128 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inkasso hat nie ein guten Ruf
Alles Zentralisiert und daher schwierig aufzusteigen
Sehr gering leider, trotz Anpassung
Viel Papier, wird aber grade umgestellt
Je nach Abteilung unterschiedlich,
Manche Vorgesetzte sind unbezahlbar und kümmern sich wirklich.
Es wird so getan als würden die Mitarbeiter einen interessieren, die Handlungen sagen aber was anderes.
Faire Gehaltsstrukturen einführen und gute Arbeit belohnen und nicht nur mit Mehrarbeit bestrafen. Warme Worte sind schön und gut aber davon zahlt sich nicht der Wocheneinkauf und die Miete.
Die meisten Kollegen sind wirklich nett
Lowell ist stets bemüht
Homeoffice wird problemlos angeboten und ist für alle möglich.
Der Betriebsrat blockiert Aufstiege von Mitarbeitern welche schon lange Aufgaben für ein höheres Grading erledigen und verwehrt diesen damit eine faire Bezahlung. Es gab hier mal Zeiten, da hat sich der Betriebsrat für die Belange der Mitarbeiter eingesetzt und nicht deren Interessen hintergangen nur um die eigene Macht zu stärken und zu demonstrieren.
Die Bezahlung ist maximal unfair verteilt und alles andere als Leistungsorientiert. Fleißige Mitarbeiter haben das nachsehen und Faulenzer und Drückeberger profitieren davon.
Unter den Kollegen läuft es super und manche Teamleiter kümmern sich auch um ihre Mitarbeiter. Wenn alle schlecht behandelt werden, dann schweißt das zusammen.
Wegen des Alters wird niemand schlechter behandelt aber die langjährigen Mitarbeiter bekommen nicht ein schlechteres Gehalt als die welche neu eingestellt werden.
Manche Vorgesetzte arbeiten wie verrückt und sind immer für einen da, andere naja, die sind auch da, halt nur für sich selbst. Die einen Vorgesetzten motivieren durch Verständnis, Argumente, Ermunterungen und Erklärungen und andere durch Druck, Lug, Trug, Intrigen und Angst.
Es erfüllt seine Aufgabe, aber so richtig investieren will man auch nicht.
Grottenschlecht, die Teamleiter werden über nichts richtig informiert und gleichzeitig sagt man, man solle auf diese zugehen bei Fragen. Auch wird meistens nur das Kommuniziert was schon eh nicht mehr zu vertuschen ist oder was positiv erscheint, man sollte sich nicht für schlauer halten, als alle um einen herum.
Niemand wird aufgrund von Ethnie, Geschlecht oder Alter schlechter behandelt. Jedoch haben manche Vorgesetzte ihre Lieblinge und das merkt man suh
Outbound-Telefonie ist stupide Fließbandarbeit.
Dass Home Office auch nach Corona möglich ist
Den Rest
Der Platz reicht hier nicht aus!!!!!
Liegt nicht nur an Inkasso
Durch Home Office besser
Welche Weiterbildung????
So gut wie nicht vorhanden
Wenn das nicht wäre, dann …..
Unterirdisch
Technik total veraltet
Es wird nur über die unkritischen Themen informiert
Na ja, immer derselbe Trott
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitsbelastung reduzieren
Mitarbeiter mit Respekt behandeln
Den aktuellen Arbeitsmarkt im Auge behalten
Total schlecht!
Grundsätzlich wären hier 5 Sterne möglich. Allerdings wird man immer so voll gepackt, dass man dauerhaft überbelastet ist.
Es wird einfach nichts genehmigt. Es muss ja auch ein konkretes Ziel geben. So einfach eine Schulung machen, geht nicht. Wofür Personalentwicklung?
Immer am Minimum. Aber das interessiert keinen. Komisch, dass so viele Mitarbeiter kündigen. Interessiert das die Führungsetage? Oder die Personalleitung?
Eine der wenigen guten Sachen bei Lowell!
Man wird zwischendurch richtig nieder gemacht, damit man keine Ansprüche stellt. Es sei denn, man ist der Liebling. Dann ist der Vorgesetzte auch toll. Das ist zumindest meine ganz persönliche Erfahrung. Es gibt aber auch wirklich tolle Vorgesetzte, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Es wird ja schon kommuniziert. Allerdings wird man so behandelt, als hätte man keine Ahnung. Es wird nur das gesagt, was sich noch einigermaßen nett anhört. Die Mitarbeiter wollen die ganze Wahrheit!
