27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach der Erfahrung meines letzten Jahres fällt mir hierzu leider nicht viel Positives ein. Positiv hervorzuheben sind einzelne engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie die grundsätzlich interessanten Möglichkeiten, die eine internationale Schule bietet.
Innovation wird aus meiner Sicht eher angekündigt als tatsächlich gefördert.
Ich habe beispielsweise eine Exkursion organisiert, bei der ich aufgrund fehlender bzw. nicht funktionierender Unterstützung beim schulinternen Transport beinahe gezwungen war, die Veranstaltung abzusagen.
Auch bei einem innovativen interdisziplinären Schülerprojekt wurde meine Arbeit aus meiner Sicht an zahlreichen Stellen unnötig erschwert. Gleichzeitig fehlte es an der notwendigen Unterstützung für meine Tätigkeit als Ein-Personen-Fachbereich.
Ich habe während meiner gesamten Zeit keine ausreichende Einführung bzw. Schulung für bestimmte Programme und Unterrichtsbereiche erhalten. Anfragen nach Unterstützung wurden teilweise nicht beantwortet.
Vor allem fehlte mir ein Raum für offene und ehrliche Diskussionen. Unterschiedliche Meinungen sollten aus meiner Erfahrung stärker als Möglichkeit zur Verbesserung und weniger als Problem betrachtet werden.
Der wichtigste Verbesserungsbereich ist aus meiner Sicht die Kommunikation und das Onboarding.
Neue Mitarbeiter werden weitgehend sich selbst überlassen und erhalten nicht ausreichend Unterstützung, um die Programme, Strukturen und Erwartungen der Schule zu verstehen. Ein strukturiertes Onboarding und eine vernünftige Einführung in die jeweiligen Programme und Arbeitsabläufe wären dringend notwendig.
Darüber hinaus braucht es regelmäßige und zielgerichtete Professional Development-Angebote sowie eine ehrlichere Feedback- und Evaluationskultur. Daten zu Schülerleistungen sollten transparent und gemeinsam mit den Lehrkräften ausgewertet werden, damit pädagogische Entscheidungen auf einer realistischen Grundlage getroffen werden können.
Aus meiner Sicht muss außerdem stärker berücksichtigt werden, dass die Lern- und Leistungsstände vieler Schülerinnen und Schüler eine entsprechende Anpassung der pädagogischen Vorgehensweise erfordern. Es reicht nicht aus, Schüler lediglich auf zusätzliche Unterstützungszeiten zu verweisen. Es braucht systematische Strukturen, die Schüler dabei unterstützen, sich an die verwendeten Lern- und Arbeitsweisen anzupassen und Inhalte tatsächlich nachhaltig zu beherrschen.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise angespannt. Wenn mein direkter Vorgesetzter Besprechungen leitete, herrschte häufig eine auffällige Stille im Raum. Es entstand der Eindruck, dass es letztlich nur einen akzeptierten Weg gab, Dinge umzusetzen, und dass abweichende Meinungen nicht wirklich erwünscht waren.
Auch zwischen der IB-Schule und der regulären deutschen Schule gab es aus meiner Sicht zu wenig Austausch. Die Lehrkräfte arbeiteten weitgehend in ihren eigenen „Bubbles“ und blickten nur selten über den eigenen Bereich hinaus. Für neue Mitarbeiter war es dadurch teilweise schwer zu verstehen, wer für welche Aufgaben und Entscheidungen zuständig war.
Nach außen präsentiert sich die Schule sehr professionell, international und innovativ. Meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag entsprach diesem Bild leider nicht immer. Daher beschreibt „Mehr Schein als Sein“ meine Erfahrung am treffendsten.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit gut und hilfsbereit. Gleichzeitig wurde der Zusammenhalt durch die starke Trennung zwischen den verschiedenen Bereichen der Schule erschwert. Es gab wenig Austausch über die jeweiligen Abteilungen und pädagogischen Ansätze hinweg.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der mit Abstand problematischste Aspekt.
