33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tauscht bitte alle Abteilungsleitungen oder Teamleitungen aus. So wie es auch mit der Geschäftsführung mehrfach getan habt. Bevor die Kündigung persönlich im Krankenschein überbracht wird, wären vorherige Gespräche mit Möglichkeit an sich selber zu arbeiten angebracht.
Eine gute Arbeitsatmosphäre war gar nicht vorhanden, da man unter anderem dabei beobachtet wurde wie oft man auf Toilette geht. Man wird nur Unterdruck gesetzt. Kollegen flirten unangebracht mit GF und versetzen andere in Verlegenheit, weil sie Unangebrachte Fragen stellen oder übergriffige Themen besprechen.
Rennt weg achtet auf eure Psyche
Gar nicht vorhanden, da man im Feierabend wieder reingerufen wird oder im
Krankenschein in Meetings gerufen wird. Homeoffice wurde im Bewerbungsgespräch versprochen, wurde aber nie gestattet. Bei der Nachfrage nach Milchalternativen, kriegt man eine Predigt das diese ja mit 19% Mwst. berechnet wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder Chancen mehr zu machen sind nicht vorhanden. Es gab eine Schulung in der Fehler von Kollegen öffentlich gemacht und besprochen wurde. Anstatt konstruktiv geschult zu werden, gab es nur Gespräche zwischen Tür und Angel, weil Raucherpausen wichtiger waren.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld der Bonus der einem am Anfang versprochen wurde ist auch nie gekommen.
Die Arbeitskollegen waren teilweise untereinander lieb solange man sich sympathisch ist
Unter den Vorgesetzten konnte ich leider gar keine positiven Erfahrungen sammeln, da Nettigkeit missverstanden und man übergriffig behandelt wird. Es finden nur Gespräche hinterrücks statt, in denen man permanent beleidigt oder runtergemacht wird. Als alle in meinem Team krank waren wurde ich komplett alleine gelassen mit den Aufgaben, ohne jede Hilfe von meiner Teamleitung. Diese beschäftigte sich lieber mit Netflix Serien, privaten Facetime Telefonaten oder rauchen. Kollegen die zum GF gehen, um extremes Fehlverhalten zu bemängeln werden belächelt und abgewiesen. Hier fehlt jegliche Menschlichkeit.
Ab und zu kommt der Gesellschafter rein und guckt ob man aktiv arbeitet oder macht einem Druck in dem man gefragt wird ob man keine angst um seinen Job hat. Bei Toiletten Pausen wird man gefragt wieso man nicht arbeitet. Der einzige Benefit ist ein Obstkorb, bei dem Kollegen sich noch ein Bündel Bananen klauen müssen, weil der Job so super bezahlt ist.
Findet nur hinterrücks statt
Gibt es nicht, eine Person bekommt Homeoffice und der Rest des Unternehmens nicht.
Keine Förderung, nach aktiver bitte nach Einarbeitung wird man nur Ignoriert. Eigentlich wird man komplett alleine gelassen.
Man hat immer mit neuen interessanten Menschen zu tun bei den vielen wechselnden Geschäftsführern
Das einem ins Gesicht gelogen wird.
Man sollte sich bevor man Leute einstellt auch dessen bewusst sein, dass man als Arbeitgeber eine soziale Verantwortung zu haben und nicht jeden aufgrund wirtschaftlicher Probleme INNERHALB EINES MONATS ALLE! Mitarbeiter in der Probezeit zu kündigen
Das einzige was in Ordnung war
Kurz vor der Insolvenz
Viel Arbeit, wenig Dankbarkeit
Kann man schlecht sagen wenn die meisten gekündigt werden
Massenkündigung während meiner Beschäftigung. Aus dem was man zu vorher gehört hat ist es auch die Seltenheit, dass ein Mitarbeiter mal über die Probezeit hinaus übernommen wird.
Trotzdem ständig wechselnde Geschäftsführung
Gibt es gute wenn man die Geschäftsführer rausnimmt
Schlecht, von einer möglichen Insolvenz und im Raum stehenden Massenkündigingen redet keiner (man müsste sich die Firma nur mal im Handelsregister anschauen)
Werden gleich viele ständig gekündigt
Der Umgang im Unternehmen war aus meiner Sicht insgesamt respektvoll und im Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen sowie der Geschäftsführung meist sehr angenehm. Insgesamt sehe ich im Unternehmen grundsätzlich Potenzial.
