Lowell Logo

Lowell
Bewertungen

128 von 409 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Image
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Inkasso Becker Wuppertal spart am Gehalt.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Inkasso Becker Wuppertal GmbH & Co. KG in Wuppertal gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Gehalt ist keine gute Grundlage für ein Unternehmen. An jeder Ecke bekommt man besseres Gehalt. Die geopferte Lebenszeit muss sich lohnen und nicht anfühlen wie eine Strafe. Auch das jährliche Bewertungssystem (um das Gehalt zu verbessern) ist kein großer Ansporn wenn wir um max. 200 EUR Brutto reden.

Image

Gut, was erwartet man von einem Inkasso Büro.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, war in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt feste Teamleiter und keine Möglichkeit aufzusteigen außer man wechselt die Standorte.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist absolut Katastrophal . 1,8k Brutto für Sacharbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Leider nichts gutes mitbekommen. Es wird gelästert, gemobbt und andere Kollegen kontrolliert. Einige waren sehr nett und hilfsbereit. Ist von der Abteilung abhängig

Umgang mit älteren Kollegen

Einwandfrei.

Arbeitsbedingungen

Programme sind veraltet, fühlt sich an wie Teletext

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden nicht unterschiedlich behandelt.

Interessante Aufgaben

Meistens abarbeiten von ähnlichen Sachen. Hin und wieder mal andere Aufgaben.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bitte zwei mal überlegen !!!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Lowell Group Communication Center in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel um es aufzulisten. Änderungen werden den Mitarbeitern nicht mitgeteilt. Man hat fast zehn verschiedene Systeme bei denen man sich im Wechsel an und abmelden muss etc etc es wäre eine lange Liste.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre vermessen, zu glauben dieser Arbeitsgeber hätte Interesse an einer Verbesserung für die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Weit weg vom Büro

Image

JEDER redet schlecht und schämt sich ein Teil der Firma zu sein

Work-Life-Balance

Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildung oder Karriere möglich.

Gehalt/Benefits

Schlechtes Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Homeoffice

Vorgesetztenverhalten

Sind krank und wechseln ständig

Kommunikation

Meetings werden vergessen und nie nachgeholt

Gleichberechtigung

Ich denke es ist für jeden gleich unangenehm

Interessante Aufgaben

Absolut eintönig und negativ


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Professioneller Player mit vielen Vorteilen und tollen Kollegen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Lowell Financial Services in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt, moderne Anwendungen, jährliche Anpassungen , mit Vorgesetzten kann man immer reden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besser geht immer, es wird aber immer bach Verbesserung gestrebt. Mehr auf die Basis hören, wo es hakt.

Verbesserungsvorschläge

Die Kollegen könnten noch ein bisschen besser mitgenommen werden. Die Vorteile besser heraus stellen, historische Unterschiede glätten.

Arbeitsatmosphäre

Im Team sehr gut. Der Umgang ist sehr professionell und freundlich. Es ist viel zu tun, aber alle ziehen an einem Strang. Es sind einige notwendige unpopuläre Entscheidungen getroffen worden, die jedoch sinnvoll sind .

Image

Großer Player im Markt mit namhaften Kunden , versteht sich als Partner und Vermittler

Work-Life-Balance

Gleitzeit und 3 Tage Homeoffice, man kann sich Arbeitszeit und Bütotage selbst einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Teilnahme an Branchenforzbildungen, bis letztes Jahr Linked in learning, inhouse Schulung und Coaching.

Gehalt/Benefits

Altersvorsorge, jährliche Anpassung und Prämienmodell

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hybrid Fahrzeuge, viel Home Office und digitale Prozesse

Kollegenzusammenhalt

Es findet ein guter Austausch statt.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeiten, mit vielen Kollegen arbeitet man schon jahrelang gut zusammen. Es werden auch ältere neu eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Jeder nimmt seine Rolle wahr und es ist nicht alles populär. Der Umgang ist jedoch freundlich und professionell.

Arbeitsbedingungen

Modernes zentrales Büro in Essen, Großraum jedoch modern ausgestattet.

Kommunikation

Es wird über regelmäßige Calls der Vorstände informiert, alle wichtigen Themen und Hintergründe werden im Intranet veröffentlicht.

Gleichberechtigung

Sehr viele Frauen in Führung und familienfreundlich

Interessante Aufgaben

Teilnahme an Projekten, Digitalisierung und neue Kunden.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fatma UyarTalent Partner

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten. Es freut uns sehr, dass Du Dich in in so vielen Punkten bei uns wohl fühlst. Rückmeldungen wie diese sind für uns sehr wertvoll, um uns als Unternehmen und Arbeitgeber laufend weiterzuentwickeln.

