128 von 409 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist keine gute Grundlage für ein Unternehmen. An jeder Ecke bekommt man besseres Gehalt. Die geopferte Lebenszeit muss sich lohnen und nicht anfühlen wie eine Strafe. Auch das jährliche Bewertungssystem (um das Gehalt zu verbessern) ist kein großer Ansporn wenn wir um max. 200 EUR Brutto reden.
Gut, was erwartet man von einem Inkasso Büro.
Gleitzeit, war in Ordnung.
Es gibt feste Teamleiter und keine Möglichkeit aufzusteigen außer man wechselt die Standorte.
Gehalt ist absolut Katastrophal . 1,8k Brutto für Sacharbeiter.
Leider nichts gutes mitbekommen. Es wird gelästert, gemobbt und andere Kollegen kontrolliert. Einige waren sehr nett und hilfsbereit. Ist von der Abteilung abhängig
Einwandfrei.
Programme sind veraltet, fühlt sich an wie Teletext
Männer und Frauen werden nicht unterschiedlich behandelt.
Meistens abarbeiten von ähnlichen Sachen. Hin und wieder mal andere Aufgaben.
Homeoffice
Zu viel um es aufzulisten. Änderungen werden den Mitarbeitern nicht mitgeteilt. Man hat fast zehn verschiedene Systeme bei denen man sich im Wechsel an und abmelden muss etc etc es wäre eine lange Liste.
Es wäre vermessen, zu glauben dieser Arbeitsgeber hätte Interesse an einer Verbesserung für die Mitarbeiter.
Weit weg vom Büro
JEDER redet schlecht und schämt sich ein Teil der Firma zu sein
Homeoffice
Keine Weiterbildung oder Karriere möglich.
Schlechtes Gehalt
Homeoffice
Sind krank und wechseln ständig
Meetings werden vergessen und nie nachgeholt
Ich denke es ist für jeden gleich unangenehm
Absolut eintönig und negativ
Pünktliches Gehalt, moderne Anwendungen, jährliche Anpassungen , mit Vorgesetzten kann man immer reden.
Besser geht immer, es wird aber immer bach Verbesserung gestrebt. Mehr auf die Basis hören, wo es hakt.
Die Kollegen könnten noch ein bisschen besser mitgenommen werden. Die Vorteile besser heraus stellen, historische Unterschiede glätten.
Im Team sehr gut. Der Umgang ist sehr professionell und freundlich. Es ist viel zu tun, aber alle ziehen an einem Strang. Es sind einige notwendige unpopuläre Entscheidungen getroffen worden, die jedoch sinnvoll sind .
Großer Player im Markt mit namhaften Kunden , versteht sich als Partner und Vermittler
Gleitzeit und 3 Tage Homeoffice, man kann sich Arbeitszeit und Bütotage selbst einteilen.
Teilnahme an Branchenforzbildungen, bis letztes Jahr Linked in learning, inhouse Schulung und Coaching.
Altersvorsorge, jährliche Anpassung und Prämienmodell
Hybrid Fahrzeuge, viel Home Office und digitale Prozesse
Es findet ein guter Austausch statt.
Sehr lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeiten, mit vielen Kollegen arbeitet man schon jahrelang gut zusammen. Es werden auch ältere neu eingestellt.
Jeder nimmt seine Rolle wahr und es ist nicht alles populär. Der Umgang ist jedoch freundlich und professionell.
Modernes zentrales Büro in Essen, Großraum jedoch modern ausgestattet.
Es wird über regelmäßige Calls der Vorstände informiert, alle wichtigen Themen und Hintergründe werden im Intranet veröffentlicht.
Sehr viele Frauen in Führung und familienfreundlich
Teilnahme an Projekten, Digitalisierung und neue Kunden.
Pünktliches Gehalt.
Ungleiche Behandlung bei der Homeoffice Policy. Treffen im Team und Teanmbuilding wird nicht priorisiert. Für Treffen in Deutschland gibt es kein Kapital. Anonyme Kultur.
Leadership priorisieren. Human first.
Zwischenmenschlich passt es häufig. Jedoch auch viele Kollegen dabei, bei denen man sich fragt, wie jene in Führungsaufgaben promoted werden konnten. Völlig inkompetent und falsch in der Hierarchie platziert. Zum Teil "too big too fail". Im Grunde eine Bezeichnung, wenn schon etliche Gelder verschwendet wurden und eine Person auf Grundlage des daraus resultierenden Vertrauensverlustes innerhalb der Organisation kaum noch zu entlassen / umzupositionieren ist.
