152 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Home Office auch nach Corona möglich ist
Den Rest
Der Platz reicht hier nicht aus!!!!!
Liegt nicht nur an Inkasso
Durch Home Office besser
Welche Weiterbildung????
So gut wie nicht vorhanden
Wenn das nicht wäre, dann …..
Unterirdisch
Technik total veraltet
Es wird nur über die unkritischen Themen informiert
Na ja, immer derselbe Trott
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitsbelastung reduzieren
Mitarbeiter mit Respekt behandeln
Den aktuellen Arbeitsmarkt im Auge behalten
Total schlecht!
Grundsätzlich wären hier 5 Sterne möglich. Allerdings wird man immer so voll gepackt, dass man dauerhaft überbelastet ist.
Es wird einfach nichts genehmigt. Es muss ja auch ein konkretes Ziel geben. So einfach eine Schulung machen, geht nicht. Wofür Personalentwicklung?
Immer am Minimum. Aber das interessiert keinen. Komisch, dass so viele Mitarbeiter kündigen. Interessiert das die Führungsetage? Oder die Personalleitung?
Eine der wenigen guten Sachen bei Lowell!
Man wird zwischendurch richtig nieder gemacht, damit man keine Ansprüche stellt. Es sei denn, man ist der Liebling. Dann ist der Vorgesetzte auch toll. Das ist zumindest meine ganz persönliche Erfahrung. Es gibt aber auch wirklich tolle Vorgesetzte, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Es wird ja schon kommuniziert. Allerdings wird man so behandelt, als hätte man keine Ahnung. Es wird nur das gesagt, was sich noch einigermaßen nett anhört. Die Mitarbeiter wollen die ganze Wahrheit!
Mega vielfältig. Wenn man will, kann man auch in verschiedene Aufgaben eingebunden werden.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles arbeiten
Kommunikation, Respektlosigkeit den Angestellten gegenüber sowie Gleichgültigkeit. Gehalt als langjähriger Mitarbeiter ist unverschämt schlecht!
Die komplette Führungsebene austauschen statt die Mitarbeiter zu entlassen wäre ein wichtiger Schritt!
Aufgrund stetiger Gleichgültigkeit dem Arbeitnehmer gegenüber ist die Arbeitsatmosphäre immer wieder am Tiefpunkt! Eine so unfähige und menschenverachtende Führungsebene erlebt man selten.
Inkasso halt
Durch das Homeoffice ist zumindest das gegeben.
Nein
Unmöglich inkl. Verhöhnung der langjährigen Mitarbeiter
Dieses Unternehmen steckt noch im Steinzeitalter.
Ist in jedem Bereich unterschiedlich!
Ok
In unserem Bereich sehr gut. In anderen Teams fragt man sich täglich wie manche Personen zur Führungskraft aufgestiegen sind!
Viel Erwartungen für wenig Geld
Ein Stern ist noch zu viel!
In unserem Bereich ist das ausgewogen.
Ok
Arbeitskollegen und direkte Vorgesetzte
Gehalt und Perso
HR komplett austauschen und das Gehaltssystem verbessern und gerechter machen.
Atmosphäre ist Top, Homeoffice und gleitzeit vereinfachen vieles.
Inkasso Branche, das kann man niemals ändern
Home Office und extrem Flexibele Zeiten.
Man Steigt in der Gehaltsstufe, jedoch ist das Gehalt minderwertig.
Wirklich wirklich Schlecht. Gehalt nach Global Grading System, was nicht durchdacht ist. Alle neuen Arbeitskollegen ohne Erfahrung in dem Bereich erhalten sofort mehr Geld, als länger eingestellte Kollegen. Absolutes ungerechtes System. Neue Kollegen starten in der Gehaltsstufe/Grade 4 mit 14-16 Euro Stundenlohn, während alteingesessene Kollegen in der Gehaltsstufe/Grade 6 oder 7 weniger bis gleich verdienen. Die Situation ist ein Witz und wird wohl sehr viele Kollegen kosten.
In der Abteilung ist die Stimmung wirklich sehr gut und jeder unterstützt jeden.
Die beste Kommunikation gibt es nur mit direkten vorgesetzten. Von HR bzw. der Persoabteilung weiß keiner was richtig ist und jeder gibt zu bestimmten Thema eine andere Antwort. Dir Geschäftsführung ist stets bemüht.
Ziemlich Eintönig. Man kann jedoch andere Tätigkeiten/ Aufgaben zusätzlich übernehmen.
Es gibt leider ein paar Menschen, die die Atmosphäre verschmutzen. EINZELNE Führungskräfte die permanent schlechte Laune haben und der Meinung sind, man darf seine hoffentlich gute Kinderstube vergessen. Ein freundliches "Guten Morgen" gibt es da nicht. Zum Glück gibt es jetzt mobiles Arbeiten und man muss sie nicht mehr jeden Tag ertragen.
