86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann viele der Bewertungen ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, aus meiner Sicht sind diese nicht unbedingt konstruktiv. Ich habe die SLSV immer als fairen, sicheren Arbeitgeber wahrgenommen.
Durch die gleitende Arbeitszeit und die Möglichkeit, auch im Homeoffice zu arbeiten, gut.
Als Berufseinsteiger kann ich hier mit bestem Gewissen 5 Sterne vergeben. Man bekommt durchaus die Möglichkeit, weitere Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen. Die Weiterbildung wird sehr gefördert, Karrieremöglichkeiten sind aus meiner Sicht auch gut.
Die SLSV ist als öffentlicher Arbeitgeber an den TV-L gebunden. Dem sollte man sich aus meiner Sicht vor dem Eintritt bewusst sein.
Hier gibt es auf jeden Fall Verbesserungsmöglichkeiten - es wird leider noch sehr viel Papier bedruckt. Insgesamt habe ich aber gerade in der letzten Zeit einen Wandel erlebt (Fortschritt der Digitalisierung, EMAS-Zertifizierung).
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich besonders. Ich wurde von Anfang an herzlich aufgenommen, was meinen Berufseinstieg ungemein erleichtert hat. Auch die sehr hohe Hilfsbereitschaft habe ich immer geschätzt.
Mein Referats- und Abteilungsleiter waren für mich wirklich klasse. Sie haben mir von Anfang an Vertrauen geschenkt, zunehmend Verantwortung übertragen und mir dabei immer das Gefühl gegeben, dass sie hinter mir stehen. Ich habe mich sehr wertgeschätzt und in meiner Arbeit bestärkt gefühlt.
Schönes Gebäude, moderne Büroausstattung.
Am liebsten würde ich 6 Sterne vergeben. Die SLSV bietet als staatlicher Glücksspielanbieter ein breit gefächertes, sehr interessantes Aufgabengebiet. Hier sollte für jeden etwas dabei sein.
Freundliches Miteinander, entspannte Kollegen, sicherer Job
eine Klimaanlage wäre wichtig
Sehr angenehm, freundliche Kollegen
man kann sich den Arbeitstag flexibel gestalten wie man möchte
ich war vorher 8 Jahre in einem privaten Unternehmen ohne eine einzige Fortbildung, hier habe ich nach ein paar Monaten schon eine angeboten bekommen
die Bezahlung finde ich fair und es ist ein sicherer Arbeitsplatz
da kann ich nur für mein Team sprechen, alles wunderbar
nichts negatives bisher bemerkt
absolutes Glück gehabt mit solchen Chefs
im Sommer wird es in den Büros schon sehr heiß
es dauert manchmal etwas bis man Antworten bekommt oder Entscheidungen getroffen werden
nichts negatives bisher bemerkt
ich konnte mir Projekte selber aussuchen, die mich interessieren
den zentralen Standort
Die interne und gelebte Starrheit mit wenig oder keinen Spielräumen für die Mitarbeiter*innen, den fehlenden Innovationswillen und "über den Tellerrand zu schauen".
Eine ehrlich gelebte "freiere" Kultur definieren, entwickeln und "von oben" vorleben.
Sehr starr und führungsorientiert - wenig Flexibilität
Work-Life-Balance kommt auf das Referat an wo man arbeitet.
Gehalt eher niedrig, dafür tariflich geregelt.
es gibt wenige "gute" Kolleg*innen, man hat den Eindruck "viele arbeiten introvertiert vor sich hin"
.... ist akzeptiert
..... kommt auf das Referat an wo man arbeitet, i.d.R. ist dieses jedoch auch sehr starr.
Standards müssen bürokratisch immer aufwendig beantragt und genehmigt werden.
... ist befridigend
... gibt es kaum. Es fehlt der Innovationswille und die Innovationskraft.
