinweise, dass sich was ändert, und darum mag das in ein paar Monaten ganz anders aussehen. Vor einigen Jahren war es das ja auch. Man müsste nur wieder dahin zurückfinden.
Diejenigen, die sich aufgrund dieser und anderer Bewertungen gegen eine Bewerbung entscheiden, dürfen also gerne öfter hier vorbeischauen, vielleicht tut sich da noch was ;-)
- Gewisse Leute aus der Führungsriege mal zwei oder besser drei Wochen mit zum Brenner fahren lassen, und zwar auch Nacht- und Frühschichten!
- Ein branchenübliches Gehalt wäre der erste Schritt um wieder konkurrenzfähig zu werden
- BahnCard100 zumindest bei den Nationalfahrern
- betriebliche Altersvorsorge
- VIEL MEHR nationale Leistungen annehmen!!! Man könnte dafür einige Brennerumläufe abgeben, wir haben eh nicht genug Loks und Lokführer dafür.
- Dienstleister auf ÖBB ausbilden und zum Brenner schicken und die eh viel zu wenigen nationalen Schichten wieder vom eigenen Personal fahren lassen. Das würde die Mitarbeiterzufriedenheit ENORM steigern ;-)
- Keine 1-Uhr-Schichten bei den Kufsteinern und Brennern, das ließe sich bei denen leicht umsetzen, man muss nur die Schiebeleistungen anders verpaaren
- Dienstplan früher rumschicken als am Donnerstag der Vorwoche
- Dienstplan umgestalten (ist bereits in Arbeit, ich bin gespannt, was dabei herauskommt)
- Eventuell mehr als einen festen Dienstplan machen, je nach Wunschschichten. Es bringt nichts, wenn sich der eine ärgert, weil er nur Brenner fährt, und der andere, weil er als Familienvater ständig in Tarvis im Hotel sitzt.
War früher super, aber da aktuell alles schief läuft, was schief laufen kann, ist die Stimmung im Keller.
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten.
Es gibt für die internationalen Fahrer drei Dienstplanmodelle. Leider sind in dem Wunschruheplan nur 20 Leute und man muss jahrelang (mehr als drei) warten, bevor man da reindarf, also braucht man den gar nicht mitzählen.
Die anderen beiden sind ein fester Plan, dessen Schichten sich alle paar Monate wiederholen, aber da fehlen bestimmte Schichten oder sind sehr selten, die man gerne (öfter) fahren würde, und ein Ruhetagsplan, wo man keine ganzen Tage frei hat, obwohl es 24h sind. Wenn ich an einem Tag bis 11 Uhr arbeite und am nächsten um 11 wieder anfange, hatte ich keinen freien Tag, obwohl es als solcher gezählt wird. Und dummerweise erfährt man die Schichten auch erst (unter Vorbehalt) am Donnerstag der Vorwoche.
Die nationalen Fahrer haben Pech gehabt, für die gibt es nur den Ruhetagsplan.
Es gibt aber Bestrebungen seitens des Arbeitgebers, etwas daran zu ändern, wir dürfen also gespannt sein.
Manche Tfs machen auch Dispo, ansonsten ist es aufgrund des Personalmangels schwer, ins Büro zu wechseln. Wer fahren kann, der fährt.
Inzwischen sehr deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Zudem keine betriebliche Altersvorsorge und keine Bahncard100, wie es sonst in der Branche üblich ist. Bei den ÖBB-Fahrern kann man sich drüber streiten, ob die BC100 sich lohnen würde, aber bei den Nationalfahrern, vor allem bei den Nicht-Münchnern, würde es das auf jeden Fall.
Die Kollegen an der Basis halten zusammen, die Gruppensprecher und Teamleiter bemühen sich redlich, nach oben zu vermitteln.
Dasselbe, werden nicht anders behandelt.
Immer freundlich, aber die Höheren haben jeglichen Bezug zur Realität verloren. Insbesondere in der Personalabteilung könnte man ein bisschen umstrukturieren. Man sollte es sogar ganz dringend. Die Defizite dort haben nämlich leider direkte Auswirkung auf die desaströse Personalsituation bei den Tfs, und wenn uns noch mehr Leute gehen, können wir die Firma dichtmachen.