In Gesprächen wurde mir mehrfach vermittelt, dass ich eine große Bereicherung für die Schule sei und dass man froh sei, mich zu haben. Auch meine Unterrichtsbeobachtungen waren durchweg positiv. Umso überraschender war es, dass mir innerhalb von etwa zwei Monaten ohne vorherige Warnung mitgeteilt wurde, dass mein Hauptfach eingestellt werde und ich deshalb nicht mehr benötigt würde. Später stellte sich heraus, dass diese Begründung zumindest in dieser Form nicht zutraf, da die Schule anschließend eine Stelle für genau diesen Bereich ausschrieb.
Ich war offenbar auch nicht die einzige Person, deren langfristige Perspektive sich ohne erkennbare Vorwarnung änderte bzw. die nicht für einen langfristigen Vertrag übernommen oder in ihrer Funktion zurückgestuft wurde.
Was mir besonders fehlte, war eine ehrliche und klare Kommunikation. Als ich meine Situation gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses gegenüber der Leitung ansprach, wurde mir sinngemäß geraten, meine Situation wie eine Beziehung zu betrachten: Wenn man einmal äußere, dass einem etwas nicht gefalle, sei die Beziehung beendet – besser sei es, zu
Die räumlichen Gegebenheiten sind aufgrund des weitläufigen und teilweise schwierigen Geländes eine Herausforderung. Aus meiner Sicht ist die Schule insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht ausreichend barrierefrei.
Während meiner Zeit an der Schule gab es beispielsweise einen Schüler im Rollstuhl und später auf Krücken, für den die Fortbewegung auf dem Gelände teilweise sehr schwierig war. Die Haltung der Leitung war meines Eindrucks nach, dass die Familie das Gelände bei der Besichtigung gesehen habe. Konkrete zusätzliche Unterstützung wurde meines Wissens jedoch nicht angeboten.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht ausgesprochen schlecht. Teilweise erfuhr man Neuigkeiten eher über die Gerüchteküche unter den Schülern als vom direkten Vorgesetzten.
In meinem Fall erfuhr ich beispielsweise dreimal von Änderungen meines persönlichen Stundenplans bzw. meiner Aufgaben erst über Präsentationsfolien, während andere Lehrkräfte die entsprechenden Informationen bereits erhalten hatten. Eine verlässliche und transparente Kommunikation sieht für mich anders aus.
Grundsätzlich gab es viele interessante Möglichkeiten, insbesondere durch den internationalen und interdisziplinären Charakter der Schule. Allerdings wurden eigene Initiativen und innovative Projekte nicht immer unterstützt.
K
Die Stiftung ist großzügig und flexibel. Ich kann hier meine Lehrtätigkeit ausgestalten und mich damit selbst verwirklichen. Eine Projektidee wurde noch nie abgelehnt.
Es ist nicht leicht in der Umgebung eine Wohnung zu finden. Ich weiß, es gibt Lehrerwohnungen, aber vielleicht könnte man das ausbauen.
Wer es progressiv und dynamisch mag, der ist hier richtig. Gleichzeitig bietet der Schulort aber auch einen sehr klassischen Rahmen.
Ambivalent. In der Außenwirkung empfinden einige die Schule als überprivilegiert, andere sehen in ihr den Ort gelungener und moderner Schulentwicklung.
Es liegt ein wenig an einem selbst. Wer möchte, der kann sich den zahllosen Aktivitäten anschließen (z.B. Lehrersport) oder aber auch nur zum Arbeiten herkommen.
Es gibt zahllose Fortbildungsangebote. Praktika und Ausbildung (auch für Quereinsteiger) sind hier möglich. Wer mag, der kann auch schnell in verantwortliche Positionen aufsteigen.
Die Bezahlung ist einwandfrei. Es gibt erweiterte Möglichkeiten der Altersvorsorge und ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Verbeamtete Lehrerstellen gibt es allerdings nicht.
Die historischen Bauten werden nach und nach im Sinne der Nachhaltigkeit umgerüstet. Soziale Fragen sind im Rahmen der Erziehung ein großes Thema, gerade weil es sich um eine Privatschule handelt.
Das Kollegium ist wirklich toll und die Schüler sind es auch. Ich freue mich jeden Tag auf das Team und den Unterricht.
