88 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine extrem toxische Arbeitskultur, in der mit dem Finger auf andere gezeigt wird. Unter den Mitarbeitern herrschte allgemeine Unsicherheit hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit, obwohl solche Themen nicht offen diskutiert wurden.
Wenn man etwas falsch macht oder das Unternehmen einen nicht für einen Spitzenmitarbeiter hält, ist man in Gefahr.
Das sind Fakten, keine Meinungen. Ich fordere Lucanet auf, hier die Anzahl der Personen zu veröffentlichen, die jeden Monat entlassen werden.
Sie sollten aufhören, große Veranstaltungen im „amerikanischen Stil“ zu organisieren, um vorzugeben, dass alles fantastisch ist. Konzentrieren Sie sich mehr auf die Menschen und behandeln Sie sie fair.
Sehr toxische Arbeitskultur. Die Unternehmensleitung akzeptiert keinerlei Kritik. Wenn Sie sich beschweren, werden Sie höchstwahrscheinlich entlassen.
Das hängt von Ihrer Position ab. Aber es gibt Flexibilität.
Keine Karriereaussichten, es sei denn, man hat Glück...
Die Gehälter sind für Branchenverhältnisse niedrig. Es ist sehr schwer, befördert zu werden.
Ich habe nur selten konstruktives Feedback erhalten.
Mein Vorgesetzter ist nur dazu da, um zu kontrollieren und zu beurteilen.
Alle weniger positiven Kommentare, die ich poste, werden von Lucanet bei Kununu beanstandet, sodass ich sie löschen muss. Warum akzeptieren Sie nicht einfach, was gesagt wird?
Im Rahmen der „Engagement surveys“ wurden viele Rückmeldungen an die Geschäftsleitung gegeben, aber es wurden keine Maßnahmen ergriffen, um die Probleme zu lösen. Wenn die Leitung zwar die Meinung der Mitarbeitenden einholt, diese jedoch nicht berücksichtigt, hat das meiner Meinung nach keinen Sinn.
Die Situation ist so politisch, dass von den Teammitgliedern erwartet wird, sich nicht ohne die Zustimmung ihres direkten Vorgesetzten an andere Führungskräfte zu wenden. Ganz zu schweigen von den Vizepräsidenten oder der obersten Leitungsebene.
Remote-Arbeit macht es schwierig, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Gute Flexibilität bei der Arbeit
Es gibt zwar ein Budget für die kontinuierliche Weiterbildung, aber für die meisten Manager hat dies die geringste Priorität.
Ein toxischer Vorgesetzter schafft echten Teamzusammenhalt.
Je nach Vorgesetztem geht es viel um Politik und darum, persönlich gut mit ihm auszukommen. Wenn man Pech hat, wird erwartet, dass man keine Erfahrung/eigenen Ideen hat, sondern einfach nur tut, was von einem verlangt wird.
Die Führungsebene nimmt sich die Zeit, viele Makroinformationen weiterzugeben, aber auf Abteilungsebene wurde dies nicht umgesetzt.
Sehr gutes Produkt mit starkem Ruf am Markt
Viele Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten
Kollegiales Miteinander, hilfsbereite Teams
Moderne Arbeitsumgebung, flexible Homeoffice-Regelungen
Teilweise langsame Entscheidungsprozesse
Interne Kommunikation könnte klarer und transparenter sein
Workload in Spitzenzeiten manchmal hoch
Karrierepfade nicht immer eindeutig
Mehr Klarheit und Transparenz bei internen Entscheidungen
Prozesse verschlanken, um Agilität zu steigern
Klare Karriere- und Entwicklungspfade definieren
Ressourcenplanung verbessern, um Peaks besser abzufangen
Unter den Mitarbeitenden herrscht ein starker Teamgeist und das Unternehmen bietet auch viel Flexibilität bei der Arbeit im Ausland und vom Home Office aus.
Arbeitskultur und Führungsstil. Wir beobachten regelmäßig Menschen, die aus dem Unternehmen entlassen werden. Das ist eine Tatsache, keine Meinung.
Wenn ein Unternehmen über Werte und eine bestimmte Arbeitskultur verfügt, sollten Sie entsprechend handeln.
Es gibt viele Ängste unter den Mitarbeitenden und es gibt zahlreiche Beispiele dafür - das ist keine individuelle Einzelempfindung.
