50 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freundschaften die man im team gebildet hat. Trauma bonding
Tatsächlich sehr viel aber macht euch euer eigenes Bild.
Neue Regional Managerin einstellen für die es nicht nur um die zahlen geht, sondern sich auch um die mitarbeiter sorgt und kümmert.
Das einzige wichtige ist das tägliche ziele erreicht werden alles andere ist unwichtig. Auch wenn nichts los ist wirst du angemeckert. Wenns sein soll selber einkaufen um das ziel zu erreichen.
Kunden sind meisten begeistert von den sachen aber kommen nach 1-2 wochen zurück weil es abfärbt, kaputt geht
Null. Wirst angemeckert und dir werden Schuldgefühle gemacht wenn man mal Krank ist. Wenn jemand anderes ausfällt werden die anderen kranken oder mitarbeiter die frei haben/ Urlaub haben angerufen um einzuspringen. Uhrzeit ist egal auch gegen Mitternacht kannst du anrufe und nachrichten bekommen. Kein respekt vor dem privat leben. Minijobber arbeiten wie Teilzeitkräfte. Gefühlt jeden Monat 20+ Überstunden
wirst vom normalen mitarbeiter als asm und dann stm aufgestiegen ohne ordentliche schulung und bildung einfach nur weil es mangel gibt.
Mindestlohn und kriegst erst nach 3-4 Jahren VIELLEICHT eine gehaltserhöhung wenn dein laden gut läuft. 50% mitarbeiter rabatt ist ok auf schmuck den man für 2€ auf shein kaufen kann
Reinste Plastikverschwendung
Das Team ist der einzige grund warum da überhaupt noch jemand arbeitet
Fast alle Mitarbeitet sind 18-26 Jahre
Druck Druck Druck. Wenn man als Mitarbeiter, asm oder stm was zu meckern hat wird nicht zugehört aber sobald die regio was zu meckern hat muss es sofort geändert werden. Noch nie in meinem Leben so schlimme Vorgesetzte gehabt.
Winzige bis keine break rooms, keine toiletten. Jeden Tag überstunden. Manchmal darf man auch keine Pause machen auch wenn man 9 stunden gearbeitet hat. Man muss für das unternehmen leben. Keine Privatsphäre, kein Privates Leben, wenn man Urlaub will wird es entweder nicht genehmigt oder dir wird schlechtes gewissen eingeredet das dein team nichts kann ohne dich.
Leider zu viel Kommunikation. Abends um 23 Uhr wirst du auch angeschrieben von der Regio.
Tatsächlich arbeiten da nur Frauen und falls sich ein Mann mal bewirbt wird er meistens nicht angenommen.
Verkauf halt. Man lernt wie man Pierct ohne richtige schulung, das weis auch keiner die Mitarbeiter bringen sich das selber bei da gibt es keine professionelle schulung.
50% Mitarbeiterrabatt.
Man fühlt sich ausgenutzt und ausgebeutet.
Vorgesetzte besser schulen, Ansprüche runterschrauben solange das Gehalt nicht passt. Oder die Gehälter hoch setzen. Wenn Personal fehlt vielleicht einfach mal nach neuem suchen.
Unter den Kolleginnen ist alles super. Sobald jemand höheres im Spiel ist stehen alle unter Druck.
Kunden sind oft begeistert von dem Sortiment, sehen aber leider nicht die schreckliche Arbeitskultur.
Selbst als Minijobber bleibt einem keine Work-Life-Balance wenn man nebenbei noch etwas anderes macht. Bei Personalmangel wird erwartet dass man Überstunden macht, die nach drei Monaten einfach verfallen.
Man wird schnell STM wenn diese vor Mindestlohn und schlechten Arbeitsbedingungen flieht.
Man bekommt halt Mindestlohn. Minijobber bekommen erst nach dem zweiten Monat das erste Gehalt. Rechtlich vielleicht auch bedenklich.
Der Zusammenhalt im Team ist das einzig positive und der einzige Grund warum noch nicht alle weg sind.
Regio Managerin greift derart in unser Privatleben ein, macht willkürliche Vorschriften und ruft STM dauerhaft im Urlaub wegen banalen Dingen an.
