91 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört auf, Bewerber als sich unterzuordnende Wesen zu betrachten. Wenn Bewerber mehrfach um Nennung des Gehaltsbands bitten, um im Vorfeld abwägen zu können, ob es überhaupt Sinn ergibt, sich auf einen Bewerbungsprozess, dessen Rahmenbedingungen für Bewerber vollkommen intransparent sind, einzulassen, während Recruiter der Beantwortung der Gehaltsfrage wiederholt ausweichen, sich jedoch im Gegenzug erdreisten, von Bewerbern zu verlangen, ihr aktuelles Salär bzw. das persönliche Gehaltsband offen zu kommunizieren, dann ist ein solches Vorgehen nicht nur schlichtweg respektlos und hinterhältig, sondern, nach aktuellen arbeitsrechtlichen Bestimmungen, vor allem rechtswidrig. Angesichts der übrigen Bewertungen hier auf kununu sowie auf weiteren Bewertungsplattformen und meiner ebenfalls negativen Erfahrung aus der Vergangenheit mit Lucanet, wundert dieses Vorgehen jedoch nicht; es setzt vielmehr die Latte in Sachen Dreistigkeit und fragwürdiger ethisch-moralischer Standards bei diesem Arbeitgeber nochmals ein ganzes Stück tiefer.
Update zu meiner Bewertung:
Im Nachgang an die Rückmeldung seitens Lucanets, wonach die Rekruterin lediglich nach dem Gehaltsband und nicht nach dem tatsächlichen Gehalt gefragt haben soll, so mag dies sein. Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Bewerber bei Lucanet zuerst die Hosen fallen lassen sollen, während Lucanet sich dann überlegt, ob es nachzieht oder nicht. Wer einen Job zu vergeben hat, verfügt i.d.R. über ein Budget und ein Gehaltsband und muss dies auch im Vorfeld kommunizieren. Wer dies gezielt verschweigt, will nur Daten sammeln, seine Kandidaten-Pipeline füllen und hat vermutlich keinen Job zu vergeben.
1. Provide multiple interview slots instead of only proposing one time.
Sending two or three possible time slots would show basic flexibility and consideration for the candidate’s schedule, rather than expecting the candidate to simply adapt to one proposed appointment.
2. The hiring manager should review the CV before the interview takes place.
In my case, the interview itself went well, but at the end I was told that the interviewer still needed to speak with the hiring manager and share my CV with him before getting back to me. This should have happened before inviting a candidate to an interview. Candidates invest preparation time and make space in their schedules, so conducting an interview before the relevant hiring manager has even reviewed the profile is inefficient and can unnecessarily waste the candidate’s time.
3. Commitments made to candidates should be respected.
I was explicitly told that I would receive an update within a week. That update never came, even after I sent follow-up emails. Leaving a candidate in an open loop after giving a clear commitment is, in my view, unprofessional. The interviewer or recruiter represents the company throughout the hiring process, and failing to follow through on something that was clearly promised directly affects the impression of the company’s professionalism and respect for candidates.
Nichts, alles so wie in der Stellenausschreibung angegeben. Top!
Leider benutze ich mein Handy am selten, deswegen haben einige Nachrichten mich nicht erreicht. Aber es ist gar kein Problem, alles wurde schnell zusammen miteinander gesprochen.
Der Bewerbungsprozess für die Position Account Manager DACH – Migrations war im Großen und Ganzen leider einfach nur extrem unprofessionell. Natürlich kann dies nicht auf das gesamte Unternehmens HR bezogen werden, spiegelt jedoch meine Erfahrung mit einem einzelnen Personaler und dem automatisierten Bewerbungsprozess wider.
Nach meiner aktiven Bewerbung erhielt ich nach ca. 3 Wochen eine Interview-Zusage per E-Mail von einem Personaler, so weit so gut. Ich durfte mir einen Termin auswählen, was ich auch umgehend tat. Zu meiner Verwirrung erhielt ich am Folgetag eine automatisierte Absage. Auf meine Nachfrage hin erklärte mir der Personaler, dies sei ein Missverständnis, die Stelle sei zwar besetzt, aber mehrfach ausgeschrieben. Weshalb er mich aktiv dazu aufforderte, mich erneut zu bewerben und einen neuen Termin auszuwählen, den er persönlich bestätigen wollte.
