10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, super zusammenarbeit mit der GF und die Kommunikation, Sehr viel Freiheit in der eigenen Arbeit und 100% Vertrauen der Führungspositionen.
Ich habe persönlich nichts zu beanstanden.
Den Weg weiterzugehen den ich seit meiner Ankunft vor 5 Jahren miterleben durfte.
Gleitzeit System lässt in einem guten Rahmen viele Freiheiten der Gestaltung zu.
Ein Thema welches wir in den letzten Jahren vermehrt aufgenommen haben, super Entwicklung in diesem Punkt
Eine wundervolle Open Door Policy mit kurzen Entscheidungswegen und super zusammenarbeit mit der GF
Das muss jeder für sich entscheiden, jeder Arbeitnehmer würde mehr Geld niemals ablehnen.
Ich gebe 4 weil persönlich wäre mehr natürlich besser, gerade heutzutage.
Allerdins lässt sich die GF jederzeit auf Gespräche in diese Richtung ein und man findet immer eine gemeinsame Lösung
Der Arbeitgeber stellt Getränke kostenfrei zur Verfügung.
Zuschuss zu Vermögenswirksamen Leistungen.
Im Gegensatz zu vor ein paar Jahre, ist das Betriebsklima bei LSS ist wirklich gut. Alle halten zusammen, und unterstützen sich teamübergreifend in den Aufgaben. Ein richtig gutes Team. Die Geschäftsführung lässt uns unsere Freiheiten, hat aber trotzdem ein offenes Ohr.
Mittlerweile ist es bei jedem im Kollegenkreis angekommen, welch positive Wendung das Unternehmen gemacht hat. Vor allem die Geschäftsführung.
Dank der flexiblen Arbeitszeiten ist genügend Work-Life-Balance vorhanden
So einen Kollegenzusammenhalt habe ich bisher bei keinem Arbeitgeber erlebt. So muss es sein, so macht das Arbeiten miteinander Spaß.
Im Vergleich zu vor ein paar Jahren, um Welten besser. Die Geschäftsführung nimmt sich Kritik zu Herzen, und hat ein offenes Ohr. Es wird nicht mit einer Peitsche hinter einem gestanden. Man hat seine Freiheiten.
Hier ist noch einiges, bezogen auf Hard- und Software, verbesserungswürdig.
Es finden regelmäßig Meetings statt, die die Kolleginnen und Kollegen untereinander regeln und einberufen. Auch hier lässt die Geschäftsführung uns freien Lauf. Lediglich die Entscheidungen werden von ihm getroffen, bzw. abgesegnet. Außerhalb der Meetings werden immer Informationen untereinander ausgetauscht.
Kein Tag ist wie der andere, aber jeder Tag bringt seine interessanten Aufgaben mit sich.
Früher mal besser, immer schlechter werdend.
Durch die flexible Arbeitszeit.selbst gestaltbar
Eher nicht vorhanden, zuviel Papier, es wird alöes ausgedruckt, oft überflüssig
So gut wie nicht existent.
Redet zu wenig mit seinen Amgestellten
Moderne Büroräume mit veralteter Technik.
Nur unter den Kollegen, bei manchen nur auf Nachfrage
Einige der Kollegen! Sonst gibt es für mich nichts wirklich Gutes.
Da wäre ich morgen noch nicht fertig mit der Bewertung.
Der Fisch stinkt am Kopf! Weiterbildung der GF in Sachen Mitarbeiterführung oder besser Austausch der GF. Wird hier aber nicht passieren.
Atmosphäre ist auf den Tiefpunkt. Hohe Fluktuation hinterlässt ihre spuren.
Arbeitszeitmodell aus den 70iger Jahren. Freitags bis 17.15 Uhr.
Trotz der einfachen Aufgaben und schlechten Arbeitsbedinungen eine gutbezahlte Stelle.
Hier wird am Tag eine deutsche Eiche an Papier durchgeknallt.
Ein Teil der Kollegen sind echt super, aber leider gibt es hier schwarze Schafe, die sich mehr aufs lästern konzentrieren, als auf die Arbeit.
Wertschätzung findet hier generell gar nicht statt.
