Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Rabatte
Diensthandy
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Nach der Erfahrung meines letzten Jahres fällt mir hierzu leider nicht viel Positives ein. Positiv hervorzuheben sind einzelne engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie die grundsätzlich interessanten Möglichkeiten, die eine internationale Schule bietet.
Die Stiftung ist großzügig und flexibel. Ich kann hier meine Lehrtätigkeit ausgestalten und mich damit selbst verwirklichen. Eine Projektidee wurde noch nie abgelehnt.
Die Stiftung Louisenlund vereint Tradition und Innovation auf beeindruckende Weise. Besonders schätze ich die Sinnhaftigkeit der Arbeit – hier geht es nicht nur um Funktion, sondern um echte Bildungs- und Persönlichkeitsentwicklung. Der Gestaltungsspielraum, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Offenheit für neue Ideen sind außergewöhnlich. Zudem ist das Arbeitsumfeld – sowohl landschaftlich als auch kollegial – ein echtes Plus. Wer Lust hat, Verantwortung zu übernehmen und Teil einer besonderen Gemeinschaft zu sein, ist hier genau richtig aufgehoben.
Gut an der Stiftung Louisenlund finde ich die wertschätzende Arbeitsatmosphäre, das starke Gemeinschaftsgefühl und den respektvollen Umgang miteinander. Besonders schätze ich die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die klare Zukunftsausrichtung der Schulbildung für junge Menschen sowie für das gesamte Team begeistert mich.
Louisenlund bietet eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre, die von Mitarbeitern positiv hervorgehoben wird. Es herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt. Der respektvolle Umgang miteinander wird geschätzt und trägt zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Innovation wird aus meiner Sicht eher angekündigt als tatsächlich gefördert.
Ich habe beispielsweise eine Exkursion organisiert, bei der ich aufgrund fehlender bzw. nicht funktionierender Unterstützung beim schulinternen Transport beinahe gezwungen war, die Veranstaltung abzusagen.
Auch bei einem innovativen interdisziplinären Schülerprojekt wurde meine Arbeit aus meiner Sicht an zahlreichen Stellen unnötig erschwert. Gleichzeitig fehlte es an der notwendigen Unterstützung für meine Tätigkeit als Ein-Personen-Fachbereich.
Ich habe während meiner gesamten Zeit keine ausreichende Einführung bzw. Schulung für bestimmte Programme und Unterrichtsbereiche erhalten. ...
Inkompetenz auf Leitungsposten; man wird eingeschüchtert, wenn man kritisch ist; Lehrer und Pädagogen haben nichts Relevantes zu entscheiden.
Wie in vielen gemeinnützigen Einrichtungen ist auch in Louisenlund die personelle Ausstattung nicht in allen Bereichen ideal. Gerade bei hoher Arbeitsdichte kann das zu Belastung führen. Zudem sind Entscheidungswege mitunter lang, was bei engagierten Mitarbeitenden gelegentlich zu Frustration führen kann. Auch wenn vieles im Wandel ist, braucht es manchmal mehr Mut zur Priorisierung und zur klaren Kommunikation von Zuständigkeiten und Ressourcen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich - ehrlich gesagt, nichts! Louisenlund bietet ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld mit starkem Teamgeist, wertschätzender Leitung und spannenden Aufgaben. Mein bester Arbeitsplatz ever!
Es muss alles immer gut aussehen und „funktionieren“. Es sollte mehr auf den Schüler /die Schülerin als Mensch geachtet werden. Hier zählt die KI mehr als der Mensch.
Verbesserungsvorschläge
Der wichtigste Verbesserungsbereich ist aus meiner Sicht die Kommunikation und das Onboarding.
Neue Mitarbeiter werden weitgehend sich selbst überlassen und erhalten nicht ausreichend Unterstützung, um die Programme, Strukturen und Erwartungen der Schule zu verstehen. Ein strukturiertes Onboarding und eine vernünftige Einführung in die jeweiligen Programme und Arbeitsabläufe wären dringend notwendig.
Darüber hinaus braucht es regelmäßige und zielgerichtete Professional Development-Angebote sowie eine ehrlichere Feedback- und Evaluationskultur. Daten zu Schülerleistungen sollten transparent und gemeinsam mit den Lehrkräften ausgewertet werden, damit pädagogische Entscheidungen ...
Bei aller Begeisterung für die Arbeit in Louisenlund gibt es natürlich auch Punkte, an denen weiter gefeilt werden kann. Die internen Kommunikationsstrukturen könnten in manchen Bereichen noch klarer und stringenter gestaltet werden – insbesondere zwischen operativen und strategischen Ebenen. Zudem wäre es hilfreich, Entwicklungs- und Fortbildungsangebote noch systematischer und bereichsübergreifend zugänglich zu machen. Auch die Personaldecke in einigen Bereichen ist mitunter sehr knapp bemessen – hier würde eine nachhaltige Verstärkung spürbar zur Entlastung beitragen.