Viele Grüße

Dein Lowell HR-Team

Ein kurzer Gig? Ja vielleicht. Jedoch kein Arbeitgeber fürs Leben.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Lowell Service Center in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleiche Behandlung bei der Homeoffice Policy. Treffen im Team und Teanmbuilding wird nicht priorisiert. Für Treffen in Deutschland gibt es kein Kapital. Anonyme Kultur.

Verbesserungsvorschläge

Leadership priorisieren. Human first.

Arbeitsatmosphäre

Zwischenmenschlich passt es häufig. Jedoch auch viele Kollegen dabei, bei denen man sich fragt, wie jene in Führungsaufgaben promoted werden konnten. Völlig inkompetent und falsch in der Hierarchie platziert. Zum Teil "too big too fail". Im Grunde eine Bezeichnung, wenn schon etliche Gelder verschwendet wurden und eine Person auf Grundlage des daraus resultierenden Vertrauensverlustes innerhalb der Organisation kaum noch zu entlassen / umzupositionieren ist.

Merkwürdig fand ich, dass in Teams-Meetings sehr viele die Kamera nicht eingeschaltet hatten. Ich hatte Kollegen, von denen ich bis heute nicht weiß, wie sie aussehen. Merkwürdig. Durch die Historie der Organisation findet man Personen mit unterschiedlichen Privilegien. Kurz und knapp: unfair. Stichwort: vor Ort Regelung.

Wenn man die Arbeitsatmosphäre breiter versteht, ist das Office einfach nur enttäuschend. Jeder, der mal einen DAX Konzern von Innen gesehen hat, wird hier nur enttäuscht sein. Kaffee schmeckt nicht. Schmuddelige Küchen.

Die Subvention für das Mittagessen beträgt 3-4€. An sich fair und zu Mittag ein guter Deal. Mal etwas leckerer, mal etwas schlechter.

Image

In der Branche gut bis sehr gut.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist vertretbar.

Karriere/Weiterbildung

Externe Kurse werden nicht bezahlt. Studiengänge werden nicht bezahlt. Kein unbürokratischer Weg um mal eben ein Buch zu kaufen. Realitätsfern und eindimensional. Meiner Meinung nach ist Lowell kein Konzern um persönlich zu wachsen. Arbeit fertig? Bitte nach Hause.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im guten Bereich. Fragwürdige Kommunikation zum Bonus. Der ist angeblich versichert, zumindest als ich angefangen hatte, wurde mir das mündlich versprochen. Hier kann man unter dem Strich froh sein wenn überhaupt was ankommt. Bitte nicht mit rechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch EcoVadis ausgezeichnet, was an sich sehr gut ist.

Kollegenzusammenhalt

An sich gibt es einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Wer hier darauf hofft, mit Vorgesetzten Strategien auszuarbeiten, ist falsch abgebogen. Arbeit wird durchgereicht. Viele Vorgesetzte findet man im Büro, haben aber kontinuierlich ihre Tür geschlossen. Soll ein Büro nicht der Ort sein, an dem Kollaboration stattfindet?

Arbeitsbedingungen

Wie gesagt: Büro maximal okay. Die Stühle sind ergonomisch. Gehören aber eher der schlechteren Klasse an. Tische sind nicht höhenverstellbar. Monitore sind okay. Laptops an sich sind sehr gut.

Kommunikation

Fragwürdiges Verhalten von Vorgesetzten. Ein Antwortverhalten, das mehrere Tage in Anspruch genommen hat. In meiner Karriere war ich es gewohnt, dass Nachrichten im Minutentakt fließen. Wer so lange Zyklen normal findet, darf sich nicht wundern, dass diese Organisation kurz vor dem Exit steht. Vor einem Jobwechsel würde ich jedem raten, die Quartalszahlen zu studieren. Jedem, der etwas von Finanzen versteht, wird der Kitt aus der Brille fallen.

Feedback findet nur erzwungen statt, gut gemeinte Ratschläge gibt es kaum. Bestehende Personen sind darauf bedacht, ihre eigene Rolle nur zu stärken.

In wichtigen Schreiben fehlt die Anrede. Wo sind wir hier? Im Business-Crashkurs?

Gleichberechtigung

Es gibt hin und wieder Veranstaltungen rund um Diversity. Ist ok. Eine Priorität in der Unternehmensführung kann ich nicht erkennen. Dafür fehlt einfach das Geld.

