13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Produkte sind grundsätzlich gut und bieten viel Spielraum für konzeptionelle Arbeit. Der erste Eindruck wirkt positiv, bei genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch Schwächen in der Umsetzung. Dies hängt aus meiner Sicht auch mit einer teilweise unerfahrenen Führungsstruktur zusammen, die die Steuerung und Weiterentwicklung der Projekte erschwert.
Insgesamt ist der Arbeitgeber aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Wer mit Leidenschaft und Freude in diesem Business arbeiten möchte, sollte sich die Rahmenbedingungen genau ansehen und sorgfältig abwägen, ob dieses Unternehmen dafür geeignet ist.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sollte durch klarere Prozesse, bessere Abstimmung und weniger Silodenken verbessert werden. Entscheidungen sollten stärker auf Umsetzung und Effizienz ausgerichtet sein, statt durch unnötige Meetings verzögert zu werden.
Im Bereich Führung wäre mehr Selbstreflexion, Transparenz und ein einheitlicher Führungsstil wünschenswert, um Vertrauen und Zusammenarbeit zu stärken.
Zudem sollten interne Prozesse überprüft und verschlankt werden, um die operative Arbeit zu erleichtern und Projekte schneller voranzubringen. Auch die Einbindung externer Unterstützung durch erfahrene Unternehmensberatungen könnte helfen, Strukturen und Abläufe gezielt zu verbessern.
Im Bereich Entwicklung und Weiterbildung wäre ein strukturierteres und breiteres Angebot sinnvoll, um Mitarbeitende stärker zu fördern und langfristig zu binden.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist mangelhaft. Silodenken und interne Reibungsverluste erschweren den Arbeitsalltag und bremsen den Unternehmenserfolg.
Von den Führungskräften überzeugen aus meiner Sicht lediglich 2 v.5 durch Authentizität, Professionalität und Führungsstärke. Die übrigen 3 v.5 wirken wenig selbstreflektiert und zeigen nur begrenzt Empathie. Probleme werden häufig den Mitarbeitenden zugeschrieben, statt Führungsverhalten oder bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen.
Das Unternehmen verliert sich in unnötigen Prozessen und einer ausgeprägten Meeting-Kultur. Meetings scheinen wichtiger zu sein als die Umsetzung von Projekten. Entscheidungen werden verschleppt, operative Arbeit blockiert und wertvolle Zeit vergeudet.
Insgesamt fehlt der Fokus auf das, was Unternehmen erfolgreich macht: klare Führung, effiziente Prozesse, Vertrauen und eine funktionierende Zusammenarbeit. Es fehlt bei 3/5 eine Leadermentalität welche im Einklang mit einem gemeinsamen Teamgedanken und dem konstruktiven Austausch steht.
Die Entwicklung hat sich im Vergleich zu früheren Phasen spürbar verschlechtert.
geht so.
Die Weiterbildungsangebote sind eher begrenzt und wenig herausragend. Ergänzend findet einmal pro Woche Gruppenunterricht in Englisch statt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich.
unauffällig
Einige Abteilungen zeigen, dass eine authentische und wertschätzende Zusammenarbeit durchaus möglich ist.
unauffällig
Drei Führungskräfte erzeugen aus meiner Sicht durch fehlende Selbstkritik, mangelnde Wertschätzung und fragwürdige Entscheidungen ein Arbeitsumfeld, das Motivation, Vertrauen und Eigenverantwortung eher abbaut als fördert. Die Inhaber im Ausland sind nur selten vor Ort und erhalten dadurch nach meinem Eindruck keinen realistischen Einblick in die tatsächlichen Herausforderungen. Kritische Themen werden aus meiner Sicht nicht transparent angesprochen oder konsequent aufgearbeitet, sodass die eigentlichen Ursachen vieler Probleme unerkannt bleiben.
Die räumliche Situation im Büro ist stellenweise sehr beengt.
Hier wäre externe Unterstützung durch eine Unternehmensberatung aus meiner Sicht gut investiert.
unauffällig
Externe Termine mit Unternehmen/Agenturen sowie kreative Maßnahmen tragen dazu bei, die Aufgaben abwechslungsreich und interessant zu gestalten.
2x in der Woche Homeoffice
Kostenlose Parkplätze
Aufbau einer offenen und sicheren Feedbackkultur, in der auch kritische Stimmen gehört werden
• Stärkere Ausrichtung von HR auf Mitarbeiterbelange und schnellere Bearbeitung von Anliegen
• Förderung von Teamzusammenhalt und Arbeitsklima
• Führungskräfteentwicklung mit Fokus auf Kommunikation, Offenheit und Wertschätzung
• Bessere Balance zwischen Kennzahlenfokus und Mitarbeiterzufriedenheit
Aus meiner Sicht liegt ein sehr starker Fokus auf Kennzahlen und Ergebnissen, während Themen wie Mitarbeiterentwicklung, Wertschätzung und Feedbackkultur deutlich in den Hintergrund treten. Regelmäßiges, konstruktives oder fachlich fundiertes Feedback habe ich kaum erlebt, was die eigene Weiterentwicklung erschwert.