Super! Die Gleitzeit lässt sehr viel Spielraum. Es gibt auch keine Kernzeit.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit Weiterbildungsmöglichkeiten war zunehmen; z.B. Besuch von Seminaren
öffentlicher Tarif
Sowohl auf dem Dach der Zentrale als auch am Standort Nürnberg befinden sich Bienenvölker und der produzierte Honig wird Hausintern verkauft
Die Zusammenarbeit erfolgt respektvoll und auf Augenhöhe
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, vor allem wird die Erfahrung bzw. der Kenntnisstand wertgeschätzt
Höhenverstellbare Tische und neuste Monitore. Auf Wunsch wird der Arbeitsplatz auch ergonomisch eingerichtet.
Die Führungskräfte informieren in wöchentlichen JF über die neuste Entwicklungen und die aktuellen Themen. Über das Intranet werden die Mitarbeiter auch auf dem Laufenden gehalten.
Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und interessant
Gleitzeit
Marketingmanager-Stelle entspricht nicht den tatsächlichen Aufgaben
* Veraltete Strukturen und geringe Digitalisierung
* Kein Teams, keine moderne Zusammenarbeit
* Hohe Fluktuation in der Abteilung (beim einem Team von 8, in 2 Jahren 6 Kündigungen)
* Schwacher Kollegenzusammenhalt
* Wenig Offenheit für neue Ideen
* Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
* Fehler bei administrativen Prozessen
* Falsche Personaldaten trotz mehrfacher Hinweise
* Falsche Stellenbezeichnung sogar im Arbeitszeugnis
* Kaum Benefits
Stellen ehrlich und realistisch ausschreiben
* Digitalisierung vorantreiben
* Moderne Kollaborationstools einführen
* Führungskräfte stärker in die Verantwortung nehmen
* Teamübergreifende Zusammenarbeit fördern
* Personaldaten und Zeugnisse sorgfältiger bearbeiten
* Mitarbeiterfeedback ernst nehmen statt Veränderungen abzublocken
Kein echtes Teamgefühl. Statt Zusammenarbeit herrscht häufig ein Gegeneinander. Die hohe Fluktuation in der Abteilung spricht aus meiner Sicht für sich.
Vor allem im Onboarding (welches nicht wirklich statt fand) wurde einem das Gefühl einer Belastung, statt Entlastung gegeben.
Die Außendarstellung wirkt deutlich moderner als die tatsächliche Arbeitsweise im Unternehmen.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich planbar und Überstunden halten sich in Grenzen. Diese kann man dann auch abbauen. Gleitzeit ist gut.
Praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten. Karriereperspektiven sind kaum vorhanden.
TV-L bietet Sicherheit, mehr aber auch nicht. Für München wenig attraktiv. Kaum Benefits, kein Deutschlandticket, keine Sportangebote und kein Kantinenzuschuss.
Papierbasierte Prozesse und fehlende Digitalisierung prägen weiterhin den Arbeitsalltag. Es wird alles ausgedruckt. In Meetings sitzen alle mit Block und Stift da (welche auch erst durch Anträge genehmigt werden müssen)
Von Zusammenhalt habe ich wenig gespürt. Es kam mehrfach zu unprofessioneller Kommunikation per E-Mail. Teilweise wurden Konflikte offen ausgetragen. Nach meiner Kündigung erhielt ich Kommentare wie „War ja klar, wir haben schon gewettet“, was für mich viel über die Teamkultur ausgesagt hat. Unterstützung und gegenseitige Wertschätzung habe ich nur vereinzelt erlebt.
Der Umgang war überwiegend respektvoll. Da der Großteil der Mitarbeiter eher älter ist, wurde man eher wenn man jünger ist (zwischen 25-30) nicht respektvoll behandelt.
Neue Ideen und moderne Ansätze waren selten erwünscht. Veränderungen wurden eher blockiert als gefördert. Eigeninitiative wurde nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzte sind selbst sehr überfordert und super unstrukturiert. Auch Nebenbeschäftigungen wurden aus meiner Sicht sehr kritisch gesehen bzw. nicht genehmigt, obwohl diese außerhalb der Arbeitszeit stattgefunden hätten.
