11 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nur die z.T. flexible AZ
mangelnde Wertschätzung, schlechte Bezahlung, kein Gehör für Probleme, Technik könnte auch besser sein, Büros sind zu klein, die Arbeitspresse werden durch die "Optimierung" immer umständlicher, schlechte Strukturen -jeder macht irgendwie alles-, Hohe Personalfluktuation, keine Kommunikation von der GL und zurück - immer nur "zur Kenntnis genommen", wichtige persönliche Anfragen werden nicht beantwortet, uvm
Zuhören was MA beschäftigt, Probleme anpacken damit man seine normale Arbeit machen kann. Von Sonderfällen mal abgesehen.
sehr angespannt, da wenige viel machen müssen
kommt auf den Kollegen an
wie manche den Posten bekommen haben, ohne jegliche Qualifikation und mangeldende Kompetenz ist für mich ein Rätzel - was die können, ist nichts tun. Probleme werden ausgesessen.
ja, wir haben Tageslicht
nur der Buschfunk ist gut, sonst erhält man keine Infos
für einen Akademiker, zahlt der AG nur widerwillig etwas mehr als den Mindestlohn. Aber da muss man ordenlich drum kämpfen
Die Kollegen und die flexible Arbeitszeit sowie Homeoffice, Vergünstigungen bei Buchbestellungen
- Gesetze zur Arbeitssicherung werden missachtet
- Betriebsrat wird nicht ernst genommen, es wird eher gegen ihn gearbeitet
- keinerlei Benefits
- leere Versprechungen seitens GF
- offensichtliches Missmanagement was es den Mitarbeitenden teilweise unmöglich macht ihren Job zu machen
- Verhalten der GF grenzwertig, Mitarbeiterwertschätzung ist hier ein Fremdwort
Betriebsrat ernst nehmen und sich an die geltenden Vorschriften für Arbeitgeber halten (Stichwort: Arbeitssicherheit, Fürsorgepflicht, Brandschutz - all das ist in diesem Unternehmen NICHT geregelt)
Gleitzeit wird sehr großzügig gewährt. Nach Absprache mit der Teamleitung kann man sich den Arbeitstag komplett frei einteilen
Keine Weiterbildungschancen
Alle wissen, dass alle im selben Boot sitzen, dementsprechend ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und es herrscht meist eine angenehme Arbeitsatmosphäre
GF und Bereichsleiter vertrösten einen nur, angesprochene Probleme werden gekonnt ignoriert, leere Floskeln sind an der Tagesordnung, Mitarbeiter die GF kritisieren oder sich dazu entscheiden zu gehen werden ab diesem Zeitpunkt gekonnt ignoriert.
Es werden regelmäßig Meetings mit den Teamleitern abgehalten, diese bekommen aber ihre Infos von den Bereichsleitern, welche oft Termine absagen/kurzfristig verschieben und Informationen nur vage formulieren und weitergeben. D.h. Oft finden meetings statt, in denen eigentlich keine neuen Informationen mitgeteilt werden
Keine benefits, niedriges Gehalt, kein Ausblick auf Gehaltserhöhung (man wird vertröstet und wartet teils sehr lange bis überhaupt was passiert)
Viele Frauen in Teamleitungspositionen aber auf höherer Ebene noch ausbaufähig
für mich: kurzer Arbeitsweg & flexible Arbeitszeit; kostenfreier Kaffee & Wasser
keine Kommunikation, kein Feedback von GL zu MA, Anfragen an HR oder GL werden mit großer Verzögerung oder gar nicht beantwortet, Weiterbildung & Aufstiegschancen kaum vorhanden
Mitarbeiter einbeziehen, besonderes bei Neuerungen die in den laufenden Prozess eingreifen
Auch mal konstruktive Kritik zumindest anhören (auch Vorgesetzte)
Aufgaben gerechter verteilen, hier gilt aktuell die Device "TEAM= toll ein anderer machts", diese werden von einem Bereich ohne Rücksicht auf andere Bereiche umgelegt und diese wissen dann nicht mehr wo sie zuerst anfangen sollen
Warum gehen so viele MA nach kurzer Zeit wieder?
dem Kommentar "Im ständigen Wandel" kann ich nicht zustimmen. Ich habe schon bei einigen AG gearbeitet, aber solch eine schlechte Kommunikation & solch schlechte Arbeitsanweisungen hab ich noch nicht erlebt
GL will Markführer werden, gutes Ziel aber nicht um jeden Preis
Gut sind die flexiblen Arbeitszeiten, auch Home-Office ist möglich wenn es die Tätigkeit zulässt
kein Weiterkommen, egal welchen Abschluss man hat
jeder ist sich selbst der nächste, außer in der Kantine, da gibt es echten Zusammenhalt gegen u.a. Vorgesetze
diese hören zwar zu, aber ob sie das auch verstanden haben, kann ich nicht sagen. Oft habe ich den Eindruck, es wurde auf Durchzug geschalten
zum Teil alte Technik und alte Strukturen, wenn es Neuerungen/ Verbesserungen gibt werden diese einfach durchgesetzt ohne mögliche Baustellen zu berücksichtigen
wie schon gesagt, Kommunikation findet eigentlich nicht statt, bis auf den "Buschfunk" wo man leider auch wichtige/ notwendige Dinge erfährt und nicht wie üblich von Vorgesetzten und natürlich das "Getratsche"
für einen Akademiker zu niedrig, auch die vorher versprochene Gehaltserhöhung wurde nicht eingehalten, nicht nur in Zeiten von Personalmangel ein absolutes NO-GO!