Das Kollegium ist altersmäßig stark durchmischt und man geht sehr wertschätzend miteinander um. Wir alle profitieren voneinander.
Die Türen der Leitung sind buchstäblich immer offen.
Ein wunderschöner Arbeitsort mit modernen Räumen und toller Ausstattung.
Gelegentlich ist es kompliziert, weil es wirklich eine Vielzahl von Konferenzen, Fortbildungen und Events neben dem Standardprogramm gibt. Es gibt aber auch schon viele gute Kanäle.
Hier gibt es keine Einschränkungen.
Die Stiftung ist sehr offen für neue Ideen und ich kann meine eigenen Interessen und Ideen einbringen. Das geht an einer öffentlichen Schule sicher nicht in dem Umfang.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von desinteressierten Vorgesetzten und einer überzogenen Erwartungshaltung der Führung. Es wird erwartet, dass man funktioniert und zu allem Ja und Ahmen sagt.
Das Image vor Schüler und Eltern ist das Wichtigste, auch auf Kosten der Kollegen.
Der Job ist auf dem Papier gut balanciert. In der Realität ist es sehr stressig, auf Grund der schlechten Kommunikation müssen Veranstallungen kurzfristig organisiert werden. Aber auch der tägliche Ablauf ist oft stressiger als er sein müsste.
Es gibt Möglichkeiten, sie werden leider nur selten Unterstüzt.
Gehalt ist auf dem Papier gut, ist aber bei dem Stress und Aufgabenverteilung zu wenig. Die Sozialleistungen decken vieles ab, müssten aber erweitert und an die Lebensumstände angepasst werden.
Man bemüht sich in diesem Bereich leider nur wegen der Außendarstellung.
Teils gut, Teils sehr schlecht.
Es gibt kleinere Gruppen die Gut klar kommen. Bei internen oder privaten Events merkt man leider, das Teile der Kollegen sich klar von anderen Abgrenzen. Gefühlt gibt es kein Interesse der Leitung, daran etwas zu ändern. Ich habe persönlich den Eindruck, dass es von Seiten der Leitung auch so gewünscht ist.
Ältere Kollegen und ihre Konzepte und Ideen werden leider zu oft ignoriert oder abwertend behandelt.
Die Vorgesetzten wirken leider häufig desinteressiert Probleme aktiv anzugehen, Feedback wird leider selten angenommen, Kritik wird häufig als ein nicht verstehen oder indentifizieren mit der Schule abgewimmelt.
Modern und gepflegt in vielen Bereichen. Teile der Gebäudetechnik nicht mehr auf dem neusten Stand.
Leider sehr schlecht, wichtige Informationen erfährt man sehr spät oder im letzten Moment. Bei den offiziellen Infoveranstalltungen werden meist grobe Bilder gezeichnet, Details sind selten ausreichend kommuniziert. In viele Fällen muss man sich auf den Flurfunk und Gerüchte verlassen.
Man bemüht sich in diesem Bereich leider nur wegen der Außendarstellung.
Die Aufgaben verteilen sich über ein breites Feld in dem Jeder für sich etwas findet. Es fehlt leider Fokus die Aufgaben richtig zu verteilen.
Der Arbeitsort ist traumhaft, viele Freizeitmöglichkeiten!
Inkompetenz auf Leitungsposten; man wird eingeschüchtert, wenn man kritisch ist; Lehrer und Pädagogen haben nichts Relevantes zu entscheiden.
Schule und Internatspädagogik in den Vordergrund stellen, nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Habe die Arbeitsatmosphäre immer wieder als gehemmt, bedrückend und manchmal ängstlich empfunden wegen autoritärem Führungsstil. Viele Mitarbeiter machen ihr eigenes Ding, arbeiten nur für sich und ihr Gehalt, ohne sich mit irgendwas zu identifizieren. Hinter vorgehaltener Hand ist das ein offenes Geheimnis. Wer nicht kritiklos öffentlich mitjubelt, wird aussortiert.