Anbindung
Stimmung allgemein im Unternehmen, insbesondere bei den Onboarding-Events gab es wie zwei Teams - die bestehenden Kollegen und die Neuen. Mein Eindruck war, dass man verstoßen ist, wenn man nicht mit dem Strom schwimmt, hohe Fluktuation, Toxisches Stimmung aufgrund einer Person im Team und das so etwas nicht durchblickt und unterbunden wird
Furchtbar, abwertend, kleinhaltend, manipulativ. Parteiisches Verhalten innerhalb des Team gegenüber Mitarbeitern. Faul und lässt deshalb zu das MA Aufgaben die eigentlich eine FK ausführen sollte macht, was zu sehr ungünstigen Dynamiken im Team entstanden. (Die MA hatte sich daher aufgespielt wie der Chef, was völlig unpassend ist, wenn all auf der gleichen Ebene sind). Diese Person ist Gott sei Dank zwar nicht mehr im Unternehmen, was mit der Nachfolge ist kann ich nicht beurteilen
Es war Homeoffice vereinbart und im Nachhinein hieß es meine Stelle sei dafür nicht vorgesehen.
Mir wurden Ausgaben aus einer anderen Abteilung zugeschoben. Wofür bewirbt man sich für eine Position in einem Unternehmen, wenn man aus anderen Abteilungen Aufgaben bekommt.
- Die Arbeitsatmosphäre im eigenen Team empfinde ich als sehr angenehm und kollegial. Der Teamzusammenhalt und die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
- Ich schätze das Vertrauen in die Mitarbeiter:innen. Durch das Vermeiden von Micromanagement fühle ich mich bei der Erledigung meiner Aufgaben freier und eigenverantwortlicher.
- Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu entwickeln.
- Die Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen könnte aus meiner Sicht verbessert werden. Manchmal werden strategische Schritte erst sehr kurzfristig kommuniziert, was zu Verunsicherung führen kann.
- Bei Umwelt- und Sozialaspekten sehe ich noch Raum für Verbesserungen. Während auf bestimmte Maßnahmen geachtet wird, empfinde ich einige Reisen als weniger nachhaltig.
- Karrieremöglichkeiten scheinen manchmal stark davon abhängig zu sein, ob ein Thema direkt gewinnbringend für das Unternehmen ist. Es wäre schön, wenn auch in anderen Bereichen verstärkt Förderung stattfinden würde.
- Ich würde mir wünschen, dass das Umweltbewusstsein stärker berücksichtigt wird, insbesondere bei Geschäftsreisen. Vielleicht könnten digitale Meetings häufiger als Alternative genutzt werden, um Kosten zu senken und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.
- Eine transparentere Kommunikation bei strategischen Entscheidungen wäre hilfreich. Wenn Mitarbeiter:innen frühzeitig über relevante Entwicklungen informiert werden, könnte dies Unsicherheiten abbauen.
- Fördermöglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung könnten breiter gefasst werden. Wenn auch Mitarbeiter:innen unterstützt würden, die in weniger umsatzstarken Bereichen arbeiten, könnte dies die Motivation und Zufriedenheit insgesamt steigern.
In meinem Team empfinde ich die Atmosphäre als sehr angenehm. Leider ist dies jedoch nicht in allen Abteilungen gleichermaßen der Fall.
Das Unternehmen arbeitet aktiv an seinem Image, jedoch kann aus meiner Sicht die teilweise mangelhafte Kommunikation gegenüber den eigenen Leuten die positiven Bemühungen beeinträchtigen.
Im eigenen Team schätze ich die Work-Life-Balance sehr. Die flexiblen Arbeitszeiten sind hervorragend.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung werden meiner Meinung nach vor allem dann gefördert, wenn man Themen vorantreibt, die für das Unternehmen besonders wichtig oder profitabel sind. In anderen Fällen scheint die Förderung weniger stark ausgeprägt zu sein.
Das Gehalt und die Sozialleistungen hängen stark von den eigenen Verhandlungsfähigkeiten ab.
Das Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht teilweise gut ausgeprägt, allerdings gibt es auch Bereiche, in denen ich Verbesserungspotenzial sehe. Beispielsweise wird auf bestimmte Umweltaspekte geachtet, während in anderen Fällen Reisen ins Ausland oder in andere Städte für Brainstorming oder Teambuilding durchgeführt werden. Das ist meiner Meinung nach nicht immer umweltfreundlich und führt auch zu höheren Kosten.
In meinem Team ist der Zusammenhalt stark ausgeprägt, und ich bin froh darüber.
Kein Micromanagement, was ich sehr schätze. Die Kommunikation könnte jedoch in einigen Punkten transparenter sein.
Ich finde, die Kommunikation könnte in Bezug auf strategische Entscheidungen, wie z. B. Unternehmenskäufe, verbessert werden. Oft erfährt man erst sehr kurzfristig davon, was Unsicherheit erzeugen kann, da man die langfristigen Auswirkungen nicht kennt. Dies ist in der Vergangenheit schon häufiger vorgekommen. Positiv sind jedoch die regelmäßigen monatlichen Updates zu Erfolgen und Fortschritten im Unternehmen.