Fehler können passieren und da ich sehr an der Stelle interessiert war, kam ich der Aufforderung, mich erneut zu bewerben, sofort nach und informierte meinen Ansprechpartner direkt im Anschluss. Jedoch folgte daraufhin knapp zwei Wochen lang völlige Funkstille. Als ich nachhakte, ob ich noch als Kandidat für die Stelle in Frage komme, erhielt ich kurz darauf als Antwort lediglich erneut eine automatisierte Absage-E-Mail.
Die Spitze der Unprofessionalität war, dass der Personaler den vereinbarten Termin zwei Tage später, am Tag des geplanten Interviews, lediglich über seinen Kalender absagte, ohne auch nur ein einziges erklärendes Wort zu verlieren.
Ich habe grundsätzlich kein Problem mit einer Absage, damit muss man immer rechnen. Aber zunächst eine Zusage für ein Interview zu erhalten, nur um dann diese Kette von Fehlkommunikation, Hinhaltetaktik und der wortlosen Ablehnung am Ende zu erfahren, ist eine der unfreundlichsten und unprofessionellsten Erfahrung, die ich in einem Bewerbungsverfahren bis dato gemacht habe.
Was man verbessern könnte und auch definitiv sollte, lässt sich aus meiner Erfahrung wohl sehr leicht ableiten.
Definition von Respekt und Verbindlichkeit von Aussagen Eurer HR wäre mal ein Anfang...
Ich wurde von LucaNet aktiv auf LinkedIn kontaktiert und eingeladen, mich auf eine offene Position zu bewerben – umso größer war meine Erwartung an ein professionelles und wertschätzendes Gespräch. Leider wurde diese nicht erfüllt.
Das Gespräch wirkte unvorbereitet, ohne klare Struktur und mit wenig echtem Interesse an meiner Person oder meinen Erfahrungen. Die Fragen schienen lieblos aus einem Standardkatalog übernommen, und auf meine Rückfragen gab es ausweichende oder gar keine Antworten.
Die Atmosphäre war distanziert und unpersönlich, statt motivierend oder inspirierend. Schade, denn wer aktiv Kandidaten anspricht, sollte auch den eigenen Anspruch im Gespräch halten – vor allem, wenn das Außenimage so modern und professionell wirkt.
Eine vernünftige Absage formulieren sollte das mindeste sein, was man als Bewerber erwarten kann, wenn man die Mühe sich bei euch auch vernünftig zu bewerben.
Ich bin von LucaNets Einstellungsprozess äußerst beeindruckt und denke nicht, dass es etwas gibt, das sie verbessern müssten. Recruiter hat mein Profil auf LinkedIn entdeckt und mir ein interessantes Jobangebot unterbreitet. Nachdem wir über meine aktuellen beruflichen Vorteile und meine Situation gesprochen hatten, motivierte sie mich erfolgreich, an einem ersten Gespräch mit ihr teilzunehmen, das auf Englisch stattfand. Anschließend hatte ich ein zweites Interview mit meinem zukünftigen Vorgesetzten, das auf Deutsch geführt wurde. Kurz darauf wurde mir mitgeteilt, dass sie mich gerne im Team hätten, da sie der Meinung waren, dass mein Hintergrund und meine Fähigkeiten eine wertvolle Bereicherung wären.
I am thoroughly impressed with LucaNet's hiring process and do not believe there is anything they need to improve. Recruiter discovered my profile on LinkedIn and reached out to me with an intriguing job offer. After discussing my current career benefits and situation, she successfully motivated me to attend an initial meeting with her, which was conducted in English. Following that, I had a second interview with my future supervisor, which was held in German. Shortly afterward, they informed me that they were keen to have me join their team, as they believed my background and skills would be a valuable addition.
Nur eine standardisierte Absagemail bekommen.
Sales Professional
Über 25 Jahre Erfahrung als Account Executive, davon 15 im internationalen Fintech Key Account Management.
Diese Stelle wurde nach der Absage gleich wieder neu ausgeschrieben...suchen die überhaupt jemanden? Diese Ausschreibung habe ich schon vor einem halben Jahr gelesen. Also besser die Finger davon lassen, das Bewerben für dort ist rein verschwendete Zeit!
So verdient kununu Geld.