Nach meiner persönlichen Erfahrung leidet die Außenwirkung der Stiftung zunehmend. Man wird gehäuft kritisch darauf angesprochen, dass da mehr Schein ist als Sein. Habe schon erlebt, dass Lunder Mitarbeiter im Bekanntenkreis von einer Bewerbung in Lousenlund abraten, Schülern und Arbeitnehmern.
Wer im Internat arbeitet, dem muss klar sein, dass das ein stressiger Job sein kann. Allerdings gibt es in Luisenlund die unausgesprochene und ausgesprochene Erwartung an seine Grenzen zu gehen. Man muss sich eigenständig Freiräume schaffen, um Freizeit zu haben - eine wirkliche "Balance" gibt's nicht!
Wer sich weiterbilden will, kann das in Louisenlund machen. Es gibt viele Möglichkeiten, und die Leitung ist offen dafür.
Nichts zu beanstanden
Ich erlebe nicht, dass dieses Thema in Luisenlund ernstgenommen wird. Manchmal dient es als Etikett, wenn man sich davon Vorteile verspricht.
Die Mitarbeiterschaft ist zwar spürbar fragmentiert, aber in den verschiedenen Klein- und Großgruppen gibt's tollen Zusammenhalt. Aber man hat den Eindruck, dass die Leitung eine Fragmentierung der Mitarbeiterschaft bewusst strukturell vorantreibt.
Schlimm! Kompetente und hocherfahrene Mitarbeiter, die jahre- oder sogar jahrzehntelang das Internat mitgestaltet haben, wurden aufs Abstellgleis geschoben. Dieses Vorgehen sah für mich nach einem Muster aus, um kritische Diskurse und vielfältige Perspektiven auszuschalten.
Viele Leitungsfunktionen sind offenbar besetzt mit Personal, das führungsmäßig, fachlich und/oder pädagogisch nicht qualifiziert ist, einfach aus Mangel an Optionen. Das hat Folgen: Ich und andere fühlen sich häufig von Führungspersonal im Stich gelassen, pädagogische Entscheidungen werden den betriebswirtschaftlichen untergeordnet, überhaupt werden pädagogische Erwägungen regelrecht abgebügelt, als pädagogischer Mitarbeiter werden einem regelmäßig relevante Informationen vorenthalten. Die Leitung "ganz oben" droht (!) regelmäßig (!) mit Konsequenzen, wenn man nicht "auf Linie" ist oder es wagt, konstruktive Kritik zu äußern. Insgesamt extrem hierarchische Unternehmensstruktur!
Sehr schöne Arbeitsumgebung, die Schlei-Landschaft ist toll.
Für eine Institution, die bessere Pädagogik machen will als alle andere Schulen, finde ich die interne Kommunikation desolat: Immer fehlen irgendwelche Schüler, keiner weiß warum, relevante pädagogische Entscheidungen fallen exklusiv hinter verschlossenen Türen, eigentlich zuständige Pädagogen werden nicht informiert oder einbezogen. Gespräche über heikle Themen werden von der Leitung immer wieder ausdrücklich verboten.
Innerhalb der Mitarbeiter herrschte völlige Gleichberechtigung, ich erlebe nichts Anderes - allerdings ist das auch selbstverständlich, finde ich!
Man muss sich um interessante Aufgaben und Tätigkeiten bemühen und eigene Ideen einbringen, dann wird viel ermöglicht.
Die Stiftung Louisenlund vereint Tradition und Innovation auf beeindruckende Weise. Besonders schätze ich die Sinnhaftigkeit der Arbeit – hier geht es nicht nur um Funktion, sondern um echte Bildungs- und Persönlichkeitsentwicklung. Der Gestaltungsspielraum, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Offenheit für neue Ideen sind außergewöhnlich. Zudem ist das Arbeitsumfeld – sowohl landschaftlich als auch kollegial – ein echtes Plus. Wer Lust hat, Verantwortung zu übernehmen und Teil einer besonderen Gemeinschaft zu sein, ist hier genau richtig aufgehoben.