Es ist nicht leicht in der Umgebung eine Wohnung zu finden. Ich weiß, es gibt Lehrerwohnungen, aber vielleicht könnte man das ausbauen.
Schule und Internatspädagogik in den Vordergrund stellen, nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Sich mit den Mitarbeitern und Kindern/Jugendlichen beschäftigen und nicht nur mit Zahlen und Umsatzsteigerung.
Gute Schüler sollten nicht reihenweise unterfordert oder mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen eingeschläfert werden. Vorgesetzte gönnen anderen nichts. Ist das Schule?
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Louisenlund ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Langweilig wird es hier nie. Die Vielfalt der Aufgaben ist enorm – vom klassischen Schulbetrieb über Internatsleben bis hin zu spannenden Zukunftsprojekten wie dem neuen Lern- und Forschungszentrum. Es gibt ständig Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Die Stiftung ist sehr offen für neue Ideen und ich kann meine eigenen Interessen und Ideen einbringen. Das geht an einer öffentlichen Schule sicher nicht in dem Umfang.
Die Aufgaben verteilen sich über ein breites Feld in dem Jeder für sich etwas findet. Es fehlt leider Fokus die Aufgaben richtig zu verteilen.
Man muss sich um interessante Aufgaben und Tätigkeiten bemühen und eigene Ideen einbringen, dann wird viel ermöglicht.
Die Aufgaben in Louisenlund sind immer spannend und abwechslungsreich. Jeder hat die Möglichkeit, neue Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Besonders gut ist das Mitspracherecht in der Aufgabenverteilung, wodurch individuelle Stärken und persönliche Interessen berücksichtigt werden. Die Arbeit bleibt immer motivierend.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Louisenlund ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Die Kommunikation war aus meiner Sicht ausgesprochen schlecht. Teilweise erfuhr man Neuigkeiten eher über die Gerüchteküche unter den Schülern als vom direkten Vorgesetzten.
In meinem Fall erfuhr ich beispielsweise dreimal von Änderungen meines persönlichen Stundenplans bzw. meiner Aufgaben erst über Präsentationsfolien, während andere Lehrkräfte die entsprechenden Informationen bereits erhalten hatten. Eine verlässliche und transparente Kommunikation sieht für mich anders aus.
Für eine Institution, die bessere Pädagogik machen will als alle andere Schulen, finde ich die interne Kommunikation desolat: Immer fehlen irgendwelche Schüler, keiner weiß warum, relevante pädagogische Entscheidungen fallen exklusiv hinter verschlossenen Türen, eigentlich zuständige Pädagogen werden nicht informiert oder einbezogen. Gespräche über heikle Themen werden von der Leitung immer wieder ausdrücklich verboten.
Leider sehr schlecht, wichtige Informationen erfährt man sehr spät oder im letzten Moment. Bei den offiziellen Infoveranstalltungen werden meist grobe Bilder gezeichnet, Details sind selten ausreichend kommuniziert. In viele Fällen muss man sich auf den Flurfunk und Gerüchte verlassen.
Soll besser geworden sein. Jedoch hat man des Öfteren den Eindruck, keiner hätte einen Plan. Wenn man fragt, wird weitergefragt. Es hat und wurde wohl viel gewechselt.
24- Stunden-Antwort von Mitarbeitern verlangt, aber von Vorgesetzten nicht gegeben.
Wer ist hier Ansprechpartner für was? Der ständige Wechsel in der Leitung erschwert die Kommunikation sehr.
Kaum persönliche Gespräche und wenn dann nur über Beschwerden. Kurzfristige Einladungen für Konferenzen oder keine Einladung. Fortbildungsangebote zu Zeiten, an denen keiner kann, da er oder sie arbeitet oder die einzige Pause am Tag hat.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Es gibt zahllose Fortbildungsangebote. Praktika und Ausbildung (auch für Quereinsteiger) sind hier möglich. Wer mag, der kann auch schnell in verantwortliche Positionen aufsteigen.
Es wird stets ermöglicht, sich fort- und weiterzubilden! Und das über alle Bereiche hinweg.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden mit den Vorgesetzten regelmäßig besprochen und angeboten, was eine kontinuierliche berufliche Entwicklung fördert.
Wer sich weiterbilden will, kann das in Louisenlund machen. Es gibt viele Möglichkeiten, und die Leitung ist offen dafür.
Es gibt Möglichkeiten, sie werden leider nur selten Unterstüzt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Louisenlund wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Stiftung Louisenlund besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Louisenlund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 74% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Louisenlund als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Visionär sein.



































