41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung ok
Nach wie vor gut
Aufgrund der Verträge kein Ausgleich
Nur begrenzt möglich
Leider großes Manko - schlechte Bezahlung
Mit ausscheidenden MA wird respektlos umgegangen bzw. teilweise herrisch wie im Mittelalter
Findet kaum statt - Entscheidungen werden hinter dem Rücken getroffen
Sehr tolles Umfeld
Kurze Entscheidungswege, man kommt in Projekten voran. Man setzt Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeiter, nach dem Motto der Vorgesetzte ist nur so gut, wie sein Team. Sehr freundliches und kollegiales Miteinander über alle Hierarchien.
Zu hoher interner Verwaltungsaufwand - vieles läuft auf Zuruf ab. Interne Prozesse allgemein haben Luft nach oben und schreien nach Optimierung und Verschlankung. Der Wille zur Veränderung ist da aber es scheitert an der Umsetzung. Wir müssen vom "haben wir schon immer so gemacht" weg kommen, damit es ein "Running System" wird. Verantwortung übernehmen heißt nicht, es allen recht zu machen. Auch mit Gegenwind geht`s vorwärts.
Spannende Aufgaben
Null Einsicht und keine Verbesserungen
Den Zeit erkennen und angemessen entlohnen
Irgendwann versiegt der alte Geist
Suboptimale Verträge
Es gibt Gehalt
Je nach der Ausrichtung und den Aufgaben verschiedener Fachabteilungen kann das naturgemäß nicht überall genau gleich laufen. Aber es gibt recht viele Arbeitsplätze mit erheblichen eigenen Gestaltungsmöglichkeiten. Gute Ideen sind willkommen und brauchen hier keine X Zwischeninstanzen bevor sie realisiert werden können.
Für das Vorwärtskommen des Unternehmens wäre mehr Ellbogenfreiheit gut.
Der Handlungsspielraum in der Produktion sollte größer sein. Das Unternehmen sollte leaner und prozessorientierter werden. Der QM würde eine zusätzliche Position gut tun. Evtl. ein Reset der Intralogistik und Warenwirtschaft.
Ich finde es sehr gut daß man sich gegenseitig hilft und keine wirklichen Barrieren zwischen Raumluft und Prozessluft mehr vorhanden sind. Wenn überhaupt gibt es Abgrenzungen nur in Form unterschiedlicher Aufgabengebiete.
Es gibt Wettbewerber die vor der Innovationsleistung in manchen unserer Produkte Respekt äussern. Der Ruf des Unternehmens am Markt ist gut, bekannt ist aber auch dass die Produkte verhältnismäßig hochpreisig sind.
Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden. Beim Urlaub spricht man sich wenn nötig untereinander ab, sodass alle ihre Bedürfnisse befriedigen können und trotzdem mindestens je eine Person verfügbar ist die eine andere vertreten kann. Auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Nicht alle im Mittelstand pflegen eine Wissensdatenbank, die LTG hat hier die LTG-Akademie und Wissensmultiplikatoren. Externe Schulungen werden gewährt, müssen aber auch Sinn machen.
Die Sichtweise spielt eine Rolle. Das Unternehmen gehört dem Mittelstand der Raum- und Prozessluft- Industrie an, ist während dessen aber von internationalen Playern der Automobilindustrie umgeben. Das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto. Es gibt Bonus- und Prämienleistungen.
Umweltbewusstsein, nachhaltige Produkte mit hoher Energieeffizienz gab es bei LTG schon bevor andere begonnen haben über Klimawandel zu reden. Das könnte besser vermarktet werden.
Hier gibt es nichts auszusetzen.
Eindeutig besser als anderswo.
Meine selbst gemachten Erfahrungen sind die: Korrekt, freundlich, kooperativ, offen. Natürlich gibt es auch unternehmerische Zwänge.
Das Büro wird nach meinem Geschmack zu selten gereinigt, besonders der Fußboden.
Kommunikation könnte immer und überall noch besser sein. Die LTG ist da kein Negativbeispiel. Die Sachlage lässt sich mit ähnlichen Unternehmen vergleichen.
Frauen darf gern mehr Vertrauen und vor allem Zutrauen entgegen gebracht werden.
Langeweile kommt nie auf. Das liegt auch an jedem selbst, man muss sich halt auch interessieren wollen.
Sehr nette Kollegen.
Pünktliche Gehaltszahlung, sowie Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Es wird kein wert auf Know How erhalt gelegt, und gute und langjährige Mitarbeiter lässt man gehen. Eine wunderbare aussage des Vorstandes, Reisende soll man nicht aufhalten!
Keine gut Bezahlung mit starken Schwankung innerhalb der gleichen Arbeitsbereiche.
Anpassung der Gehälter und Sozialleistungen an den heutigen Standard.
Der wichtigste Punkt wäre das man den Arbeitnehmern deutlich mehr gehör schenkt und diese auch wirklich ernst nimmt.
Was definitiv nicht der fall ist, auch wenn die Führungskräfte gerne das Gegenteil behaupten.