Mega vielfältig. Wenn man will, kann man auch in verschiedene Aufgaben eingebunden werden.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles arbeiten
Kommunikation, Respektlosigkeit den Angestellten gegenüber sowie Gleichgültigkeit. Gehalt als langjähriger Mitarbeiter ist unverschämt schlecht!
Die komplette Führungsebene austauschen statt die Mitarbeiter zu entlassen wäre ein wichtiger Schritt!
Aufgrund stetiger Gleichgültigkeit dem Arbeitnehmer gegenüber ist die Arbeitsatmosphäre immer wieder am Tiefpunkt! Eine so unfähige und menschenverachtende Führungsebene erlebt man selten.
Inkasso halt
Durch das Homeoffice ist zumindest das gegeben.
Nein
Unmöglich inkl. Verhöhnung der langjährigen Mitarbeiter
Dieses Unternehmen steckt noch im Steinzeitalter.
Ist in jedem Bereich unterschiedlich!
Ok
In unserem Bereich sehr gut. In anderen Teams fragt man sich täglich wie manche Personen zur Führungskraft aufgestiegen sind!
Viel Erwartungen für wenig Geld
Ein Stern ist noch zu viel!
In unserem Bereich ist das ausgewogen.
Ok
Arbeitskollegen und direkte Vorgesetzte
Gehalt und Perso
HR komplett austauschen und das Gehaltssystem verbessern und gerechter machen.
Atmosphäre ist Top, Homeoffice und gleitzeit vereinfachen vieles.
Inkasso Branche, das kann man niemals ändern
Home Office und extrem Flexibele Zeiten.
Man Steigt in der Gehaltsstufe, jedoch ist das Gehalt minderwertig.
Wirklich wirklich Schlecht. Gehalt nach Global Grading System, was nicht durchdacht ist. Alle neuen Arbeitskollegen ohne Erfahrung in dem Bereich erhalten sofort mehr Geld, als länger eingestellte Kollegen. Absolutes ungerechtes System. Neue Kollegen starten in der Gehaltsstufe/Grade 4 mit 14-16 Euro Stundenlohn, während alteingesessene Kollegen in der Gehaltsstufe/Grade 6 oder 7 weniger bis gleich verdienen. Die Situation ist ein Witz und wird wohl sehr viele Kollegen kosten.
In der Abteilung ist die Stimmung wirklich sehr gut und jeder unterstützt jeden.
Die beste Kommunikation gibt es nur mit direkten vorgesetzten. Von HR bzw. der Persoabteilung weiß keiner was richtig ist und jeder gibt zu bestimmten Thema eine andere Antwort. Dir Geschäftsführung ist stets bemüht.
Ziemlich Eintönig. Man kann jedoch andere Tätigkeiten/ Aufgaben zusätzlich übernehmen.
Es gibt leider ein paar Menschen, die die Atmosphäre verschmutzen. EINZELNE Führungskräfte die permanent schlechte Laune haben und der Meinung sind, man darf seine hoffentlich gute Kinderstube vergessen. Ein freundliches "Guten Morgen" gibt es da nicht. Zum Glück gibt es jetzt mobiles Arbeiten und man muss sie nicht mehr jeden Tag ertragen.
Durch Homeoffice gut, wenn sich denn an die Vorgaben gehalten wird
Es wird dran gearbeitet
Keine Vorhanden
Kommt auf die Abteilung an
Die einen so und die anderen so
Großraum ohne Schallabsorbierer oder Trennwände
Vieles ist eine Holschuld, aber es ist ok
Wird gerade besser
Meist ja
Mal mehr mal weniger
Homeoffice (aber erst seit Corona möglich), flexible Arbeitszeiten
Leistung spielt keine Rolle, es kommt nur weiter wessen Nase den Vorgesetzten passt, ungerechte Bezahlung, langjährige und höher qualifizierte Kollegen werden verhältnismäßig schlecht bezahlt
Eher Mal um die langjährigen Mitarbeiter bemühen, damit Fachwissen nicht verloren geht! Um eine geringere Fluktuation bemühen, dann geht auch die Qualität nicht verloren. Viele langjährige Mitarbeiter haben mittlerweile gekündigt, die meisten, mit denen ich Jahre zusammengearbeitet habe, sind nicht mehr da.