Nachdem ich angesprochen habe dass ich nicht mehr Stunden leisten kann als in meinem Vertrag stehen, wurde mir ein Vertrag mit mehr Stunden angeboten…
Wir waren nur noch zu dritt im Team, zwei Teilzeitkräfte und eine Minijobberin. Es wurde niemand neues eingestellt und die Regio meinte, wir müssen auch arbeiten wenn wir eigentlich nicht können und sollen doch alle Überstunden machen. Das läge schließlich in unserer Verantwortung.
Kommunikation an sich in Ordnung. Das größte Problem ist, dass diese auch außerhalb der Arbeitszeiten durch die Regio Managerin privat über Whats App oder Telefonat stattfindet.
Die Arbeit im Store an sich hat anfangs noch viel Spaß gemacht.
Nichts tatsächlich 50% Mitarbeiter Rabatt reißt das auch nicht dass man gerne zur Arbeit geht
Dass man Führungskräfte einstellt die keine Ahnung haben von Führung. Noch nie ein Bezirk geleitet haben, der Arbeit nicht hinter kommen etc. Nicht auf die Mitarbeiter vor Ort hören die am Geschehen sind
Eventuell sollten die ASMS sich eventuell mal die Zeit nehmen und wirklich auf ihrer STMs hören vor allem dann wenn es darum geht MA einzustellen könnten sich Lovisa ein Beispiel an den andern UN nehmen und den STMS ein Budget erstellen welches rein für die Stunden Anzahl der Aushilfen gilt das heißt sie rechnen aus wie viel Stunden man pro Monat ausgeben kann ( gesamt Budget für Aushilfen : den Lohn ).
Zu dem denke ich wen STMS WIRKLICH SAGEN SIE BRAUCHEN MITARBEITER SOLLTE MAN WIRKLICH DRAUF HÖREN. Kein Wunder dass so viele wirklich gute Führungskräfte dieses Unternehmen verlassen … kompetente Mitarbeiter zu verlieren ist der Grund dass sich so viele über dieses Unternehmen
Beschweren wenn gute Führung fehlt.
Katastrophe
Katastrophe
Zu wenig Gehalt für die Leistung die man als STM bringt
Team hängt vom STM ab . Wenn man ein gutes Team hat dann ist das nur der STM zu verdanken.
Ok
Nur Druck. Anregungen werden ignoriert, Anrufe und Nachrichten auch.
Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Keine Unterstützung. Alles soll man alleine regeln
Personal wird nicht eingestellt, obwohl man immer das Budget erreicht hat und Man Kapazitäten frei hat um Stellen schnell zu besetzten
Es gibt keine richtige Kommunikation von der ASM bis zum STM bis zu den Festkräften noch Aushilfen. Angerufen wird nur wenn einmal in der der Umsatz noch nicht grün ist. Anstatt sich darum zu kümmern, dass genügend Personal wie zum beispiel eine Assistant vorhanden ist oder eine weite Festangestellte
Keine
Naja nichts.
Deine Leistungen werden nicht wertgeschätzt.
Geschulte Führungspersonen
Jeder lästert über jeden
Naja gibt mir vibes von droppshipping nur mit nem laden.
Musst total flexibel sein weil jeder dort krank macht.
Minijobberin wurde als Assistent Manager eingestellt, weil Personalmangel und sonst niemand für die schlechte Bezahlung in Frage kommt.
Mindestlohn 12.81.. kein Urlaubsgeld. Kein weihnachtsgeld. Kein weihnachtsessen.
Alles verpackt in Plastik. Jedes Schmuckstück hat eigenen plastiksack
Es interessiert deine Kollegen nicht, dass du spontan zur Arbeit kommst obwohl du krank warst, nur damit sie nicht 11h im Laden sitzen
Ist okay
Die Vorgesetzten verweisen dich immer auf nen anderen Chef, der aber auch nie Ahnung hat und dich wieder auf jemand anderes verweist.
Ist eig ganz nett
Die wird eins bis zwei Tage davor der neue Plan geschickt, ich musste spontan meine Tickets abgeben, damit mein Chef genug Arbeiter hat.
Chefin möchte bewusst nur Frauen annehmen.
Du bekommst als Aufgabe, die ganze Zeit die Ware vorzurücken und das darfst du dann die nächsten 8h machen.
Ich hatte mal Spass an dem Job,aber nichts ist die Bauchschmerzen und Angst Attacken Wegen Lästerei hinter meinem Rücken Wert. Vielleicht ein bißchen die Genugtung das der Laden schlimm aussieht und echt leer ist seit ich da weg bin.