Nicht angepasst an die heutige zeit.
Leider ist diese äußerst schlecht und könnte deutlich verbessert werden.
-Flexible Arbeitszeit
-Sonderzahlungen
-Atmosphäre zwischen den Kollegen
-Genug Parkplätze
-Interne Kommunikation
-Organisation bei einigen Projekten
-Mehr Anerkennung für die MA in der Produktion
- Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verbessern
Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern ist sehr gut
Dank der flexiblen Arbeitszeit die man auch in der Produktion hat!
Das Unternehmen unterstützt einen bei Weiterbildungen
Mit einigen Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen sehr stark.
Jeder unterstützt sich gegenseitig und ist immer hilfsbereit!
Die Kommunikation ist ausbaufähig
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
Hohe Wertschätzung, Dankbarkeit wird immer gezeigt. Auch die Aufgaben sind sehr interessant und vielseitig.
Alte Krusten müssen noch etwas aufgebrochen werden, ist aber schon besser geworden.
Verbesserung der internen Kommunikation durch teamfördernde Maßnahmen. Kleine Stellschrauben können großes bewirken.
Es gibt immer ein Miteinander und man unterstützt sich gegenseitig. Ein paar Quertreiber gibt es überall. Insgesamt herrscht ein höflicher und sehr fairer Umgang unter Kolleginnen und Kollegen, wo auch der ein oder andere Spaß den Arbeitsalltag auflockert.
Immer offen, fair und ehrlich.
Hat noch Potenzial nach oben, ist aber schon besser geworden.
Breites spannendes Aufgabenfeld und immer offen für gute Ideen.
den ersten eindruck und das gehalt
alles andere, aber vor allem das betriebsklima und das von sich weisen jeglicher schuld, das rausekeln ungewollter mitarbeiter und das nich eingehen auf geäußerte Kritik. zudem hatte ich flexible arbeitszeit in meinem vertrag stehen..... gefordert wurden jedoch konsequent Überstunden und arbeiten am Sa
Neue führungsriege für das werk in weil der stadt. einige meister und der werksleiter sollten schnellstmöglich ersetzt werden.
Man wurde nicht wie ein Menschlicher mitarbeiter behandelt, sondern eher wie eine maschine die zu produzieren hat, möglichst schnell, fehlerfrei und ohne Pausen. (wenn man gerade nichts machen kann weil man beispielsweise auf Material wartet, dann bekommt man direkt eine standpauke vom chef warum man den so "dumm rumsteht statt zu arbeiten".
sieht von außen alles top aus.
war nicht existent, ich war zu der zeit in einer stressigen phase und auf wohnungssuche, mein chef hatte kein verständnis für die situation und hat 2 Überstunden pro tag angeordnet incl passiv agressiven droh gebärden
katastrophal alte demotivierte mitarbeiter die sich auf dem Arbeitsvertrag ausruhen, gemischt mit motivierten zeitarbeitern und einigen neulingen die alle incl. mir schnellstmöglich zu einem anderen Arbeitgeber wechseln wollten. die Firmenleitung hat nichts getan um das arbeitsumfeld harmonisch zu gestalten auser gratis Obstkörbe hin zu stellen.
unter aller sau zuerst nett und freundlich, nach nichtmal einem monat schon abgekühlt und distanziert. schuld wurde konsequent auf die eigenen Mitarbeiter in der Produktion abgewältzt.
Ich stand nach einem halben jahr kurz vor einem burnout und wurde trotz der Tatsache das ich einen großen teil der Produktion unserer abteilung alleine gestemmt habe am ende der probezeit nich übernommen. (dieser fakt wurde mir gerade noch so in der frist mitgeteilt)
Vorderungen konnten sie stellen, es wurde einem geraten doch mit allen weh wehchen des arbeitsalltages zum chef zu gehen. wer das dann macht hat jedoch nichts zu erwarten und es ändert sich am ende genau 0
in ordnung, wenn der job in ordnung gewesen wäre.... unter den bedingungen wie beschrieben wäre mindestens das doppelte angemessen.
Die Produkte und der Job an sich waren vielfältig und interessant.
Leider kann man hier nichts mehr nennen.
Keine Investitionen in neue, zukunftsorientierte Sachen. Die alten Sachen haben vor 50 Jahren funktioniert, warum sollten sie heute nicht auch noch funktionieren…
Am besten, man wird von einer größeren, und funktionierenden Firma aufgekauft und dann räumt man den Laden mal von oben bis unten auf.
Arbeitsklima extrem angespannt. Vetternwirtschaft bei der Belegschaft bekannt. Mit dem neuen Vorstand kamen neue Mitarbeiter, die in kürzester Zeit alle Führungspositionen bekamen. Das sogenannte Peter-Prinzip wird bei der LTG gelebt. Extrem hohe Fluktuation, da der Markt deutlich bessere Konditionen hergibt.
War vor einem halben Jahrhundert mal Gut.