Veraltete Arbeitsplätze und wenig moderne Ausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es erst nach der Probezeit und nur mit Attest. Digitalisierung findet kaum statt.
Kommunikation erfolgt überwiegend per E-Mail (für jede Kleinigkeit kommt eine Mail). Moderne Zusammenarbeitstools wie Teams existieren nicht. Informationen werden teilweise nicht transparent weitergegeben und wichtige Themen bleiben lange liegen.
Ein vertrauensvoller Umgang mit Personalthemen war für mich nicht erkennbar. Die notwendige Vertraulichkeit habe ich vermisst. Generell war die Personalabteilung auch nicht zuverlässig (ich wurde nicht mal bei den Sozialversicherungen angemeldet)
Hier habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht - zumindest was die Geschlechterrollen angeht. Jedoch herrscht eine strenge Hierarchie, in der normale Positionen wie das Unterste Volk gesehen werden.
Die größte Enttäuschung. Die ausgeschriebene Marketingmanager-Stelle entsprach aus meiner Sicht nicht den tatsächlichen Aufgaben. Der Schwerpunkt lag überwiegend auf administrativen Tätigkeiten und Sachbearbeitung.
Nette Menschen, sicherer Arbeitsplatz
Es ist halt ein Staatsunternehmen, da tun sich Aspekte moderner Arbeitskultur einfach schwer, trotz aller Lippenbekenntnisse. Zu viel formales und hierarchisches Denken und Handeln, zu wenig aktive Ermutigung und Förderung, um von Bekanntem auch mal positiv abzuweichen.
Moderne Haltung zu Unternehmens- und Menschenführung mehr einnehmen; sich auch mal was trauen und dafür Atmosphäre und Raum schaffen;
Freundlicher Umgang miteinander. Allerdings sehr verwaltungstechnisch geprägt und an vorhandenen Arbeitsabläufen ausgerichtet, d.h. es könnten mehr Aspekte modernen und flexiblen Arbeitens integriert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist einerseits durch jahrelange Praxis und Gewohnheit geprägt und auch durch die Person(en) der Geschäftsführung. Die SLSV ist ein sehr hierarchisches Gebilde und die Haltung der Präsidentin/des Präsidenten prägt deswegen die gesamte Arbeitsatmosphäre. Hier könnte aktuell mehr Führung nahe am Menschen, statt formale Führung mit Distanz und mehr Entscheidung durch Dialog statt Entscheidung qua Amt erfolgen. Also weniger ministerialer Führungsstil, sondern mehr moderner, menschenorientierter Führungsstil.
Kommt darauf an, wo man die festmacht: jede Überstunde kann als Ausgleich genommen werden und darüber auch relativ frei verfügt werden, ebenso bei Beginn und Ende der Arbeitszeit. Man nimmt auch Rücksicht auf persönliche Belange. Gruppenzwang erkenne ich nicht, auch den Urlaub kann man komplett nehmen. Einschränkungen erlebe ich eher auf individueller Ebene, d.h. dass Personen meinen, sie könnten keinen Urlaub nehmen oder müssen Überstunden machen.
Ich erkenne keine gezielte, übergreifende Karriereentwicklung für Mitarbeitende. Wenn man eine Schulung will, kann man die machen, aber gezielte, aktive Förderung, um sich in allen Facetten seiner Handlungskompetenz weiterzuentwickeln, z.B. auf eine Zielposition hin, erkenne ich nicht. Es gibt auch kein Kompetenzmodell für das Haus, in dem z.B. erläutert wird, wie man sich in welchen Facetten entwickeln kann bzw. soll. Bewerben auf interne Stellen kann sich jede(r).
Ich bin erstaunt, wie wenig Umweltbewusstsein im Kleinen herrscht. Das fängt bei Reduzierung von Papierausdrucken an und hört bei konsequenter Müllvermeidung und -trennung auf. Ist aber nicht nur Sache des Unternehmens, sondern jeder einzelnen Person.
Erfahre ich sehr gut.