In meinem direkten Arbeitsumfeld war die Zusammenarbeit mit meiner Führungsperson aus meiner Sicht ein zentraler Belastungsfaktor. Kommunikation und Abstimmungen waren häufig schwierig, Unterstützung im Alltag habe ich nur begrenzt erlebt und Gespräche wirkten auf mich eher kontrollierend als lösungsorientiert. Insgesamt fehlten mir dadurch Verlässlichkeit und Entwicklungsperspektiven.
Positiv war für mich die vorhandene Gleitzeit. Beim Thema Homeoffice habe ich die Regelungen als sehr unflexibel erlebt. In meinem Team gab es keine festen Homeoffice Tage. Wenn ich ausnahmsweise von zu Hause arbeiten wollte, etwa wegen eines Termins, hatte ich den Eindruck, dass dies nur sehr widerwillig ermöglicht wurde und mit übermäßigem Abstimmungsaufwand verbunden war. Dadurch habe ich das Thema insgesamt als klaren Nachteil empfunden.
Konkrete Weiterentwicklungs oder Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich nicht transparent bzw. nicht verfügbar. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sich daraus nur begrenzte Perspektiven ergeben.
Die Zusammenarbeit mit meinem Abteilungsleiter habe ich als wenig unterstützend erlebt. Ich stand aus meiner Sicht häufig unter hohem Druck. Meetings empfand ich oft als unangenehm, vor allem wegen einer angespannten Atmosphäre, wenn mein Abteilungsleiter zur Gruppe oder zu mir gesprochen hat. Inhaltlich hatte ich den Eindruck, dass in Gesprächen häufig auf Fehler fokussiert und darauf wiederholt zurückgekommen wurde, statt konstruktiv zu unterstützen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Unabhängig davon hatte ich wiederholt das Gefühl, mit Anliegen und Feedback nicht ausreichend ernst genommen zu werden.
In meinem Fall gab es kein strukturiertes Onboarding. Die Einarbeitung war aus meiner Sicht nicht ausreichend organisiert, sodass viele Informationen und Abläufe erst im laufenden Betrieb geklärt werden mussten. Das hat den Einstieg unnötig erschwert.
Die Kommunikation mit meinem direkten Abteilungsleiter habe ich als schwierig erlebt. Rückmeldungen kamen aus meiner Sicht häufig sehr spät oder blieben aus, wodurch Entscheidungen, Priorisierungen und Abstimmungen verzögert wurden. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Hinweise und Verbesserungsvorschläge selten aufgegriffen wurden, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert hat.
Wird dafür gesorgt das es passt
Sehr gut
Perfekt
Mehr geht immer aber überdurchschnittlich
Aufjedenfall
Am Arbeitgeber gefällt mir vor allem, das alles sehr einfach ist und die entscheidungswege kurz sind. Gehalt ist angemessen und man macht sich nicht kaputt. So sollten alle Arbeitgeber sein!
-
Bitte einfach so weitermachen, alles perfekt!
die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut
Bürogebäude! Barbecue! Hauseigener Friseur! Massagen werden angeboten! Kostenlose Getränke!
Ich gebe der Firma keine Tipps!
Ich habe bei Loyal Parking gearbeitet und muss leider sagen, dass die Arbeitsatmosphäre alles andere als angenehm war. Anfangs wird man von der Geschäftsführung gelobt und es scheint, als ob man in einem unterstützenden Umfeld gelandet ist. Doch dieser positive Eindruck hält nicht lange an.
Schon bald schlägt die Stimmung um und der Druck steigt immens. Es wird erwartet, dass man Überstunden macht und ständig verfügbar ist, ohne dafür entsprechende Anerkennung oder Unterstützung zu erhalten. Wenn man dann doch mal Fehler macht oder nicht den Erwartungen entspricht, wird man schnell fallen gelassen.
Die mangelnde Wertschätzung und die übermäßige Belastung haben dazu geführt, dass ich mich unwohl und unzufrieden gefühlt habe. Eine derartige Arbeitsweise ist nicht nur unproduktiv, sondern auch gesundheitsschädlich. Ich kann dieses Unternehmen daher leider nicht weiterempfehlen.