Merkwürdig fand ich, dass in Teams-Meetings sehr viele die Kamera nicht eingeschaltet hatten. Ich hatte Kollegen, von denen ich bis heute nicht weiß, wie sie aussehen. Merkwürdig. Durch die Historie der Organisation findet man Personen mit unterschiedlichen Privilegien. Kurz und knapp: unfair. Stichwort: vor Ort Regelung.
Wenn man die Arbeitsatmosphäre breiter versteht, ist das Office einfach nur enttäuschend. Jeder, der mal einen DAX Konzern von Innen gesehen hat, wird hier nur enttäuscht sein. Kaffee schmeckt nicht. Schmuddelige Küchen.
Die Subvention für das Mittagessen beträgt 3-4€. An sich fair und zu Mittag ein guter Deal. Mal etwas leckerer, mal etwas schlechter.
In der Branche gut bis sehr gut.
Die Arbeitsbelastung ist vertretbar.
Externe Kurse werden nicht bezahlt. Studiengänge werden nicht bezahlt. Kein unbürokratischer Weg um mal eben ein Buch zu kaufen. Realitätsfern und eindimensional. Meiner Meinung nach ist Lowell kein Konzern um persönlich zu wachsen. Arbeit fertig? Bitte nach Hause.
Das Gehalt liegt im guten Bereich. Fragwürdige Kommunikation zum Bonus. Der ist angeblich versichert, zumindest als ich angefangen hatte, wurde mir das mündlich versprochen. Hier kann man unter dem Strich froh sein wenn überhaupt was ankommt. Bitte nicht mit rechnen.
Durch EcoVadis ausgezeichnet, was an sich sehr gut ist.
An sich gibt es einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen.
Wer hier darauf hofft, mit Vorgesetzten Strategien auszuarbeiten, ist falsch abgebogen. Arbeit wird durchgereicht. Viele Vorgesetzte findet man im Büro, haben aber kontinuierlich ihre Tür geschlossen. Soll ein Büro nicht der Ort sein, an dem Kollaboration stattfindet?
Wie gesagt: Büro maximal okay. Die Stühle sind ergonomisch. Gehören aber eher der schlechteren Klasse an. Tische sind nicht höhenverstellbar. Monitore sind okay. Laptops an sich sind sehr gut.
Fragwürdiges Verhalten von Vorgesetzten. Ein Antwortverhalten, das mehrere Tage in Anspruch genommen hat. In meiner Karriere war ich es gewohnt, dass Nachrichten im Minutentakt fließen. Wer so lange Zyklen normal findet, darf sich nicht wundern, dass diese Organisation kurz vor dem Exit steht. Vor einem Jobwechsel würde ich jedem raten, die Quartalszahlen zu studieren. Jedem, der etwas von Finanzen versteht, wird der Kitt aus der Brille fallen.
Feedback findet nur erzwungen statt, gut gemeinte Ratschläge gibt es kaum. Bestehende Personen sind darauf bedacht, ihre eigene Rolle nur zu stärken.
In wichtigen Schreiben fehlt die Anrede. Wo sind wir hier? Im Business-Crashkurs?
Es gibt hin und wieder Veranstaltungen rund um Diversity. Ist ok. Eine Priorität in der Unternehmensführung kann ich nicht erkennen. Dafür fehlt einfach das Geld.
Spannende Initiativen gibt es kaum. Operations wird teilweise angehalten, wenn das Geld fehlt. Entwicklung und Betrieb auf Sparflamme.
Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche. Dort kann man der Teamleitung sagen, wenn etwas passt oder nicht passt. Man führt auch mit der Teamleitung Weiterentwicklungsgespräche usw. Man bekommt auch direktes Feedback von der Teamleitung selbst. Der Bewertung wird online ausgefüllt und weitergeleitet. Ansonsten ist es wirklich gut, dass man 3 Tage Home Office hat und zudem Gleitzeit hat. Es gab sogar mal, die Möglichkeit sich für die Grippe impfen zu lassen und die Zeit, die man beim Arzt war wurde für eine halbe Stunde gutgeschrieben.
Ich habe das Gefühl, dass die Mitarbeiter ständig unter Beobachtung stehen, was sie gerade tun und was nicht. Es gibt Programme und Listen die Messen sollen, wie lange man aktiv produktiv ist. Meiner Meinung nach ist das reine Spionage.
Es heißt ständig, es gäbe kein Geld usw. man soll sparen, sparen, sparen, wo es nur geht. Aber wiederum werden dann Sachen in die Hand genommen, die ultra viel Geld kosten und wirklich nicht notwendig sind oder die langjährige (teilweise über 10 Jahre) Mitarbeiter in München werden entlassen und hohe Abfindungsbeträge müssen gezahlt werden. Also hat man jetzt Geld oder nicht?