Über die Abteilung Fahrpersonal gibt es nicht viel zu meckern und die Gruppensprecher und Teamleiter machen einen super Job.
Viele Drehstromloks, aber man kann auch das Pech haben, eine Altbau zu erwischen. Mal nach Kufstein ist ja kein Problem, aber 8 Stunden mit einer nicht isolierten 151 fahren zu müssen zerrt halt an den Nerven.
Außerdem haben viele Loks irgendwelche Störungen, mit denen sie teilweise monatelang durch die Gegend fahren.
Vieles erfährt man zuerst via Buschfunk. Es gab zu Coronazeiten hin und wieder Mails mit Updates zur aktuellen Lage, die Mitarbeiterversammlungen wurden ins Internet verlegt, aber die sind zu selten. Seit August gibt es einmal im Monat ein News-Update in Form einer digitalen Zeitschrift, das ist immerhin vielversprechend.
Mir ist nichts Gegenteiliges zu Ohren gekommen.
Die nationalen Fahrer machen fast nur noch Ortsdienst, weil die Fahrschichten alle von Dienstleistern gefahren werden. Die einzige nationale Fahrschicht, die nur von Lomo-TFs gefahren wird, ist Luha - wegen der 151, die die Externen nicht haben (andere Lok? Nö.) Dummerweise ist das auch gleichzeitig die unbeliebteste, und zwar aus gutem Grund (nein, nicht wegen der Lok, wobei das auch eine geringe Rolle spielen mag). Die Dienstleister kriegen also die guten Schichten nach Mannheim und Fulda, und unsere eigenen Leute müssen den Dreck fahren oder Ortsdienst machen.
Die internationalen Fahrer fahren fast nur noch zum Brenner. Das wird auf Dauer arg langweilig und von Jahr zu Jahr schlimmer, wegen Baustellen, neuen Regelungen, defekten Loks etc. Wenn man das eine Weile gemacht hat, trauert man den alten Tagen als Nationalfahrer nach, wo man oft Ortsdienst hatte. Da hat man wenigstens pünktlich Feierabend.
Die Tarvisschichten werden auch immer seltener, so ist es also recht
langweilig geworden bei Lomo. Früher hatten wir Mannheim, Köln, Bremen, Fulda, Aschaffenburg, Wuppertal. Alles weg, nur noch Brenner jeden Tag. Und die Führungsriege wundert sich ernsthaft, warum so viele gehen...
Das Gehalt kommt pünktlich.
Die Schule der Firma setzt sehr hohe Qualitätsansprüche und sorgt für eine gute Ausbildung.
Auch Themen wie RFU, Simulator und Co werden ernst genommen.
Es macht aktuell einfach keinen Spaß zu arbeiten. Die Stimmung und die Atmosphäre beim Arbeiten sind dahin. Jeder regt sich zurecht über fast alles auf. Die Arbeit die man leistet wird nicht wertgeschätzt, man verlangt dass die Lokführer alles geben, aber im Gegenzug bekommt man nichts.
Endlich wieder einen Kontakt zur Basis herstellen und sich um die Zufriedenheit der Mitarbeiter sorgen und deren Probleme die sie ansprechen ernst nehmen. Das Grundgehalt muss angehoben werden und man muss endlich Zusatzleistungen anbieten, sowas kann eine BC100 sein, oder etwas anderes. "Nichts" ist auf jeden Fall keine Option mehr.
Die hausgemachten Probleme müssen beseitigt werden, und das ist eine Herkulesaufgabe. Außerdem muss der drastische Zustand der Flotte ausgebessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war mal wesentlich besser und hat in den letzten Monaten bis Jahren stark gelitten. Von Tag zu Tag werden die Zustände in denen man arbeiten muss chaotischer, natürlich gibt es dort auch Faktoren, auf die die Firma keinen Einfluss hat, wie z.B. die Infrastruktur. Jedoch gibt es leider genügende hausgemachte Probleme, durch die man Tag für Tag weniger Lust hat auf Arbeit zu kommen.
Die Stimmung aller Arbeiter leidet aktuell sehr darunter, was extrem schade ist und zu einer Art Teufelskreislauf führt.
Das Image, zumindest in der Eisenbahnszene ist soweit ich das beurteilen kann katastrophal. Leider zurecht, wie ich aktuell sagen muss.
