39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber ist nur sehr wenig hervorzuheben. Man lernt schnell, weil man ins kalte Wasser geworfen wird und sofort Verantwortung tragen muss, allerdings nicht aus Förderung heraus, sondern weil Personal fehlt. Der Zusammenhalt unter einzelnen Kollegen entsteht nicht durch das Unternehmen selbst, sondern eher als Notwehr gegen die Belastungen. Die Arbeit könnte interessant sein, verliert ihren Reiz aber durch die ständige Überforderung und fehlende Wertschätzung. Im Grunde liegt das einzig Positive darin, dass man in kurzer Zeit selbstständig arbeiten kann doch dieser Effekt ist eher ein Nebeneffekt der schlechten Organisation als ein bewusstes Konzept des Arbeitgebers.
respektloser Umgang und Klima der Angst
Drohungen mit Abmahnungen und Kündigungen
extreme Überlastung, oft mehrere Maschinen pro Person
Sitzen, Reden oder Musik hören streng verboten
wer gut arbeitet, bekommt doppelte Arbeit
ältere werden geschont, jüngere tragen die Hauptlast
alle gleicher Lohn, trotz ungleicher Belastung
Kommunikation meist Schreien, Ignorieren, Schuldzuweisungen
keine Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten
Stundenlohn 3–4 € niedriger als in anderen Firmen
nach außen schönes Image, innen harte Realität.
So gut wie alles in der Firma.
1 Stern ist mindestens nötig, für die Bewertung. Ich hätte überall garkeine gegeben. Also bleibt es überall bei einem.
Der Arbeitgeber sollte dringend an den grundlegenden Strukturen arbeiten. Zuerst braucht es mehr Personal, damit die extreme Überlastung aufhört und eine gerechtere Verteilung der Arbeit möglich wird. Zudem wäre es wichtig, ältere und jüngere Mitarbeitende gleich zu behandeln und Leistungen fair zu würdigen. Ein deutlicher Lohnanstieg wäre notwendig, um mit anderen Firmen konkurrenzfähig zu sein und die harte Arbeit angemessen zu entlohnen.
Ebenso sollte die Kommunikation respektvoller und transparenter werden. Anstelle von Schreien und Drohungen braucht es klare Ansagen, ehrliches Feedback und die Bereitschaft, Vorschläge anzunehmen. Auch die Arbeitsbedingungen müssen verbessert werden, etwa durch Klimatisierung im Sommer und bessere Heizmöglichkeiten im Winter, sowie durch Pausenregelungen, die echte Erholung zulassen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, Mitarbeitende durch Schulungen und Weiterbildungen zu fördern und ihnen echte Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Insgesamt müsste das Unternehmen lernen, die Belegschaft nicht als austauschbare Arbeitskräfte zu sehen, sondern als Menschen, die mit Respekt, Wertschätzung und Fairness behandelt werden wollen.
Ein weiterer Punkt betrifft das generelle Verbot, Musik während der Arbeit zu hören. Dabei könnte genau das die Stimmung und Motivation deutlich verbessern. Viele Mitarbeitende arbeiten konzentrierter und fühlen sich wohler, wenn sie ihre eigene Musik hören dürfen. Es ist längst bewiesen, dass Musik Stress abbauen und den Arbeitsfluss fördern kann. Andere Firmen haben das erkannt und erlauben es ihren Beschäftigten, solange die Sicherheit nicht beeinträchtigt wird. Hier wird es jedoch streng verboten und sogar negativ ausgelegt, als würde es die Arbeit behindern. In Wahrheit wäre es eine einfache und kostengünstige Maßnahme, die die Schicht für viele erträglicher machen würde. Stattdessen wird den Mitarbeitenden auch dieser kleine Freiraum genommen, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich verschlechtert.
