12 von 405 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei Lowell haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei Lowell haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Sehr fair, häufige Feedbackrunden und gute Stimmung, Hohes Vertrauen in Mitarbeiter und Vorgesetzte
Die Mitarbeiter lieben ihre Firma aufgrund der oben genannten Aspekte, aber Inkassounternehmen genießen im allgemeinen einen nicht durchweg guten Ruf. Wobei das in diesen Unternehmen echt nicht gerechtfertigt ist.
Flexible Arbeitszeiten, Fitnessstudio, Frisches Obst und gute Anbindung wodurch man immer ein gutes Verhältnis aus Freizeit und Arbeitszeit hat
Stets Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehälter überdurchschnittlich, pünktlich und es gibt Bonuszahlungen
Es wird etwas an Papier gespart, wobei ich das noch bedingt ausbaufähig finde. Einige Vorgänge verlangen es nun mal.
Man hilft einander stets aus und es bestehen viele freundschaftliche Bindungen unter den Mitarbeitern. Kein Klatsch und Tratsch, sondern ehrlicher Umgang
Dienstältere Kollegen genießen hohes Ansehen bei den jüngeren Kollegen weil sie immer hilfsbereit sind
Stetiger Kontakt mit den Vorgesetzten. Setzen sich für ihre Mitarbeiter ein ,fördern und fordern um optimale Leistung zu erzielen ohne zu überlasten.
Modernes Gebäude mit Aufzügen, Chip-System, flexshare, sehr sauber und es wird auf Abstandsregeln geachtet
Regelmäßige Team-Meetings und Feedbackrunden für Lob, Kritik und Anregungen
Frauen sind gleichermaßen in der Führungsebene wie bei den Mitarbeitern vertreten auch ohne Zwangs-Quote.
Täglich neue Fälle und wechselnde Kunden, Routine in Umgang mit den Dienstprogrammen setzt zwar ein aber man lernt immer dazu.
Arbeitsklima, Kollegen, Gehalt
Teilweise praxisferne Entscheidungen wodurch kurzzeitiger Unmut und negative Einstellungen gefördert werden
Ökologischeres Denken. Briefversand minimieren und so auch Arbeitsaufwand reduzieren. Höhere individuelle Kompetenzen.
Gutes Arbeitsklima, Klare und offene Ansprachen von Vorgesetzten, Sprechen und Verhalten auf Augenhöhe.
Alles in allem gutes Image. Natürlich kann man bei vielen Mitarbeitern nicht jedem alles Recht machen.
Arbeitszeiten könne relativ flexibel eingeteilt werden. Urlaube werden größtenteils ohne Einschränkungen genehmigt. Kurzfristige Änderungen werden geprüft und falls keine großartigen Schwierigkeiten dadurch entstehen auch genehmigt.
Keine Einschätzung, da nicht betroffen.
Das Gehalt wird immer auf den Tag genau (oder früher) ausgezahlt. Gutes Gehalt für den nötigen Arbeitsaufwand. Bonuszahlungen sind Performanceabhängig.
Hohe Papierverschwendung. Oftmals keine Antworten per Mail. Hohe Postaufwand.
Abteilungsintern sehr gute Zusammenarbeit, Abteilungsübergreifend etwas schwierigerer Kontakt. Allgemein aber sehr gut.
Keine Einschätzung, da nicht betroffen.
Die Vorgesetzten behandeln einen auf Augenhöhe. Es wird offen und klar kommuniziert. Mitarbeiter werden gefragt ob und welche Verbesserungsvorschläge es gibt. Umsetzung der Verbesserung oftmals schwierig, da diese von mehreren Stellen beeinflusst werden.
Modernes Großraumbüro. Belüftung sowie Temperatur in Ordnung. Lautstärke aufgrund von viele Telefonaten eher laut.
Regelmäßige Calls der Unternehmensführung über aktuelle Ergebnisse und Pläne.
Keine Einschätzung, da nicht betroffen.
Wenig Möglichkeiten die Arbeit individuell zu gestalten. Allerdings ist auf dieser Stelle auch nicht viel Individualismus von Nöten.
geringer Leistungsdruck
kaum abteilungsübergreifender Austausch
Feedback/Anerkennung
Respektvoller Umgang, gutes Miteinander
Zu starke Kontrolle der Arbeitsleistung nach starren Performance Indikatoren
Stärkere Beteiligung der Angestellten bei der Entwicklung der Zielvorgaben/Performance Werte
Egal welches Anliege vorliegt, es wird immer darauf geachtet, dass einem geholfen wird.
Fällt mir persönlich gerade nichts ein.
gute Arbeitsatmosphäre und alles super nett!