Man kann zwischen drei Dienstplan-Modellen wählen. Diese stehen jedoch nur den internationalen Fahrern zur Verfügung. Für die Nationalfahrer gibt es nur ein Modell, ob das einem gefällt oder nicht. Man kann zwar grundsätzlich Ruhewünsche abgeben, wenn man z.B. einen Termin beim Facharzt hat, ob diese dann aber auch berücksichtigt werden steht in den Sternen und zeigt sich erst in der Woche vorher am Freitag, wenn man seinen Dienstplan für die Folgewoche erhält. Grundsätzlich macht man viele Überstunden und die Freizeitplanbarkeit und Work-Life-Balance schwanken zwischen " so lala" bis "schlecht".
Die Schule ist sehr gut, wer sich hier zum Eisenbahner ausbilden lassen will tut damit (noch) nichts falsch. Ob und wie lange man sich jedoch im aktuellen Chaos wohlfühlt, das muss jeder selbst entscheiden. Für viele ist das mittlerweile auf Dauer keine Option mehr, es kündigen immer mehr, und mittlerweile gehören zu den Menschen nicht mehr bloß die Tfs.
Auf der einen Seite hat man also genügend Karrieremöglichkeiten, die Frage ist ob man es lang genug aushält.
Das Grundeinkommen setzt sich zusammen aus einem Grundgehalt und einer Fachzulage. Beides zusammengerechnet ist meilenweit unter dem Branchendurchschnitt und grade für eine Firma, bei der man so viel können muss wie bei Lomo schon fast eine Frechheit. Die Zuschläge sind sehr hoch, wodurch man auf ein relativ anständiges Gehalt kommt. Was mit dem Gehalt bei Krankheit oder Urlaub passiert kann sich hier jedoch jeder selber denken. Außerdem ist das Grundgehalt für alle die bei Lomo anfangen gleich. Ob ich frisch ausgelernter Quereinsteiger bin, oder Lokführer mit 40 jähriger Berufserfahrung. Beide kriegen das selbe. Ein wirkliches Gehaltsmodell existiert hier also ebenso wenig wie andere Zusatzleistungen, die bei vielen Firmen schon längst Standard sind. Hier kann man z.B. eine Bahncard 100, VWL oder eine Form der betrieblichen Altersvorsorge nennen. Auf solche Leistungen sind die Verantwortlichen gar nicht gut zu sprechen.
Gegen das Umweltbewusstsein kann man nichts sagen. Die Züge werden alle elektrisch gefahren, die meisten Fahrzeuge verfügen über rekuperative E-Bremsen. Man weigert sich sogar für Ausbildungszwecke, bestehende Leistungen mit der firmeneigenen Br212 (Diesellok) zu bespannen.
Sozialbewusstsein ist mit Sicherheit auch irgendwo in der Firma zu finden.
Der Zusammenhalt unterhalb der Kollegen, die die Basis darstellen ist wirklich klasse. Hier trifft man noch auf richtige Kollegen, mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Für viele vermutlich aktuell das Beste an der Firma. Jedoch kündigen hier immer mehr, um sich etwas Neues zu suchen.
Hier wüsste ich nichts, was man aussetzen kann. Es gibt einige ältere Kollegen in der Firma, die selbstverständlich genau so zum Team gehören wie jeder andere auch.
Mit den unmittelbar Vorgesetzten (die selber noch zu den Lokführern oder Wagenmeistern gehören) kann man grundsätzlich immer sprechen, und diese versuchen auch stets ihr Bestes, damit die Arbeiter in der Büroetage eine Stimme erhalten. Mehr oder minder jeder, der über diesen steht hat leider sämtlichen Kontakt nach unten verloren. Wenn man sich so begegnet ist alles gut und man verträgt sich super. Wenn man jedoch Probleme (im Hinblick auf die Arbeit) hat und über diese sprechen möchte wird einem die kalte Schulter gezeigt.
Die Arbeitsbedingungen schwanken stark. Gegen den Comfort der Drehstromloks kann man nichts sagen. Bei den Altbauloks hat man es leider versäumt, anständige Lokführersitze nachzurüsten, wie es viele Firmen getan haben. Bei den Loks sehe ich das alles aber noch im grünen Bereich.
