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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Dauernd Überstunden machen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bin gerade viel zu lange am Überlegen, was ich Gut an Lokomotion finde, aber mir fällt nichts ein.
Dass die Kollegen wirklich zum großen Teil sehr nett und hilfsbereit sind.
Flexibilität ist gewollt und gefördert
- Freundlicher Umgang untereinander
- Gehalt kommt Pünktlich
- Prinzip der offenen Türen im Büro
- Es gibt ein eigenes Ausbildungszentrum mit Simulator
Sehr Sehr wenig
Das Mitarbeiter ausgehorcht werden und bespitzelt.
Das Gehalt in Kombination mit der Vorauszahlung der Fahrkarten für die Gastfahrten!
Das Bestimmte Leute im Büro denken Lokführer gibt es wie Sand am mehr und können jederzeit Beliebig ausgetauscht werden mit Ihrer vorhanden Qualifikation und dessen Fachwissen.
Das über Leute schlecht geredet wird und diese durch den Kakao gezogen werden im Büro und diejenigen denken man bekommt es nicht mit.
Man wird immer klein gehalten mit Informationen.
Das andere, für das Versagen der ...
Mitarbeiter sind egal, passt die Nase nicht ist man schnell weg. Es wird viel "erzählt", sich viel beschwert und nichts getan. Die (teils selbsternannte) Führungsriege hält die Zügel fest in der Hand und operiert an vielen Stellen auch ohne Fachkenntnis. Fluktuation daher sehr hoch, jeden Monat werden neue Mitarbeiter gesucht.
Die Software mit den wir Arbeiten. Egal ob es Softrail, Plano oder Maintrack ist. Beim meinem alten Arbeitgeber waren die Systeme ausgereifter und auch eine Unterstützung. Gefühlt werden diese nicht weiterentwickelt.
Wertschätzung Fehlanzeige. Gibt's das operative Geschäft nicht, verdienen auch die Chefs kein Geld.
Teile der Personalabteilung und die Diensteinteilung. Bezahlung
Kommunikationswege klarer strukturieren
Prozesse an einigen Stellen verschlanken
Führungskräfte stärker in Mitarbeiterentwicklung einbinden
Hört endlich mal auf die eigenen Mitarbeiter! Sonst wird es in ein paar Jahren die Firma nichtmehr geben.
mehr auf Mitarbeiter hören, Kommunikation verbessern, gewisse Führungskräfte gegen kompetentere ersetzen.
Ein paar Personen Austauschen bzw. Ihrer aufgaben entheben und diese gegen Firmen fremde Fachleute, die Unvoreingenommen an Ihren Job gehen und diesen vernünftig und mit Fachlichen Wissen und Genauigkeit ausüben.
Hört den Mitarbeitern zu, lacht uns nicht so ins Gesicht wenn wir mit euch mal reden wollen und mit Problemen zu euch kommen, ich fühle mich wirklich nicht anerhört was schade ist, statt auf die Mitarbeiter zu hören, vergrault man sie lieber und das in einer Zeit wo sie uns dringender den je bräuchten
Der am besten bewertete Faktor von Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Überhaupt keine Probleme. Die jüngsten Lokführer sind gerade mal 20, der aktuell älteste über 70. Man arbeitet gut zusammen, man versteht sich und man hilft sich gegenseitig, egal wie alt man ist.
Vereinzelnd noch vorhanden.
Der Großteil der älteren Kollegen ist einfach indiskutabel wunderbar, leider gibt es aber auch hier natürlich die ein oder Andern Kollegen mit denen man einfach gar nicht klarkommt, aber: Nicht jeder MUSS mit jedem auskommen, man kann mit Allen soweit zusammenarbeiten, wenn man muss.
Hier wüsste ich nichts, was man aussetzen kann. Es gibt einige ältere Kollegen in der Firma, die selbstverständlich genau so zum Team gehören wie jeder andere auch.
Dasselbe, werden nicht anders behandelt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Das Führungsverhalten ist eines der größten Probleme im Unternehmen. Versprechen werden gemacht und kurz darauf wieder gebrochen. Entscheidungen wirken willkürlich und ändern sich je nach Stimmung. Statt Vertrauen aufzubauen, wird man von Anfang an kontrolliert und klein gehalten. Eigenständiges Arbeiten wird nicht gefördert, sondern aktiv behindert.
Unterste Schublade, nehmen die Meinungen und Kritik von den Mitarbeitern nicht zu Herzen, handeln ohne Fachkenntnisse und die Lokführer, Disponenten, Lokplaner, etc. dürfen dann alle schauen, wie der Betrieb dann weiterläuft aber Hauptsache man kann sagen, das Geld gespart wird.
Miserabel !!
Seine Meinung darf man nicht kund tun, auch wenn es eine Positive Verbesserung mit sich bringen würde. Man wird belächelt und hinterm rücken wird dann über einen Hergezogen, wer man ist und was einem einfallen würde.
der ein oder andere Vorgesetzte gehört einfach ausgetauscht, einige Sachen werden unter den Teppich gekehrt wenn sie nicht gehört werden wollen, teilweise werden Mitarbeiter mundtot gemacht, nur wenige machen einen guten Job.
Bei jedem Versuch Probleme anzusprechen wird drum rum geredet, sie gehen 0 drauf ein, wenn man was sagen will. Mir kommt vor das ist der reinste Kindergarten
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Karriere‑ oder Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar erwähnt, aber nicht umgesetzt. Man bekommt mehr Aufgaben, aber keine Perspektive. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt sehr schnell an Grenzen.
Wenn man der Nase, der Vorgesetzten entspricht und den Bückling macht ist es möglich. Ansonsten nur die Weiterbildung die Betrieblich erforderlich ist.
Muss man mit den Vorgesetzten besprechen. Der ein oder andere ist in den letzten Jahren in die Dispo, Schule oder woanders ins Büro gewechselt. Sonst gibt es 2 Tage Dienstunterricht sowie den ein oder anderen RFU und eine Überwachungsfahrt pro Jahr.
Wird von der GF entschieden ob es Sinn macht. Es sind schon Kurse bezahlt worden und die Funktion "durfte" danach aber nicht ausgeführt werden
Wenn man brav nickt und klatscht, kann man es zu etwas bringen. Contra wird stabil zur Seite gewischt.