Im Hintergrund wird ständig über Kollegen gelästert. Diese Kultur des Klatsches und der Gerüchteküche ist weit verbreitet und wird sogar von einigen Führungskräften gefördert. Anstatt ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens und der Feindseligkeit.Diese negativen Gespräche und das ständige Lästerverhalten führen zu einem sehr ungesunden Arbeitsklima. Es fällt schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, wenn man ständig das Gefühl hat, dass über einen hinter dem Rücken gesprochen wird. Neue Mitarbeiter werden oft nicht integriert, sondern misstrauisch beäugt und schnell zum Ziel der Lästereien.Das Firmenimage, das nach außen hin so sorgfältig gepflegt wird, entspricht überhaupt nicht der internen Realität. Diese Diskrepanz ist nicht nur enttäuschend, sondern auch demotivierend. Ein solches Umfeld kann langfristig weder produktiv noch zufriedenstellend sein.
Aufgrund dieser negativen Erfahrungen kann ich Loya Parking leider nicht weiterempfehlen. Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitern keinen Respekt entgegenbringt und statt Teamgeist Lästereien fördert, hat erheblichen Nachholbedarf in Sachen Unternehmens und Kultur
Gibt es nicht!
Keine Aufstiegmöglichkeiten
Beim Vorstellungsgespräch immer viel verlangen! Benötigten Personal!
Noch Schlimmer
Der Teamgeist, der in vielen Unternehmen gefördert wird, ist hier kaum existent.
Von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass jeder nur für sich selbst arbeitet. Es gibt kaum Unterstützung oder Zusammenarbeit zwischen den Kollegen. Statt eines kooperativen Umfelds herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens und der Konkurrenz. Informationen werden oft zurückgehalten und es fehlt an offener Kommunikation, was die Arbeit unnötig erschwert.
Darüber hinaus gibt es wenig bis keine Initiativen, die den Teamgeist fördern könnten. Gemeinsame Aktivitäten oder Teambuilding-Maßnahmen sind praktisch nicht vorhanden. Neue Mitarbeiter werden nicht gut integriert und müssen sich alleine durchkämpfen, was das Gefühl der Isolation noch verstärkt.
Dieser mangelnde Zusammenhalt unter den Kollegen macht die Arbeit sehr unangenehm und führt zu einem ungesunden Arbeitsklima. Es ist bedauerlich, dass ein solch wichtiger Aspekt der Arbeitskultur hier so stark vern
Die Führungskräfte sind junge und unerfahrene Personen, die den Eindruck vermitteln, als würden sie ihre Positionen nicht ernst nehmen und das Unternehmen eher wie ein Monopoly-Spiel behandeln.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft unüberlegt und wirken willkürlich, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Herausforderungen der Mitarbeiter. Es fehlt an strategischer Führung und fundiertem Managementwissen, was zu ineffektiven Arbeitsprozessen und unnötigen Komplikationen führt.
Zudem wird konstruktive Kritik häufig ignoriert oder nicht ernst genommen. Anstatt auf die Erfahrungen und Vorschläge der Mitarbeiter einzugehen, setzen die Vorgesetzten lieber ihre eigenen unausgereiften Ideen durch. Dies führt zu Frustration und Demotivation im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten zeigt deutlich, dass sie nicht bereit sind, Verantwortung zu übernehmen oder echte Führungsqualitäten zu zeigen. Sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, Machtposition zu genießen, anstatt das Unternehmen und seine Mitarbeiter voranzubringen.
Insgesamt schafft dieses unprofessionelle Verhalten eine ungesunde Arbeitsatmosphäre, in der es schwer ist, produktiv und motiviert zu bleiben.
Miserabel
Meine Zeit bei Loyal Parking war leider enttäuschend, besonders in Bezug auf die interne Kommunikation und die Arbeitsorganisation. Obwohl das Unternehmen versucht, professionell zu wirken, gibt es erhebliche Probleme, die den Arbeitsalltag unnötig erschweren.
Die Anzahl der Besprechungen ist überwältigend. Täglich sind zahlreiche Termine angesetzt, die oft ineffektiv sind und wichtige Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Die Meetings sind häufig schlecht organisiert und führen zu wenig konkreten Ergebnissen, was den Fortschritt verlangsamt und Frustration erzeugt.