Interessante Aufgaben

Spannende Initiativen gibt es kaum. Operations wird teilweise angehalten, wenn das Geld fehlt. Entwicklung und Betrieb auf Sparflamme.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Schade eigentlich....

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Proceed Collection Services GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche. Dort kann man der Teamleitung sagen, wenn etwas passt oder nicht passt. Man führt auch mit der Teamleitung Weiterentwicklungsgespräche usw. Man bekommt auch direktes Feedback von der Teamleitung selbst. Der Bewertung wird online ausgefüllt und weitergeleitet. Ansonsten ist es wirklich gut, dass man 3 Tage Home Office hat und zudem Gleitzeit hat. Es gab sogar mal, die Möglichkeit sich für die Grippe impfen zu lassen und die Zeit, die man beim Arzt war wurde für eine halbe Stunde gutgeschrieben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe das Gefühl, dass die Mitarbeiter ständig unter Beobachtung stehen, was sie gerade tun und was nicht. Es gibt Programme und Listen die Messen sollen, wie lange man aktiv produktiv ist. Meiner Meinung nach ist das reine Spionage.

Es heißt ständig, es gäbe kein Geld usw. man soll sparen, sparen, sparen, wo es nur geht. Aber wiederum werden dann Sachen in die Hand genommen, die ultra viel Geld kosten und wirklich nicht notwendig sind oder die langjährige (teilweise über 10 Jahre) Mitarbeiter in München werden entlassen und hohe Abfindungsbeträge müssen gezahlt werden. Also hat man jetzt Geld oder nicht?

Würde keinem derzeit empfehlen sich zu bewerben, auch wenn die Benefits gut sind. Der Arbeitsplatz ist sehr unsicher. Von heut auf morgen kann es plötzlich heißen "auf Wiedersehen".

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter in der FOMA mehr über die Hintergründe von Entscheidungen informieren. Weniger komplizierte Fachbegriffe in den All-Hands-Calls benutzen. Eigentlich versteht keiner was, nur, dass es Änderungen gibt, die am Ende doch nicht umgesetzt werden oder nur ein paar wenige davon. Technik sollte auf jeden den Fall auf den neuesten Stand gebracht werden. Es gibt veraltete Bildschirme zum Beispiel. Dann hat man oft auch Schwierigkeiten mit dem Telefonsystem. Entweder ist die Leitung komplett tot, die Kopfhörer funktionieren nicht oder man versteht den Gesprächspartner so schlecht, dass man gar nichts versteht. Ist aber nicht immer der Fall, manchmal hat man Glück. Die anderen Programme hängen oft oder es gibt Fehlermeldungen/Abstürze. Da sollte man wirklich daran arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs hatte Probleme mit dem ein oder anderen Kollegen. Das hat sich aber mit der Zeit gelegt.

Dadurch, dass viele Mitarbeiter im Standort München gekündigt wurden, leidet die Arbeitsatmosphäre etwas darunter. Jetzt steht die Standort-Schließung bevor und es werden neue Entlassungen erwartet. Das ist auch nicht gerade so gut für das Arbeitsklima.

Image

Inkasso ... Ich glaube keiner ist glücklich, wenn man vom Inkasso einen Brief bekommt. Wobei es immer wieder mal zufriedene Konsumenten gibt, die froh sind eine Einigung zu finden.

Work-Life-Balance

Top, Beruf- und Privatleben ist sehr gut vereinbar. Mit 3 Tagen im Home Office und Gleitzeit sind private Termine usw. einfach möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier hat sich am Standort München schon viel geändert. Wir hatten interne Umstrukturierungen und konnten somit den größten Teil digital bearbeiten. Nur hin und wieder gab es das ein oder andere, das man selbst ausdrucken musste. Trotzdem ist der Papierverkehr nicht ganz ausgefallen, physische Post wird weiterhin versandt, wobei ja schon der elektronische Schriftverkehr mit Gerichten und Gerichtsvollziehern in die Tat umgesetzt wird. Betrifft nur jetzt Standort München nicht mehr, da das Büro geschlossen wird.

Karriere/Weiterbildung

Kaum vorhanden. Man kann intern versuchen an neue Aufgaben zu kommen innerhalb der Sachbearbeitung z. B. Aber eine richtige Weiterbildung an sich gibt es nicht. Eventuell schafft man es mal höher in der Karriereleiter zu kommen. Aber das passiert selten.

Vorgesetztenverhalten

Könnte besser sein. Die direkten Vorgesetzten im Standort München sind in Ordnung. Mit den höheren Chefetagen spricht man kaum.