Kommt sehr stark auf den/die Vorgesetzten an. Es gibt verschiedene Führungsstile im Unternehmen, die eben sehr stark an der Person hängen. Insgesamt erlebe ich jedoch das Vorgesetztenverhalten als respektvoll, wenn auch nicht immer umfassend. D.h. der Fokus liegt sehr oft auf rein formalen, arbeitsbezogenen Aspekten und weniger auf einem Vorgesetztenverhalten, das coachend wirkt und Potentiale erkennt und fördert.
Ich empfinde das Gebäude und die Büroausstattung als modern und sehr gut. Die Hausverwaltung und die interne IT bemüht sich sehr gut darum.
Auf persönlicher Ebene sehr angenehm und wertschätzend. Offizielle Kommunikation ist sehr hierarchisch und formal und könnte transparenter sein. Wissen wird meiner Meinung nach zu wenig geteilt, auf allen Ebenen.
Die inhaltlichen Aufgaben richten sich sehr stark an formalen Anforderungen und Vorgaben aus. Ich erkenne wenig Freiräume, um eigenständig Neues auszuprobieren. Hier wäre mehr Experimentierfreude und mehr Gelassenheit (im Sinne, nicht gleich "Angst" vor negativen Auswirkungen zu haben) der Vorgesetzten sicher hilfreich.
Der Arbeitgeber bietet zahlreiche Rahmenbedingungen und Zusatzangebote, die heute in vielen Unternehmen nicht mehr selbstverständlich sind. Dazu zählen insbesondere auch gemeinsame Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier, das Sommerfest sowie Betriebsausflüge.
Ergänzt wird dies durch ein etabliertes betriebliches Gesundheitsmanagement.
Positiv hervorzuheben ist zudem die vorhandene Kantine sowie eine sehr gute Büro- und Arbeitsausstattung.
Besonders geschätzt werden die Möglichkeit zum Homeoffice sowie die sehr flexiblen Arbeitszeiten, die eine hohe Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützen und auf individuelle Lebenssituationen Rücksicht nehmen.
Seit dem Amtsantritt der neuen Präsidentin hat sich die Unternehmenskultur spürbar und nachhaltig verschlechtert.
Der bislang selbstverständliche, hierarchieübergreifende Austausch ist faktisch nicht mehr gewollt. Statt Offenheit und Nähe ist eine klare, bewußt herbeigeführte Distanz zwischen der oberen Führungsebene und den Mitarbeitenden entstanden.
Diese Entwicklung empfinde ich als sehr schade, da sie einen deutlichen Bruch mit der zuvor gelebten Unternehmenskultur darstellt und wirkt sich negativ auf Motivation, Identifikation und Arbeitsklima aus.
Als staatliches Wirtschaftsunternehmen mit behördlich geprägten Strukturen sollte sich die Organisation stärker für moderne, prozessorientierte und bereichsübergreifende Arbeitsweisen
öffnen.
Der Umgang mit Fehlern ist bislang wenig offen geprägt. Eine stärkere Fehlerkultur könnte dazu beitragen, Lernen, Vertrauen und Weiterentwicklung zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist deutlich angespannter und distanzierter geworden. Wertschätzung und Offenheit fehlen zunehmend, Vertrauen und Zusammenhalt nehmen ab. Mitarbeitende agieren vorsichtiger, ziehen sich zurück und bringen ihre Perspektiven seltener ein. Das Betriebsklima ist dadurch
spürbar belastet.
Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L, der im Vergleich zum TVöD aktuell etwas niedriger ausfällt. Persönlich bin ich mit meiner Vergütung dennoch sehr zufrieden. Insbesondere die hohe Arbeitsplatzsicherheit stellt in der aktuellen wirtschaftlichen Lage einen wesentlichen Vorteil dar.
Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit gut. Um eine durchgehend sachliche und professionell-fachliche Kooperation sicherzustellen, wäre ein reflektierter Umgang mit persönlichen
Vorbehalten manchmal hilfreich.
Führung reagiert in einzelnen Bereichen ausweichend auf Spannungen und notwendige Entscheidungen. Die Folge ist eine Scheinstabilität, hinter der sich ungelöste Konflikte und schwelende
Probleme verbergen.
