50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikationswege klarer strukturieren
Prozesse an einigen Stellen verschlanken
Führungskräfte stärker in Mitarbeiterentwicklung einbinden
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastend und wenig unterstützend erlebt. In meinem Arbeitsbereich gab es kaum Austausch, da die Arbeit überwiegend allein stattfand. Dadurch entstand für mich kein echtes Teamgefühl. Zusätzlich wirkten viele Situationen durch widersprüchliche Kommunikation und kurzfristige Änderungen angespannt. Zusagen, die nicht eingehalten wurden, haben das Vertrauen weiter geschwächt und die Atmosphäre zusätzlich negativ beeinflusst. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass ein stabiles, motivierendes Arbeitsumfeld nicht gegeben war.
Das öffentliche Image der Lokomotion GmbH wirkt nach außen strukturiert, professionell und teamorientiert. In meiner persönlichen Erfahrung weicht die tatsächliche Arbeitssituation jedoch deutlich davon ab. Viele der kommunizierten Werte – insbesondere Teamarbeit, Verlässlichkeit und Entwicklungsmöglichkeiten – konnte ich im Arbeitsalltag nicht wiederfinden.
Karriere‑ oder Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar erwähnt, aber nicht umgesetzt. Man bekommt mehr Aufgaben, aber keine Perspektive. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt sehr schnell an Grenzen.
Mehr Verantwortung bedeutet hier nicht mehr Gehalt. Neue Aufgaben, neue Positionen oder zusätzliche Zuständigkeiten werden einfach aufgeladen, ohne irgendeine Form von Anerkennung oder Anpassung. Selbst nach mehrfacher Nachfrage passiert nichts. Wertschätzung findet nur verbal statt – und selbst das wirkt oft halbherzig.
Zum Umwelt‑ und Sozialbewusstsein kann ich nur aus meiner persönlichen Wahrnehmung sprechen: Ich habe keine klaren oder sichtbaren Maßnahmen erlebt, die über das gesetzlich Notwendige hinausgehen. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung wurden intern kaum thematisiert. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass diese Themen im Unternehmen keine hohe Priorität haben.
Ein Team existiert faktisch nicht. Man arbeitet überwiegend alleine, Austausch findet kaum statt, und Unterstützung muss man sich mühsam zusammensuchen. Das führt zu einer isolierten Arbeitsweise, die weder effizient noch motivierend ist.
Das Führungsverhalten ist eines der größten Probleme im Unternehmen. Versprechen werden gemacht und kurz darauf wieder gebrochen. Entscheidungen wirken willkürlich und ändern sich je nach Stimmung. Statt Vertrauen aufzubauen, wird man von Anfang an kontrolliert und klein gehalten. Eigenständiges Arbeiten wird nicht gefördert, sondern aktiv behindert.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als durchwachsen erlebt. Die Ausstattung war funktional, aber nicht auf einem Niveau, das den tatsächlichen Anforderungen gerecht wurde. Prozesse wirkten teilweise veraltet oder unnötig kompliziert, was den Arbeitsalltag erschwert hat. Die Arbeitsbelastung war phasenweise hoch, ohne dass entsprechende Unterstützung oder Entlastung organisiert wurde. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass Effizienz und Struktur nicht im Mittelpunkt stehen.
Kommunikation ist unzuverlässig und widersprüchlich. Was heute zugesagt wird, kann morgen schon wieder komplett anders aussehen. Klare Linien oder nachvollziehbare Entscheidungen sind selten
Sehr Sehr wenig
Das Mitarbeiter ausgehorcht werden und bespitzelt.
Das Gehalt in Kombination mit der Vorauszahlung der Fahrkarten für die Gastfahrten!
Das Bestimmte Leute im Büro denken Lokführer gibt es wie Sand am mehr und können jederzeit Beliebig ausgetauscht werden mit Ihrer vorhanden Qualifikation und dessen Fachwissen.
Das über Leute schlecht geredet wird und diese durch den Kakao gezogen werden im Büro und diejenigen denken man bekommt es nicht mit.
Man wird immer klein gehalten mit Informationen.
Das andere, für das Versagen der Personen und Leitung verantwortlich gemacht werden und als Strohpuppe herhalten müssen.