Es werden merkwürde Entscheidungen getroffen, die man einfach nicht nachvollziehen kann. Chefs sind nicht in der Lage mit Angestellten über Dinge zu sprechen.
Scheiß Stühle, langsame Rechner, alte Software (Office 2007) und alte Monitore.
Finde im prinzip nicht statt
Welche Aufstiegsmöglichkeiten??
Toller Kunde, aber Aufgabengebiet langweilig und monoton
Pünktliche Gehaltszahlung
Alles andere
Die totale Überwachung einstellen
Wer pünktlich geht darf sich dumme Sprüche anhören. Wenn es nach der Geschäftsführung geht sollte man nur noch für die Firma leben.
Zahlungen pünktlich. Gehalt deutlich unter Durchschnitt, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Mit einigen Kollegen konnte man sich das Leid gut teilen, bei anderen musste man höllisch aufpassen, dass nicht sofort alles an die Chefs weitergegeben wurde.
Kurz zusammengefasst: unter aller Sau!
Büros, E-Mail Postfächer und Lagerräume werden überwacht, schlechte und gegensätzliche Kommunikation, Fehler machen nur die Angestellten!
Arbeit in einem interessanten Umfeld, pünktliche Gehaltszahlungen.
Das Auftreten und Benehmen der Geschäftsleitung, umständliche Arbeitsabläufe, tätigkeitsfremde Nebenaufgaben, unnötiger Zeitdruck.
Wie die Vor-Bewerter (LSS GmbH Gelsenkirchen) schon anmerkten: Dringender Schulungsbedarf der Geschäftsleitung zur Mitarbeiterführung und -motivation. Vereinfachung von Abläufen zur Fehlerreduzierung. Bessere Ausstattung im EDV-Bereich.
Die Atmosphäre wird geprägt von Misstrauen, daher ständige Überwachung und Beobachtung. Mitarbeitern wird permanente Arbeits-Unlust unterstellt.
Zusätzlich wird unnötiger Zeitdruck erzeugt. Für manche Arbeiten gibt es konkrete Zeitvorgaben, die nach nur einmaliger (!) Zeitmessung durch die GL festgelegt wurden. Offenbar ist die Erkenntnis noch nicht bei der GL angekommen, dass Zeitdruck und Hektik wesentliche Ursachen für Fehler sind.
Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch, wobei die meisten Mitarbeiter freiwillig gehen.
Das äußere Erscheinungsbild ist dieser Firma sehr wichtig. Hinter den Kulissen sieht es aber bei Weitem nicht so glänzend aus, was auch manchen Kunden nicht verborgen geblieben ist.
Wenn man das Arbeitspensum inklusive der Nebenaufgaben schaffen will, sind Überstunden unvermeidlich. Besonders bei bestimmten Auslieferungsfahrten werden 10 Arbeitsstunden regelmäßig deutlich überschritten. Überstunden werden jedoch kritisiert.
In einer kleinen Firma bieten sich naturgemäß nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn aber doch, sind sie mit einer sehr hohen Erwartungshaltung verbunden.
Ob die gelegentlich angebotenen Weiterbildungsmaßnahmen bei der täglichen Arbeit von Nutzen sind, ist eher fraglich.
Im Wareneingangs-/Ausgangsbereich wird nach logistischen Maßstäben bezahlt. Das wäre in Ordnung, wenn nicht zusätzlich diverse kaufmännische Arbeiten gefordert würden, die nicht viel mit logistischen Tätigkeiten zu tun haben und eher den Bereichen Einkauf oder Buchhaltung zuzuordnen sind. Diesen Aufgaben entspricht das Gehalt nicht und liegt teilweise deutlich unter den Gehältern in den entsprechenden Abteilungen.
Es gibt ein jährliches Bonussystem, dessen Auszahlungshöhe aber hauptsächlich vom Wohlwollen der Geschäftsleitung abhängt. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Die Gehaltszahlungen erfolgen sehr pünktlich.
Müll wird zwar getrennt, Fahrzeugwäschen finden jedoch auf öffentlichem Grund statt.
Einige Kollegen sind in Ordnung. Andere geben aber liebend gern jegliche Informationen an die GL weiter, um selbst gut dazustehen.