Keine Benefitts,Mindestlohn,23 Tage Urlaub,bei Krankheit wir immer gelästert und man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit, Vorgesetzte Lästern hinter deinem Rücken, Keine Geschenke für Praktikanten, Mitarbeiter die Jubiläum haben,oder Geburtstag, keine zugabe zur weihnachtsfeier,Keine Annererkennung für geleistete Dienste wenn man die Firma verlässt,egal ob man den Laden getragen hat und immer alles gegeben hat
FAIRE BEZAHLUNG, ERÖFFNET ERST STORES WENN IHR DAS PERSONAL DAZU HABT, STELLT MEHR LEUTE EIN AUCH SPRINGER, WENN JEMAND SAGT DAS ER MIT PERSONAL FÜHRUNG ÜBERFORDERT IST OBWOHL DAS GAR NICHT SEINE AUFGABE IST, DANN BIETET DER PERSON UNTERSTÜTZUNG AN ANSTATT HINTER IHREM RÜCKEN ZU LÄSTERN , HÖRT MIT DIESEM STORE DIARY AUF, ES DAUERT STUNDEN DAS AUSZUFÜLLEN UND AM ENDE DES TAGES INTERESSIERT ES KEINEN. MAN IST MIT SOVIEL PAPIERKRAM BESCHÄFTIG DAS MAN SEINEN JOB GAR NICHT MACHEN KANN, HÖRT AUF SOVIEL DRUCK AUF DIE MITARBEITER AUSZUÜBEN, DAS RAUBT EINEM DAS LETZTE BIßCHEN SPASS AN DEM JOB,DAS WISSEN DAS MAN EUCH NIEMALS,ABSOLUT NIEMALS ZUFRIEDEN STELLEN KANN
Du hasst Work Life Balance? Perfekt, bei Lovisa arbeitest du so viel, mit soviel Stress und Springst soviel ein, das du an deinem freien Tag nur noch auf der Couch liegst. Dadurch brauchst du Freunde und Familie nicht mehr zu sehen. Macht das Leben einfacher
"Wir sind ein junges,Trend Bewusstest Fast Fashion Unternehmen "-So präsentieren sie sich ,Wahrheit ; Wir beuten unsere Verkäufer aus,den Kunden billigen,für ein paar Cent hergestellten Schmuck zu überteuerten Preisen anzudrehen. "Unser gut geschultes Personal gibt ihnen ein Piercing"- Wahrheit: Neue Mitarbeiter sollen nach spätestens 5 Tagen piercen. Schulung wird von dem durchgeführt der gerade da ist (TZ,Aushilfe egal) 2,3 x wird ein papp ohr durchlöchert,dann 2x ein Model und dann soll man die Kunden pieren. Was kann da schon schief gehen,oder???????(PS lest die google bewertungen zu den Läden durch,80 prozent schlechte Piercing bewertungen)
HaHaHaHaHaHa, sorry,Lachflash. Der Krankenstand bei dieser Firma liegt konstant übers jahr bei 40-50 Prozent. Gründe ? Leute haben gekündigt,sind dann krank, alle 4 wochen fühlt man sich komplett ausgebrannt und kann nicht mehr, Ständig steht man alleine in Store,arbeitet für 4 und kann kaum auf klo oder mal essen. Wenn man nicht ständig einspringt oder stunden lang (oder auch mal für mehrere Tage) in eine andere Stadt zum aushelfen fahren möchte, gilt man als unkollegial, nicht belastbar und hinter eurem Rücken wird gelästert bis sich die Balken biegen
Pastik ist Lovisas Best Friend. Der Schmuck ist in Plastik, mit Plastik Tüten, die in Plastik eingepackt sind, verpackt. Aber Hey, wie sagt Trump so schön; Climat change is a Houx. Yupp ,man will jetzt Geld machen und das Plastik ist ein Problem für die nächste Generation
Oh Man Kollegen. Ja die hast du reichhaltig. Den pro Monat kündigen etwa 1-3 Leute (und sind ab dem Tag ihrer kündigung krank). Dadurch lernst du ständig neue Kollegen kennen. Darfst ständig Leute einarbeiten,die,weil man ständig unterbesetzt ist, sofort alleine und selbständig arbeiten müssen. Also rufen sie dich in deiner freizeit ständig an wegen jeder kleinigkeit. Aber hey, Go Team!!