Kommunikation

Hier kann ich leider nicht viele Sterne vergeben. Man merkt, dass versucht wird mit den MAs besser zu kommunizieren, aber vieles versteht man weiterhin nicht. Da ist noch Verbesserungsbedarf.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ganz ok. Man hat viele Benefits. Man bekommt z. B. auch einen Zuschuss für das Deutschland Ticket, JobRad ist möglich und man hat Vergünstigungen durch Corporate Benefits. Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es auch.

Interessante Aufgaben

Es könnte noch etwas abwechslungsreicher sein. Aber die Forderungsbearbeitung an sich gibt nicht viele Möglichkeiten her.


Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fatma UyarTalent Partner

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten.

Obwohl wir den Standort in München aus betriebsbedingten Gründen schließen müssen, entnehmen wir Deiner Rückmeldung auch viele positive Aspekte, insbesondere unsere Regelung zum mobilen Arbeiten mit 3 Tagen im Homeoffice und der Worklife-Balance bei uns.

Es tut uns auf der anderen Seite aber auch leid, dass Deine Erfahrung mit Lowell als Arbeitgeber nicht rundum Deinen Erwartungen entspricht. Auch Rückmeldungen wie diese sind für uns sehr wichtig, um uns als Unternehmen und Arbeitgeber laufend weiterzuentwickeln. Insbesondere Deine Hinweise zur internen Kommunikation haben wir aufgenommen.

Mit freundlichen Grüßen

Lowell HR-Team

Kann man machen, muss man aber nicht

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei lowell group in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man mit den richtigen Leuten zusammen arbeitet

Image

Inkasso halt


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Der Arbeitgeber ist Top, es gibt überall (schon in der Schulzeit) nervige Menschen. Nur die Namen ändern sich!!!

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei lowell group in Essen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlungen, im Enddefekt machen wir den Jobs wegen des Geldes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das eine Regel geändert wird, aufgrund irgendeinem aus der Führungsebene der seine Mitarbeiter 2 x die Woche vor Ort haben will. Davor 100% Homeoffice, sehr Attraktiv….

Verbesserungsvorschläge

100% Homeoffice, wie zu Corona Zeiten

Image

Ist halt ein Inkasso Unternehmen

Gehalt/Benefits

Auch hier gilt: Man geht satt ins Bett und möchte am nächsten Tag am liebsten etwas Besseres erreichen als am Tag zuvor.
Das liegt eher an den Menschen selbst als am Arbeitgeber. Man will immer mehr.

Kollegenzusammenhalt

Mach Feierabend kennt keiner keine


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber, finanziell ausbaufähig

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Tesch Inkasso Forderungsmanagement GmbH in Gummersbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Homeoffice, Flexible Urlaubsplanung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu niedrige Gehälter, fehlende transparente Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Höhere Gehälter angepasst an die Lebenshaltungskosten zahlen

Arbeitsatmosphäre

Faires Betriebsklima, kollegiales Mitwinander

Image

Das Image ist gut, allerdings wird über die viel zu niedrigen Gehälter immer wieder negativ gesprochen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice und flexibler Urlaub sind top. Die Work-Life-Balance stimmt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und Aufstiegschancen sind vorhanden. Es könnte noch mehr auf die Mitarbeiterwünsche eingegangen werden.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen werden geboten, Gehalt kommt pünktlich, allerdings ist das Gehalt nicht der Arbeit und den Lebensumständen angepaßt. Es wird nicht auf die immer teurer werdenden Lebenshaltungskosten eingegangen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird geachtet, fair trade ist mir noch nicht aufgefallen.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamzusammenhalt ist sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden genauso behandelt wie die jüngeren.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten verhalten sich bei Konflikten gut und beziehen die Mitarbeiter mit ein.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz ist top.

Kommunikation

Es finden regelmäßig Meetings statt, allerdings findet keine 'offene' Kommunikation statt. Es wird Vieles verschwiegen BZW. es werden keine klaren Aussagen gemacht.

Gleichberechtigung

Alle haben die gleichen Chancen, egal ob Frauen oder Männer.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit macht Spass und ist abwechslungsreich.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fatma UyarTalent Partner

Liebe/r Mitarbeiter/in,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten.

Es freut uns sehr, dass Du so viele Bereiche sehr positiv hervorhebst und bewertest. Außerdem freut uns, dass Du Dich bei uns sehr wohl fühlst.

Rückmeldungen wie diese sind für uns sehr wertvoll, um uns als Unternehmen und Arbeitgeber laufend weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Lowell HR-Team

Tolles Team, Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, eigenverantwortliches Arbeiten

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Tesch Inkasso Forderungsmanagement GmbH in Gummersbach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Fokus auf die Kunden statt auf interne Probleme. Tesch war ohne Lowell besser.