Und dass Gar kein Wert auf die Meinung des Unteren Fußvolks/Lokführer wert gelegt wird aber wir sind diejenigen die Tag und Nacht Züge von A nach B befördern und die Probleme sehen und damit Konfrontiert werden.
Ein paar Personen Austauschen bzw. Ihrer aufgaben entheben und diese gegen Firmen fremde Fachleute, die Unvoreingenommen an Ihren Job gehen und diesen vernünftig und mit Fachlichen Wissen und Genauigkeit ausüben.
Ist unter den Kollegen Ok aber sobald die Büroetage mitwirkt schlecht!
Man fühlt sich ständig beobachtet und Überwacht und wenn man seine Meinung frei äußert steht man immer unter Generalverdacht.
Nach außen Hui innen eher schlecht als gut, wenn man sich um die Mitarbeiter mehr bemühen würde und diesen zuhören würde und da mal nachjustieren würde aber Tja
Mittlerweile gut da man viel Minus macht da wenig Arbeit da ist!
So werden einem die hart erarbeiteten Überstunden weggenommen, da die Firma nicht in der Lage ist uns Personal vernünftig zu Planen.
Wenn man der Nase, der Vorgesetzten entspricht und den Bückling macht ist es möglich. Ansonsten nur die Weiterbildung die Betrieblich erforderlich ist.
Mittlerer Durchschnitt
Das wichtigste für die Firma hahaha.
Als Mitarbeiter spürt man davon nichts.
Untereinander recht gut.
Der ist gut.
Miserabel !!
Seine Meinung darf man nicht kund tun, auch wenn es eine Positive Verbesserung mit sich bringen würde. Man wird belächelt und hinterm rücken wird dann über einen Hergezogen, wer man ist und was einem einfallen würde.
Naja
Nicht das wahre aber geht bestimmt schlimmer.
Wenn man der Nase, der Vorgesetzten entspricht Ja sonst Nein.
Neue verkehre, wenn man dazu kommt.
Bin gerade viel zu lange am Überlegen, was ich Gut an Lokomotion finde, aber mir fällt nichts ein.
Führungsetage.
Hört endlich mal auf die eigenen Mitarbeiter! Sonst wird es in ein paar Jahren die Firma nichtmehr geben.
Kenne keinen, der gut über die Firma redet, der nicht Hintern kriecht! Auch Leute von anderen Eisenbahnunternehmen reden schlecht über die Firma.
So 50/50, manche halten Zusammen und manche melden dich wegen jeder Kleinigkeit dem Büro
Unterste Schublade, nehmen die Meinungen und Kritik von den Mitarbeitern nicht zu Herzen, handeln ohne Fachkenntnisse und die Lokführer, Disponenten, Lokplaner, etc. dürfen dann alle schauen, wie der Betrieb dann weiterläuft aber Hauptsache man kann sagen, das Geld gespart wird.
Gibt mittlerweile Firmen, die besseren Gehalt und Leistungen dir bieten.
Bei Lokomotion? Niemals!
Solange du dem Büro in den Hintern kriechst ist alles Gut, aber wehe du machst deine Klappe auf und sagts der oberen Etage mal deine Meinung oder Kritik. Dann gibt es die Mitarbeiter, die tun und lassen können, was sie wollen (Dienstbeginn ist nur zur Deko da, nicht erreichbar in der Dienstzeit, Stinkfaul!!!), wenn du als guter und fleißiger Mitarbeiter irgendwelche Fehler machen würdest oder manche arbeiten nicht erledigen würdest, würde es sofort Konsequenzen geben!
Finde ich mittlerweile nichtmehr, es war mal Interessanter aber mittlerweile nurnoch Langweilig, wenn man immer die gleiche Strecke fährt und sonst nirgendwo anders eingeteilt wird.
Gehalt ok, Büros modern, Kilometergeldzuschuss
Mitarbeiter sind egal, passt die Nase nicht ist man schnell weg. Es wird viel "erzählt", sich viel beschwert und nichts getan. Die (teils selbsternannte) Führungsriege hält die Zügel fest in der Hand und operiert an vielen Stellen auch ohne Fachkenntnis. Fluktuation daher sehr hoch, jeden Monat werden neue Mitarbeiter gesucht.