Wie in vielen gemeinnützigen Einrichtungen ist auch in Louisenlund die personelle Ausstattung nicht in allen Bereichen ideal. Gerade bei hoher Arbeitsdichte kann das zu Belastung führen. Zudem sind Entscheidungswege mitunter lang, was bei engagierten Mitarbeitenden gelegentlich zu Frustration führen kann. Auch wenn vieles im Wandel ist, braucht es manchmal mehr Mut zur Priorisierung und zur klaren Kommunikation von Zuständigkeiten und Ressourcen.
Bei aller Begeisterung für die Arbeit in Louisenlund gibt es natürlich auch Punkte, an denen weiter gefeilt werden kann. Die internen Kommunikationsstrukturen könnten in manchen Bereichen noch klarer und stringenter gestaltet werden – insbesondere zwischen operativen und strategischen Ebenen. Zudem wäre es hilfreich, Entwicklungs- und Fortbildungsangebote noch systematischer und bereichsübergreifend zugänglich zu machen. Auch die Personaldecke in einigen Bereichen ist mitunter sehr knapp bemessen – hier würde eine nachhaltige Verstärkung spürbar zur Entlastung beitragen.
Die Atmosphäre auf dem Campus ist geprägt von Offenheit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Es herrscht ein echter Teamspirit, der inspiriert und motiviert. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt hier die Chance dazu.
Louisenlund steht für Exzellenz in Bildung, Talentförderung und Persönlichkeitsentwicklung – zu Recht. Das Leitbild wird nicht nur kommuniziert, sondern gelebt.
Trotz des oft lebendigen und intensiven Arbeitsalltags gelingt es der Stiftung, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben im Blick zu behalten. Es gibt flexible Lösungen, Verständnis für persönliche Belange und eine grundsätzliche Haltung, die das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ernst nimmt. Die naturnahe Lage und das offene Miteinander tragen zusätzlich dazu bei, auch im Alltag kleine Ruheinseln zu finden. Im Bereich der Hauselternschaft, ist die Work-Life-Ballance etwas weniger ausgeprägt.
Es wird stets ermöglicht, sich fort- und weiterzubilden! Und das über alle Bereiche hinweg.
Das Gehalt ist transparent und wird in Anlehung an den TV-L gezahlt. Tarifverhandlungen werden mitgenommen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Louisenlunder Gemeinschaft ist außergewöhnlich. Gerade in herausfordernden Situationen zeigt sich, wie gut das Miteinander funktioniert. Man hilft sich gegenseitig – über Bereiche hinweg.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen, und es gibt viel Raum für Eigeninitiative. Kommunikation ist transparent und wertschätzend.
Die Stiftung Louisenlund bietet moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze – sowohl im pädagogischen als auch im administrativen Bereich. Besonders hervorzuheben ist die naturnahe Lage direkt an der Schlei, die nicht nur schön ist, sondern auch zur Entschleunigung im Alltag beiträgt. Technisch ist die Stiftung gut aufgestellt, innovative Konzepte wie digitales Arbeiten oder moderne Lehrmittel werden aktiv gefördert. Die kurzen Wege zwischen den Bereichen und die enge Zusammenarbeit erleichtern viele Prozesse. Zudem gibt es klare Strukturen, aber auch genügend Freiräume für eigenverantwortliches Arbeiten.
Langweilig wird es hier nie. Die Vielfalt der Aufgaben ist enorm – vom klassischen Schulbetrieb über Internatsleben bis hin zu spannenden Zukunftsprojekten wie dem neuen Lern- und Forschungszentrum. Es gibt ständig Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Man kann sich seine Teams selbst zusammenstellen, nur mit denen arbeiten, mit denen man gut zurecht kommt
Das hat etwas gelitten, besonders seit dem Skandal…
Ich habe kein Privatleben.
Da machen wir hervorragende Arbeit.
Ich konnte mir einen guten Tarif heraus verhandeln.
Ist mir nicht so wichtig.
Zu mir halten alle wenn nicht, wäre auch nicht gut für sie.
Von meiner Sicht aus werden die älteren Kollegen wertschätzend behandelt.
Wir sind disziplinarisch auf oberste Stufe, und unsere Autorität wird von allen hier mitarbeitenden anerkannt.
Schönes Ambiente.
Bisher haben alle immer gut auf mich gehört. Deshalb scheint meine Kommunikation zu funktionieren.