Die Bude in München Ost Rbf ist leider stark herunter gekommen und der Arbeitsplatz des Ortsdienstes oder des Ortsdienstkoordinators ist alles andere als ergonomisch. Große Bildschirme hängen fast bis an die Decke, um ganz hoch zu schauen verränkt man sich.
Außerdem stehen hier in der Bude die alten Bürostühle von der Büroetage, die man dort aussortiert hat. In meinen Augen mehr als fragwürdig.
Gelegentlich werden Mails mit Neuigkeiten rausgeschickt. Seit Neuestem gibt es sogar eine firmeninterne digitale Zeitschrift, die wohl das Image aufpolieren soll. Dennoch kann Lokomotion auch hier nicht wirklich punkten. Viele Informationen "sacken einfach durch", ohne dass sie jemand bemerkt oder Interesse dafür an den Tag legt.
Jeder hat bei Lomo die Chance zu zeigen was er kann. Wenn man sich unter Beweis stellen kann stehen einem dann oftmals die Türen offen, andere Positionen zu erreichen. So weit so gut. Dennoch gibt es auch Punkte, die ich persönlich kritisch sehe. Da kann man z.B. die Problematik erwähnen, dass nationale Fahrer sich kein Dienstplanmodell aussuchen können.
Ein anderes Beispiel:
Brennerfahrer bekommen ab und an eine Pizza am Brenner ausgegeben, wenn ihre Schicht in die Hose geht oder sie der Disposition einen Gefallen tun. Wenn ich als Nationalfahrer von einer in die Hose gegangenen 17-Stunden Schicht nach Hause komme erhalte ich gar nichts. Nicht mal ein Dankeschön.
Grundsätzlich ist Lomo hier nicht schlecht gestellt. Es werden schöne Strecken befahren, von Bremen bis hin nach Tarvisio oder zum Brenner. Auch die Baureihenvielfalt halte ich für spannend, um mal den Zustand der Flotte Außen vor zu lassen. Trotzdem gibt es einige Kollegen, bei denen der Dienstplan oftmals zu 80% aus Ortsdienst besteht. Das ist auf Dauer langweilig, eintönig und macht keinen Spaß.
Immer pünktliches Gehalt
Ein Team das zusammenhält
hausgemachte Probleme die zu vielen Langzeitfolgen geführt haben
keine BC100
immer wieder leere Versprechungen seitens der Vorgesetzten die zu keinem Ergebnis führen.
VWL anbieten.
Auf Störmeldungen bei Loks schneller und professioneller reagieren, diese schneller beheben.
bei Pendlern BC100 auf Unternehmenskosten anbieten!
An ALLEN Standorten für Leistungen sorgen und nicht nur am Brenner.
Versprechen auch einhalten!!
Die Vorgesetzten behandeln das Team grundsätzlich sehr fair, jeder hat Chancen. Das Vertrauen und Betriebsklima wird durch hausgemachte Probleme geschädigt, diese stören die Atmosphäre erheblich.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten, durch hausgemachte Fehler sind viele gute Mitarbeiter gegangen, wodurch die Unzufriedenheit im Team gegenüber den Verantwortlichen stark gestiegen ist. Im Team bekommen die Verantwortlichen kaum ein positives Wort.
Mein Standort ist im Grunde obsolet, ich arbeite unternehmensweit, jedoch nicht dort wo ich eingestellt bin, es gibt zwar die Möglichkeit eines festen Ruhetagplan der mir jedoch nichts bringt.
Das ist durchaus ein sehr positiver Punkt, das Unternehmen hat überwiegend moderne E-Loks, (und einige Altbaumaschinen, die dem keinen Bruch tun). Lediglich die Firmenautos in Tarvisio könnten nach all den Jahren mal ersetzt werden.
Wenn man möchte kann man sich weiterbilden, man kann Ausbildungslokführer werden oder bei Bedarf ins Ausbildungszentrum wechseln.
Das Team ist der Hammer, trotz aller Unzufriedenheit hält das Team zusammen und hilft sich.
Die Vorgesetzten auf der direkten Ebene geben sich Mühe um Zusagen bzw. Versprechen einzuhalten, die höheren Ebenen haben jeden Kontakt zur Basis verloren.
Die Flottenqualität ist eine Katastrophe, alle Wartungen werden bis zum geht nicht mehr hinausgezögert, ein Großteil der Loks haben betriebsrelevante Störungen. Auch die Bude in München Ost Rbf ist ziemlich heruntergekommen.