Empatisch sein, zuhören, Geschäft nicht immer über den Menschen stellen - die beste Strategie nutzt nichts ohne Mitarbeiter die mit ziehen. Aufräumen in den "oberen" Reihen!
Es gibt in dem Unternehmen 3,4 Player, nach denen ihrer Meinung und Sympathie alles läuft. Ist man dagegen oder gefällt die Einstellung nicht, ist man draussen!
Eher negativ, ausgeschiedene Mitarbeiter reden halt - die, die bleiben stehen unter dem Gütesiegel der "Fantastic Four"
Homeoffice im Ausmaß von 1 Tag/Woche möglich. Es gibt Obst gratis, im Sommer Eis.
Wird von der GF entschieden ob es Sinn macht. Es sind schon Kurse bezahlt worden und die Funktion "durfte" danach aber nicht ausgeführt werden
Gehalt verhandelt ok, es wird ein freiwilliger Kilometergeldzuschuss bezahlt, gibt Weihnachtsfeiern und andere Festlichkeiten
Gibt es keinen
Unterirdisch, null empathisch, man geht hier über Leichen. Die Fluktation ist dementsprechend hoch, es wird ständig neues Personal gesucht.
IT funktioniert oft nicht, es dauert ewig bis bestellte Software kommt oder Mängel behoben werden
Mails werden teilweise nicht beantwortet oder ignoriert, Am Telefon hebt oft keiner ab. Vorschläge zur Verbesserung oder Erweiterung werden grundsätzlich abgelehnt.
Kusch - und alles ist gut.
Vielfältig - wenn man darf
- Freundlicher Umgang untereinander
- Gehalt kommt Pünktlich
- Prinzip der offenen Türen im Büro
- Es gibt ein eigenes Ausbildungszentrum mit Simulator
Die Software mit den wir Arbeiten. Egal ob es Softrail, Plano oder Maintrack ist. Beim meinem alten Arbeitgeber waren die Systeme ausgereifter und auch eine Unterstützung. Gefühlt werden diese nicht weiterentwickelt.
Bei mehr Zügen die Lokomotiven zwischen München und Italien planen. Andere EVUs schaffen es ja auch am Brenner.
Eigentlich läuft es hier ziemlich gut. Natürlich gibt es ein paar Kollegen, die ihren ganz persönlichen Kampf gegen das Büro führen – sie sind schon ewig in der Firma und schimpfen gerne darüber, wie woanders angeblich alles besser ist. Trotzdem verlassen sie das Unternehmen nicht.
Es gab eine große Veränderung vor ein paar Monaten, dazu viele Neustellungen. Insgesamt hat sich die Stimmung dadurch verbessert.
Ich selbst bin erst seit ein paar Jahren dabei, fühle mich aber sehr wohl. Man kann mit allen offen sprechen – auch wenn mal ein Fehler passiert, wird dann nicht mit dem Finger auf einen gezeigt, sondern in einem offenen Austausch besprochen.
Firma ist besser als die Bewertungen hier. In den letzten Monaten haben sehr viele neue Lokführer angefangen und dadurch verändert sich die Stimmung auch positiv.
Als Lokführer im Güterverkehr gibt es dies nicht, Wechselschicht halt. Es gibt verschiedene Dienstplanmodelle.
Muss man mit den Vorgesetzten besprechen. Der ein oder andere ist in den letzten Jahren in die Dispo, Schule oder woanders ins Büro gewechselt. Sonst gibt es 2 Tage Dienstunterricht sowie den ein oder anderen RFU und eine Überwachungsfahrt pro Jahr.
13,5 Gehälter + meist jährliche Gehaltserhöhung sowie Prämie. Dazu sehr großzügig bei Zusatzschichten sowie Feierabend vor Dienstende.
Kann nix negatives berichten. Freundlicher Umgang und man ist per Du, sogar mit dem Betriebsleiter. Sonst sind eigentlich überall an den Büros die Türen offen und man kann mit allen sprechen.
Da wünsche ich mir etwas Zuverlässige Lokomotiven und mehr Züge oder ein System damit mehr Lokomotiven von und nach Italien durchlaufen. Teilweise sehr viel Lokwechsel zwischen München und Brenner.
