90 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kontrolle und spontane Termine gehören zu Alltag
Kaum möglich, spontane Termine ließen wenig Planungspielraum
Umweltbewusstsein gab es auf dem Papier, Sozialbewusstsein nicht einmal dort
Nur theoretische Karrieremöglichkeiten vorhanden
Durch den stetigen Leistungsdruck wurde der Zusammenhalt immer schlechter
Man bekam den Altersunterschied ständig aber subtil zu spüren
Man war untergeordnet und bekam dies stets zu spüren
Leistungsdruck und hohe Erwartungen prägten die Arbeiten
Es wurde wenig und oft nicht korrekt kommuniziert
Standardgehälter und Bonuszahlungen abhängig von KPI
Gleichberechtigung gab es nur in der Theorie
Eine extrem toxische Arbeitskultur, in der mit dem Finger auf andere gezeigt wird. Unter den Mitarbeitern herrschte allgemeine Unsicherheit hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit, obwohl solche Themen nicht offen diskutiert wurden.
Wenn man etwas falsch macht oder das Unternehmen einen nicht für einen Spitzenmitarbeiter hält, ist man in Gefahr.
Das sind Fakten, keine Meinungen. Ich fordere Lucanet auf, hier die Anzahl der Personen zu veröffentlichen, die jeden Monat entlassen werden.
Sie sollten aufhören, große Veranstaltungen im „amerikanischen Stil“ zu organisieren, um vorzugeben, dass alles fantastisch ist. Konzentrieren Sie sich mehr auf die Menschen und behandeln Sie sie fair.
Sehr toxische Arbeitskultur. Die Unternehmensleitung akzeptiert keinerlei Kritik. Wenn Sie sich beschweren, werden Sie höchstwahrscheinlich entlassen.
Das hängt von Ihrer Position ab. Aber es gibt Flexibilität.
Keine Karriereaussichten, es sei denn, man hat Glück...
Die Gehälter sind für Branchenverhältnisse niedrig. Es ist sehr schwer, befördert zu werden.
Ich habe nur selten konstruktives Feedback erhalten.
Mein Vorgesetzter ist nur dazu da, um zu kontrollieren und zu beurteilen.
Alle weniger positiven Kommentare, die ich poste, werden von Lucanet bei Kununu beanstandet, sodass ich sie löschen muss. Warum akzeptieren Sie nicht einfach, was gesagt wird?
So ziemlich alles
Die Kultur ist in jeder Hinsicht wertschätzend. Es werden viele tolle (virtuelle) Treffen zu diversen Themen angeboten, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Es wird viel Wert auf einen guten Ausgleich gelegt, die Benefits sind super, für jede/n was dabei. Die flexiblen Zeiten, Flexdays, Workation Möglichkeiten sind ideal.
Es werden klare Karrierepfade aufgezeigt
Besser geht es kaum, alle sind so nett und unterstützend
Ich persönlich bin super zufrieden, besser geht es nicht
Die Struktur ist auf Remote Arbeit ausgerichtet, was super ist, da es maximale Flexibilität ermöglicht. Das HQ in Berlin ist aber dennoch klasse und wird auch gerne genutzt, man trifft immer einige Kolleg*innen im Office.
Viele Kanäle, regelmäßige Updates von der Geschäftsführung
Wird nicht nur gesagt sondern auch gelebt
Die Branche ist spannend, laufende Veränderungen. Mag nicht für jede/r was sein, ich finde es klasse
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wird gefördert
Je nach Erwartung. Ich finde es OK.
Manchmal etwas kurzfristig.
Im Rahmen der „Engagement surveys“ wurden viele Rückmeldungen an die Geschäftsleitung gegeben, aber es wurden keine Maßnahmen ergriffen, um die Probleme zu lösen. Wenn die Leitung zwar die Meinung der Mitarbeitenden einholt, diese jedoch nicht berücksichtigt, hat das meiner Meinung nach keinen Sinn.
Die Situation ist so politisch, dass von den Teammitgliedern erwartet wird, sich nicht ohne die Zustimmung ihres direkten Vorgesetzten an andere Führungskräfte zu wenden. Ganz zu schweigen von den Vizepräsidenten oder der obersten Leitungsebene.