Gleich und gleich gesellt sich gern.
Ich suche mir meine Aufgaben selbst.
Gut finde ich das außergewöhnliche Gemeinschaftsgefühl, die wertschätzende Arbeitsatmosphäre und die offene Kommunikation. Besonders hervorzuheben sind die spannenden Aufgaben, die individuelle Weiterentwicklung sowie die einmaligen Arbeitsbedingungen. Ein wirklich einmaliges Arbeitsumfeld!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich - ehrlich gesagt, nichts! Louisenlund bietet ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld mit starkem Teamgeist, wertschätzender Leitung und spannenden Aufgaben. Mein bester Arbeitsplatz ever!
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend: ein starkes Gemeinschaftsgefühl, positive und optimistische Stimmung. Jeder bringt sich engagiert ein und hat Freude an der Arbeit. Ein sehr motivierendes Umfeld!
Jeder, der Louisenlund kennt, ist beeindruckt von dem außergewöhnlichen Gemeinschaftsgefühl und der besonderen Atmosphäre. Louisenlund steht für Zusammenhalt, Engagement und eine inspirierende Lern- und Arbeitsumgebung.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, auch wenn es zu Spitzenzeiten im Schuljahr Phasen gibt, in denen man stark eingebunden ist. Dafür gibt es aber auch ruhigere Zeiten, die einen Ausgleich schaffen. Besonders positiv hervorzuheben ist das Verständnis des Arbeitgebers für persönliche Umstände: auf individuelle Bedürfnisse oder private Herausforderungen wird immer Rücksicht genommen.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung. Die Leitung ist stets offen für Weiterbildungswünsche und unterstützt die Mitarbeiter in ihrer Karriereplanung.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen sind angemessen, transparent und wettbewerbsfähig. Besonders positiv ist die zusätzliche Altersvorsorge, die ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit gewährt wird.
Es ist ein zentrales Anliegen Louisenlunds, dass sich alle aktiv in die Gesellschaft einbringen und sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Es gibt viele gute Initiativen, die Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung fördern.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich und ein echter Teamgeist prägt das tägliche Miteinander. Jeder unterstützt den anderen gerne. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Inspiration, Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel. Besonders neue Kollegen erhalten viel Unterstützung, um sich in der komplexen Welt eines Internats zurechtzufinden. Hier zieht jeder mit, sodass nicht nur die Arbeit, sondern auch das Miteinander Freude macht.
Die langjährige Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und aktiv in die tägliche Arbeit eingebunden. Ältere Kollegen werden entlastet, indem sie weniger im Unterricht eingesetzt werden, während jüngere Kollegen von ihrem Wissen und ihrer Erfahrung profitieren.
Das Vorgesetztenverhalten ist durchweg positiv und wertschätzend. Die Leitung zeigt großes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeiter und unterstützt diese aktiv. Sie ist offen für neue Ideen und fördert eine Kultur des Austauschs. Sie gibt konstruktives und motivierendes Feedback, was die persönliche und fachliche Entwicklung stärkt.
Die Arbeitsbedingungen sind erstklassig. Besonders das neue Lern- und Forschungszentrum bietet eine hervorragende Ausstattung und eine super Arbeitsumgebung. Der Lehrerbereich ist einzigartig und schafft eine angenehme Atmosphäre. Die idyllische Lage Louisenlunds mitten in der Natur ist sowieso nicht zu schlagen.
Die Kommunikation ist unkompliziert und direkt dank kurzer Wege, einer offenen Tür-Politik und einem familiären Umfeld, in dem jeder jeden kennt.
Alle werden wertgeschätzt und fair behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position.
Die Aufgaben in Louisenlund sind immer spannend und abwechslungsreich. Jeder hat die Möglichkeit, neue Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Besonders gut ist das Mitspracherecht in der Aufgabenverteilung, wodurch individuelle Stärken und persönliche Interessen berücksichtigt werden. Die Arbeit bleibt immer motivierend.
Louisenlund bietet eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre, die von Mitarbeitern positiv hervorgehoben wird. Es herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt. Der respektvolle Umgang miteinander wird geschätzt und trägt zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei.