Das Durchschnittsalter der Verkaufs Belegschaft liegt bei 20 Jahren. Ältere , Reifere Leute halten es keinen Monat da aus,und lassen sich nich so leicht manipulieren zu denken das es überall so ist( ist es nicht, selbst Kik ist ein besserer Arbeitgeber)
Nicht alle sind schlimm. ABER, aus irgendeinem Grund schafft es die Geschäftsleitung die Regional Leitung und Distrikt Leitung zu einer Gehirnwäsche zu unterziehen , das sie die Firmen Propaganda Leben und mit allen Mittel durchsetzen. Die Ziele müssen auf biegen und brechen erreicht werden. Der Kunde hat 4 Teile gekauft? Warum hast du ihm nicht 5 angedreht? Der Kunde wollte ein Piercing? Wieso hast du dazu nicht die Advanced Lotion Verkauf? Wenn du dir den allerwertesten auffreisst ,und alle Ziele erreichst, bekommst du als Dank: Trommelwirbel: höhere Ziele!!!Yippie so macht Arbeiten doch Spass
Übrigens stehen die RM durchschnittlich 4x die Woche selbst im Verkauf,da immer Personalmangel herscht. Natürlich müssen Sie trotzdem alle Administrativen Aufgaben erledigen. Aber Hey, wozu gibt es schliesslich Freie Tage und Wochenden
Arbeite wie ein Pferd, Sei lieb und nett, sprich nie ein böses Wort über Lovisa,gib dich mit Mindestlohn zufrieden und dein Arbeitsleben wird toll (Stressig, Anstrengend, Überarbeitet und Unterbezahlt)aber toll
Du liebst Handys? Perfect, bei Lovisa musst du alle 10 Minuten aufs Honeywell schauen was für anweisungen/Infos/Aufträge es jetzt schon wieder gibt. Du musst jeden Tag 100 Fotos von allem möglichen machen ,alles stehen und liegen lassen um irgentwelche Umbauten/Aufträge zu erledigen. So wird dir Garantiert nie Langweilig.
Du kannst innerhalb von 6 Monaten von der Teilzeit zur Storemanagerin aufsteigen. Wenn du auf Privatleben verzichtest, kaum Geld benötigst und alles bejubelst was Lovisa sagt und tut. Aber erwarte keine Sozialleistungen.
Stattdessen bekommst du(orginal Text von Lovisas Stellen Anzeigen)
"eine helle,freundliche Store Atmosphäre"(wow,sonst arbeite ich immer in dunklen ,kalten Bunker), "fortbildung zum erstklassigen Team Member (also ist es ein benefit für mich, das mir für euch den allerwertesten Aufreisse????)Trendbewusste Kunden (????und was genau bringt MIR das jetzt?) Einfach zu erklärendes Produkt ( Ihr stellt nur ungelernte, junge Mädchen/Frauen ein, Das ihr für den Mindestlohn keine Raketenwissenschaftler bekommt ist doch logisch)
Ja alle sind gleichberrechtigt. alle bekommen den Mindestlohn,wenn du mehr willst gib dein Privatleben an der Tür ab, Alle bekommen nur 23 Tage Urlaub (Excuse Me,warum ist der Krankenstand so hoch?)Alle bekommen kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, keine zuschüsse zu Tickets, Rädern, Fitness Studios oder Vermögenswirksamen Leistungen. Zur Info, die Firma gehört einem Australischen Millionär mit Villen auf der ganzen Welt und einer Jacht in Monaco. Also Buckelt kräftig für den Man, damit er auf seiner Jacht sitzen, und darüber Lachen kann , das es immer naive junge Mädchen geben wird die denken der Job mit schönem schmuck ist ja so toll
Aufgaben, Oh Ja. Die gibt es viele. Egal ob du Aushilfe,Teilzeit oder Vollzeit bist. Und egal ob du nur den Mindestlohn bekommst (Mehr kriegst du auch nicht) du darfst alle Aufgaben erledigen die auch die Store Leitung hat. Kundenservice ,Piercen ,Auffüllen ,Aufräumen ,Service Artikel bestellen, Ware annehmen/sortieren/verräumen, Pläne schreiben, Ersatz Personal bei Krankheit besorgen,aufpassen das dir der Laden nicht leer Geklaut wird, Sale auspreisen, Ware teurer Etiketieren,Körbe verteilen.......Und das natürlich alles gleichzeitig. Der Laden ist nicht aufgefüllt weil du alleine wars? Lassen wir nicht gelten, Du bist nur Teilzeit und sagst das du die Aufgaben der Storeleitung übernehmen musst(ohne Gehaltserhöhung) weil seid 6 Monaten keine da ist und das Überfordert dich? Du bist nicht belastbar,nicht Teamfähig und Unkollegial,dein Problem
Von A bis Z der schlimmste Arbeitgeber, den man sich vorstellen kann. Würde niemandem empfehlen dazu arbeiten!