Als ein Forderungsmanagment ist man wohlmöglich nicht bei den meisten beliebt, jedoch glänzen wir mit unserer Fachkompetent und Freundlichkeit.
Aufstiegschancen sind hier möglich.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr liebevoll und respektvoll.
hier gilt Gleichberechtigung.
Vorbildlich.
Falsche Versprechungen beim Bewerbungsgespräch. Flexibilität kennen Sie nicht, wie doch so hoch gepriesen.
Komplette Teamleitung und Chef der Teamleitung kündigen!!
Unter Kollegen ist es sehr witzig.
Die höhere Etage, die sich Teamleiter nennen, sind überheblich und spielen einem etwas was vor. Lächeln einem ins Gesicht und drehen sich um mit Poker face
Dank dieser Firma, weiß ich das dem schlechten Ruf der Inkasso Branche erfüllt worden sind. Sie verkaufen sich nach außen als hilfsbereit, dem ist aber nicht so.
Sie verlangen von Studenten das man nachmittags bis Ende kommt, Flexibilität kennt man hier nicht ( Bewerbungsgespräch wurde dies auch anders kommuniziert). Dir wird keine Zeit gegeben noch zu lernen oder mal früher zu kommen, da du 4 bis 5 mal die Woche kommen sollst.
Wird es doch mal genehmigt, dass du früher kommst z. B. In der klausurphase machst du sog. Minus Stunden, die du nacharbeiten MUSST
Weiß von anderen Kollegen, sobald man sich in der loweel Gruppe hocharbeiten will, man gekündigt wird.
Alle erleben das gleiche, keiner kann die Chefs leiden und daher ist es sehr witzig, welch neue Storys man sich erzählen kann.
Untereinander gut.
Schlechte Kommunikation, du wirst fertig gemacht, wenn du z. B zum Betriebsrat gehst. Nach dieser Sache wurde mir von einer gewissen Dame nicht mal mehr Hallo gesagt, obwohl das miteinander ja so wichtig ist.. NICHT
Einziges Plus.. So viel Obst, Kaffee und Wasser wie man möchte.
Es werden Urlaubs Anträge verschlampt.
Kommunikation gibt es hier nicht, von jedem der Teamleiter hörst du etwas neues Sei es z. B. Der Weg, wie man sich krank meldet etc.
Im Bewerbungsgespräch werden einem Dinge vorgegaukelt die nicht der Wahrheit entsprechen. Nach der Einarbeitung wirst du mit deren falschen Versprechungen erst konfrontiert. Ich würde keinem Studenten diese Firma empfehlen, lasst euch nicht vom guten Gehalt blenden. Es ist es dort nicht wert.
Gibt es nicht.
Nein, du wirst geschult wie du die Menschen hinters Licht führen kannst, damit du Provision abstauben kannst.
Eine schöne und lebensfrohe Atmosphäre !!
Leider ist das Image durch einige Bewertungen, welche nicht immer fair sind, geschwächt. Aber in meinem Umkreis wurde immer nur positives besprochen.
Die Arbeitszeiten werden besonders den Studenten super angepasst.
Man kann das sehr gut mit dem Studium verknüpfen.
Noch habe ich keine eigene Erfahrungen gemacht. Jedoch gibt es viele AN die nach einiger Zeit zum TL aufgestiegen sind.
Für einen Werkstudenten ist das Gehalt vollkommen in Ordnung.
Ich habe in den letzten 2 Jahren super tolle Menschen kennengelernt.
So einen Kollegenzusammenhalt findet man sonst sehr selten.
Sowohl mit älteren, als auch mit jüngeren Kollegen versteht man sich immer super.
Der größte Teil der Vorgesetzten ist sehr nett. Ich persönlich habe nur positive Erfahrungen sammeln dürfen. Meine Wünsche wurden immer berücksichtigt und es wurden ebenfalls bei Notfällen Ausnahmen gemacht. Ich konnte bei jedem Anlass mit meinem Vorgesetzten sprechen und immer eine gute Lösung finden.
Man kann immer über alles sprechen und ist bei jedem sehr willkommen.
Gleichberechtigung ist immer gegeben.
Die Aufgaben sind natürlich nach einiger Zeit oftmals die selben. Aber dies trifft in vielen Unternehmen zu. Es wäre schön etwas vielfältigere Aufgaben hinzuzuziehen, was jedoch verständlich im Call Center schwierig ist. Dennoch werden viele interessante Sachen gelernt.
Die Arbeitsweise mit den Konsumenten (Personen am Telefon)
Kann man der Bewertung entnehmen.
Professionelle und kompetente Personen in der Teamleitung und Callcenterleitung etablieren. Mehr auf die Mitarbeiter hören, oder zumindest so tun als ob man sich kümmert.