Passt eigentlich. Monatliche Mitarbeiterzeitung, dazu im Quartal ein Lokführerstammtisch mit den Vorgesetzten. 2 mal im Jahr Mitarbeiterversammlung. Dazu noch ein Sommerfest + Weihnachtsfeier. Es gab früher auch ab und an Grillen im Bahnhof MOR, das ist leider etwas eingeschlafen.
Brennerfahren ist schon toll am Anfang. Irgendwann fehlt dann schon die Abwechslung. Aber seit letzten Fahrplanwechsel gibt es auch mehr Schichten von München nach Mannheim/Würzburg.
Weihnachtsfeier, Zuschläge.
Wertschätzung Fehlanzeige. Gibt's das operative Geschäft nicht, verdienen auch die Chefs kein Geld.
Hört auf die operativen Personale! Schenkt denen Aufmerksamkeit. Die ziehen sich die Probleme nicht aus der Nase.
Schrecklich. Jeder schimpft auf jeden. Man fühlt sich von den Vorgesetzten mittlerweile stark beobachtet.
Damals top, jetzt.... Naja.
Kommt auf die Abteilung an. Dispos und Tfs eher nicht. Die anderen Abteilungen sicherlich.
Wenn man brav nickt und klatscht, kann man es zu etwas bringen. Contra wird stabil zur Seite gewischt.
Die Zuschläge sind absolut top. Problem: Das Grundgehalt dafür niedriger als bei Mitbewerber EVUs... Thema Rente ;)
Unter Tfs und Dispos meistens top.
Mittlerweile miserabel. Bei Problemen wird rigoros weggeschaut und keinen Glauben geschenkt.
Bei den Tfs absolut unterirdisch.
Was ist das? Außer der Firmenzeitung schlicht und ergreifend nicht stattfindend.
Viele schimpfen über geringe Wertschätzung
Schichtdienst halt. Das sucht man sich ja aus.
Man ist sehr abhängig von der Diensteinteilung.
Es gibt eine 2 Klassen Gesellschaft. Die Leihlokführer (DB) bekommen die profitablen Fahrschichten, während das eigene Personal meist Ortsdienste verrichtet und das bekommt was übrig bleibt.
Es ist wieder besser seit ein bestimmter Teamleiter in die Ausbildungsabteilung gewechselt ist.
Ist ok
Im Büro sieht keiner was die Lokführer leisten oder sie sehen es als selbstverständlich.
Besser als S Bahn
Flexibilität ist gewollt und gefördert
Kommunikation, mehrfach eingefordert, blieb aus
Unbedingt den Anmerkungen/Vorschlägen der Mitarbeiter Rückmeldung geben!
da "Einzelkämpfer" ohne Kommentar
wenn angeboten, dann nutzen!
wenigstens das
so gut wie keine
Dass die Kollegen wirklich zum großen Teil sehr nett und hilfsbereit sind.
Vielleicht öfters mit den Mitarbeitern reden. Ja es ist schwer da alle anderen Zeiiten haben. Aber sich vielleicht Hi und da melden und nachfragen.
Pünktliche Bezahlung
Die Führungsetage, man wird wie Klopapier behandelt
Hört den Mitarbeitern zu, lacht uns nicht so ins Gesicht wenn wir mit euch mal reden wollen und mit Problemen zu euch kommen, ich fühle mich wirklich nicht anerhört was schade ist, statt auf die Mitarbeiter zu hören, vergrault man sie lieber und das in einer Zeit wo sie uns dringender den je bräuchten
Wird immer schlimmer finde ich zumindestens
Sagen wir es mal so, es geht, was mir einfach gut passt ist das man auch unter der Woche mal frei hat, Arbeitszeiten sind sehr oft eine frechheit, es wird oft nur blödsinn geplant und bei den 12h Schichten wärs auch schön wenn man in dem Rahmen bleiben kann
Einfach Top, das wirklich einzigste was mich noch motiviert zur Arbeit zu gehen :)
Bei jedem Versuch Probleme anzusprechen wird drum rum geredet, sie gehen 0 drauf ein, wenn man was sagen will. Mir kommt vor das ist der reinste Kindergarten
Komplette Frechheit!
Gibt immer mal wieder die interne Zeitung und sonstige E-Mails aber selten gibts was interessantes oder informatives
So verdient kununu Geld.