Es muss mehr Vertrauen in die Arbeitnehmer gegeben werden. Der Dresscode, der sich ständig ändert, ist albern und interessiert niemanden von den Kunden.
Als Arbeitnehmer stehst du unter ständiger Beobachtung. Jeder Schritt wird kontrolliert, die Zahlen müssen stimmen und wehe du hälst dich nicht an den Dresscode-dann wurdest du sofort abgemahnt oder gekündigt.
Arbeiten zwischen 10 und 19 Uhr damir war sowohl der Abend als auch der Morgen verschwendet. Samstags MUSSTE gearbeitet werden, es gab nur einen freien Samstag im Monat.
Man hat nur deshalb Aufstiegsmöglichkeiten weil die Leute alle ständig kündigen und kaum jemand die Jobs für derart wenig Geld machen will.
Unterstes, mögliches Gehalt wurde gezahlt, die Minijobber haben fast jeden Monat kein pünktliches und volles Gehalt bekommen, es musste hinterher gerannt werden, Gehaltserhöhungen gab es NIE.
Alles aus Plastik, Tüten und ellenlange Bons waren normal.
In meiner Filiale war das Team super aber wir haben die absolute Ausnahme gebildet. Alle anderen Teams haben sich gegenseitig gehasst, nicht unterstützt und angeschwärzt.
Ältere wurden eigentlich nie eingestellt, da jüngere Leute noch „naiv“ genug waren um dort zu arbeiten.
Meine Filialleiterin war toll, aber alle darüber stehenden Menschen waren wirklich schlimm, kontrollierend und haben Angst verbreitet.
Immerhin hatten wir eine Klimaanlage.
Ich habe Fälle von Rassismus, Diskriminierung, Hass und Sexismus mitbekommen.
Immer das Gleiche, Piercen war noch das Spannendste.
Nur der Personalrabatt
Zu wenig verdienst für die Arbeit die man dort macht.
Die Mitarbeiter mehr motivieren statt nur negatives zu sehen, wenn man was nicht schafft.
Da gibt es keine Work Life Balance
Meist gut
Sehr vieles. Ich bereue es meine Zeit hier vergeudet zu haben und soviel von meinem privat leben aufgegeben zu haben. Es war ein Fehler und ich würde jedem davon abraten hier zu arbeiten. Solange sich hier nicht grundlegend etwas ändert.
Im Führungsteam war diese meistens gut. Allerdings nicht in den einzelnen Store Teams. Die Teams waren chronisch unterbesetzt, was zu einer schlechten Laune innerhalb der einzelnen Teams führte.
Lest es hier selber. Die Bewertungen lügen nicht. Es ist leider die traurige Wahrheit. Das möchte nur intern keiner wahrhaben, da sie alle in ihrer eigenen Bubble leben. Wenn sie wüssten was für tolle Arbeitgeber es gibt. Mit den gleichen Freiheiten aber viel besseren Sozialleistungen, Zusammenhalt und mehr Spaß bei der Arbeit, dann wäre bald keiner mehr da. Es ist nicht immer nur das Streben nach „Macht“. Öffnet die Augen und schaut über euren Tellerrand. Es ist überall besser als hier. Lovisa ist einfach kein tolles Unternehmen. Sie haben es verpasst, viel für die Mitarbeiter zu tun. Wie gesagt: Potenzial ist da, man müsste es nur umsetzen.
