152 von 405 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Zu viel um es aufzulisten. Änderungen werden den Mitarbeitern nicht mitgeteilt. Man hat fast zehn verschiedene Systeme bei denen man sich im Wechsel an und abmelden muss etc etc es wäre eine lange Liste.
Es wäre vermessen, zu glauben dieser Arbeitsgeber hätte Interesse an einer Verbesserung für die Mitarbeiter.
Weit weg vom Büro
JEDER redet schlecht und schämt sich ein Teil der Firma zu sein
Homeoffice
Keine Weiterbildung oder Karriere möglich.
Schlechtes Gehalt
Homeoffice
Sind krank und wechseln ständig
Meetings werden vergessen und nie nachgeholt
Ich denke es ist für jeden gleich unangenehm
Absolut eintönig und negativ
„Es bestand die Regelung, nur an zwei Tagen pro Woche im Büro präsent zu sein.“
Aus meiner Erfahrung heraus war dies eines der unangenehmsten Arbeitsumfelder, in denen ich bisher tätig war. Die Situation führte zu erheblichem Stress, Unbehagen und einer hohen Belastung. Aus meiner Sicht hatte dies auch negative Auswirkungen auf meine berufliche Entwicklung.
Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende teilweise gegeneinander statt miteinander arbeiten, und auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktionierte nur eingeschränkt. Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld als sehr toxisch empfunden.“
„Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht der einzige positive Aspekt, insbesondere durch die Regelung, nur an zwei Tagen pro Woche im Büro präsent sein zu müssen.“
„Ein direkter Kollege hat wiederholt Gelegenheiten genutzt, um meine Arbeit gegenüber Vorgesetzten in ein negatives Licht zu stellen, was ich als belastend und wenig konstruktiv empfunden habe.“
„Aus meiner Sicht wirkten meine Vorgesetzten häufig unsicher und in ihren Entscheidungen wenig klar, was sich in einem teilweise unstrukturierten und wenig konsistenten Vorgehen widerspiegelte.“
„Die Kommunikation war meiner Meinung nach geprägt von häufigen Richtungswechseln, was zu Verunsicherung und mangelnder Klarheit führte.“
Pünktliches Gehalt, moderne Anwendungen, jährliche Anpassungen , mit Vorgesetzten kann man immer reden.
Besser geht immer, es wird aber immer bach Verbesserung gestrebt. Mehr auf die Basis hören, wo es hakt.
Die Kollegen könnten noch ein bisschen besser mitgenommen werden. Die Vorteile besser heraus stellen, historische Unterschiede glätten.
Im Team sehr gut. Der Umgang ist sehr professionell und freundlich. Es ist viel zu tun, aber alle ziehen an einem Strang. Es sind einige notwendige unpopuläre Entscheidungen getroffen worden, die jedoch sinnvoll sind .
Großer Player im Markt mit namhaften Kunden , versteht sich als Partner und Vermittler
Gleitzeit und 3 Tage Homeoffice, man kann sich Arbeitszeit und Bütotage selbst einteilen.
Teilnahme an Branchenforzbildungen, bis letztes Jahr Linked in learning, inhouse Schulung und Coaching.
Altersvorsorge, jährliche Anpassung und Prämienmodell
Hybrid Fahrzeuge, viel Home Office und digitale Prozesse
Es findet ein guter Austausch statt.
Sehr lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeiten, mit vielen Kollegen arbeitet man schon jahrelang gut zusammen. Es werden auch ältere neu eingestellt.
Jeder nimmt seine Rolle wahr und es ist nicht alles populär. Der Umgang ist jedoch freundlich und professionell.
Modernes zentrales Büro in Essen, Großraum jedoch modern ausgestattet.
Es wird über regelmäßige Calls der Vorstände informiert, alle wichtigen Themen und Hintergründe werden im Intranet veröffentlicht.
Sehr viele Frauen in Führung und familienfreundlich
Teilnahme an Projekten, Digitalisierung und neue Kunden.
Pünktliches Gehalt.