Tagesgeschäft halt, immer wieder das gleiche aber das musste ich vorher
Den Willen zur Weiterentwicklung
Die Anordnung der Führungskräfte. Besser wären Standortleiter statt Bereichsleiter.
Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft mehr in neue Prozesse einbinden.
es wird kostenloses Wasser zur Verfügung gestellt
Wertschätzung ist hier leider fehl am Platze. Diese gibt es weder moralisch noch finanziell.
Die "Führung" ist ein einziges hin und her.
Change ist alles. Identifikation mit dem Unternehmen, der eigenen Arbeit usw ist nicht möglich.
Großraumbüro
teils herunter gewirtschaftete Räume, verbrauchtes Mobiliar,
keine Zuschläge, kein Tarif, kein Betriebsrat
MA wertschätzen - verbal & finanziell
echtes Mitspracherecht
Können/Wissen/ Engagement wertschätzen
kompetente Führungskräfte einsetzen
die Kündigungen flattern nur so...
Leider wird das Freiburger Image in Leipzig NICHT gelebt
gleitende Arbeitszeiten
flache Hierarchien = keine Möglichkeiten für Entwicklung, irgendwann Mehrverdienst o.ä.
leiste viel, erhalte wenig... für knapp über dem Mindestlohn sei möglichst universal einsetzbar und allzeit bereit...
der einzige Lichtblick
man tut viel dafür, damit auch ältere Kollegen sich endlich ein Herz fassen und den Sprung in die Arbeistlosigkeit wagen
führungslos
rückratlos
abfällig der Belegschaft ggüber
Verantwortung wird nicht übernommen, das nennt sich dann "flache Hierarchien"
Technik ok, Räume und Ausstattung teils stark abgenutzt
unter den Kollegen noch ok...wird aber schlechter, da extreme Fluktuation
extrem abteilungsabhängig, keine Gleichberechtigung
es gibt (noch) kostenloses Wasser
30 Tage Urlaub
Gehalt
Arbeitsumfeld
Karrierechancen
Kommunikation
Missachtung der MA
Posten werden zugeschustert
bessere Gehälter
fairer, offener kommunizieren
Entwicklungschancen bieten
Vertrauen in MA haben
viele gehen lieber, als hier zu bleiben, schlechte Stimmung und es geht weiter bergab
das Image der Freiburger Mutter ist klasse, leider trifft absolut nichts davon auf Haufe Discovery zu...
flache Hirarcheien = keine Möglichkeiten, aufzusteigen
knapp über dem Mindestlohn
das Einzige, was hier noch einigermaßen funktioniert
hätte die Fürhung lieber gestern als heute raus...
ohne Worte
teils heruntergekommen, teils okay...Großraum
innerhalb der Ebenen findet Austausch statt, von "oben" nach "unten" keine Informationsverteilung oder Augenwischerei
ungerechte Vergütung, Postenverteilung nach Nase...
- Verkehrsanbindung
- siehe Punkt "Kollegenzusammenhalt"
- siehe viele Punkte oben
wenn die sog. Standards des Konzerns (Compliance, Wertschätzung, faire Bezahlung aller MA) ehrlich vorgelebt werden, sollte auch die Idendifikation der MA mit dem Arbeitgeber wieder steigen
unter den Kollegen positiv, davon abgesehen vermehrt Stress/Unsicherheit überall
(noch) keine Kernarbeitszeiten, Arbeitspensum z. T. nicht ohne Überstunden zu bewältigen
bestens; größter Motivationspunkt im Arbeitsalltag
wer alles mitträgt/abnickt, darf gern bleiben, der Rest darf gern gehen (=Ballast)
z. T. sehr unfair, manipulativ oder auch offen aggressiv/abschätzig (je nach Situation); viel Druckaufbau; Wertschätzung ist quasi nicht vorhanden oder wird manipulativ eingesetzt
Technik o.k.; z. T. veraltetes Mobiliar; abteilungsabhängig
unter Kollegen sehr gut; offizielle Kanäle sind oft widersprüchlich/lückenhaft
unter Tarif; Konzernstandards werden am Standort Leipzig nicht umgesetzt
ergeben sich hin und wieder durch Improvisationszwang aufgrund vieler Kündigungen bzw. des Personalmangels
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist großartig, da alle wissen das man sich aufeinander verlassen kann. Es gibt eine Weihnachtsfeier.
