245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkt, Feeling Teil von etwas zu sein, viele Ressourcen, etabliertes Unternehmen.
Unfaire Dynamiken, mehr Show als Wahrheit scheint manchmal als bewährtes Konzept genutzt zu werden.
Es bleibt ja doch wie es ist. Ich würde mir wünschen, dass die Firma fair wird. Dass es belohnt wird, wenn man sich einsetzt und etwas schafft. Dagegen wissen die meisten Manager gar nicht wie die Realität ausschaut, wenn man sich wirklich anstrengt, und was wahre Arbeitsergebnisse ausmachen (Bsp durchmogeln von schlechten Oppos wurde gerne gesehen). Ergo wird nur auf Metriken von "Fake Work" geschaut. Meine Meinung. Verbesserung: genauer herausarbeiten anhand von Daten, wann ein Manager wirklich performt und nicht, wie sehr er sich auf fremden Lorbeeren ausruht, für deren Kreation er gar nicht verantwortlich ist (Leads Marketing vs Leads die selbst kuriert wurden).
Im Endeffekt war schon alles gut. Ich fand jedoch, dass manche Kollegen trotz toxischen Verhaltens gefördert wurden. Die Kritik schien meist auch komplett abzuprallen. Meiner Meinung nach angeprangerte unfaire Vergaben von Leads z.B. wurden nicht verändert, sondern es wurde versucht durch das untere und mittlere Management die Meinung zu repressieren.
Echt ein super Produkt, was viel trägt. Auch wenn in Zeiten von Big Corpo alles langsam gleich wird. Das Produkt ist im Nischenmarkt sehr gut bekannt. Leider scheinen einige Abteilungen völlig überfordert und ich meine, dass mir zu Ohren kam, dass manche Kunden durch den Support ernüchtert wurden. Um es gelinde auszudrücken.
Man konnte es sich echt schön machen, wenn man "frech" war. Da nicht wirklich auf Mühe und die Realität wie Ergebnisse entstehen geschaut wurde, machte dies keinen Unterschied in der Bewertung der meisten Vorgesetzten. Was der Großteil der Kollegen dann auch nutzte. Durch das Homeoffice sollte man nicht unterschätzen, was man sich für einen Stress auflädt, wenn man Vollgas geben möchte im Job.
Wie oben beschrieben. In meinem Fall Horror. Es wurden im unteren und mittleren Management wirklich die scheinbar schlechtesten Profile eingestellt. Deren Aktionen orientieren sich meines Empfindens nach nicht danach einen guten Job zu machen, sondern es geht ihnen eher darum wenig zu gestalten, die eigene Position zu sichern und gut Kohle einzustreichen. Ziemlich alle Beförderungen, die ich beobachtet hatte, hatten meiner Meinung nach die falschen Leute getroffen. Es schien wirklich Tradition zu haben, die Leute, die das System "dribbeln", zu befördern, da sie sich den gleichen Mechaniken bedienten wie die befördernden Manager. Am Ende hast du eben eine Kompanie von Raben und Wölfen, die die Schafe unten halten.
Es gibt grobe Gehaltsgefälle für die gleiche Arbeit. Leistung und Belohnung hat kaum etwas miteinander zu tun in manchen Fällen. Provisionierung hatte einige Macken. Völlig selbst erarbeitete Leads und zugeworfene wurden gleich gewertet o.O
Teilweise sehr gut in der eigenen Abteilung. Es fühlte sich für mich jedoch so an, dass es unter Abteilungen leichte Reibereien gab. Im Sales Development konnte man von Kollegen aus Abteilungen, die sich als besser qualifiziert halten, so behandelt werden, dass es sich sehr herablassend anfühlte. Dies war kein Einzelfall. Es wurde eine flache Hierarchie propagiert, aber manchmal schien das Narrativ von der Realität abzuweichen. Etwas, das mir leider öfter auffiel hier.