Das ist ein Fremdwort für dieser Firma. Man muss 24/7 erreichbar sein. Ständig muss man, selbst als Regional Manager, im Store einspringen und teilweise den ganzen Tag alleine stehen, damit der Store überhaupt geöffnet hat. Man kann sich nicht um seine Hauptaufgaben kümmern, da man nur Schichten von Store Manager oder Mitarbeiter abdeckt. Hier reden wir nicht von vielleicht einmal im halben Jahr. Wir reden hier von wöchentlichen Shift Covern. Eigentlich sind die Regional Manager hier nur etwas besser bezahlte Springer für eine Region. Sowas gibt es in anderen Unternehmen nicht. Da aber auch die Regional Manager hier (fast) alles ehemalige Mitarbeiter aus den Stores sind, halten sie es für normal und lassen sich ausnutzen.
Da hat man hier viele Chancen, wenn man fürs gleiche Geld weiterarbeiten möchte. Erwarte keine Lohnanpassung oder Erhöhung, egal wie sehr du arbeitest und Einsatz zeigst. Es wird auch nichts schriftlich festgehalten, erste wenn man wirklich höher gestuft wird. Davor wird man aber meist über Jahre ausgenutzt und macht die Arbeit für die anderen mit. „Erfahrung sammeln“ bitte seid nicht so naiv und glaubt das ganze. Im leben bekommt man nichts geschenkt und schon gar nicht eine Position noch Geld. Geht zu professionelleren Unternehmen und sammelt dort Erfahrung für ein ansprechendes Gehalt. Im Einzelhandel gibt es mehr als genug tolle Firmen.
Unterirdisch. Egal ob Teilzeit, Store Manager oder Regional Manager. Das was man hier teilweise als Regional Manager bekommen hat, bekommt man woanders als Store Manager. Viel zu wenig Urlaub für Neueinstellungen. 30 Tage ? Träum weiter. Keine Zusatzleistungen. Nichts.
Jeder gegen jeden und am besten denkt man nur an sich selber. Soviel Gerede hinter dem Rücken, Missgunst und Neid. Anstatt gemeinsam zu arbeiten, wurde einem immer nur Steine in den Weg gelegt. In den einzelnen Store Teams war die Stimmung teilweise mal gut. Die Mitarbeiter wechseln regelmäßig, daher entsteht auch selten ein eingespieltes Team.
Gibt es nicht. Hier würde aber auch keiner mit jahrelanger Erfahrung freiwillig für den Lohn und die Arbeit arbeiten. Überall anders bekommt man für seine Erfahrung deutlich mehr Gehalt.
Die ersten Jahre hätte ich gesagt: toll! Verständnisvolle Vorgesetzte, eine HR Abteilung die für die Mitarbeiter da ist. Dennoch musste ich schmerzlich feststellen, dass du, egal wie viel du gearbeitet hast, wie viel du gegeben hast und was du alles unentgeltlich mehr gemacht hast (liebstes Wort dieser Firma: es gibt zwar nicht mehr Geld aber du lernst und sammelst Erfahrung) wenn du krank wirst und zwar richtig und etwas länger, lassen sie dich fallen wie eine heiße Kartoffel.
Kaum Pausenräume, keine eigenen Toiletten. Klimaanlagen die Monate brauchen um repariert zu werden. Warum sollte man den Mitarbeiterin auch eine wohlverdiente Pause in schönen Pausenräumen gönnen.
Es gibt eine interne Plattform über die alle informiert wurden. Hier kann man alles nachlesen, zu jeder Zeit. Alle wichtigen Infos gibt es hier. Was jedoch sehr negativ ist, dass super viel über WhatsApp kommuniziert wird. Selbst die einzelnen Aushilfen, Teilzeitkräfte etc. Haben uns Regional Manager per WhatsApp kontaktiert, was gar nicht geht. Sehr unprofessionelle Kommunikation. Selbst unsere State Manager haben eher per WhatsApp Kontakt gesucht, als per Mail oder im persönlichen Gespräch. Dadurch entstand eine Nachrichtenflut die 24/7 kein Ende nahm. Man wird zu jeder Zeit kontaktiert, konnte in der Position auch selten sagen: „Ich habe frei und bin mal nicht erreichbar.“ da jeden Tag eine neue Katastrophe anstand.
Ältere Kollegen gibt es kaum (passt nicht ins Bild) jemand mit Kind ist zu unflexibel (daher der Wiedereinstieg sehr schwer)
Jeden Tag das gleiche. Es ist gut was los in den Stores, somit gehen die Tage schnell rum. Als RM hat man jeden Tag mit Katastrophen zu kämpfen, da hier alles noch recht unprofessionell abläuft. Vielleicht schaffen sie es in ein paar Jahren alles geregelter ablaufen zu lassen. Potenzial wäre da.