Würde keinem derzeit empfehlen sich zu bewerben, auch wenn die Benefits gut sind. Der Arbeitsplatz ist sehr unsicher. Von heut auf morgen kann es plötzlich heißen "auf Wiedersehen".
Die Mitarbeiter in der FOMA mehr über die Hintergründe von Entscheidungen informieren. Weniger komplizierte Fachbegriffe in den All-Hands-Calls benutzen. Eigentlich versteht keiner was, nur, dass es Änderungen gibt, die am Ende doch nicht umgesetzt werden oder nur ein paar wenige davon. Technik sollte auf jeden den Fall auf den neuesten Stand gebracht werden. Es gibt veraltete Bildschirme zum Beispiel. Dann hat man oft auch Schwierigkeiten mit dem Telefonsystem. Entweder ist die Leitung komplett tot, die Kopfhörer funktionieren nicht oder man versteht den Gesprächspartner so schlecht, dass man gar nichts versteht. Ist aber nicht immer der Fall, manchmal hat man Glück. Die anderen Programme hängen oft oder es gibt Fehlermeldungen/Abstürze. Da sollte man wirklich daran arbeiten.
Anfangs hatte Probleme mit dem ein oder anderen Kollegen. Das hat sich aber mit der Zeit gelegt.
Dadurch, dass viele Mitarbeiter im Standort München gekündigt wurden, leidet die Arbeitsatmosphäre etwas darunter. Jetzt steht die Standort-Schließung bevor und es werden neue Entlassungen erwartet. Das ist auch nicht gerade so gut für das Arbeitsklima.
Inkasso ... Ich glaube keiner ist glücklich, wenn man vom Inkasso einen Brief bekommt. Wobei es immer wieder mal zufriedene Konsumenten gibt, die froh sind eine Einigung zu finden.
Top, Beruf- und Privatleben ist sehr gut vereinbar. Mit 3 Tagen im Home Office und Gleitzeit sind private Termine usw. einfach möglich.
Hier hat sich am Standort München schon viel geändert. Wir hatten interne Umstrukturierungen und konnten somit den größten Teil digital bearbeiten. Nur hin und wieder gab es das ein oder andere, das man selbst ausdrucken musste. Trotzdem ist der Papierverkehr nicht ganz ausgefallen, physische Post wird weiterhin versandt, wobei ja schon der elektronische Schriftverkehr mit Gerichten und Gerichtsvollziehern in die Tat umgesetzt wird. Betrifft nur jetzt Standort München nicht mehr, da das Büro geschlossen wird.
Kaum vorhanden. Man kann intern versuchen an neue Aufgaben zu kommen innerhalb der Sachbearbeitung z. B. Aber eine richtige Weiterbildung an sich gibt es nicht. Eventuell schafft man es mal höher in der Karriereleiter zu kommen. Aber das passiert selten.
Könnte besser sein. Die direkten Vorgesetzten im Standort München sind in Ordnung. Mit den höheren Chefetagen spricht man kaum.
Hier kann ich leider nicht viele Sterne vergeben. Man merkt, dass versucht wird mit den MAs besser zu kommunizieren, aber vieles versteht man weiterhin nicht. Da ist noch Verbesserungsbedarf.
Gehalt ist ganz ok. Man hat viele Benefits. Man bekommt z. B. auch einen Zuschuss für das Deutschland Ticket, JobRad ist möglich und man hat Vergünstigungen durch Corporate Benefits. Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es auch.
Es könnte noch etwas abwechslungsreicher sein. Aber die Forderungsbearbeitung an sich gibt nicht viele Möglichkeiten her.
Wenn man mit den richtigen Leuten zusammen arbeitet
Inkasso halt
Pünktliche Bezahlungen, im Enddefekt machen wir den Jobs wegen des Geldes
Das eine Regel geändert wird, aufgrund irgendeinem aus der Führungsebene der seine Mitarbeiter 2 x die Woche vor Ort haben will. Davor 100% Homeoffice, sehr Attraktiv….
100% Homeoffice, wie zu Corona Zeiten
Ist halt ein Inkasso Unternehmen
Auch hier gilt: Man geht satt ins Bett und möchte am nächsten Tag am liebsten etwas Besseres erreichen als am Tag zuvor.
Das liegt eher an den Menschen selbst als am Arbeitgeber. Man will immer mehr.
Mach Feierabend kennt keiner keine
Gleitzeit, Homeoffice, Flexible Urlaubsplanung
Viel zu niedrige Gehälter, fehlende transparente Kommunikation
Höhere Gehälter angepasst an die Lebenshaltungskosten zahlen
Faires Betriebsklima, kollegiales Mitwinander
Das Image ist gut, allerdings wird über die viel zu niedrigen Gehälter immer wieder negativ gesprochen.