Durch Homeoffice gut, wenn sich denn an die Vorgaben gehalten wird
Es wird dran gearbeitet
Keine Vorhanden
Kommt auf die Abteilung an
Die einen so und die anderen so
Großraum ohne Schallabsorbierer oder Trennwände
Vieles ist eine Holschuld, aber es ist ok
Wird gerade besser
Meist ja
Mal mehr mal weniger
Der Umgang der Führung mit den Mitarbeitern. Und dann wird noch der Geschäftsführer entsorgt, der wenigstens versucht hat was zu ändern.
Die Personalabteilung ist unterirdisch, und das Augenmerk liegt auf Umfragen, wo sich dann doch nichts ändert.
Super Team
Inkasso Branche halt.
Mobiles Arbeiten ist per Betriebsvereinbarung geregelt
Hilfsbereitschaft ist groß
Viele Alteingesessene haben keine Ahnung von Führung und drücken Geschäftsführungsinteressen durch, auch wenn diese kontra Mitarbeiter sind (Bonuskürzungen)
Management Entscheidungen werden spät oder nicht kommuniziert
Zahlt schlecht, und Neueinstellungen verdienen mehr als „alte erfahrene Haasen“
Es zählt viel der „Nasenfaktor“
Homeoffice (aber erst seit Corona möglich), flexible Arbeitszeiten
Leistung spielt keine Rolle, es kommt nur weiter wessen Nase den Vorgesetzten passt, ungerechte Bezahlung, langjährige und höher qualifizierte Kollegen werden verhältnismäßig schlecht bezahlt
Eher Mal um die langjährigen Mitarbeiter bemühen, damit Fachwissen nicht verloren geht! Um eine geringere Fluktuation bemühen, dann geht auch die Qualität nicht verloren. Viele langjährige Mitarbeiter haben mittlerweile gekündigt, die meisten, mit denen ich Jahre zusammengearbeitet habe, sind nicht mehr da.
Inkasso halt
Aufstiegschancen gleich null, außer man kann gut mit einer Führungskraft, habe immer wieder nach Weiterbildung gefragt, aber angeboten wurde mir nichts
Einige verdienen gut, aber nur die neu dazu kommen, wenn man lange dabei ist kann man lange auf eine Gehaltserhöhung warten, nur ein Stellenwechsel bringt eine Veränderung mit sich
Es wird eher über als mit den Personen gesprochen
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, denen geht es gut, aber alle anderen schauen in die Röhre
Für mich waren sie okay, weil ich komplett im Home-Office und flexibel arbeiten konnte, allerdings wurden Stellen nicht oder nicht zeitnah nachbesetzt, so dass man dann die Arbeit mehrere Kollegen machen durfte
Absolut ausbaufähig
Gleitzeit, Homeoffice Möglichkeit... Und damit hört es leider auch auf.
Kommunikation muss verbessert werden. Es muss nicht jeder Mitarbeiter über jeden kleinsten Schritt oder über jede kleine Überlegung informiert werden. Aber wenn es sich direkt auf den Mitarbeiter auswirken könnte, sollte wenigstens der Betriebsrat frühzeitig informiert werden. Damit dieser nicht gezwungen ist gegen den Arbeitgeber gerichtlich vorzugehen... Das ist schade und einfach vermeidbar.
Ein positiver Aspekt. Die letzten Jahre hatte man die Möglichkeit ca 4 Tage die Woche im Homeoffice zu sein. Es wurde eine Vereinbarung getroffen wonach weiterhin nur 2 Office Tage die Woche gemacht werden müssen. Durch die Gleitzeit ist man auch sehr flexibel.
Zwei Bonuszahlungen im Jahr (wenn sie nicht teilweise drei Tage vor Gehaltszahlung gekürzt werden) sind gut... Die Gehälter an sich ein Witz. Neue Leute erhalten deutlich höhere Gehälter als die bereits Anwesenden. Auf Nachfrage wie das sein kann sei das "der Lauf der Dinge"... Man könne sich ja umbewerben und dann nach einer Weile wieder kommen, dann würde das Gehalt der Zeit entsprechend (Aussage der Personalabteilung)
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, es gibt einzelne die seit Corona und dem Homeoffice etwas weniger kollegial geworden sind. Aber grundsätzlich hat man in meinem Team zusammengehalten. Wie es in anderen Teams ist/war kann ich nicht beurteilen.
Kann man schwer beurteilen, die "alten Hasen" suchen sich nach und nach was anderes. Es wird nichts dafür getan, dass erfahrene Mitarbeiter gerne dort bleiben.
"Woher soll ich das wissen?" eine gerne genutzte Antwort vom Vorgesetzen auf eine Frage des Angestellten.