Ungleiche Behandlung bei der Homeoffice Policy. Treffen im Team und Teanmbuilding wird nicht priorisiert. Für Treffen in Deutschland gibt es kein Kapital. Anonyme Kultur.
Leadership priorisieren. Human first.
Zwischenmenschlich passt es häufig. Jedoch auch viele Kollegen dabei, bei denen man sich fragt, wie jene in Führungsaufgaben promoted werden konnten. Völlig inkompetent und falsch in der Hierarchie platziert. Zum Teil "too big too fail". Im Grunde eine Bezeichnung, wenn schon etliche Gelder verschwendet wurden und eine Person auf Grundlage des daraus resultierenden Vertrauensverlustes innerhalb der Organisation kaum noch zu entlassen / umzupositionieren ist.
Merkwürdig fand ich, dass in Teams-Meetings sehr viele die Kamera nicht eingeschaltet hatten. Ich hatte Kollegen, von denen ich bis heute nicht weiß, wie sie aussehen. Merkwürdig. Durch die Historie der Organisation findet man Personen mit unterschiedlichen Privilegien. Kurz und knapp: unfair. Stichwort: vor Ort Regelung.
Wenn man die Arbeitsatmosphäre breiter versteht, ist das Office einfach nur enttäuschend. Jeder, der mal einen DAX Konzern von Innen gesehen hat, wird hier nur enttäuscht sein. Kaffee schmeckt nicht. Schmuddelige Küchen.
Die Subvention für das Mittagessen beträgt 3-4€. An sich fair und zu Mittag ein guter Deal. Mal etwas leckerer, mal etwas schlechter.
In der Branche gut bis sehr gut.
Die Arbeitsbelastung ist vertretbar.
Externe Kurse werden nicht bezahlt. Studiengänge werden nicht bezahlt. Kein unbürokratischer Weg um mal eben ein Buch zu kaufen. Realitätsfern und eindimensional. Meiner Meinung nach ist Lowell kein Konzern um persönlich zu wachsen. Arbeit fertig? Bitte nach Hause.
Das Gehalt liegt im guten Bereich. Fragwürdige Kommunikation zum Bonus. Der ist angeblich versichert, zumindest als ich angefangen hatte, wurde mir das mündlich versprochen. Hier kann man unter dem Strich froh sein wenn überhaupt was ankommt. Bitte nicht mit rechnen.
Durch EcoVadis ausgezeichnet, was an sich sehr gut ist.
An sich gibt es einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen.
Wer hier darauf hofft, mit Vorgesetzten Strategien auszuarbeiten, ist falsch abgebogen. Arbeit wird durchgereicht. Viele Vorgesetzte findet man im Büro, haben aber kontinuierlich ihre Tür geschlossen. Soll ein Büro nicht der Ort sein, an dem Kollaboration stattfindet?
Wie gesagt: Büro maximal okay. Die Stühle sind ergonomisch. Gehören aber eher der schlechteren Klasse an. Tische sind nicht höhenverstellbar. Monitore sind okay. Laptops an sich sind sehr gut.
Fragwürdiges Verhalten von Vorgesetzten. Ein Antwortverhalten, das mehrere Tage in Anspruch genommen hat. In meiner Karriere war ich es gewohnt, dass Nachrichten im Minutentakt fließen. Wer so lange Zyklen normal findet, darf sich nicht wundern, dass diese Organisation kurz vor dem Exit steht. Vor einem Jobwechsel würde ich jedem raten, die Quartalszahlen zu studieren. Jedem, der etwas von Finanzen versteht, wird der Kitt aus der Brille fallen.
Feedback findet nur erzwungen statt, gut gemeinte Ratschläge gibt es kaum. Bestehende Personen sind darauf bedacht, ihre eigene Rolle nur zu stärken.
In wichtigen Schreiben fehlt die Anrede. Wo sind wir hier? Im Business-Crashkurs?
Es gibt hin und wieder Veranstaltungen rund um Diversity. Ist ok. Eine Priorität in der Unternehmensführung kann ich nicht erkennen. Dafür fehlt einfach das Geld.