Die Atmosphäre ist von starkem Druck und Kontrolle geprägt. Mitarbeitende dürfen sich nicht einmal hinsetzen oder miteinander reden, solange die Maschinen laufen. Selbst wenn alles problemlos läuft, wird das als Langeweile ausgelegt und man bekommt sofort zusätzliche Maschinen zugeteilt. Teilweise muss eine einzelne Person drei bis sechs Maschinen gleichzeitig betreuen und das unter sehr schwierigen Bedingungen. Im Sommer herrscht eine drückende Hitze in der Halle, im Winter ist es dagegen unangenehm kalt. Der Umgangston ist aggressiv, Vorschläge oder Eigeninitiative werden ignoriert und Kritik steht ständig im Vordergrund. Wertschätzung fehlt völlig. Das sorgt dafür, dass kaum Teamgeist entsteht, sondern vielmehr das Gefühl, ausgenutzt und respektlos behandelt zu werden.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt gepflegt und positiv, nach innen zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Nach außen werden Sommerfeste, Prämien und eine scheinbar offene Unternehmenskultur betont, was einen modernen und mitarbeiterfreundlichen Eindruck erwecken soll. In Wirklichkeit erleben die Mitarbeitenden aber Überlastung, Druck, fehlende Wertschätzung und ein Klima der Angst. Viele fühlen sich nicht ernst genommen und sehen den Widerspruch zwischen Außendarstellung und Realität sehr deutlich. Das Unternehmen wirkt dadurch unglaubwürdig, da der schöne Schein nach außen in starkem Kontrast zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen steht.
Der Kollegenzusammenhalt leidet stark unter der ungleichen Verteilung der Arbeit. Wer seine Aufgaben zuverlässig und schnell erledigt, bekommt direkt noch mehr aufgebrummt, während andere, die sich zurücklehnen, geschont werden. Ältere Mitarbeitende werden spürbar bevorzugt und müssen oft weniger leisten, während die jüngeren die Hauptlast der Arbeit tragen. Trotz dieser deutlichen Unterschiede in der Belastung erhalten alle den gleichen Lohn, was als ungerecht empfunden wird und die Motivation zusätzlich schwächt.
Karriere und Weiterbildung spielen kaum eine Rolle. Es gibt keine klaren Entwicklungsmöglichkeiten und auch keine gezielte Förderung der Mitarbeitenden. Wer sich engagiert, bekommt höchstens mehr Arbeit, aber keine Perspektive. Schulungen oder Fortbildungen werden so gut wie nicht angeboten, und Aufstiegschancen sind praktisch nicht vorhanden. Statt Potenzial zu fördern, herrscht Stillstand. Viele haben das Gefühl, dass das Unternehmen gar kein Interesse daran hat, die Mitarbeitenden weiterzuentwickeln oder ihnen eine langfristige Perspektive zu geben.
Im Vergleich zu anderen Firmen der Branche ist der Lohn deutlich schlechter. Für die exakt gleiche Arbeit zahlen andere Betriebe drei bis vier Euro mehr pro Stunde, oft sogar bei besseren Bedingungen und fairerer Aufteilung der Aufgaben. Hier wird mehr Leistung gefordert, ohne dass sich das im Gehalt widerspiegelt. Diese Ungerechtigkeit führt dazu, dass viele Mitarbeitende frustriert sind und sich fragen, warum sie unter so schweren Umständen für weniger Geld arbeiten sollen, während woanders bessere Bezahlung und mehr Respekt selbstverständlich sind.
Im Bereich Umwelt und Sozialleistungen gibt es kaum positive Aspekte. Die Arbeitsumgebung ist durch Hitze, Kälte und Lärm belastend und es wirkt, als spiele der Schutz der Mitarbeitenden oder der Umwelt keine große Rolle. Sozialleistungen, die in anderen Betrieben selbstverständlich sind, fehlen hier weitgehend oder werden nur sehr eingeschränkt angeboten. Statt Unterstützung oder Entlastung zu erfahren, müssen die Mitarbeitenden mit den schwierigen Bedingungen allein klarkommen. Das Unternehmen vermittelt den Eindruck, dass Effizienz und Produktion wichtiger sind als Gesundheit, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung.