Großartige Arbeitsatmosphäre mit zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Innovatives Bildungskonzept im Bereich der schulischen Bildung.
Vereinbarkeit von Schule und Beruf ist in jedem Fall ein echtes Pfund. Möglichkeit der Kleinkindbetreuung in der Grundschule.
Transparente Bezahlung nach TV-L. Verpflegung durch einen engagiertes Küchenteam. Erste Feinheimisch Großküche in Schleswig-Holstein (regional, saisonal). VWL, betriebliche Altersversorgung, BGM, Dienstsport, Betriebsarzt, uvm.
Unzählige Hilfsprojekte u.a. in Ruanda. Eigenes Nahwärmenetz, E-Ladesäulen, Photovoltaik, nachhaltige Küche (Feinheimisch), energetische Sanierung alter Bestandsgebäude
Kooperative Lehr- und Lernformen nicht nur im unterrichtlichen Bereich, sondern grundsätzlich im alltäglichen Zusammenarbeiten. Hohe kollegiale Geschlossenheit.
Jung und alt ergänzen sich prima. Gegenseitige Wertschätzung insbesondere auch für jüngere Leitungsmitglieder.
Regelmäßige Entwicklungsgespräche und Feedback mit Vorgesetzten.
Moderne Büros in modernen, aber auch historischen Gebäuden inmitten einer wunderbar naturbelassenen Region am Ufer der Schlei.
Louisenlund ist ein kleiner, eigener Kosmos der laufend neue Aufgaben und Herausforderungen bereithält! Es wird nicht langweilig.
Gut an der Stiftung Louisenlund finde ich die wertschätzende Arbeitsatmosphäre, das starke Gemeinschaftsgefühl und den respektvollen Umgang miteinander. Besonders schätze ich die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die klare Zukunftsausrichtung der Schulbildung für junge Menschen sowie für das gesamte Team begeistert mich.
Von Beginn an wurde ich herzlich in das Team aufgenommen und fühlte mich sofort willkommen.
Wie in jeder Firma gibt es auch hier mehr oder minder zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In meinem direkten Umfeld erlebe ich jedoch eine hohe Wertschätzung für das Unternehmen. Diese positive Einstellung wirkt sich sehr positiv auf das Team aus und fördert ein angenehmes und produktives Arbeitsklima.
Das Gemeinschaftsgefühl ist großartig und wird durch regelmäßige Mitarbeiterfeste und eine gemeinsame, kostenfreie Verpflegung noch verstärkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden mit den Vorgesetzten regelmäßig besprochen und angeboten, was eine kontinuierliche berufliche Entwicklung fördert.
Auch die transparente Bezahlung nach den TVL-Stufen (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder) ist ein großer Pluspunkt. Diese Klarheit und Fairness in der Vergütungspolitik schafft zusätzliches Vertrauen und Zufriedenheit.
Bemerkenswert finde ich zudem das Engagement für Hilfsprojekte in Ruanda durch den fairen Kaffee der Ruanda Gilde sowie unsere feinheimische, regionale Esskultur. Diese Initiativen zeigen das soziale Bewusstsein und die Nachhaltigkeit der Stiftung Louisenlund.
Die Einarbeitung durch meine Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten war hervorragend, was mir den Einstieg in meine neue Position erheblich erleichtert hat.
Mit Mitte 50 fühle ich mich in meiner Position voll integriert und wertgeschätzt. Meine Erfahrung wird anerkannt und ich habe das Gefühl, dass mein Beitrag zum Team hoch geschätzt wird.
Regelmäßige Entwicklungsgespräche und Feedback mit meinem Vorgesetzten unterstützen meine berufliche Weiterentwicklung und sorgen dafür, dass ich mich kontinuierlich verbessern kann.
Diese spiegeln sich wider in den wunderschönen Büros im Schlossbereich, die mit modernster Ausstattung versehen sind.
Die Arbeitsatmosphäre in Louisenlund ist geprägt von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt. .
Besonders spannend finde ich den Kontakt zu den Eltern, Internatsschülern und die Möglichkeit, neue Bildungswege und -räume zu erleben.
So verdient kununu Geld.