Spannende Initiativen gibt es kaum. Operations wird teilweise angehalten, wenn das Geld fehlt. Entwicklung und Betrieb auf Sparflamme.
Jeder ist willkommen, und in allen Fachbereichen begegnet man freundlichen und authentischen Menschen, mit denen ich mich immer sehr gut verstanden habe. Besonders hervorzuheben sind auch das hauseigene Fitnessstudio sowie das großartige Sommerfest mit tollem Catering und einer richtig schönen Location.
Insgesamt ist Lowell ein sehr guter Arbeitgeber, bei dem ich eine wirklich schöne und bereichernde Zeit hatte. Das Arbeitsumfeld ist wertschätzend und angenehm. Einzig die Aufstiegsmöglichkeiten könnten künftig noch weiter ausgebaut werden.
Insgesamt legt Lowell großen Wert auf Nachhaltigkeit und ein ausgeprägtes soziales Bewusstsein. Jede Person ist willkommen, und alle haben die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz und ihre Arbeitsweise im eigenen Tempo und nach individuellen Bedürfnissen zu gestalten.
Der Zusammenhalt in der HR-Abteilung ist sehr gut. Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist ein Mitarbeiterevent, bei dem eine Kollegin vom WDR einen Improvisationstheater-Workshop geleitet hat. Dieses Event hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch das Teamgefühl und die Zusammenarbeit spürbar gestärkt.
Ich hatte eine sehr gute Vorgesetzte, mit der ich mich stets gut verstanden habe. Der regelmäßige und offene Austausch war für mich sehr wertvoll, da ich daraus viel lernen und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln konnte.
Pünktliche Bezahlungen, im Enddefekt machen wir den Jobs wegen des Geldes
Das eine Regel geändert wird, aufgrund irgendeinem aus der Führungsebene der seine Mitarbeiter 2 x die Woche vor Ort haben will. Davor 100% Homeoffice, sehr Attraktiv….
100% Homeoffice, wie zu Corona Zeiten
Ist halt ein Inkasso Unternehmen
Auch hier gilt: Man geht satt ins Bett und möchte am nächsten Tag am liebsten etwas Besseres erreichen als am Tag zuvor.
Das liegt eher an den Menschen selbst als am Arbeitgeber. Man will immer mehr.
Mach Feierabend kennt keiner keine
Pünktliche Lohnzahlung
Persönliche Gestaltung unerwünscht
Gleitzeit regelt, aber verlängerte Anreisen durch ständige Umzüge werden nicht berücksichtigt.
Schlechte Leistung wird genau so honoriert wie überragende Leistung.
Die 70 Seiten Unterlagen werden neuerdings auf recyceltem Papier gedruckt. Um die CO2 Belastung zu verringern dürfen jetzt alle öfter ins Büro.
Wenn man im Richtigen Team ist
Direkte Vorgesetzte sind nicht das Problem, aber alles was sich in der Hierarchie darüber befindet könnte auch gut als Dampfwalze arbeiten.
Nach kleinen Büros im Großraumbüros und jetzt noch Desk-Sharing um den Individualismus möglichst klein zu halten.
„Neuigkeiten“ gibt es „kurzfristig“ mitgeteilt, obwohl diese schon zwei Jahre bekannt sind.
Gleitzeit, Homeoffice, Flexible Urlaubsplanung
Viel zu niedrige Gehälter, fehlende transparente Kommunikation
Höhere Gehälter angepasst an die Lebenshaltungskosten zahlen
Faires Betriebsklima, kollegiales Mitwinander
Das Image ist gut, allerdings wird über die viel zu niedrigen Gehälter immer wieder negativ gesprochen.
Gleitzeit, Homeoffice und flexibler Urlaub sind top. Die Work-Life-Balance stimmt.
Weiterbildung und Aufstiegschancen sind vorhanden. Es könnte noch mehr auf die Mitarbeiterwünsche eingegangen werden.