Homeoffice nur mit Zähneknirschen genehmigt. Man hat als Arbeitnehmer ein schlechtes Gewissen, Homeoffice einzutragen. Manch Vorgesetzter kontrolliert per Anruf, ob wirklich gearbeitet wird.
Urlaub wurde so gut wie immer genehmigt, wobei es in anderen Abteilungen schon anders abgelaufen ist.
Nicht gegeben, da lieber neue Mitarbeiter für Führungspositionen eingestellt werden.
Gehalt im Vergleich zur Branche und zur Umgebung unterirdisch.
Der Gehaltsspalt wird auch immer größer. In der Umgebung sitzen viele Unternehmen, die im Arbeitgeberverband sind und nach IG-Metall bezahlen. Wenn IG Metall 5% Gehaltserhöhung veranschlagen, zieht die LTG mit 2% nach.
Keine Vermögenswirksame Leistungen, da nicht im Arbeitgeberverband.
Nicht das ich wüsste.
War vor den Krisen deutlich stärker. Und durch die hohe Fluktuation deutlich gesunken.
Wie schon geschrieben, werden lang
Langdienende Kollegen nicht geschätzt und nicht gefördert. Den Umgang zwischen älteren und jüngeren Kollegen ist auf Aufenhöhe.
Unrealistische Ziele vom Vorstand.
Wie oben geschrieben wird bei der LTG das Peter-Prinzip gelebt.
Hersteller von Klimageräten und besitzt keine funktionierende Klimaanlage im Bürogebäude. Microsoft 2016 wurde letztes Jahr schrittweise installiert. Seit knapp zwei Jahren für zwei Hände voll Mitarbeiter neue Schreibtische.
Kommt auf die Abteilung an.
Vetternwirtschaft vorhanden, daher Gleichberechtigung mangelhaft. Mitarbeiter, die länger dabei sind und das Zeug zu einer Führungsposition haben, werden von neuen Mitarbeitern benachteiligt.
Produkte an sich Top Produkte. Aber leider seit Jahren nichts Neues und an den falschen Stellen investiert. Daher kaum interessante Arbeiten.
Sehr gutes Betriebs/- und Arbeitsklima. Große Unterstützung durch die Vorgesetzten und die Kollegen/innen. Der Einstieg für neue Kollegen/innen wird einem leicht gemacht. Tolles Arbeitszeitmodell, selbständige Arbeit wird gefördert. Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Das der Kontakt zu den Kollegen/innen vom Produktions-Standort auf Grund der Entfernung etwas eingeschränkt ist.
Parkmöglichkeiten zu gering, könnten besser gefördert werden.
Hilfsbereite Kollegen/in, offenes Ohr der Vorgesetzten. Tolles Arbeitsumfeld. Erfolg wird gewürdigt/gelobt. Entspanntes Betriebsklima.
Unternehmen hat einen hohen Stellenwert in dem Marktsegment. Unternehmen steht wir sehr gute Qualität. Fluktuation in den letzten Jahren bei den Mitarbeiter/In gering. Nachfrage bei den Stellenanfragen hoch.
Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung. Familie und Gesundheit steht an erster Stelle. Mobiles Arbeiten möglich.
Gute Fort/- und Weiterbildungsmöglichen. Interesse wird vom Unternehmen begrüßt und unterstützt.
Überdurchschnittliche Gehaltspolitik. Erfolge und erreichte Zielvorgaben werden zusätzlich finanziell honoriert. Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Faire Arbeitsbedingungen bzw. der Verhaltenscodex (Code of Conduct) für die Kollegen/In bzw. bei den Lieferanten und Kunden wird gelebt. Umweltaspekte werden berücksichtigt.
Sachlicher, respektvoller Umgangston zwischen den Kollegen/in und den Vorgesetzen. Unterstützung unter einander zu jeder Zeit.
Altersschnitt über alle Generationen vorhanden. Ältere und langdienende Kollegen/In werden genauso wertgeschätzt wie die neuen und jungen Kollegen. Das Potential der langdienenden Kollegen/In wurde bei der Firma erkannt und genutzt.
Tür der Vorgesetzten steht jedem offen, regelmäßige Besprechungen mit den Vorgesetzen etabliert.
Saubere Büroräume, Küche, Waschräume und Kantine. Arbeitsumfeld angenehm. Klimatisiertes Gebäude. Betriebsmittel nach aktuellem Stand der Technik und ausreichend vorhanden.
Offene, direkte Kommunikation. In regelmäßigen Meetings wird über aktuelle Themen informiert. Ziele des Unternehmens besprochen/kommuniziert.
Männliche und weibliche Kollegen/in werden gleich behandelt. Leistung und nicht das Geschlecht steht im Vordergrund. Möglichkeit der Fortbildung und Förderung bzw. der Elternzeit für beide Seiten gegeben. Keine Benachteiligungen beim Wiedereinstieg.
Abwechslungsreiche Arbeit. Jährliche Besprechung von neuen Zielvorgaben. Förderung der eigenen Interessen.
So verdient kununu Geld.