Die HR-Abteilung habe ich als wenig unterstützend wahrgenommen. Anliegen wurden teilweise nur verzögert oder gar nicht bearbeitet, Prozesse wirkten insgesamt träge und wenig mitarbeiterorientiert.
Zudem entstand für mich der Eindruck, dass eine offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre nicht aktiv gefördert wird. Lockerheit oder Spaß am Arbeitsplatz scheinen wenig Raum zu haben. Auch der Zusammenhalt im Team sowie gezieltes Teambuilding kamen aus meiner Sicht zu kurz.
Keine Chancen
Kaum Feedback- und Entwicklungskultur
Schwache HR-Unterstützung
Geringe Wertschätzung im Arbeitsalltag
Wenig Teamzusammenhalt und fehlendes Teambuilding
Kritische Stimmen werden kaum gefördert
Stark hierarchisches Führungsverständnis
Kritisch sehe ich auch den Umgang mit Feedback von Mitarbeitenden: Es entstand der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht sind und teilweise negativ aufgenommen werden. Dies kann dazu führen, dass Mitarbeitende ihre Meinung eher zurückhalten, anstatt sich offen einzubringen.
Im Hinblick auf Führung habe ich ein stark hierarchisches Verständnis wahrgenommen. Die Distanz zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden war deutlich spürbar, was bei mir und anderen eher das Gefühl erzeugt hat, nicht auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Wohl der Mitarbeitenden nicht im gleichen Maße im Fokus steht wie die wirtschaftlichen Kennzahlen.
Es sind keine mehr übrig geblieben!
Es wird nur geredet, aber nichts gemacht. Wird schnell unfair und diskreditiert Mitarbeiter intern. Sehr schlechte Mitarbeiterführung!
Bessere und nachhaltigere Führung
HR Abteilung ist die Katastrophe
Sehr Familienfreundlich, Home-Office, flexible Arbeitszeiten & die Möglichkeit zusätzliche Home Office Tage zu nehmen, wenn die Kinder krank sind !
Überwiegend gute Stimmung zwischen den Kollegen, es gibt immer Ausnahmen...
Immer auf Augenhöhe, Kritik kann offen angesprochen werden
Viel Spielraum und Eigenverantwortung
Innovatives Unternehmen mit viel Potential, das leider momentan nicht genutzt werden kann durch Mangementfehler.
Auf allen Ebenen fachlich sehr kompetente und engagierte Kollegen (wenn die Motivation stimmen würde).
Teilweise schlechter Umgangston untereinander, da die Nerven blank liegen (work overload)
Mehr Manpower schaffen (nicht nur auf Führungsebene), damit Prozesse gelebt werden können, damit es Vertretung im Urlaubs-/Krankheitsfall geben kann.
Schnellere und eindeutigere Entscheidungsfindung.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, vor allem was Entscheidungsverantwortlichkeiten und Arbeitszeiten betrifft.
Informationen proaktiv teilen. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig.
Kaum Möglichkeiten
Absoluter work overload! Zuständigkeiten unklar, to dos werden hin und her geschoben, lange Entscheidungswege
Gehalt standard, keine bzw. kaum zusätzliche Vergütungen, Solzialleistungen auf ein Minimum beschränkt, Überstunden sind (seit Jahren) selbstverständlich und werden z. T. auch eingefordert, Arbeiten von zu Hause im Krankheitsfall wird zumindest angefragt
Das kollegiale Miteinander sowie die flache Hierarchie sind ein wirklicher Pluspunkt.
Eine Zeiterfassung wäre wünschenswert gewesen, da oftmals nicht gesehen wurde, wie viel einige Kollegen gearbeitet haben.
Die Kollegen waren super und es fühlte sich tatsächlich wie eine große Familie an - alle Türen standen einem offen.
Das Image von Lornamead wurde in den letzten Jahren besonders durch den Fokus auf die Marke CD immens gestärkt.
Man ist für seine Arbeitszeiten selbst verantwortlich - was grundsätzlich in Ordnung ist. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten, allerdings wird auch erwartet, dass wenn eine Führungskraft um 17 Uhr mit einer Aufgabe an deinem Platz steht diese auch umgehend erfüllt wird.