Image

Ein freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit den Zahlungspflichtigen.

Work-Life-Balance

Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sehr gut. Auf individuelle Belange wird eingegangen. Urlaub nach Absprache jederzeit möglich.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten sind gegeben bei Interesse und Einsatz. Interne Stellenausschreibungen sind vorhanden.

Gehalt/Benefits

Hier gab es eine gute Entwicklung. Gehaltsstruktur vorhanden mit jährlichen Anpassungen.

Kollegenzusammenhalt

Vermutlich der größte Pluspunkt. Die Mitarbeiter sind hilfsbereit und kollegial. Der Umgang ist freundlich und freundschaftlich.

Umgang mit älteren Kollegen

aus meiner Sicht gut, aber vielleicht sehen das die älteren Kollegen anders

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter könnten mehr in Entscheidungen einbezogen werden.

Kommunikation

regelmäßige Meetings in großen und kleinen Runden, Austausch und Fragen immer möglich aber nicht transparent

Gleichberechtigung

alle haben die gleichen Möglichkeiten wenn sie beliebt sind beim Vorgesetzten

Interessante Aufgaben

Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten möglich.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fatma UyarTalent Partner

Lieber Mitarbeiter/in,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten. Es freut uns sehr, dass Du Dich in unserem Team wohl fühlst und insbesondere die Work-Life-Balance und den Kollegenzusammenhalt hervorhebst. Rückmeldungen wie diese sind für uns sehr wertvoll, um uns als Unternehmen und Arbeitgeber laufend weiterzuentwickeln.

Solltest Du aber einmal konkrete Verbesserungsvorschläge haben, dann freuen sich unsere Kolleginnen und Kollegen aus der HR-Abteilung unter hr.feedback@lowellgroup.de über Deine Hinweise.

Viele Grüße

Lowell HR-Team

Es war mal gut, dann begann vor 6 Jahren das Elend und es wird immer schlimmer.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei lowell group in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider momentan nicht mehr viel. Guten Gewissens kann ich momentan Lowell niemanden, den ich mag, als Arbeitgeber empfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Gehälter, Offenheit, Respekt.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mal darüber nachdenken, ob die 10te Umorganisation innerhalb weniger Jahre, Freisetzung von teils langjährigen Mitarbeitern, teilweise chaotische und erfolglose Projektumsetzungen nicht eher Schuld an vielem sind, als die Mitarbeiter (Fisch und Kopf...)
Die viel zitierten Werte von Lowell sollten von der GF und dem C- Level nicht immer nur gepredigt sondern auch gelebt werden (Respekt etc)

Arbeitsatmosphäre

Immer, wenn ein paar Wochen Ruhe war, kommt der nächste Knaller. So kann keine positive Arbeitsatmosphäre entstehen.

Image

Grundsätzlich ist die Branche nicht sonderlich gut angesehen, aber dazu kommen hausgemachte Probleme

Work-Life-Balance

Momentan durch gute HomeOffice- Regelung sehr gut. Aber da es ja gut läuft mit dem Home Office, wird die bestehende Regelung wohl einkassiert.

Gehalt/Benefits

Eigentlich ein Unding; seit Jahren Erhöhungen deutlich unter der Inflationsrate. Neue Mitarbeiter verdienen deutlich mehr als die langgedienten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Gequatsche und wenig dahinter, was Umweltbewusstsein angeht. Sozialbewusstsein ist durchaus positiv zu bewerten, aber da geht es ja nicht um die eigenen Mitarbeiter, sondern eher ums Image (meine gefühlte Meinung)

Kollegenzusammenhalt

so ziemlich das Einzige, was den Laden noch am Laufen hält

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind Top. Aber je weiter man die Ebene hoch schaut, wirds weniger.

Arbeitsbedingungen

Im Home Office sehr gut, in den Büroräumen sehr bescheiden; vor allem laut und ungemütlich.

Kommunikation

Es gibt sog. All Hand Calls. In denen wird manchmal schlicht und einfach gelogen/ nur eine Teilwahrheit erzählt. Viel Weihrauch für die Führung und viel Kritik an den Unteren. Latent schwebt immer die Keule "keine Budgeterreichung" über allem.

Gleichberechtigung

wird mal wieder Zeit für eine Männerquote

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus interessante Aufgaben, man muß sie nur bekommen. Und möglichst keine Projekte; man steckt viel Zeit und Aufwand hinein und am Ende wird das Projekt gecancelled...


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.