Uff sehr schwer zu bewerten. Die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten funktioniert, alles was darüber geht verschwindet im Nirwana oder scheint keinen zu interessieren. Wichtige Informationen sowie außerbetriebliche Vorgänge werden ignoriert.
Das Gehalt kommt immer zuverlässig, die Zulagen sind angemessen.
Die schlechte Bewertung kommt daher das dass Unternehmen bis heute keine Bahncard 100 an die Vielpendler ausgibt und bleibt auf der Bahncard 50, d.h. mit der Bahncard 50 Fahrkarten kaufen und zeitintensiv am Monatsende einreichen. VWL gibt es nicht.
- Wertschätzung -> z.B. hohe Corona Prämien, Mitarbeiterevents vor Corona und hoffentlich bald wieder (Grillen, Weihnachtsfeier, Lokführertreffen), regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, letztes Jahr Mitarbeiterfilm 20Jahre Lokomotion.
- Junges Team, Umgang häufig etwas salopp aber viele 1000% Eisenbahner die für das System Eisenbahn brennen!
- Wurde schon für zu lautes Lachen geschimpft ;)
Offensichtlich bessere Personalauswahl nötig wenn ich mir die vorhergehende Bewertungen so anschaue!
Politik der offenen Türen wird gepflegt, es wird sich immer Zeit genommen wenn man Fragen oder Probleme hat. Solange man sich nicht meldet wird aber draußen kaum nachgefragt ob alles gut ist.
Hängt natürlich vom Job ab. Wechselschicht beim Betriebspersonal ist halt Berufsbedingt. Überstunden kann man abfeiern oder auszahlen lassen. Bei Fahrpersonal, mehrere Dienstplanmodelle, Urlaubsplanung nach sozialen Gesichtspunkten (Ferienzeiten!), Elternzeit ohne Murren, zur Geburt eigener Kinder flexibel Urlaub und davor auf Wunsch nur ortsfester Einsatz.
Teil der Führungskräfte im Eisenbahnbetrieb stammen aus dem eigenen Betriebspersonal. Weiterbildung wird wenn benötigt durchgeführt und wenn aus Interesse zumindest ermöglicht.
Grundgehalt durchschnittlich, überdurchschnittliche Zulagen, regelmäßige Lohnerhöhungen, Weihnachts- & Urlaubsgeld, immer wieder Jahresprämien.
Nicht mehr wie vor 15 Jahren, dafür sind es leider inzwischen zu viele Kollegen. Aber immer noch überdurchschnittlich! Leider ein paar Kollegen zu viel die lieber Kaffee trinken und Geschichten erzählen.
Haben immer ein offenes Ohr, aber nicht immer Zeit. Wenn es nötig ist wird aber meist gerecht und sozial vorgegangen!
Vorgesetzte des Bahnbetriebs zum großen Teil auch Fahrberechtigt und regelmäßig selbst am fahren.
IT immer wieder holprig.
2 Mitarbeiterversammlungen im Jahr, Updates zur aktuellen Situation (insbesondere Corona) per Mail.
Im Büro tägliches kurzupdate und wöchentlicher Austausch der Kollegen mit Leitungsfunktion.
nahezu keine Wertschätzung mehr aus der Führungsebene
Kollegen fahren "auf Verschleiß"
Untereinander tw. noch vorhanden. Aber kein Zusammenhalt mehr aus der Führungsetage.
Vorgesetzte leben in ihrer eigennen Welt und haben vom Fahrpersonal und Wagenmeistern sowie Disponenten keine Wertschätzung mehr.
Gehalt
Wertschätzung ggü. den Mitarbeitenden die rund um die Uhr im Einsatz sind
Mal wieder auf die Basis (Tf, Wgm, Disponenten) hören, nicht nur auf die Kunden die uns angeblich alle Loben
mittlerweile kaum mehr Zusammenhalt, gerade vom Büro "nach draußen". Sowohl den (meisten) Disponenten als auch Personalabteilung und Teamleiter der Tf interessieren die Tf nicht mehr. Oft ist man alleine gelassen
Image nach Außen stimmt nicht mehr wirklich ganz. Die propagierte Flexibilität der Firma geht mittlerweile bei so gut wie allen zu Lasten der jew. Familie. Intern redet keiner mehr wirklich gut über die Firma
...ist nicht mehr vorhanden. Sobald man Familie hat "hängt" man genauso drin. Da wird keine Rücksicht mehr genommen, Familienväter haben lange auswärtige Ruhen während Alleinstehende gleichzeitig knappe Auswärtsruhe haben.