Ich fand wirklich nur das gehobene Management und etablierte Köpfe gut, die schon seit Jahren dort arbeiteten. Toller Mann ganz oben. Jedoch machte ich wirklich sehr schlechte Erfahrung mit dem unteren und mittleren Management aus meiner Abteilung. Im Bewerbungsgespräch fühlte ich mich im Nachhinein getäuscht. Meine Leistung fand keine entsprechende Anerkennung. Es bestanden einfach keine fairen Vorgaben: Leute die faulenzten wurden, nach meinem Ermessen, besser behandelt, als die Mitarbeiter, die wirklich Gas gaben. Trotz nachweisbarer Ergebnisse. Zum Schluss wurde es mir nahe gelegt, dass man sauer auf mich sei, obwohl ich nur kündigte, weil Versprechungen nicht erfüllt wurden. Ich kann jedem Mitarbeiter den Tipp geben ein wenig falsch zu sein. Die meisten Leute hier gaben mir das Gefühl geschickt politische Spielchen mitzumachen. Wahre Leistung wurde eher abwärtig angesehen. Ich muss sagen, dass mich dieses Kapitel meines Lebens wirklich für eine lange Zeit deprimiert hat, weil starke Ergebnissen und sehr viel Mühe wirklich nicht entsprechend honoriert und eher bestraft wurde von meinen Führungskräften.
Es gab sehr viele Meetings, die nicht zielführend waren. Großteil der Leute hat bei den ständigen Meetings gearbeitet. Die ständigen Firmenfeiern waren großzügig. Es gab genug Informationen über den aktuellen Stand.
Naja. Es gab da einen Vorfall, der für mich wirklich massiv das Vertrauen in deren verkündete offene Philosophie untergraben hat. Man sagt DEI, aber die Realität kann ganz anders aussehen. Ansonsten fand ich es toll, dass hier nicht so viel Wert auf Äußeres gelegt wurde. Was sich seit der Ummodellierung der Brand und vielen neuen Gesichtern im Unternehmen immer weniger gelebt wurde.
Ich meine, dass Outbound gepredigt wurde. Was logischerweise dann den Großteil des Tages einnimmt. In der Realität wurden Leute die sich geschickt die Inbounds schnappten und gar im Umkreis der Kollegen ganz offen sagten, dass sie einfach kein Outbound machen, befördert und belohnt. Wer schön artig sich die Mühe machte, wurde bestraft. Das war kein Einzelfall, sondern durch die Bank in meinen Augen zu beobachten. Hiermit fühlte man sich nach einer Weile ganz schön närrisch sich die harte Arbeit zu machen, während anderen scheinbar der Kuchen zugeworfen wurde. Außerdem wurden Verbesserungsvorschläge, um die Arbeit effizienter zu machen, kaum angenommen. Wie gesagt, hohe Einsatzbereitschaft wurde kaum gewürdigt, sondern eher bestraft.
Kontrolle und spontane Termine gehören zu Alltag
Kaum möglich, spontane Termine ließen wenig Planungspielraum
Umweltbewusstsein gab es auf dem Papier, Sozialbewusstsein nicht einmal dort
Nur theoretische Karrieremöglichkeiten vorhanden
Durch den stetigen Leistungsdruck wurde der Zusammenhalt immer schlechter
Man bekam den Altersunterschied ständig aber subtil zu spüren
Man war untergeordnet und bekam dies stets zu spüren
Leistungsdruck und hohe Erwartungen prägten die Arbeiten
Es wurde wenig und oft nicht korrekt kommuniziert
Standardgehälter und Bonuszahlungen abhängig von KPI
Gleichberechtigung gab es nur in der Theorie
Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und die lockere, hilfsbereite Atmosphäre im Team machen den Arbeitsalltag trotz der hohen Arbeitslast sehr angenehm.
LucaNet bringt hier viel Vertrauen entgegen, was die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf enorm erleichtert.
Die Arbeitslast in unserer Abteilung ist durch das stark gestiegene Ticketvolumen und die erhöhte Komplexität im Tagesgeschäft massiv gestiegen. Um die Servicequalität zu sichern und die Fluktuation bei Leistungsträgern zu vermeiden, schlage ich eine marktübliche Anpassung der Gehaltsbänder vor. Aktuell liegt die Vergütung spürbar unter dem Branchenmittel.
Ergänzend dazu sollte das Modell der variablen Vergütung überdacht werden: Ein jährlicher statt eines zweijährigen Bonus-Turnus würde die unterjährige Motivation deutlich stärken und dem gängigen Marktstandard entsprechen. Aktuelle Strukturen stellen mittelfristig ein Risiko für unsere Projektsicherheit und Teamstabilität dar.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr angenehme. Trotz dessen das wir alle im Home Office arbeiten, haben wir als Team einen richtig guten Draht zueinander!