Das Image war kein besonders gutes. Innerhalb der Teams gab es in den Pausen immer wieder Diskussionen über Dinge die nicht gut liefen. Oft wurden auch Verbesserungen seitens der Teams vorgeschlagen die aber keine Beachtung gefunden hatten. Dies hat die Moral und arbeitsfreude auf Dauer auch sehr beeinträchtigt.
Als Werkstudent hatte man die Möglichkeit seine Arbeitszeit auf die Woche zu verteilen, sodass es gut mit den Vorlesungen übereinstimmt. Es musste aber mindestens 3 Samstage im Minat gearbeitet werden (egal wie lang) außer man war mit der Teamleitung gutgestellt.
Bewerbungen auf offene Stellen innerhalb des Unternehmens wurden trotz Qualifikation prinzipiell abgelehnt um im den niederen Abteilungen keine Personalengpässe zu bekommen. Dies führte aber eher dazu, dass die Mitarbeiter ganz gegangen sind.
Die allermeisten Kollegen haben sich kollegial verhalten. Es gab keinen Zoff und jeder wurde sk akzeptiert wie er war.
Mit den älteren Kollegen kam man als junger super gut aus, genauso umgekehrt. Man war ein Team und hielt zusammen.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten/Teamleitung im Callcenter war durch und durch unprofessionell. Wie schon erwähnt wurden Anliegen nur bearbeitet oder ignoriert. Wenn man anderer Meinung war, insbesondere bei Themen des Arbeitsrechts und einer korrekten Urlaubsplanung wurde man dumm angemacht und man musste die unbegründete Meinung der Teanleitung hinnehmen. Wenn man dann mit dem Anliegen in die Personalabteilung gegangen ist, die einem dann recht gegeben hat, war man Wochenlang das Bauernopfer, wurde nicht begrüßt und unfreundlich behandelt. Zudem wurde man in der Arbeitsplanung schlechter gestellt.
Die Luft im Objekt war oft ser schlecht. Hat man das Fenster geöffnet wurde es vermutlich bedingt durch die Lage direkt neben der Autobahn noch schlechter.
Kommunizierte Angelegeheiten wurden von den direkten Vorgesetzten des Callcenters bzw der Teamleitung ignoriert oder nur schleppend berücksichtigt. Oft war auch nicht klar, wer für was der Anprechpartnet ist.
Das Gehalt war für einen Werkstudenten vollkommen okay. In der Vorlesungsfreien Zekt konnte man Überstunden absolvieren.
Mitarbeiter wurden gemessen an den gemeinsamen Interessen und Sympathie von der Team/Abteilungsleitung ungerecht behandelt.
Durch Unfaire arbeitsplanungen durch die Teamleitung wurde es "beliebten" MA sogar ermöglicht, mehr Urlaub zu bekommen (durchschnittliche Arbeitszeit etc.)
Die telefonie war oft eintönig
Sowohl im Sommer als auch in Winter wird etwas „unternommen“, frisches Obst und Wasser umsonst, flexible Arbeitszeiten
Tatsächlich nur die Bezahlung
Mehr Gehalt; vllt ist es für das Team an sich auch besser, wenn es kleinere Teams sind, dh mehr Teamleiter einstellen; PARKPLÄTZE
An sich finde ich die Atmosphäre hier ganz gut, ich komme gerne arbeiten, eine gute Abwechslung zum Jurastudium.
Gleitzeit. Perfekt. Ich liebe es als Student so flexibel zu sein. Hauptsache ich kriege die 20h voll. Und ich bekomme auch sehr oft mit, dass immer mehr Leute, die VZ arbeiten, ebenfalls ein Studium beginnen. Ist wirklich optimal, wenn man sich nebenbei weiterbilden möchte.
Ich weiß leider nicht viel von internen Weiterbildungsmaßnahmen, jedoch ist der Job perfekt, um nebenbei ein Studium zu beginnen.
Könnte definitiv besser sein!
Leider bekommt man auch mit, dass es immer wieder Stress unter gewissen Kollegen gibt. Aber ich mein, wir sind im Großraumbüro und zum gr. Teil auch Frauen. Und wir Frauen können manchmal sehr wohl zickig werden :D
Ich hatte wirklich viel Glück mit meiner Teamleiterin. Sie ist aus Zucker!
Gleitzeit. 3x/Woche frisches Obst. Free Water. Warum sollte man sich beklagen?
Naja, natürlich bekomme ich auch mit, dass der eine mehr verdient als der andere... Büroarbeit sollte wirklich besser vergütet und nicht unterschätzt werden..
Als Jurastudent ist es tatsächlich ganz cool mitzubekommen, wie Zwangsvollstreckung und co in der Praxis ablaufen.
Sehr gute Hierarchie und tolle Kollegen
So verdient kununu Geld.