Es gibt dort Vorgesetzte, die einfach keine Vorgesetzten sein sollten/dürften. Wenn man berufliches und privates nicht auseinander halten kann ist das wirklich kein professionelles Verhalten.
Die Kommunikation ist eine einzige Katastrophe. Man erfährt kaum etwas vorab. Erst wenn Entscheidungen getroffen wurden bei denen man gerne vorab erfahren hätte, das diesbezüglich Überlegungen im Raum stehen (Bonuskürzung)
Als Mittel zur Kommunikation wurden vor ein paar Jahren "All-Hands-Calls" eingeführt, eben weil sich Kommunikation gewünscht wurde. Nur leider erfährt man hier nichts was für den "kleinen Mitarbeiter" interessant wäre, sondern u.a. wie die Ergebnisse in Österreich oder England sind.
Schade...
Grundsätzlich ja, wenn man zeigt was man kann, bekommt man viele Aufgaben... Das schwierige daran ist nur, aufgrund des Personalmangels ist man gerne die einzige Person die gewisse Dinge kann und man muss die Arbeit von drei Leuten unter einen Hut bekommen. Grundsätzlich interessante Aufgaben aber einfach zu viel.
Wie bereits erwähnt: u.a. Gleitzeit, frisches Obst, Getränke, Jobrad, Sonderzahlungen, zentrale Lage, nette Kollegen. Ich mache den Job seit über 37 Jahren, also kann es so schlimm nicht sein :-)
darüber sollte sich jeder selbst ein Bild machen.
Einfach öfter mal den Austausch mit den Mitarbeitern suchen und deren Vorschläge überdenken. Schließlich wollen ALLE ihren Arbeitsplatz behalten und sind auch bereit, dafür etwas zu tun
Es ist nicht immer Sonnenschein, aber es könnte auch schlimmer sein! Ansonsten kann man sich nicht beschweren, man muss halt einfach sagen, wenn etwas nicht passt!
Inkassobüro halt - noch Fragen?! Aber es ist immer wieder schön, wenn sich Schuldner bedanken, dass es doch noch "nette" Inkassomitarbeiter gibt, die auch helfen, damit BEIDE Seiten zufrieden sind.
Hier gibt es Gleitzeit und man kann sich seine Arbeitszeiten selbst einteilen (ausser es steht etwas anderes im Vertrag...)
Es gibt gerade neue Angebote bezüglich Weiterbildung - abwarten!
Seien wir ehrlich: Es ist egal wo man arbeitet, wirklich zufrieden ist doch keiner mit seinem Gehalt!
Wir arbeiten daran...
Nicht jeder muss den Einzelnen mögen, denn auch der einzelne mag nicht jeden. Aber man sucht ja auch keine Freunde, sondern Kollegen und wenn man Hilfe benötigt, ist auch jemand da, der einem Antwort gibt!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt!
Manchmal nicht wirklich toll, aber es ist halt so. Man gewöhnt sich an alles...
Die sind recht gut. Wer im Home-Office arbeiten möchte (wenn es die Arbeit zulässt) kann das tun. Wer im Büro arbeiten will, kann das genauso tun. Es gibt Essenschecks und Jobrad, Kaffee, Wasser und jeden Montag frisches Obst.
Die Kommunikation ist meist gut. Zwischen den Kollegen läuft sie besser als durch die Führung.
Klar gibt es "Lieblinge", aber wenn es darauf ankommt, ist die Gleichberechtigung schon gegeben.
Man kann sich seine Arbeit frei einteilen und jeder Schuldner ist ein Individuum, somit hat man täglich irgendwie doch eine neue "Aufgabe" :-)
Es gibt bestimmt immer mal Kollegen die man vielleicht nicht so klasse findet, aber im Großen und Ganzen kann man sich hier wohl fühlen
Naja Inkassobranche, lieben werden uns wohl die wenigsten
Gleitzeit und mobiles Arbeiten machen eine gute Work-Life-Balance möglich
da besteht meiner Meinung nach noch Optimierungsbedarf
In meiner Abteilung sehr gut
Meine Teamleitung hat immer ein offenes Ohr für mich
Durch die nunmehr eingeführte Möglichkeit von mobiler Arbeit, hat sich die Situation im Großraumbüro sehr entspannt. Es sind nicht mehr so viele Kollegen gleichzeitig da, das reduziert den Lärmpegel
Mal mehr und mal weniger gut, aber spätestens wenn man fragt bekommt immer eine Antwort. Im Intranet erhält man immer die wichtigsten Infos.
Vermögenswirksame Leistungen, Zuschuss für das Mittagessen, Job-Rad, etc.
Da gibt es schon einige Goodies
Kommt bestimmt auf die Abteilung an, aber ich kann mich nicht beschweren
So verdient kununu Geld.