Nichts!
Leider Alles.
Jeden Tag werden Fotos verlangt und kein Mensch weis was mit diesen Fotos gemacht werden.
Jeden tag Feedback schreiben, wieso etwas nicht so geklappt hat wie die das wollten. Problem lösen nur durch IT.
Man wird Dauer gestört und hat einfach keine ruhe auch nicht wenn man Krank ist. Die Regionalmanager einfach unprofessionell.
Bitte Alles... dann bleiben euch auch die Mitarbeiter lang erhalten!
Schlecht!
Sehr schlecht. Kunden regelrecht zwingen sich ein Piercing stechen zu lassen! Wenn an dem Tag keine Gestochen wurden, muss man Feedback schreiben und erklären wieso es dazu nicht kam!
Man wird dauer gestört. Man kennt kein Frei, kein Urlaub, kein Krank, kein Tag und keine Nacht.
Keine Weiterbildung, weil es unmöglich ist in dieser Branche lange zu bleiben
Für diesen Druck könnte es Besser sein.
Viieeeeel Plastikmüll.
Nur im eigenen Team
Kaum Pause, Kein Pausenraum sonder nur eine sehr kleiner Lagerraum, wenn man alleine im Store ist kann man kaum auf die Toilette.
Sehr schlecht.
Leider Keine. Dauer Druck von oben!
50% Rabatt
Leider alles, keine Wertschätzung und keine Empathie
Einfach ALLES.
Man sollte nie wieder Kunden nötigen ihre Email Adresse angeben zu müssen.
Das Piercen sollte man den Piercingstudios überlassen und nicht neue Mitarbeiter zwingen, nach 48 Stunden Ohren und Nase zu piercen. Einmal in ein Pappohr zu stechen ist keine Schulung und unverantwortlich vom Unternehmen.
Ständiger Druck von oben, es zählt nur der Umsatz, wie oft gepierct oder wieviel Zusatzartikel verkauft wurden. Man muss sich den Kunden regelrecht aufdrängen damit die Zahlen stimmen. Alles muss täglich fotografiert werden, um zu beweisen, daß die Aufgaben erledigt sind. Lob oder Anerkennung ist ein Fremdwort.
Es wird ständig mit Teamkultur, Transparenz und Miteinander geworben, ist aber nur Fake
Überstunden, ständige Erreichbarkeit, auch abends oder am Wochenende. Auch neue Mitarbeiter müssen schon zu Beginn mehrere Stunden alleine im Laden stehen. Ständiges verschieben von Freien Tagen oder Urlaube.
Solange man die ganze Fakeshow mitspielt, kann man tatsächlich von einer Aushilfe schnell zu einem Store Manager aufsteigen, egal ob Erfahrungen oder Wissen vorhanden oder nicht, wichtig ist, daß die Stellen besetzt sind. Aber faire Bezahlung ist nicht inklusiv.
Mindestlohn, es werden anfangs Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Regelmäßige Gehälter werden nicht gezählt, man rennt ständig hinter seinem Geld her. Deshalb auch der ständige Mitarbeiterwechsel.
Sehr viel Plastikmüll
Nur im Team
Es gibt fast keine älteren Kollegen. Es werden ausschließlich sehr junge Frauen bevorzugt, auch gerne ohne Ausbildung oder Erfahrungen, da sie formbar sind und man sie in bestimmte Rollen rein puschen kann. Auch in Führungspositionen.
Pure Ignoranz, kein echtes Interesse bei Problemen oder Problemlösungen. Leere Versprechungen. Alles wird schön geredet und Kritik oder Anliegen sind auch nicht erwünscht.
Nur was dem Unternehmen zu Gute kommt
Alles läuft über eine App oder Handygrupppe. Bei Fragen oder Problemen muss ein Ticket (meist auf Englisch) geschrieben werden, Regionalmanager ist selten erreichbar bzw hält nur Kontakte mit bevorzugten Mitarbeiter, ansonsten wird man ignoriert.
Es gibt kaum Männer die für dieses Gehalt arbeiten wollen.
Die Belastung ist schon enorm hoch, da man täglich unter starken Zeitdruck arbeiten muss. Kundenservice, kassieren, Ware verräumen, umbauen, piercen und den Laden instand halten. Und das meistens alleine oder zu zweit.
So verdient kununu Geld.