Gleitzeit, Homeoffice und flexibler Urlaub sind top. Die Work-Life-Balance stimmt.
Weiterbildung und Aufstiegschancen sind vorhanden. Es könnte noch mehr auf die Mitarbeiterwünsche eingegangen werden.
Sozialleistungen werden geboten, Gehalt kommt pünktlich, allerdings ist das Gehalt nicht der Arbeit und den Lebensumständen angepaßt. Es wird nicht auf die immer teurer werdenden Lebenshaltungskosten eingegangen.
Auf die Umwelt wird geachtet, fair trade ist mir noch nicht aufgefallen.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut.
Die älteren Kollegen werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Die Vorgesetzten verhalten sich bei Konflikten gut und beziehen die Mitarbeiter mit ein.
Arbeitsplatz ist top.
Es finden regelmäßig Meetings statt, allerdings findet keine 'offene' Kommunikation statt. Es wird Vieles verschwiegen BZW. es werden keine klaren Aussagen gemacht.
Alle haben die gleichen Chancen, egal ob Frauen oder Männer.
Die Arbeit macht Spass und ist abwechslungsreich.
Fokus auf die Kunden statt auf interne Probleme. Tesch war ohne Lowell besser.
Ein freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit den Zahlungspflichtigen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sehr gut. Auf individuelle Belange wird eingegangen. Urlaub nach Absprache jederzeit möglich.
Möglichkeiten sind gegeben bei Interesse und Einsatz. Interne Stellenausschreibungen sind vorhanden.
Hier gab es eine gute Entwicklung. Gehaltsstruktur vorhanden mit jährlichen Anpassungen.
Vermutlich der größte Pluspunkt. Die Mitarbeiter sind hilfsbereit und kollegial. Der Umgang ist freundlich und freundschaftlich.
aus meiner Sicht gut, aber vielleicht sehen das die älteren Kollegen anders
Mitarbeiter könnten mehr in Entscheidungen einbezogen werden.
regelmäßige Meetings in großen und kleinen Runden, Austausch und Fragen immer möglich aber nicht transparent
alle haben die gleichen Möglichkeiten wenn sie beliebt sind beim Vorgesetzten
Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten möglich.
Leider momentan nicht mehr viel. Guten Gewissens kann ich momentan Lowell niemanden, den ich mag, als Arbeitgeber empfehlen.
Kommunikation, Gehälter, Offenheit, Respekt.
Man sollte mal darüber nachdenken, ob die 10te Umorganisation innerhalb weniger Jahre, Freisetzung von teils langjährigen Mitarbeitern, teilweise chaotische und erfolglose Projektumsetzungen nicht eher Schuld an vielem sind, als die Mitarbeiter (Fisch und Kopf...)
Die viel zitierten Werte von Lowell sollten von der GF und dem C- Level nicht immer nur gepredigt sondern auch gelebt werden (Respekt etc)
Immer, wenn ein paar Wochen Ruhe war, kommt der nächste Knaller. So kann keine positive Arbeitsatmosphäre entstehen.
Grundsätzlich ist die Branche nicht sonderlich gut angesehen, aber dazu kommen hausgemachte Probleme
Momentan durch gute HomeOffice- Regelung sehr gut. Aber da es ja gut läuft mit dem Home Office, wird die bestehende Regelung wohl einkassiert.
Eigentlich ein Unding; seit Jahren Erhöhungen deutlich unter der Inflationsrate. Neue Mitarbeiter verdienen deutlich mehr als die langgedienten.
Viel Gequatsche und wenig dahinter, was Umweltbewusstsein angeht. Sozialbewusstsein ist durchaus positiv zu bewerten, aber da geht es ja nicht um die eigenen Mitarbeiter, sondern eher ums Image (meine gefühlte Meinung)
so ziemlich das Einzige, was den Laden noch am Laufen hält
Die direkten Vorgesetzten sind Top. Aber je weiter man die Ebene hoch schaut, wirds weniger.
Im Home Office sehr gut, in den Büroräumen sehr bescheiden; vor allem laut und ungemütlich.
Es gibt sog. All Hand Calls. In denen wird manchmal schlicht und einfach gelogen/ nur eine Teilwahrheit erzählt. Viel Weihrauch für die Führung und viel Kritik an den Unteren. Latent schwebt immer die Keule "keine Budgeterreichung" über allem.
wird mal wieder Zeit für eine Männerquote
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, man muß sie nur bekommen. Und möglichst keine Projekte; man steckt viel Zeit und Aufwand hinein und am Ende wird das Projekt gecancelled...
So verdient kununu Geld.