Remote-Arbeit macht es schwierig, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Gute Flexibilität bei der Arbeit
Es gibt zwar ein Budget für die kontinuierliche Weiterbildung, aber für die meisten Manager hat dies die geringste Priorität.
Ein toxischer Vorgesetzter schafft echten Teamzusammenhalt.
Je nach Vorgesetztem geht es viel um Politik und darum, persönlich gut mit ihm auszukommen. Wenn man Pech hat, wird erwartet, dass man keine Erfahrung/eigenen Ideen hat, sondern einfach nur tut, was von einem verlangt wird.
Die Führungsebene nimmt sich die Zeit, viele Makroinformationen weiterzugeben, aber auf Abteilungsebene wurde dies nicht umgesetzt.
Der vielgelobte Engagement-Prozess ist für mich nur ein Feigenblatt. Wer traut sich schon, in den Surveys ehrlich zu schreiben, was falsch läuft? Trotz der angeblichen Anonymisierung lässt sich immer feststellen, wer was denkt und gesagt hat.
Das Career-Framework nimmt wenig Rücksicht auf die Unterschiede zwischen Mitarbeitern, auf einer Karrierestufe sollen alle alles gleich gut können. Das steht für mich im direkten Gegensatz zum DEI-Prinzip, bei dem jeder Mensch individuelle Stärken mitbringt und zum Nutzen der Firma einsetzt. Soft skills kommen dabei zu kurz, in dem Prozess zählt nur, was sich direkt finanziell auswirkt. Ob es zur positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt, steht komplett im Hintergrund.
Die Führungsebene sollte mehr darauf achten, welches Verhalten sie in ihren eigenen Reihe akzeptiert, Beispiel: Arbeitszeiten von Leads auch mal begrenzen und dafür sorgen, dass Personen nicht beinahe rund um die Uhr im Büro sind bzw. Zugang haben.
Die Atmosphäre in meinem Team war sehr gut, wir haben uns gut ergänzt.
Flexible Arbeitszeitmodelle unterstützen die Mitarbeiter. Mir persönlich wurde im Bewerbungsprozess fälschlicherweise vermittelt, dass ich meine Arbeitszeit selbst einteilen kann, obwohl die Anwesenheit bis zu einer bestimmten Uhrzeit unabdingbar war. Mit dieser Information hätte ich mich wahrscheinlich gegen die Stelle entschieden.
Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget pro MitarbeiterIn, für das man sich - abhängig von für alle geplanten Terminen - Fortbildungen aussuchen kann. Wenn das Thema zur Position passt, werden die beantragten Maßnahmen in der Regel genehmigt.
Auch dies wird in der Firma großgeschrieben, nichtsdestotrotz werden Mitarbeiter regelmäßig für Meetings und Events um den halben Erdball geflogen.
Mein Team hat sich gegenseitig den Rücken freigehalten, der Kontakt zu anderen Abteilungen war eher überschaubar. Bei Events gab es ein meist straffes Programm, das den Austausch behindert hat.
Es gibt KollegInnen jenseits der 50, allerdings nur wenige, die dann aber ohne Wenn und Aber zu den Teams gehören.
Nach meiner Erfahrung werden bestimmte toxische Verhaltensweisen akzeptiert, wenn sie von jemandem kommen, der fachlich gut/sehr gut arbeitet. Wenn innerhalb eines guten halben Jahres fünf Leute in einer Abteilung gehen bzw. gegangen werden, liegt das Problem meiner Meinung nicht bei den entsprechenden KollegInnen.
Zusätzlich herrscht eine amerikanisch geprägte "Hire and fire"-Mentalität, Entlassungen werden ohne vorherige Gespräche einfach vorgenommen. In meiner Abteilung wurde so innerhalb von gut zwei Jahren das Team mehrfach ausgetauscht und auseinandergerissen.
Trotz monatlicher Updates war es schwierig, den aktuellen Stand zu verfolgen. Verwendete Abkürzungen wurden nicht erläutert, es gab auch keine Liste zum Nachsehen. Darauf habe ich mehrfach hingewiesen, es wurde aber ignoriert. Daher waren die vermittelten Infos für mich zum großen Teil undurchschaubar.
