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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 147 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Lucanet die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 245 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Lucanet
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Lucanet
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

147 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    37%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    36%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
Arbeitsatmosphäre

Im Endeffekt war schon alles gut. Ich fand jedoch, dass manche Kollegen trotz toxischen Verhaltens gefördert wurden. Die Kritik schien meist auch komplett abzuprallen. Meiner Meinung nach angeprangerte unfaire Vergaben von Leads z.B. wurden nicht verändert, sondern es wurde versucht durch das untere und mittlere Management die Meinung zu repressieren.

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3,0
Kommunikation

Es gab sehr viele Meetings, die nicht zielführend waren. Großteil der Leute hat bei den ständigen Meetings gearbeitet. Die ständigen Firmenfeiern waren großzügig. Es gab genug Informationen über den aktuellen Stand.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Teilweise sehr gut in der eigenen Abteilung. Es fühlte sich für mich jedoch so an, dass es unter Abteilungen leichte Reibereien gab. Im Sales Development konnte man von Kollegen aus Abteilungen, die sich als besser qualifiziert halten, so behandelt werden, dass es sich sehr herablassend anfühlte. Dies war kein Einzelfall. Es wurde eine flache Hierarchie propagiert, aber manchmal schien das Narrativ von der Realität abzuweichen. Etwas, das mir leider öfter auffiel hier.

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3,0
Work-Life-Balance

Man konnte es sich echt schön machen, wenn man "frech" war. Da nicht wirklich auf Mühe und die Realität wie Ergebnisse entstehen geschaut wurde, machte dies keinen Unterschied in der Bewertung der meisten Vorgesetzten. Was der Großteil der Kollegen dann auch nutzte. Durch das Homeoffice sollte man nicht unterschätzen, was man sich für einen Stress auflädt, wenn man Vollgas geben möchte im Job.

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2,0
Vorgesetztenverhalten

Ich fand wirklich nur das gehobene Management und etablierte Köpfe gut, die schon seit Jahren dort arbeiteten. Toller Mann ganz oben. Jedoch machte ich wirklich sehr schlechte Erfahrung mit dem unteren und mittleren Management aus meiner Abteilung. Im Bewerbungsgespräch fühlte ich mich im Nachhinein getäuscht. Meine Leistung fand keine entsprechende Anerkennung. Es bestanden einfach keine fairen Vorgaben: Leute die faulenzten wurden, nach meinem Ermessen, besser behandelt, als die Mitarbeiter, die wirklich Gas gaben. Trotz nachweisbarer Ergebnisse. Zum Schluss wurde es mir nahe gelegt, dass man sauer auf mich sei, obwohl ich nur kündigte, weil Versprechungen nicht erfüllt wurden. Ich kann jedem Mitarbeiter den Tipp geben ein wenig falsch zu sein. Die meisten Leute hier gaben mir das Gefühl geschickt politische Spielchen mitzumachen. Wahre Leistung wurde eher abwärtig angesehen. Ich muss sagen, dass mich dieses Kapitel meines Lebens wirklich für eine lange Zeit deprimiert hat, weil starke Ergebnissen und sehr viel Mühe wirklich nicht entsprechend honoriert und eher bestraft wurde von meinen Führungskräften.

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1,0
Interessante Aufgaben

Ich meine, dass Outbound gepredigt wurde. Was logischerweise dann den Großteil des Tages einnimmt. In der Realität wurden Leute die sich geschickt die Inbounds schnappten und gar im Umkreis der Kollegen ganz offen sagten, dass sie einfach kein Outbound machen, befördert und belohnt. Wer schön artig sich die Mühe machte, wurde bestraft. Das war kein Einzelfall, sondern durch die Bank in meinen Augen zu beobachten. Hiermit fühlte man sich nach einer Weile ganz schön närrisch sich die harte Arbeit zu machen, während anderen scheinbar der Kuchen zugeworfen wurde. Außerdem wurden Verbesserungsvorschläge, um die Arbeit effizienter zu machen, kaum angenommen. Wie gesagt, hohe Einsatzbereitschaft wurde kaum gewürdigt, sondern eher bestraft.

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