Sozialleistungen werden geboten, Gehalt kommt pünktlich, allerdings ist das Gehalt nicht der Arbeit und den Lebensumständen angepaßt. Es wird nicht auf die immer teurer werdenden Lebenshaltungskosten eingegangen.
Auf die Umwelt wird geachtet, fair trade ist mir noch nicht aufgefallen.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut.
Die älteren Kollegen werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Die Vorgesetzten verhalten sich bei Konflikten gut und beziehen die Mitarbeiter mit ein.
Arbeitsplatz ist top.
Es finden regelmäßig Meetings statt, allerdings findet keine 'offene' Kommunikation statt. Es wird Vieles verschwiegen BZW. es werden keine klaren Aussagen gemacht.
Alle haben die gleichen Chancen, egal ob Frauen oder Männer.
Die Arbeit macht Spass und ist abwechslungsreich.
Fokus auf die Kunden statt auf interne Probleme. Tesch war ohne Lowell besser.
Ein freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit den Zahlungspflichtigen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sehr gut. Auf individuelle Belange wird eingegangen. Urlaub nach Absprache jederzeit möglich.
Möglichkeiten sind gegeben bei Interesse und Einsatz. Interne Stellenausschreibungen sind vorhanden.
Hier gab es eine gute Entwicklung. Gehaltsstruktur vorhanden mit jährlichen Anpassungen.
Vermutlich der größte Pluspunkt. Die Mitarbeiter sind hilfsbereit und kollegial. Der Umgang ist freundlich und freundschaftlich.
aus meiner Sicht gut, aber vielleicht sehen das die älteren Kollegen anders
Mitarbeiter könnten mehr in Entscheidungen einbezogen werden.
regelmäßige Meetings in großen und kleinen Runden, Austausch und Fragen immer möglich aber nicht transparent
alle haben die gleichen Möglichkeiten wenn sie beliebt sind beim Vorgesetzten
Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten möglich.
Es gab zu Beginn auch mal etwas positives. Leider aber zu viel „heiße Luft“ zum Schluss
S.o.
Da weiß ich garnicht womit ich Anfangen soll… angefangen von Führungskräften, die keine Ahnung haben wie man sich Mitarbeitern gegenüber verhält, bis zu wirklich unschönen Arbeitsbedingungen.
Langfristig sollte auf mehr miteinander geachtet werden und auch nicht die Bewertung der Führungskraft überbewertet werden. Arroganz hat bisher keinem Führungsteam gut getan und somit auch dem Unternemen nicht. Zudem sollten Führungskräfte über ein gewisses Maß an Kompetenz und Lebenserfahrung verfügen.
Im Office war die Atmosphäre geprägt durch die Launen der Vorgesetzten und den untergeordneten „Kontrilldiensten“
Ja, Am Anfang sehr gut. Kam aber auf den Beliebtheitsgrad beim Vorgesetzten an
Neue Leute wurden wesentlich besser bezahlt als die, die schon länger dabei waren. Was nicht bedeutet, dass die Gehälter und Sozialleistungen gut waren im Branchenvergleich
Es wurde viel geredet, wer konnte hat sich emporgelogen und schlecht über die Kollegen gesprochen.
Am Anfang sehr nett und freundlich, als dann nur noch extrem junge Menschen eingestellt wurden, ließ der Respekt und der Umgangston sehr nach
Unfair und inkompetent
Schmutzige bis nicht funktionierende Toiletten und das über Monate. Schmutzige Teppichböden und die Mitarbeiter wurden angesprochen selbst sauber zu machen.
Die Technik war veraltet.
War wenig möglich
Im Umgang mit Homosexuellen und Migranten war die Gleichberechtigung in Ordnung. Bei vielen nicht so gut zu bezeichnenden gesellschaftlichen Abweichungen, wurden schon Unterschiede gemacht und nicht immer fair gehandelt.
Es ging immer viel von der Sympathie des Vorgesetzten ab.
Nein! 6 Jahre immer das Gleiche
So verdient kununu Geld.