DEI ist ein großes Thema und wird in der Firma auf allen Ebenen gelebt. Die Gleichberechtigung/-bezahlung von Frauen wird unterstützt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant - so lange, bis ich nur noch mit Lappalien abgespeist wurde. Man hat damit quasi eine sich selbst erfüllende Prophezeiung geschaffen und sich bewiesen, dass man mich nicht braucht.
Zusammenhalt. Man ist nicht mehr beim „familiären Umfeld“ aber auch nicht bei „Corporate Kälte“
Vollständige Gehaltstransparenz.
Trainings für neue Führungskräfte, mehr als selfstudy
Das kollegiale Umgeld ist sehr gut, auch wenn es manchmal sehr hektisch sein kann.
Es gibt genügend Optionen das Privatleben und die Arbeit zu vereinbaren. Man muss es aber auch selbst steuern.
Wer sich weiterentwickeln will kann dies und wird dabei unterstützt. Man muss aber selbst aktiv werden.
Gehalt lässt etwas zu wünschen übrig ist jedoch zu viel um sich direkt zu beschweren. Nicht vergleichbar mit US-Gehältern
Bei machen Abteilungen mehr als bei anderen
Manche brauchen Training
Teilweise ist die Kommunikation sehr kurzfristig und manche Personen sollten an ihrer Kommunikation arbeiten.
Es wird viel dafür getan und ist sichtbar. Manchmal erscheint es sehr übertrieben im Fokus wenn man es nicht gewöhnt ist
Im Tech geht es seit 2 Jahren recht heiß her mit aktuellen Themen. Manchmal anstrengend aber es mangelt nicht an Aufgaben
- Die Arbeitsatmosphäre im eigenen Team empfinde ich als sehr angenehm und kollegial. Der Teamzusammenhalt und die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
- Ich schätze das Vertrauen in die Mitarbeiter:innen. Durch das Vermeiden von Micromanagement fühle ich mich bei der Erledigung meiner Aufgaben freier und eigenverantwortlicher.
- Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu entwickeln.
- Die Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen könnte aus meiner Sicht verbessert werden. Manchmal werden strategische Schritte erst sehr kurzfristig kommuniziert, was zu Verunsicherung führen kann.
- Bei Umwelt- und Sozialaspekten sehe ich noch Raum für Verbesserungen. Während auf bestimmte Maßnahmen geachtet wird, empfinde ich einige Reisen als weniger nachhaltig.
- Karrieremöglichkeiten scheinen manchmal stark davon abhängig zu sein, ob ein Thema direkt gewinnbringend für das Unternehmen ist. Es wäre schön, wenn auch in anderen Bereichen verstärkt Förderung stattfinden würde.
- Ich würde mir wünschen, dass das Umweltbewusstsein stärker berücksichtigt wird, insbesondere bei Geschäftsreisen. Vielleicht könnten digitale Meetings häufiger als Alternative genutzt werden, um Kosten zu senken und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.
- Eine transparentere Kommunikation bei strategischen Entscheidungen wäre hilfreich. Wenn Mitarbeiter:innen frühzeitig über relevante Entwicklungen informiert werden, könnte dies Unsicherheiten abbauen.
- Fördermöglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung könnten breiter gefasst werden. Wenn auch Mitarbeiter:innen unterstützt würden, die in weniger umsatzstarken Bereichen arbeiten, könnte dies die Motivation und Zufriedenheit insgesamt steigern.
In meinem Team empfinde ich die Atmosphäre als sehr angenehm. Leider ist dies jedoch nicht in allen Abteilungen gleichermaßen der Fall.
Das Unternehmen arbeitet aktiv an seinem Image, jedoch kann aus meiner Sicht die teilweise mangelhafte Kommunikation gegenüber den eigenen Leuten die positiven Bemühungen beeinträchtigen.