Führung wird stellenweise eher verwaltend als gestaltend wahrgenommen.
In einigen Bereichen wäre eine klarere Übernahme von Verantwortung sowie mehr Mut zu Entscheidungen und deren konsequenter Umsetzung wünschenswert.
Innerhalb meines Arbeitsbereichs erlebe ich die Kommunikation als gut und zielführend.
In der abteilungsübergreifenden Kommunikation besteht aus meiner Sicht Optimierungsbedarf.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich und bieten Raum für fachliche Weiterentwicklung.
Arbeitgeber bietet Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice.
U-Bahn nicht weit entfernt.
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Parkplätze direkt an der Firma wären toll.
Unsere hauseigenen Bienen, die Büroausstattung, mein Team und der (noch zum Großteil vorhandene) kollegiale, nette Umgang.
Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Möglichkeit in der TG zu parken, unmittelbare Nähe zur Theresienwiese und Innenstadt.
Wurde oben bereits ausführlich dargelegt.
Hätte ich durchaus, aber es ist eine letztendlich eine Behörde im Deckmantel eines Wirtschaftsunternehmens und ich bin nicht Don Quijote und kämpfe gegen Windmühlen.
Die Wertschätzung gegenüber den MA, die mit ihrer Arbeit hauptsächlich zum Erfolg des Unternehmens beitragen, ist seit Monaten langsam aber kontinuierlich rückläufig und die bis dahin gelebte "Lotto-Familie" wird/wurde belächelt. Auch der bis dahin zwischenmenschliche Austausch von "ganz unten bis ganz oben" ist (augenscheinlich) nicht mehr gewünscht. Es gibt eine spürbare und gewollte Abgrenzung zwischen den oberen Führungsebenen und den "einfachen" MA, was ich sehr schade finde und die es vorher so auch nicht gab.
Innerhalb der SLSV scheint sich die Stimmung der MA zu verschlechtern.
Urlaubswünsche werden berücksichtigt, Gleitzeit, Homeoffice (wo möglich) und bei Krankheit etc. gibt es keine bösen Worte/Blicke in meiner Abteilung.
Weiter-/Fortbildungen sind gern gesehen und werden auch angeboten und gefördert.
Es wird nach TV-L bezahlt, der dem TVöD/Bund hinterherläuft.
Die SLSV hat hier gut aufgeholt und ist auch weiter dabei, insbesondere im Bereich Digitalisierung wird Fahrtwind aufgenommen.
Nicht zu vergessen unsere hauseigenen Bienen, die Honig produzieren der von uns käuflich erworben werden kann.
Mein Team ist super mit einem tollen Zusammenhalt und auch die Kollegen mit denen ich zu tun habe sind alle super nett und hilfsbereit.
In meiner Abteilung gibt es keine Unterschiede zwischen jung und alt
In meiner Abteilung/Team passt es, Diskrepanzen werden umgehend ausgeräumt und es gibt immer ein offenes Ohr
Die Arbeitsplätze und Hard-/Software ist top, man sich nicht beklagen.
In diesem Punkt ist die SLSV wieder eine Behörde und die Dienstwege sind strickt einzuhalten, gleiches gilt für manchen Informationsaustausch.
Ich kann keine Unterschiede erkennen oder aufzählen
Es gibt immer wieder was Neues oder Veränderungen
Offene Türen gab es nur ganz selten.
Die Bereitschaft neue Wege zu gehen war nicht vorhanden.
Pünktlich zum Mittagessen sammelten sich die Grüppchen auf dem Flur.
Hier wird noch richtig viel Papier bedruckt, um es ins Archiv zu stellen.
Jeder macht sein Ding und sieht zu, nicht durch Begabung aufzufallen.
"wankelmütig" bis Micromanagement
furchtbar heiß im Sommer, die Büros sind idR "überbelegt", Konzentration schwer möglich.
TV-L ist halt einfach schwach.
So verdient kununu Geld.