Inkasso halt
Aufstiegschancen gleich null, außer man kann gut mit einer Führungskraft, habe immer wieder nach Weiterbildung gefragt, aber angeboten wurde mir nichts
Einige verdienen gut, aber nur die neu dazu kommen, wenn man lange dabei ist kann man lange auf eine Gehaltserhöhung warten, nur ein Stellenwechsel bringt eine Veränderung mit sich
Es wird eher über als mit den Personen gesprochen
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, denen geht es gut, aber alle anderen schauen in die Röhre
Für mich waren sie okay, weil ich komplett im Home-Office und flexibel arbeiten konnte, allerdings wurden Stellen nicht oder nicht zeitnah nachbesetzt, so dass man dann die Arbeit mehrere Kollegen machen durfte
Absolut ausbaufähig
Wie bereits erwähnt: u.a. Gleitzeit, frisches Obst, Getränke, Jobrad, Sonderzahlungen, zentrale Lage, nette Kollegen. Ich mache den Job seit über 37 Jahren, also kann es so schlimm nicht sein :-)
darüber sollte sich jeder selbst ein Bild machen.
Einfach öfter mal den Austausch mit den Mitarbeitern suchen und deren Vorschläge überdenken. Schließlich wollen ALLE ihren Arbeitsplatz behalten und sind auch bereit, dafür etwas zu tun
Es ist nicht immer Sonnenschein, aber es könnte auch schlimmer sein! Ansonsten kann man sich nicht beschweren, man muss halt einfach sagen, wenn etwas nicht passt!
Inkassobüro halt - noch Fragen?! Aber es ist immer wieder schön, wenn sich Schuldner bedanken, dass es doch noch "nette" Inkassomitarbeiter gibt, die auch helfen, damit BEIDE Seiten zufrieden sind.
Hier gibt es Gleitzeit und man kann sich seine Arbeitszeiten selbst einteilen (ausser es steht etwas anderes im Vertrag...)
Es gibt gerade neue Angebote bezüglich Weiterbildung - abwarten!
Seien wir ehrlich: Es ist egal wo man arbeitet, wirklich zufrieden ist doch keiner mit seinem Gehalt!
Wir arbeiten daran...
Nicht jeder muss den Einzelnen mögen, denn auch der einzelne mag nicht jeden. Aber man sucht ja auch keine Freunde, sondern Kollegen und wenn man Hilfe benötigt, ist auch jemand da, der einem Antwort gibt!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt!
Manchmal nicht wirklich toll, aber es ist halt so. Man gewöhnt sich an alles...
Die sind recht gut. Wer im Home-Office arbeiten möchte (wenn es die Arbeit zulässt) kann das tun. Wer im Büro arbeiten will, kann das genauso tun. Es gibt Essenschecks und Jobrad, Kaffee, Wasser und jeden Montag frisches Obst.
Die Kommunikation ist meist gut. Zwischen den Kollegen läuft sie besser als durch die Führung.
Klar gibt es "Lieblinge", aber wenn es darauf ankommt, ist die Gleichberechtigung schon gegeben.
Man kann sich seine Arbeit frei einteilen und jeder Schuldner ist ein Individuum, somit hat man täglich irgendwie doch eine neue "Aufgabe" :-)
Das Team und die Zusammenarbeit im Team ist wirklich großartig, wenn ich etwas wirklich tagtäglich vermisse dann ist es dieses großartige Team mit den tollen KollegInnen
Inkasso hat einfach kein gutes Image das lässt sich auch nicht ändern
Homeoffice möglich
Nur möglich wenn deine Führungskraft dich mag
Es gibt so ein zwei bei denen man nicht genau weiß, woran man ist, bzw. wie loyal sie zu einem im Vergleich zur Führungskraft sind, aber im großen und ganzen kann man sich sehr aufeinander verlassen und unterstützt sich gegenseitig.
Persönliche Fehden gegen Mitarbeiter und sehr schwacher Führungsstil, ständige wechselnde Vorgesetzte im People Service Team, Verantwortlichkeiten der Führungskräfte untereinander sind nicht abschließend geklärt.
Die Bedingungen sind okay auch wenn die Anweisung ins Office zu kommen und dann da alleine auf einen Bildschirm zu schauen nur um zu sagen, man war im Büro sinnbefreit ist.
Es wird sehr viel, aber auch leider sehr viel um nichts geredet.
Man redet sich durch ein falsch angewandtes Gradingsystem ein man wäre Marktkonform aber da ist noch sehr viel Luft nach oben, was man aber selbst nicht wahrnehmen möchte, denn dann müsste man zugeben man hätte sichg geirrt.
Gehört man zum Vorgesetztenlieblingskreis ist alles prima, gehört man nicht dazu ist es sehr schwer.
Also wer einen langweiligen Job nach dem Motto nur Abarbeiten und nicht mitdenken sucht, ist hier definitiv falsch.
So verdient kununu Geld.