Zusätzlich wird man mit einer Flut an Informationen konfrontiert, die schlecht strukturiert und schwer zu verarbeiten sind. Es gibt kaum klare Prioritäten, was dazu führt, dass man sich ständig überlastet fühlt. Die Aufgaben, die einem zugewiesen werden, sind zahlreich und oft unrealistisch in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen.
Diese Probleme in der Kommunikations- und Organisationsstruktur haben dazu geführt, dass ich mich häufig überfordert und gestresst gefühlt habe. Es fehlt an effizienter Planung und Unterstützung sei
Günstige Fitnessstudiomitgliedschaft, Massagen, Friseur, Maniküre, gemeinsame Mittagspausen mit Pizzabestellung, kostenloses Obst und Getränke, freundliche Geschäftsführung
Bisher nichts auszusetzen!
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm. In den Abteilungen und teilweise abteilungsübergreifend wird eng zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Die Kommunikation ist offen und transparent, die Geschäftsführung sowie Abteilungsleiter sind stets ansprechbar und unterstützend. Es herrscht eine Kultur des Respekts und der Wertschätzung, wodurch man sich als Mitarbeiter motiviert fühlt.
Hier herrschen Standardarbeitszeiten, die nach Rücksprache flexibel gestaltet werden können. Bei kurzfristigen Terminen ist die Anpassung der Arbeitszeit bisher kein Problem gewesen und die Möglichkeit in Bezug auf Homeoffice nach Rücksprache auch möglich gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist meiner Meinung nach gut.
Immer offen und freundlich! Alles super!
Durch regelmäßige Meetings wird man auf den aktuellsten Stand gebracht und erhält somit wichtige Informationen. Rückfragen werden schnellstmöglich beantwortet.
Es gibt jede Woche frisches Obst, alle 14 Tage kommt ein/e Masseur/in. Der Friseur kommt regelmäßig ins Haus.
Es gibt kostenfreie Parkplätze.
Das Gehalt wird mehr als pünktlich bezahlt.
Ich kann mich nicht beklagen.
Eine flexiblere Arbeitszeitverteilung wäre schön, z.B. am Freitag eher Feierabend haben.
Damit die Kollegen nicht nur abteilungsweise einen guten Zusammenhalt haben und dies auch abteilungsübergreifend entsteht, wäre ein gemeinsamer Ausflug/ Sommerfest o.ä. schön.
Die Atmosphäre ist gut. Ich komme hier gerne hin.
Aufgrund der Branche hat unsere Firma kein gutes Image. Ich als Mitarbeiterin kann aber nur Gutes berichten.
Der Arbeitgeber gewährt in Ausnahmefällen Homeoffice. Ansonsten gibt es hier die klassische 40 Stunden-Woche. Je nach Abteilung gibt es ein Turnus-System, bei dem sich die Kollegen wochenweise abwechselnd einen kürzeren Freitag gönnen.
Es werden Schulungen angeboten. Es liegt an einem selbst, wenn man keine Weiterbildung anstreben möchte.
Der Zusammenhalt der Kollegen beschränkt sich auf die jeweiligen Abteilungen.
Ich bin eine der ältesten Mitarbeiter und werde genauso freundlich behandelt, wie dies die jüngeren Kollegen und Kolleginnen untereinander tun.
Ich erfahre von meinen Vorgesetzten Anerkennung und wenn mal ein Fehler passiert, wird damit sehr freundlich und gelassen umgegangen.
Wir haben moderne Büroräume, die klimatisiert sind und arbeiten mit modernen Computern. Wir sitzen auf bequemen, neuen Stühlen.
Die Kommunikation läuft gut. Falls Missverständnisse untereinander auftauchen, werden diese sofort geklärt. Der Umgang miteinander ist respektvoll und auf Augenhöhe. Die Hierarchien sind hier sehr flach.
Bei uns arbeiten mehr Männer als Frauen, aber das ergibt sich aus den Tätigkeitsbereichen, da immer noch weniger Frauen sich für IT-Berufe und technische Berufe interessieren als Männer.
Mein Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und macht mir Spaß.
Die Kommunikation wird nicht offen gestaltet
So verdient kununu Geld.