Da hier keine einzelnen Personen benannt werden dürfen, muss vorweg gesagt werden, dass die gemachten Erfahrungen nicht uneingeschränkt für jedes Mitglied der Geschäftsleitung (GL) gelten.
Als neuer Mitarbeiter wird man in den ersten Wochen und Monaten sehr höflich und zuvorkommend behandelt. Jedoch fällt schon bald auf, wie mit anderen Mitarbeitern umgegangen wird. Das wahre Gesicht der Geschäftsleitung (GL) wird erst im Laufe der Zeit erkennbar. Es zeigt sich, dass die GL höchst anspruchsvoll und kaum zufriedenzustellen ist. Sie hält sich für allwissend und unfehlbar. Es finden sich grundsätzlich immer Gründe für Kritik an Mitarbeitern. Sehr theoretisches und praxisfernes Denken. Den meisten Mitarbeitern wird nichts zugetraut, Anerkennung oder Wertschätzung gibt es nicht. Selbst bei banalsten Vorgängen wird bevormundet, wie bei kleinen Kindern. Einerseits wird selbstständiges Arbeiten gefordert, andererseits steht aber schnell der Vorwurf der "Eigenmächtigkeit" im Raum. Es wird versucht, durch gezielte Bemerkungen Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Wenn es nicht so abwegig wäre, könnte man meinen, dass die Motivation der Mitarbeiter und jeder Teamgeist gezielt untergraben werden sollen.
Firmenfahrzeuge sind reichlich vorhanden. Dafür müssen sich zeitweise bis zu vier Mitarbeiter einen PC-Arbeitsplatz teilen und behindern sich dabei gegenseitig. Gleichzeitig wird aber effizientes Arbeiten gefordert.
Neben den eigentlichen Aufgaben werden diverse Neben-Arbeiten gefordert, z. B. die Wäsche und Politur privat genutzter Fahrzeuge der GL, das Abholen oder Zersägen von Holz für private Kamine, Hausmeisterarbeiten wie das Reinigen von Gullis oder das Entfernen von Unkraut sowie Arbeiten für andere Abteilungen. Diese Arbeiten müssen oft jetzt und sofort erledigt werden, andere Arbeiten müssen stehen- und liegengelassen werden. Werden diese allerdings nicht pünktlich erledigt, gibt es Kritik.
Viele Arbeitsabläufe sind umständlich und kompliziert, es gibt viele Stolperfallen in Form von unzähligen Besonderheiten und Ausnahmen.
Es werden von allen Mitarbeitern regelmäßig ausführliche schriftliche Ausarbeitungen termingerecht gefordert: Von Tagesberichten, Wochenberichten, Monatsberichten, Beschreibungen, Planungen, Zielen, Protokollen, Listen bis hin zu Analysen und Stellungnahmen. Teilweise erhält man sie mit Rotstift markiert zur erneuten Bearbeitung zurück, wie früher in der Schule.
Häufig (bewusst?) ungenaue oder widersprüchliche Anweisungen. Besonders im Vorfeld neuer Projekte unzureichende Kommunikation. Mit Fragen oder Problemen wird man gerne alleine gelassen. Wenn etwas schief läuft, hat aber grundsätzlich immer der Mitarbeiter Schuld.
Kritik ist selten sachlich, dafür oft sehr persönlich oder zynisch und erfolgt gerne auch vor anderen Mitarbeitern. Oder man muss sich alleine vor der versammelten Geschäftsleitung rechtfertigen, ähnlich einem Verhör.
Zwar wiederkehrende Aufgaben, jedoch in einem interessanten Umfeld.
Trotz der vorhandenen Atmosphäre (vielleicht aber auch gerade deswegen) halten die Kollegen der verschiedenen Abteilungen recht gut zusammen.
Mehr positives fällt trotz angestrengter Überlegung nicht ein.
Die Umgangsweise mit den Mitarbeitern erinnert viel zu häufig an die Zustände eines Gutshofes im 19. Jahrhundert.
Das Arbeitsleben ist kein Kaffeeklatsch, das ist klar - aber hier gehts eindeutig oft zu weit.