Der Kollegenzusammenhalt leidet stark unter der ungleichen Verteilung der Arbeit. Wer seine Aufgaben zuverlässig und schnell erledigt, bekommt direkt noch mehr aufgebrummt, während andere, die sich zurücklehnen, geschont werden. Ältere Mitarbeitende werden spürbar bevorzugt und müssen oft weniger leisten, während die jüngeren die Hauptlast der Arbeit tragen. Trotz dieser deutlichen Unterschiede in der Belastung erhalten alle den gleichen Lohn, was als ungerecht empfunden wird und die Motivation zusätzlich schwächt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist spürbar bevorzugend. Sie werden geschont, erhalten weniger körperlich anstrengende Aufgaben und müssen deutlich weniger leisten als die jüngeren Mitarbeitenden. Kritik wird bei ihnen oft großzügiger übersehen, während jüngere sofort gerügt oder zusätzlich belastet werden. Dadurch entsteht ein unausgeglichenes Arbeitsumfeld, in dem die Jüngeren die Hauptlast tragen und sich ausgenutzt fühlen. Anstatt Erfahrung und Alter als Bereicherung ins Team einzubringen, führt diese Ungleichbehandlung zu Spannungen und Unzufriedenheit.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Lügen und Gerüchte werden schneller geglaubt als die Aussagen der Mitarbeitenden selbst. Viele haben Angst, etwas Negatives zu sagen oder Missstände anzusprechen, da sofort mit Abmahnungen oder Kündigungen gedroht wird. Besonders wenn die Geschäftsführer im Bereich anwesend sind, traut sich niemand offen zu reden. Schon zu viel Ausschuss, ein Gespräch mit Kollegen oder ein Arbeitsplatz, der während der laufenden Arbeit nicht perfekt aufgeräumt ist, reicht aus, um massiv unter Druck gesetzt zu werden. Das schafft eine Atmosphäre der Angst, in der Ehrlichkeit, Vertrauen und ein normaler Austausch nicht möglich sind.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr schlecht. Oft muss eine einzelne Person mehrere Maschinen gleichzeitig bedienen, teilweise drei bis sechs, und das unter extrem schwierigen Umständen. Sitzen oder kurze Erholungspausen sind nicht erlaubt, selbst wenn die Maschinen problemlos laufen. Stattdessen gilt jede Minute ohne sichtbare Tätigkeit als Langeweile und führt dazu, dass man sofort noch mehr Arbeit bekommt. Im Sommer ist die Halle extrem heiß, im Winter dagegen kalt und zugig. Der Lärmpegel ist dauerhaft hoch, der Druck enorm, und es fehlt an einer grundlegenden Fürsorge für die Gesundheit der Mitarbeitenden. Unter diesen Bedingungen fällt es schwer, dauerhaft leistungsfähig zu bleiben oder überhaupt Freude an der Arbeit zu entwickeln.
Die Kommunikation im Betrieb ist überwiegend von oben herab und wirkt befehlend statt respektvoll. Häufig wird in einem lauten oder scharfen Ton gesprochen, was die Stimmung zusätzlich verschlechtert. Informationen sind selten klar und nachvollziehbar, vieles wird erst in letzter Minute oder gar nicht weitergegeben. Eigene Vorschläge werden nicht ernst genommen, oft abgelehnt und später doch in ähnlicher Form umgesetzt, ohne Anerkennung. Fehler werden schnell auf andere abgewälzt, wodurch Misstrauen entsteht. Untereinander zu reden ist an den Maschinen unerwünscht, wodurch der Austausch zwischen den Kollegen stark eingeschränkt wird und ein Gefühl von Kontrolle und Unsicherheit bleibt.
Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Wer jünger ist oder körperlich belastbarer wirkt, bekommt deutlich mehr Arbeit aufgebrummt, während ältere Mitarbeitende geschont und bevorzugt werden. Leistung und Einsatz werden nicht fair bewertet, denn wer zuverlässig arbeitet, erhält einfach noch zusätzliche Aufgaben, anstatt Anerkennung oder Unterstützung. Alle bekommen am Ende denselben Lohn, unabhängig davon, ob jemand unter schwersten Bedingungen drei bis sechs Maschinen betreut oder ob jemand sich eher zurückhält. Diese unfaire Behandlung sorgt für Frust und spaltet die Belegschaft, anstatt für Zusammenhalt und Gerechtigkeit zu sorgen.
Die Aufgaben an sich könnten interessant sein, da die Arbeit an modernen Maschinen und mit verschiedenen Materialien durchaus abwechslungsreich sein könnte. In der Realität geht dieser Aspekt jedoch völlig unter. Statt gezielt geschult oder gefördert zu werden, werden Mitarbeitende einfach mit mehreren Maschinen gleichzeitig überlastet und stehen permanent unter Zeitdruck. Wirklich spannende oder lehrreiche Tätigkeiten gibt es kaum, weil alles nur auf Tempo, Kontrolle und Masse ausgerichtet ist. Die Arbeit wird dadurch eintönig, anstrengend und frustrierend, obwohl das Potenzial für interessante Aufgaben vorhanden wäre.
Alles
Arbeitskollegen
Unterdurchschnittlich niedriges Gehalt
Angemessene Gehälter zahlen.
Ganz angenehm innerhalb der Abteilung. Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen eher schwierig.
Urlaub kann eigentlich so gut wie immer auch spontan genommen werden.
Gleitzeit wäre eine gute Option.
Innerhalb der Abteilung: Top. Ansonsten so naja.
Bis auf paar Ausnahmen meistens ganz angenehm.
Weit unterm Branchendurchschnitt
Die Produkte die produziert werden, sowie in den meisten Fällen den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Diese Firma sollte unbedingt wieder den Menschen, das Individuum selber schätzen und sich um mehr Personal bemühen.
Das Vertrauen sinkt immer mehr und Arbeitnehmer erhalten in den seltensten Fällen Lob und Anerkennung für die Arbeitskraft und Zeit, die sie investieren.
In den seltensten Fällen hört man firmenintern positives Feedback, ganz zu schweigen von der Außenwirkung der Firma.
Das neue Gleitzeitmodell könnte zur Work-Life-Balance dazu tragen, wenn Kollegen, die bereits länger im Unternehmen sind, nicht ständig an der - nicht mehr aktuellen - Kernarbeitszeit festhalten würden.
Verbal versprochen werden viele Arten von Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen. Einen Vorteil daraus ziehen in allen Fällen lediglich Angestellte, die bereits eine höhere Position haben.
Unabhängig der Vorgesetzten halten Mitarbeiter in den meisten Fällen zueinander und vertreten gesamtheitlich dieselbe Meinung.
Ältere Kollegen werden selten weitergebildet, bekommen jedoch eine Art Sonderstatus unabhängig von ihrer Effizient in Bezug auf ihr Arbeit.
Vorgesetzte setzen stark auf ihre untergestellten Mitarbeiter, vergessen dabei doch, dass die Würdigung der zu erledigen Aufgaben nicht dem zuzustehenden Lohn entspricht. Beim Thema Lohn enthalten sich die Vorgesetzten, fordern mehr von ihren Arbeitnehmern aber setzen sich nicht für mehr Gehalt/Lohn der Mitarbeiter ein. Abgesehen von dem ständigen unübersichtlichen Wechsel an Vorgesetzten in vielen Abteilungen.
Gesundheit steht mit an erster Stelle in der Verwaltung. Während die Sicherheit der Produktionsmitarbeiter nicht vollständig gesichert ist.