Abwechslungsreich abwechslungsreich und vielseitig.
People and culture, benefits and always evolving
Everything is really decentralised and communication doesn't flow.
Also, as the company grows, individual career opportunities are left behind.
Communication
Incredible good culture
I will always be a lucanet ambassador
Nothing on learning besides Linkedin Learning and few courses from Academy department. Growth into a management/leadership role completely over.
Ok salary but huge benefits!
They are the best! Always great to surround yourself with more experienced people
Getting better and hope in the future will become better
Got better recently but much to do in the future
Too much processes and bureaucracy which makes the job at the end boring.
Jeder wird einfach gleich behandelt, egal welche Hautfarbe, Nationalität oder Religion. Alles wird respektiert! Ich liebe diesen Flair!
Führungskräfte viel zu überarbeitet, können sich kaum ums Wesentliche, also die Mitarbeiter kümmern.
Mitarbeiter, die überdurchschnittliches leisten sollten auch entsprechend entlohnt werden. Dieses Aufteilen des Budgets auf die Köpfe ist echt nicht sehr motivierend, für die jenigen, die Vollgas geben und nur ein kleines bisschen mehr Gehalt bekommen, als de Kollege, der sich gar nicht reinhängt und nie einen Beitrag leistet aber trotzdem irgendwie eine Gehaltserhöhung bekommt.Wo der Sinn?
Könnte definitiv besser sein. Ich muss sagen, dass es immer wieder eine Enttäuschung ist, aber auch hier kann ich sagen, dass es früher definitiv schlimmer war
HR ist hier sehr aktiv, was ich schätze
Je nach Vorgesetztem, aber ich persönlich bin im Consulting super zufrieden mit meiner Führungskraft
Weiterhin ein Thema, welches ausbaufähig ist, auch wenn es viel besser geworden ist.
Hier legt Lucanet viel Wert darauf
Definitiv! Man kann unheimlich viel lernen und sich in der Firma sehr sehr gut weiterentwickeln
- Homeoffice
- Relativ flexibler Arbeitstag
- Das Büro in Berlin ist ganz cute
- Das beste am Job war aber meine Kollegin <3
Will nicht gemein sein, also sage ich lieber nichts. Seit meinem Weggang hat sich viel verändert, also hoffe ich nur zum Guten. :)
Außerdem finde ich das ständige reporten von Bewertungen hier etwas komisch, nur damit diese offline geschaltet werden.
- Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und sie ernst nehmen, bevor sie kündigen
- Die Kriterien beim Recruiting von Vorgesetzt*innen verschärfen und deutlich strenger prüfen
- Modernere Tools nutzen und einführen und die manuellen Prozesse ersetzen. Es wird echt Zeit :D
Viel Flurfunk und es gab zu meiner Zeit viel Veränderung, weshalb die Atmosphäre in meinem Team sich sehr verschlechtert hat
Viel Homeoffice möglich, das war ganz nett
Gab auf jeden Fall die Möglichkeit sich weiterzubilden. Ist allerdings nicht so einfach, wenn man keine Zeit finden kann.
Solide
Meine Kolleg*innen waren der Grund warum ich so lange dort geblieben bin. Nach dem meine Kolleg*innen gekündigt hatten, bin ich ebenfalls gegangen.
Ich will kein Fingerpointing machen, aber es war mit die schlimmste Vorgesetzten-Erfahrung, die ich machen durfte.
Sehr sehr viele manuelle Aufgaben. Es war teilweise wirklich frustrierend und altbacken. Da ist noch sehr viel Luft nach oben.
Die Kommunikation war finde ich sehr unklar und häufig gab es keine richtige.
Hatte jetzt nicht das Gefühl benachteiligt zu sein. Wurde nur manchmal komisch angeguckt, weil ich ab und zu Nagellack trage (als Mann), aber naja irgendwer muss den ersten Schritt ja machen.
Man hat auf jeden Fall sehr viel gelernt
Gute Zeit gehabt.
Nichts dramatisches, alles in allem war es gut
Bessere Systeme aber das kommt in 2024
Viel gelernt, aber das kostet eben auch Einsatz
Durch die Erfahrung habe ich jetzt einen guten neuen Job gefunden, da ich nach der Uni direkt bei LucaNet angefangen hatte, war mir ein Wechsel wichtig. Ggf. komme ich irgendwann auch wieder zurück!
Ich habe ein höheres Gehalt durch den neuen Job
ESG Produkt und Strategie
Positive Erfahrung
Nicht in allen Teams gut genug, bei mir war es in Ordnung
So verdient kununu Geld.