Mehr Menschlichkeit!!!
Verantwortliche müssen dringend über ihre Umgangsformen nachdenken!
Ratsam wäre auch Nachhilfe in Personalführung.
Hm, Was finde ich an LSS gut. Da Muss ich mal Überlegen. Anfangs war das Klima ganz ok bis sich heraus stellte was für eine Laden das ist, bis die GF gezeigt hat wie Sie mit den Mitarbeitern umgeht. Im Großen und Ganzen gibt es Nichts was ich an LSS Gut finde!
Was finde ich an LSS NICHT gut, so ziemlich alles, wer die Wahl hat sollte sich schnellst möglich etwas anderes suchen, auf Dauer geht LSS an die Substanz.
Das Verhalten der GF den Mitarbeitern gegenüber, Lästereien der GF über Mitarbeiter im Beisein anderer Mitarbeitern, man wird als Leibeigener Betrachtet usw.
Die GF sollte mal Lernen wie man mit Mitarbeiter umgeht, Sie nicht durch die Kollegen aushorchen lassen.
Die gibt es nicht, da alles an die GF weitergegeben wird muss man aufpassen was gesagt wird.
Nach außen hin hui, nach innen ....
Man darf sich nach Feierabend nichts Privates vornehmen, die GF ordnet kurz vor Feierabend gerne noch Arbeit an, Ablage oder Autowaschen
Man darf sich keine großen Hoffnungen machen dort Aufstiegschancen zu haben, die kriegt man nicht. Weiterbildungen gibt es aber zu teil so unnütz das es schon wieder Lächerlich ist. Konzentrieren durch Jonglieren und Mindmapping.
Gehalt war verhandelbar zu einem Gewissen grad, Gehaltserhöhungen gab es nur im Lächerlichem Rahmen bei einigen Kollegen.
nicht viel außer Mülltrennung mitbekommen.
Hohe Fluktuation, es wird an die GF alles (auch Privates) weitergetragen, jeder ist sich selbst der Nächste
Das was ich mitbekommen habe war eigentlich ok.
Betrachtet man das Verhalten der GF, so sollte Sie sich in Sachen Mitarbeiterführung definitiv schulen lassen!
Büroräume ganz ok, Lager im Keller war im Sommer ganz gut und im Winter zuging und Kaum richtig warm zu Kriegen. Man geht praktisch von einer Erkältung in die andere.
gibt es zu 90% nur per Mail, angesprochen wird man nur mit Kürzel.
Habe ich so nicht erlebt, die Lagermitarbeiter waren eher das Ungeliebte mittel zum Zweck. zum Teil wurde man als Leibeigener betrachtet. Entmündigt wie ein 9 Jähriges Kind.
egal ob Auslieferung, Kommissionierung oder Retouren
Interessante Aufgabengebiete durch namhafte Kunden, für welche Dienstleistungen/Komponenten jeglicher Art beschafft und ausgeliefert werden
Mitarbeiter werden teils unter Druck gesetzt
Schlechtes Arbeitsklima durch o.g. Punkt
Hohes Arbeitsaufkommen, viele Überstunden, die fairerweise auch bezahlt werden
Mitarbeiter werden größtenteils mit Problemen alleine gelassen
Schlechte Kommunikation
Offenes Ohr für Mitarbeiter , Schulungen f.d. Geschäftsführung hinsichtlich Personenführung und Menschenkenntnis
Es werden Seminare beim BME angeboten für die man sich rechtfertigen muss , auch wenn man diese nach seiner Arbeitszeit noch nimmt.
Kostspielige Seminare wie Vertragsrecht z.B. werden nicht genehmigt - es gibt ja einen Anwalt.
Gehalt verhandelbar, aber entgegen Tarifverträgen der IGBCE oder IG-Metall eine deutliche Differenz ; Bonusregelung ein absoluter Horror / keine Transparenz in der Bonusregelung
Hohe Fluktuation, daher ständig neue Konstellationen.
Kollegen werden nicht gedeckt, es wird an die GF alles weitergetragen
Subjektiv betrachtet, sollte die GF mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sich in Sachen Mitarbeiterführung definitiv schulen lassen!
So verdient kununu Geld.