Wöchentliche Informationen über Umsätze und das Erreichen von Vorgaben erfolgen, jedoch nur für den gesamten Konzern, nicht Betriebsbezogen.
Mitarbeiter bekommen das selbe Gehalt/den selben Lohn, obwohl die Quantität sowie die Qualität einen sichtlich differenzierbaren Unterschied aufweist, was auch anderen Kollegen auffällt.
Abgesehen von wenigen Ausnahmen handelt es sich bei den meisten Kollegen sowie Vorgesetzten um Frauen, eventuell bedingt durch die Kosmetikbranche.
Ein Unternehmen, was an Aufgaben alles zu bieten hat, durch eine Konzernbildung die seit über 4 Jahren andauert und die Nerven der Mitarbeiter stark strapaziert.
Interessante Produkte und Kunden
-Die Führungsqualität der Vorgesetzten
-Das Verhalten der Abteilungen untereinander
-Die Geschäftsleitung möchte nur den Konzern zufrieden stellen, verliert aber den Standort mit seinen Mitarbeitern zu sehr aus den Augen
Dafür sorgen, dass alle an einem Strang ziehen.
Den Konzern zufrieden stellen, aber die Mitarbeiter am Standort nicht vergessen.
Wieder einen Betriebsrat gründen.
Anstatt gemeinsam nach Lösungen für Probleme zu suchen, ist es wichtiger einen Schuldigen zu benennen.
Der Konzern hat eine gute Außendarstellung, aber viele Kunden wurden über die Jahre vergrault.
Urlaub wurde immer genehmigt, Gleitzeit und Homeoffice.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Mach unten treten und nach oben buckeln.
Gebäude wirkt moderner als es ist. Schlechte Isolierung, dadurch extrem heiß, sobald die Sonne scheint.
Findet fast nur zwischen den Teamleitern statt.
Gehalt ist okay, aber wenig weitere Leistungen.
Gehaltserhöhungen werden von den Teamleitern nach Nasenfaktor vergeben.
Wurde während des Bewerbungsprozesses viel interessanter dargestellt als es letztendlich war. Sehr viel Leerlauf und dadurch Langeweile.
Nichts, was besonders erwähnenswert wäre.
Eigenständiges Denken nicht erwünscht. Es ist erschreckend wie manche Angestellte Angst haben einen Fehler zu machen.
Struktur und Arbeitsprozesse innerhalb der Quadpack Gruppe optimieren und vereinfachen
Innerhalb der eigenen Abteilung ok.
Insgesamt angespannte Atmosphäre.
Leider herrscht irgendwie nirgendwo Freude an der Arbeit.
Flexibel bei Urlaubswünschen.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Neutral
Schlecht isoliertes Gebäude, alte Fenster. Im Sommer ein Brutkasten, schon bei (Sonne) 24 Grad Außentemperatur
Findet abteilungsübergreifend nur auf Nachfrage statt.
Gehalt ok, allerdings wird erst am 10. des Folgemonats bezahlt.