Im eigenen Team schätze ich die Work-Life-Balance sehr. Die flexiblen Arbeitszeiten sind hervorragend.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung werden meiner Meinung nach vor allem dann gefördert, wenn man Themen vorantreibt, die für das Unternehmen besonders wichtig oder profitabel sind. In anderen Fällen scheint die Förderung weniger stark ausgeprägt zu sein.
Das Gehalt und die Sozialleistungen hängen stark von den eigenen Verhandlungsfähigkeiten ab.
Das Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht teilweise gut ausgeprägt, allerdings gibt es auch Bereiche, in denen ich Verbesserungspotenzial sehe. Beispielsweise wird auf bestimmte Umweltaspekte geachtet, während in anderen Fällen Reisen ins Ausland oder in andere Städte für Brainstorming oder Teambuilding durchgeführt werden. Das ist meiner Meinung nach nicht immer umweltfreundlich und führt auch zu höheren Kosten.
In meinem Team ist der Zusammenhalt stark ausgeprägt, und ich bin froh darüber.
Kein Micromanagement, was ich sehr schätze. Die Kommunikation könnte jedoch in einigen Punkten transparenter sein.
Ich finde, die Kommunikation könnte in Bezug auf strategische Entscheidungen, wie z. B. Unternehmenskäufe, verbessert werden. Oft erfährt man erst sehr kurzfristig davon, was Unsicherheit erzeugen kann, da man die langfristigen Auswirkungen nicht kennt. Dies ist in der Vergangenheit schon häufiger vorgekommen. Positiv sind jedoch die regelmäßigen monatlichen Updates zu Erfolgen und Fortschritten im Unternehmen.
Abwechslungsreich abwechslungsreich und vielseitig.
People and culture, benefits and always evolving
Everything is really decentralised and communication doesn't flow.
Also, as the company grows, individual career opportunities are left behind.
Communication
Incredible good culture
I will always be a lucanet ambassador
Nothing on learning besides Linkedin Learning and few courses from Academy department. Growth into a management/leadership role completely over.
Ok salary but huge benefits!
They are the best! Always great to surround yourself with more experienced people
Getting better and hope in the future will become better
Got better recently but much to do in the future
Too much processes and bureaucracy which makes the job at the end boring.
- Homeoffice
- Relativ flexibler Arbeitstag
- Das Büro in Berlin ist ganz cute
- Das beste am Job war aber meine Kollegin <3
Will nicht gemein sein, also sage ich lieber nichts. Seit meinem Weggang hat sich viel verändert, also hoffe ich nur zum Guten. :)
Außerdem finde ich das ständige reporten von Bewertungen hier etwas komisch, nur damit diese offline geschaltet werden.
- Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und sie ernst nehmen, bevor sie kündigen
- Die Kriterien beim Recruiting von Vorgesetzt*innen verschärfen und deutlich strenger prüfen
- Modernere Tools nutzen und einführen und die manuellen Prozesse ersetzen. Es wird echt Zeit :D
Viel Flurfunk und es gab zu meiner Zeit viel Veränderung, weshalb die Atmosphäre in meinem Team sich sehr verschlechtert hat
Viel Homeoffice möglich, das war ganz nett
Gab auf jeden Fall die Möglichkeit sich weiterzubilden. Ist allerdings nicht so einfach, wenn man keine Zeit finden kann.
Solide
Meine Kolleg*innen waren der Grund warum ich so lange dort geblieben bin. Nach dem meine Kolleg*innen gekündigt hatten, bin ich ebenfalls gegangen.
Ich will kein Fingerpointing machen, aber es war mit die schlimmste Vorgesetzten-Erfahrung, die ich machen durfte.
Sehr sehr viele manuelle Aufgaben. Es war teilweise wirklich frustrierend und altbacken. Da ist noch sehr viel Luft nach oben.
Die Kommunikation war finde ich sehr unklar und häufig gab es keine richtige.
Hatte jetzt nicht das Gefühl benachteiligt zu sein. Wurde nur manchmal komisch angeguckt, weil ich ab und zu Nagellack trage (als Mann), aber naja irgendwer muss den ersten Schritt ja machen.
Man hat auf jeden Fall sehr viel gelernt
So verdient kununu Geld.