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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Stiftung Louisenlund die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 27 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Stiftung Louisenlund
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Stiftung Louisenlund
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    61%

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    56%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war teilweise angespannt. Wenn mein direkter Vorgesetzter Besprechungen leitete, herrschte häufig eine auffällige Stille im Raum. Es entstand der Eindruck, dass es letztlich nur einen akzeptierten Weg gab, Dinge umzusetzen, und dass abweichende Meinungen nicht wirklich erwünscht waren.

Auch zwischen der IB-Schule und der regulären deutschen Schule gab es aus meiner Sicht zu wenig Austausch. Die Lehrkräfte arbeiteten weitgehend in ihren eigenen „Bubbles“ und blickten nur selten über den eigenen Bereich hinaus. Für neue Mitarbeiter war es dadurch teilweise schwer zu verstehen, wer für welche Aufgaben und Entscheidungen zuständig war.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war aus meiner Sicht ausgesprochen schlecht. Teilweise erfuhr man Neuigkeiten eher über die Gerüchteküche unter den Schülern als vom direkten Vorgesetzten.

In meinem Fall erfuhr ich beispielsweise dreimal von Änderungen meines persönlichen Stundenplans bzw. meiner Aufgaben erst über Präsentationsfolien, während andere Lehrkräfte die entsprechenden Informationen bereits erhalten hatten. Eine verlässliche und transparente Kommunikation sieht für mich anders aus.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit gut und hilfsbereit. Gleichzeitig wurde der Zusammenhalt durch die starke Trennung zwischen den verschiedenen Bereichen der Schule erschwert. Es gab wenig Austausch über die jeweiligen Abteilungen und pädagogischen Ansätze hinweg.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war für mich der mit Abstand problematischste Aspekt.

In Gesprächen wurde mir mehrfach vermittelt, dass ich eine große Bereicherung für die Schule sei und dass man froh sei, mich zu haben. Auch meine Unterrichtsbeobachtungen waren durchweg positiv. Umso überraschender war es, dass mir innerhalb von etwa zwei Monaten ohne vorherige Warnung mitgeteilt wurde, dass mein Hauptfach eingestellt werde und ich deshalb nicht mehr benötigt würde. Später stellte sich heraus, dass diese Begründung zumindest in dieser Form nicht zutraf, da die Schule anschließend eine Stelle für genau diesen Bereich ausschrieb.

Ich war offenbar auch nicht die einzige Person, deren langfristige Perspektive sich ohne erkennbare Vorwarnung änderte bzw. die nicht für einen langfristigen Vertrag übernommen oder in ihrer Funktion zurückgestuft wurde.

Was mir besonders fehlte, war eine ehrliche und klare Kommunikation. Als ich meine Situation gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses gegenüber der Leitung ansprach, wurde mir sinngemäß geraten, meine Situation wie eine Beziehung zu betrachten: Wenn man einmal äußere, dass einem etwas nicht gefalle, sei die Beziehung beendet – besser sei es, zu

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich gab es viele interessante Möglichkeiten, insbesondere durch den internationalen und interdisziplinären Charakter der Schule. Allerdings wurden eigene Initiativen und innovative Projekte nicht immer unterstützt.

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4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wer es progressiv und dynamisch mag, der ist hier richtig. Gleichzeitig bietet der Schulort aber auch einen sehr klassischen Rahmen.

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