Die Kollegen und die Zusammenarbeit auf der Schicht, relativ sauberes und helles Arbeitsumfeld
Die sehr schlechte Bezahlung, das Verhalten der Vorgesetzten, die enorme Arbeitsbelastung
Generell höhere Zuschläge zahlen und das Gehalt deutlich aufstocken, den Umgang mit dem "Fußvolk" drastisch verbessern und das Verhältnis zueinander stärken, auf Mitarbeitervorschläge eingehen
Kein Lob von Vorgesetzten, bei Fehlern wird ein Schuldiger gesucht, Schuldzuweisung,
Ganz nach dem Motto: "der Vorgesetzte ist perfekt, Alles was er sagt ist richtig", unwohles Verhältnis zu den Vorgesetzten, Leere Versprechen zum Hinhalten der Mitarbeiter, Betriebsrat deutlich auf Seite der Geschäftsführung, Betriebsrat trifft Entscheidungen ohne Absprache der anderen Mitglieder, Atmosphäre unter den Kollegen selbst ist angenehm freundlich, Bestimmte Vorgesetzte sehen es nicht gern wenn man Spaß hat und lacht oder sich in einer freien Minute kurz mal unterhält
Nach außen hin ein gutes Image (Kunden, Zeitung), intern eher schlecht, Image entspricht nicht der Realität
3-Schicht-Betrieb, eigentlich immer möglich Urlaub zu nehmen,
"Gelegentliche" Samstagsarbeit die scheinbar dazu tendiert möglicherweise samstags immer zu arbeiten
Sehr schlechte Bezahlung, nur Nachtzuschlag vorhanden und dieser fällt sehr gering aus (unter dem Durchschnitt!), der Leistung entsprechend ist der Lohn eine Frechheit, Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, jährliche Prämie vorhanden die sich je nach "Wohlbefinden" des Unternehmens anpasst
Nicht mehr als jeder andere auch, also kein besonderes Umwelt- und Sozialbewusstsein
freundliche Kollegen, gute Hilfsbereitschaft und Unterstützung unter den Kollegen, Kollegen helfen bei Fragen gerne weiter, guter Zusammenhalt unter der Schicht, manchmal kleinere Konflikte (z.B. bei Schichtübergabe)
Ältere erfahrene Arbeitnehmer werden eingestellt, langdienende Kollegen mit viel Erfahrung werden geschätzt
Fast nur leere Versprechen von Vorgesetzten, man will Viel zum Positiven verändern, aber es passiert nichts, schlechtes Angestellten/Vorgesetzten Verhältnis, bei Konflikten gibt es keine Unterstützung durch Vorgesetzte, leider ist genau das Gegenteil der Fall: man bekommt noch einen reingewürgt, es besteht kein Vertrauen zu den Vorgesetzten, anstatt ein gemeinsamer Kampf ist es eher ein Kampf gegeneinander, es wird sehr oft überhaupt kein Verständnis gezeigt
Helle Halle, gute Beleuchtung, relativ sauber, neue und größtenteils einheitliche Maschinen (paar Ausnahmen), der Arbeit entsprechend ist es laut, überfülltes Lager, Maschinen laufen sehr unzuverlässig sodass es immer Störungen gibt, oft muss deshalb optimiert und neu eingestellt werden, so ensteht enorm viel zusätzliche Arbeit die unzureichend berücksichtigt wird, Parkplatzmangel
Regelmäßige QS-Schulung, bei größeren Entwicklungen erfolgt eine Betriebsversammlung und man wird über den Stand der Dinge informiert, leider fehlt aber die Kommunikation unter den Schichten, manchmal auch zu wenig Infos von Oben bei wichtigen Arbeitsabläufen oder Neuerungen
eher gleichberechtigt
Größtenteils Routine-Aufgaben, abarbeiten des Schichtplans, eher gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung, der Schichtführer teilt Aufgaben ein, dabei kann man aber meist auch Einfluß nehmen
Hier ist noch viel zu tun
Umgang mit Leuten und technik ist gut
Passt
ist nicht so gut, aber verstehe ich nicht
zufrieden
Kollegen sind nett und Schicht arebeitet gut zusammen
Ist gut
ist sauber, kann aber ordentlicher sein. Kantine ist sehr schön.
Macht man keine Unterschiede
Daß ich dort viele Leute kenne und der Weg kurz ist
die Sanitäranlagen und die nicht vorhandene Umkleide
Bitte mal Spinte organisieren. Das wäre schön - reicht auch schon
ich kann mich da nicht weiterbilden - ich bin Juristin
Umkliederaum beinhaltet keinen Spint. Da steht eine Bank und ein Mülleimer. Die Dusche ist gesperrt
langweilig, Hauptsache schnell, warum ? kein Akkordlohn
So verdient kununu Geld.