Ich bleibe bis zur Rente ;)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die bereits erwähnten Punkte: Vertrauensvolle Zusammenarbeit, Gleitzeit, das Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Richtig schlecht finde ich erst einmal nichts, es gibt Verbesserungspotential und ich hoffe die daraus resultierenden Chancen werden genutzt.
Verbesserungsvorschläge
Mein Wunsch für die Zukunft ist vor allem dran zu bleiben. Viele der richtigen Themen sind erkannt und erste Schritte eingeleitet, sei es beim Thema Leadership, Kommunikation oder der weiteren Entwicklung als Arbeitgeber.
Arbeitsatmosphäre
Ich bin gerne Teil dieses Teams. Der Zusammenhalt ist wirklich stark, man kann offen miteinander sprechen, bekommt immer Unterstützung wenn man sie braucht und arbeitet in einer Atmosphäre, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.
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Da ist nach haußen hin deutlich mehr möglich.
Work-Life-Balance
Bei der Work-Life-Balance kann ich mir wirklich nichts Besseres vorstellen. Gleitzeit und die Möglichkeit remote zu arbeiten geben einem die Freiheit, den Alltag so zu gestalten wie es passt und solange die Arbeit erledigt ist, fragt niemand wann oder wo. Natürlich gibt es in den Abteilungen auch mal intensivere Phasen, aber Überstunden können abgebaut werden.
Karriere/Weiterbildung
Mir wurde noch keine Weiterbildung versagt. Aber man muss selbst aktiv werden. Strukturierte Weiterbildungspläne gibt es (noch) nicht, das hängt von den einzelnen Mitarbeitenden und den jeweiligen Führungskräften ab. Wer eigeninitiativ ist, kommt hier aber definitiv weiter.
Gehalt/Benefits
Bei den Benefits ist noch Luft nach oben, die klassischen Bausteine wie VWL und Jobrad sind vorhanden, aber da geht sicher noch mehr. Die Bezahlung empfinde ich als fair.
Was positiv heraussticht sind aber zusätzliche arbeitsfreie Tage on top zum Urlaub und die Gleitzeitregelung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als IT-Dienstleister hat man natürlich andere Hürden als produzierende Unternehmen, aber es wird schon darauf geachtet: Aufbereitete Hardware statt immer neu, E-Fuhrpark, Ökostrom und der Anspruch so digital und papierlos wie möglich zu arbeiten.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich hoffe, das stimmt so, schließlich habe ich selbst noch einige Jahre vor mir :) Im Arbeitsalltag nehme ich keinerlei Altersdiskriminierung wahr. Wir verabschieden regelmäßig Kolleginnen und Kollegen in eine wohlverdiente Rente und das ist für mich ein gutes Zeichen, dass Menschen hier langfristig gerne bleiben.
Vorgesetztenverhalten
Natürlich hängt das auch von der jeweiligen Führungskraft ab, aber ich kann für mich sagen, dass ich eine ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit erlebe.
Im Zuge der Transformation hat man Verbesserungsbedarf beim Thema Leadership erkannt und geht diesen aktiv an. Das Konzept ist noch im Aufbau, aber wir sind hier auf einem guten Weg
Kommunikation
Bei der Kommunikation gibt es Luft nach oben, was schade ist, denn das war früher mal besser. Gerade durch die dezentrale Arbeitsweise und den hohen Remote-Anteil ist der unternehmensweite Austausch nicht immer einfach. Innerhalb der Teams klappt es gut, aber übergreifend schleichen sich manchmal Lücken ein. Hier aber positiv zu erwähnen: Das Problem ist bekannt und es wird aktiv daran gearbeitet, das wieder zu verbessern.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung ist in der IT-Branche natürlich ein Thema, aber in den letzten Jahren hat sich hier einiges bewegt. Frauen in Führungsrollen, auch in Teilzeit, sind keine Ausnahme mehr. Im aktiven Alltag gibt es für mich keine Hinweise darauf, dass Gleichberechtigung nicht gelebt wird. Es gibt noch alte Baustellen, die angegangen werden müssen, aber die Richtung stimmt und das Bewusstsein dafür ist da.
Interessante Aufgaben
Natürlich gehören alltägliche Aufgaben dazu, aber man macht seinen Job schließlich weil er einem Spaß macht ;) Ansonsten gilt: Neue Ideen, Prozesse und digitale Lösungen werden aktiv gefördert. Wer seinen Bereich weiterentwickeln möchte, findet hier den richtigen Rahmen dafür.
Zusätzlich kann man sich durch die laufende Transformation in verschiedenen Projekten einbringen und auch mal in Bereiche reinschnuppern, mit denen man sonst wenig Berührungspunkte hat.