Bezahlung, Mitarbeitermotivation, unqualifizierte Führungskräfte, Kommunikation
Mitarbeiter anständig bezahlen, Führungskräfte vor Einstellung auf Eignung prüfen, Kommunikation verbessern, Mitarbeiter ernst nehmen
...die verbliebenen Kollegen sind für viele das einzig Positive. Die vielen Kündigungen sind ein guter Spiegel für die derzeitige Arbeitsatmosphäre.
Was uns vom Mutterkonzern, der Haufe Group aus Freiburg erzählt wird, wird leider in Leipzig nicht gelebt.
Aktuell noch gut, keine Kernarbeitszeiten und Urlaub kann kurzfristig genommen werden, aber Überstunden werden wie in vielen Firmen erwartet.
Es gibt im Grunde nur wenige Hierarchie-Ebenen, daher auch nur wenige Aufsteigschancen.
Unterirdisch, selbst für Leipzig. Teilweise extrem unterscheidliche Gehälter für die gleiche Arbeit. Gehaltserhöhungen werden nach Symapthien vergeben.
Je schlimmer die Arbeitsumstände werden umso mehr versuchen alle sich unter die Arme zu greifen und helfen auch abteilungsübergreifend. Die permanenten Kündigungen lassen die verbliebenen Mitarbeiter enger zusammenrücken.
Mit Eintritt der neuen Führungskräfte haben die alteingesessen Mitarbeiter ausgedient. Werden teilweise durch Zuweisung degradierender Arbeiten rausgemobbt. Sehr traurig mit anzusehen.
Hier ist nichts mehr compliant. Vorgesetzte sind miteinander verbandelt, man hat dadurch keine Chance innerhalb der Firma die seltsamen Zustände anzusprechen.
Rechner brauchen teilweise 15 Minuten zum Hochfahren, viele Kollegen schalten sie daher gar nicht mehr aus. Seit zwei Jahren fast ununterbrochen Baustellenlärm.
Im Prinzip leider überhaupt nicht vorhanden. An Informationen kommt man fast ausschließlich über den Buschfunk.
Die vielen Mütter in der Firma sind der Geschäftsführung schon länger ein Dorn im Auge. Bei Sätzen wie: Wie viele junge Mütter kann diese Firma noch aushalten? braucht man ein dickes Fell.
Leider keine großen Möglichkeiten der Einflussnahme auf den Arbeitsalltag. Agilität wird zwar immer groß beworben, aber das Abarbeiten der anfallenden Aufgaben erfolgt nach einem strengen Plan.
30 Tage Urlaub
Flexible Arbeitszeiten
- Geschäftsleitung:
Führung und Einfühlungsvermögen nicht vorhanden, widersprüchliches Verhalten
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- Großraumbüros
- keine Wertschätzung, keine Motivation der Mitarbeiter
- langjährigen Mitarbeitern wird Kündigung nahegelegt
- mangelnde Kommunikation
- neue Mitarbeiter bekommen gleich viel bzw. mehr Gehalt als langjährige Mitarbeiter
- neue Mitarbeiter werden von der Konkurrenz abgeworben
- Projektarbeit wird priorisiert, auf Kosten der Mitarbeiter und Kunden
- Tarifvertrag der Haufe Group findet keine Anwendung am Standort Leipzig
- Verletzung der Fürsorgepflicht
- viele Meetings werden abgehalten
- Arbeitsqualität der Mitarbeiter sicherstellen
- flache Hierarchien leben, Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbeziehen
- gerechte/faire Entlohnung!
- Kommunikation verbessern, offen und transparent informieren
- Mitarbeiter (authentisch) loben, Einsatz wertschätzen
- Mitarbeiter klare Ziele setzen
- respektvoller Umgang der Geschäftsleitung/Führungskräfte mit Angestellten
Angeblich soll hier agile Führung gelebt werden. Nur leider findet hier nur noch Führung ohne Führung statt. Teilweise hat man das Gefühl, egal was man auch man macht, man macht es verkehrt. Geschuldet ist das der klaren fehlenden Linie und fehlendem Einfühlungsvermögen der Geschäftsleitung.
War schon mal besser. Es gibt keine klare Linie mehr.
Neuerdings werden Betriebsversammlung immer in den späten Nachmittag bis Abend gelegt. Sehr günstig, vorallem weil es sehr viele Mütter mit kleinen Kindern in der Firma gibt.
Bekommen nur ausgewählte Bereiche, der Großteil geht aber leer aus.
Das einzige was noch halbwegs funktioniert, vorallem nach dem Wechsel in der Geschäftsleitung.
War mal besser. Die Geschäftsführung will unterschiedliches Verhalten. Einmal soll man vor Emotionen überschäumen, sich auch mal richtig streiten, aber das anderemal sind diese nicht gewollt. Schwierig für den Mitarbeiter umzusetzen.
Die Vorgesetzten sind nur noch schmückendes Beiwerk.
Veraltete Technik, die dauernd hapert. Lärm und Hitze sind im Sommer kaum zu ertragen.
Kaum noch vorhanden.
Einzelne Bereiche werden bevorzugt, sowohl in Weiterbildung als auch in Ausstattung.
So verdient kununu Geld.