Es gibt Kernarbeitszeiten, die aber nicht für alle gelten.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind große Karrieresprünge (z.B. von Mitarbeiter zu Vorgesetzten) eher selten, aber das Unternehmen ist generell bereit die Karriere durch breitere Aufgaben- und Verantwortungsfelder zu fördern.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich und wird auch z.T. aus Asien gesteuert. Sehr große Sprünge sind hier nicht zu erwarten. In meiner Zeit hat man jährlich einen von der Firma freiwillig gezahlten Bonus erhalten - dieser war immer sehr großzügig.
Der Abschluss oder Föderung einer betrieblichen Altersversorgung ist möglich.
Die Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ob Mittagspausen, Weihnachtsfeiern oder andere Firmenveranstaltungen - mit den Kollegen hat es immer sehr viel Spaß gemacht.
Das Lornamead-Team ist relativ jung aufgestellt, aber es gibt auch einige ältere Kollegen. Grundsätzlich konnte ich keine Umgangsunterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen feststellen.
Die Vorgesetzten sind alle sehr nett gewesen, die Unternehmensziele und persönlichen Ziele sind straff gesetzt, aber erreichbar. Der eine oder andere Vorgesetzte neigte dazu alles und jeden Schritt kontrollieren zu wollen.
Die Büros sind hell und freundlich mit Glaswänden ausgestattet. In den meisten Fällen hatten die Mitarbeiter einen Laptop zur Verfügung. Homeoffice war allerdings nicht in allen Abteilungen gern gesehen.
Es gibt eine Kantine mit i.d.R. zwei Gerichten zur Auswahl.
Parkplätze auf dem Firmengelände sowie in näherer Umgebung sind vorhanden.
Aufgrund der relativ übersichtlichen Teamgröße in Norderstedt war die Kommunikation i.d.R. recht gut. Ausreißer gibt es immer, aber die Wege waren an sich kurz.
Wer viel lernen will und bereit ist etwas 'Kraft' zu investieren, ist hier genau richtig. Das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und wer Potenzial zeigt, bekommt auch mehr Verantwortung übertragen - auch für coole Aufgaben.
Breites Aufgabenspektrum. Auch junge Mitarbeiter bekommen schnell Verantwortung. Das heißt aber auch: machen!
Gebäude selbst ist gut. Lage im Industriegebiet Norderstedt nicht so prickelnd
Viel gearbeitet wird wie in dieser Branche üblich. Love it or leave it
Durch die Marke CD (Reinheitsgebot) generell sensibilisierte Mitarbeiter
Man macht auch privat mal was zusammen
Niedrige Hierarchiestufen. Alle Tueren stehen offen. Wer was zu sagen hat, wird gehoert
Räume Tip top. Hell. Freundlich. Nur Norderstedt selber als Standort ist nicht prickelnd. Es gibt aber einen Shuttle-Service...
Teilweise Holschuld. Warte nicht drauf, dass dir alles hinterhergetragen wird. Selber einmischen und handeln lautet die Devise
Diversitaet auf allen Ebenen. Hier zählt, was du kannst und deine Leidenschaft
Abwechslungsreich! Man muss Machermentalitaet mitbringen. Und Flexibilität ist gefordert. Lornamead bezeichnet sich als Speedboat. Wer gern etablierte Prozesse mag ist hier falsch am Platz....Entscheidungen werden auch gern mal revidiert, wenn das Team sich dazu entschließt.... Es wird nie langweilig
Einige nette Kollegen.
Arbeitszeiten sind nicht geregelt; es wird erwartet, dass man am Wochenende und Abends noch arbeitet. Chefs lassen einen nicht eigenständig arbeiten. Ständig werden Entscheidungen umgeworfen. Chaotisches Arbeiten. Unfreundlicher Ton; Profilierungsneurosen.
Es wird erwartet, dass man sich auch in seiner Freizeit nur mit dem Job beschäftigt. Selbst Arztbesuche werden misstrauisch betrachtet, ob man sie denn wirklich wahrnehmen müsste
einige sind sehr nett und hilfsbereit und auch menschlich an einem interessiert, andere sind angreifend, beleidigend und haben sogar Angst, dass man ihnen ihre Arbeit wegnimmt obwohl alle Funktionsbereiche geklärt sind, einige sind sogar herrschsüchtig,kontrollierend
der Chef kontrolliert jeden kleinen Schritt, ändert ständig seine Meinung, launisch, gefühlskalt und ungerecht bei der Arbeitsverteilung
Man sitzt ganz eng aufeinander, teilweise an Praktikantentischen, Büros sind durch Glaswände einsichtig, man kann auf die Monitore gucken
ungerechte Arbeitsverteilung innerhalb eines Team, während einige Überstunden machen , lackieren sich andere die Nägel im Büro
unfaire Personalbehandlung und Ausbeutung der Mitarbeiter
Ein herausragender Arbeitgeber - in jeder Beziehung!
So verdient kununu Geld.