Es bestehen Möglichkeiten, je nach "Gruppenzugehörigkeit" halt.
Der momentan noch einzige Grund nach langen Jahren noch bei der Firma zu Arbeiten. 13 1/2 Monatsgehälter, ab und zu recht hohe Prämien. VWL sollten aber auch sein, das wäre seit Jahren der Wunsch der meisten.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird propagiert. Derzeit Vorgeschriebene Masken und Tests kommen aber aus China.
Je nachdem ob und wie man zu den Gruppierungen der Kollegen gehört oder nicht wird man akzeptiert oder nicht.
Einige ältere Kollegen noch unterwegs. Da gibt es nichts zu meckern
Einführung neuer Arbeitszeitmodelle innerhalb von wenigen Wochen. Wer das nicht akzeptiert wird besonders überwacht. Daher traut sich auch keiner mehr was zu sagen oder Rechtsbeistand einzuholen aus Angst um seinen Job
Viel Altbau ohne Lärm- und Druckschutz auf Schnellfahrstrecken unterwegs. Nicht mehr zeitgemäß. Reparaturen werden zögerlich durchgeführt, schuld is aber der Tf weil er schlecht meldet.
Kaum Info über Neuerungen. Vor allem was positiv für Tf ist. Es werden nur noch neue Paragraphen und Verordnungen den Tf gesagt. "Wir müssen das so machen, das EBA will das"
Frauenanteil höher beim Fahrpersonal als anderswo in der Branche. Wer wieder kommen will muß sich vorher mit der Personalabteilung gut verstanden haben.
Man kommt doch noch ein wenig rum, neue Strecken oder so aber nur ob man mit den Leuten "gut kann". Wer quer schießt oder auf Vorschriften beharrt hat schlechte Karten.
VWL wäre zeitgemäß, bessere Kommunikation zu Verkehren und sonstigen Themen
Angenehme Atmosphäre, in hektischen Zeiten können einmal die Nerven blank liegen, aber besser so als Desinteresse
Rücksicht auf familiäre Belange, auch kurzfristig, viele Schichtdienstmodelle für Lokführer
Weiterentwicklung oftmals möglich, auch in jungen Jahren
Leider keine VWL
Abteilungsübergreifend wird geholfen, trotz zunehmender Größe teils noch familiär
Keine Probleme
Keine Probleme
Man gibt sich Mühe die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich zu gestalten, Eisenbahn Güterverkehr ist nicht immer Zuckerschlecken
Leider gehen oftmals Informationen von Oben nach Unten verloren - ggf. Überlastung des Managements?
Keine Probleme, relativ hoher Frauenanteil für ein Bahnunternehmen
Wer die Eisenbahn liebt wird hier glücklich, viele Lokbaureihen, Leistungen in Deutschland und Österreich, von Bremen bis Tarvis
Initiative zur Erhöhung des Güterverkehrs auf der Schiene
Dass bestimmte Führungskräfte keine eigene Meinung haben und dass nicht ehrlich kommuniziert wird
Das Unternehmen sollte wie ein EVU geführt werden, nicht wie eine Spedition
Teils gut, teils schlecht. Übergreifende Grüppchenbildung, wer anderer Meinung ist, wird ausgegrenzt
Durchschnittlich
Homeoffice ist nicht gern gesehen. Mitarbeiter werden überwacht
Siehe Grüppchenbildung
Durchschnittlich
Keine VWL
Zeitgemäß
Siehe oben, wer im falschen Grüppchen ist, hat verloren
Gut
Die Personalabteilung mischt sich in alle Themen ein, obwohl sie völlig inkompetent ist. Primär Zuständige sehen diesem Treiben zu
Zeitgemäß
Die Geschäftsführerung tagt regelmäßig mit seinen Prokuristen. Nach unten findet keine Kommunikation statt
Siehe Grüppchenbildung
Man kann sich einbringen, vielfältige Aufgaben
So verdient kununu Geld.