Flexible Arbeitszeiten und Home Office lassen einen die Work-Life-Balance nach dem eigenen Leben einrichten
Top
Sehr bedacht auf umweltverträgliche Maßnahmen
Kommunikation verläuft schnell und transparent
Aufgaben sind sehr spannend und vielseitig
Eine extrem toxische Arbeitskultur, in der mit dem Finger auf andere gezeigt wird. Unter den Mitarbeitern herrschte allgemeine Unsicherheit hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit, obwohl solche Themen nicht offen diskutiert wurden.
Wenn man etwas falsch macht oder das Unternehmen einen nicht für einen Spitzenmitarbeiter hält, ist man in Gefahr.
Das sind Fakten, keine Meinungen. Ich fordere Lucanet auf, hier die Anzahl der Personen zu veröffentlichen, die jeden Monat entlassen werden.
Sie sollten aufhören, große Veranstaltungen im „amerikanischen Stil“ zu organisieren, um vorzugeben, dass alles fantastisch ist. Konzentrieren Sie sich mehr auf die Menschen und behandeln Sie sie fair.
Sehr toxische Arbeitskultur. Die Unternehmensleitung akzeptiert keinerlei Kritik. Wenn Sie sich beschweren, werden Sie höchstwahrscheinlich entlassen.
Das hängt von Ihrer Position ab. Aber es gibt Flexibilität.
Keine Karriereaussichten, es sei denn, man hat Glück...
Die Gehälter sind für Branchenverhältnisse niedrig. Es ist sehr schwer, befördert zu werden.
Ich habe nur selten konstruktives Feedback erhalten.
Mein Vorgesetzter ist nur dazu da, um zu kontrollieren und zu beurteilen.
Alle weniger positiven Kommentare, die ich poste, werden von Lucanet bei Kununu beanstandet, sodass ich sie löschen muss. Warum akzeptieren Sie nicht einfach, was gesagt wird?
Das AI als große Chance gesehen wird und Mitarbeiter auch entsprechend zu diesem Themenbereich geschult werden. Darüber hinaus wird auch eine große Anzahl an AI-Tools zur Verfügung gestellt.
Ich persönlich habe einen 100% Remote Vertrag. Meine Kundentermine kann ich mir so legen, dass es extrem gut mit meinem Privatleben vereinbar ist.
Der Wahnsinn. Obwohl man primär alleine in Projekten arbeitet, gibt es zwischen den Consultants einen regelmäßigen Austausch. Insbesondere Kollegen die schon länger im Unternehmen sind, nehmen sich extrem viel Zeit in der Einarbeitungsphase und auch bei Fragen. Es wird extremer Wert darauf gelegt, das Wissen geteilt wird.
Meine Führungskraft ist zuverlässig und motiviert mich, neue und größere Projekte zu übernehmen ohne das ich mich überfordert fühle. Bei Fragen jederzeit erreichbar mit Lösungsansätzen. Kein Mikromanagement.
Es gibt regelmäßige Updates zur Unternehmensentwicklung, zum Produktportfolio, sowie Team-Meetings.
Den klassischen "Standardfall" gibt es eigentlich nicht. Deshalb ist die Lernkurve extrem hoch und man lernt nie aus.
die professionelle Struktur bei Lucanet, klare Aufgaben, transparente Kommunikation und die wertschätzende Atmosphäre
kein jetzt
So ziemlich alles
Die Kultur ist in jeder Hinsicht wertschätzend. Es werden viele tolle (virtuelle) Treffen zu diversen Themen angeboten, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Es wird viel Wert auf einen guten Ausgleich gelegt, die Benefits sind super, für jede/n was dabei. Die flexiblen Zeiten, Flexdays, Workation Möglichkeiten sind ideal.
Es werden klare Karrierepfade aufgezeigt
Besser geht es kaum, alle sind so nett und unterstützend
Ich persönlich bin super zufrieden, besser geht es nicht
Die Struktur ist auf Remote Arbeit ausgerichtet, was super ist, da es maximale Flexibilität ermöglicht. Das HQ in Berlin ist aber dennoch klasse und wird auch gerne genutzt, man trifft immer einige Kolleg*innen im Office.
Viele Kanäle, regelmäßige Updates von der Geschäftsführung
Wird nicht nur gesagt sondern auch gelebt
Die Branche ist spannend, laufende Veränderungen. Mag nicht für jede/r was sein, ich finde es klasse
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wird gefördert
Je nach Erwartung. Ich finde es OK.
Manchmal etwas kurzfristig.
in meinem Team super
Viele relevante Themen werden nicht oder zu spät kommuniziert
So verdient kununu Geld.