69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Verlässlicher und sicherer Arbeitgeber mit echtem Gestaltungsspielraum
- Führung auf Augenhöhe – Feedback wird gehört und nicht abgebügelt
- Kollegiales Miteinander über Team- und Projektgrenzen hinweg
- Es steckt viel Potenzial für weiteres Wachstum im Unternehmen
- Die eigene Außendarstellung noch selbstbewusster angehen - es gibt viel Kompetenz innerhalb des Unternehmens
Guter Austausch mit den Kollegen, alle sind hilfsbereit, packen mit an, wenn es was zu tun gibt. Regelmäßige kleine Geburtstagsrunden mit Frühstück oder Kuchen, man kümmert sich umeinander, bin sehr zufrieden und es macht Spaß
Daran wird gerade durch neues CI/CD und Marketingmaßnahmen gearbeitet, um das, was man tut und kann noch transparenter zu machen.
Passt perfekt für mich, sehr flexible Arbeitszeiten von 07:00 bis 21:00 Uhr, es wird auch auf privates Rücksicht genommen, es arbeiten viele Väter und Mütter bei uns und auch hier hat man immer eine Möglichkeit für Problemchen eine Lösung zu finden.
Man sollte aktiv in den Austausch gehen, was und wofür man etwas haben möchte. Wenn es zur AUfgabe und dem Gebiet passt, wird vieles ermöglicht
Passt für mich, mehr Leistung wird auch belohnt
Wie oben bereits beschrieben, es passt einfach untereinander, auch mit den anderen Standorten steht man in einem guten Austausch.
Top, wie oben erwähnt alles bestens und weder das Alter, noch das Geschlecht oder die Herkunft spielen irgendeine Rolle, jeder kann sich voll einbringen und gerade von den erfahreneren Lernen die Jungen sehr viel
Es hat sich einiges getan und auch Feedback wurde aktiv umgesetzt, neue Strukturen geschaffen, so dass die Führungsspanne für einen einzelnen nicht zu groß ist. Es gibt immer ein offenes Ohr, was nicht bedeutet, das alles umgesetzt wird, aber man spricht drüber und findet eine Lösung. Die Führungsriege wird aktiv weitergebildet, um auch den Anregungen nach zu kommen und ein noch besseres Miteinander zu schaffen. Ich kann mich nicht beschweren :-)
Sind vollkommen ok, auch hier wurden Wünsche angenommen und Umbaumaßnahmen eingeleitet, um es noch besser zu machen
Kann stetig verbessert werden, hat man auch erkannt und ist auf einem guten Weg, neue Informationen auch für alle erreichbar und transparent zu machen. Jeder darf seine Meinung äußern und wird auch gehört.
Wir haben von Auszubildenden bis zu Kollegen die kurz vor oder im Rentenalter sind, alle Nationalitäten und Altergsgruppen bei uns vertreten und alle werden gleich behandelt. Hier zählt der Mensch
Das ist immer sehr subjektiv zu sehen. Wer sich in seinem Bereich einbringt und Ideen hat, darf diese auch umsetzen. Eigenverantwortung ist hier ein Thema, nach dem Motto: Einfach mal machen und draus lernen. Mir macht mein Bereich großen Spaß
Großer Sympathiefaktor: Vorgesetze nehmen sich Zeit für den Mitarbeiter.
Nichts.
Aktuell gibt es nichts zu verbessern.
Sehr angenehm.
Vorbildhaft.
Auf Anhieb durchwegs positiv.
Mein persönliches Highlight.
Außerordentlich gut.
Abwechslungsreiche Projekttätigkeit.
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Leider gibt es nur noch leere Worte.
Irgendwo und irgendwann sind wir falsch abgebogen. Was aktuell los ist, ist keine gute Entwicklung.
Wertschätzung muss man suchen, Vertrauen wird gefühlt hintergangen.
Die Werte sollten nicht nur auf dem Papier stehen, sondern vor allem von den Führungskräften (vor-)gelebt werden.
Stichwort: Wertschätzung!
War mal besser. Von dem früheren Zusammenhalt ist nur noch bei und mit einigen wenigen etwas zu spüren.
Viel HO und weitergehend freie Zeiteinteilung (kommt natürlich auf die Abteilung oder das Projekt an).
Mit den Richtigen, ist der immer noch top!
Leider kann man sich nur auf die wenigsten verlassen und muss aufpassen, was man wem anvertraut.
Wird immer groß geschrieben, aber kommt leider nicht an. Die linke Hand weiß nicht, was die Rechte tut.
Die bereits erwähnten Punkte: Vertrauensvolle Zusammenarbeit, Gleitzeit, das Team
Richtig schlecht finde ich erst einmal nichts, es gibt Verbesserungspotential und ich hoffe die daraus resultierenden Chancen werden genutzt.
Mein Wunsch für die Zukunft ist vor allem dran zu bleiben. Viele der richtigen Themen sind erkannt und erste Schritte eingeleitet, sei es beim Thema Leadership, Kommunikation oder der weiteren Entwicklung als Arbeitgeber.
Ich bin gerne Teil dieses Teams. Der Zusammenhalt ist wirklich stark, man kann offen miteinander sprechen, bekommt immer Unterstützung wenn man sie braucht und arbeitet in einer Atmosphäre, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.
Da ist nach haußen hin deutlich mehr möglich.
Bei der Work-Life-Balance kann ich mir wirklich nichts Besseres vorstellen. Gleitzeit und die Möglichkeit remote zu arbeiten geben einem die Freiheit, den Alltag so zu gestalten wie es passt und solange die Arbeit erledigt ist, fragt niemand wann oder wo. Natürlich gibt es in den Abteilungen auch mal intensivere Phasen, aber Überstunden können abgebaut werden.
Mir wurde noch keine Weiterbildung versagt. Aber man muss selbst aktiv werden. Strukturierte Weiterbildungspläne gibt es (noch) nicht, das hängt von den einzelnen Mitarbeitenden und den jeweiligen Führungskräften ab. Wer eigeninitiativ ist, kommt hier aber definitiv weiter.
Bei den Benefits ist noch Luft nach oben, die klassischen Bausteine wie VWL und Jobrad sind vorhanden, aber da geht sicher noch mehr. Die Bezahlung empfinde ich als fair.
Was positiv heraussticht sind aber zusätzliche arbeitsfreie Tage on top zum Urlaub und die Gleitzeitregelung.
Als IT-Dienstleister hat man natürlich andere Hürden als produzierende Unternehmen, aber es wird schon darauf geachtet: Aufbereitete Hardware statt immer neu, E-Fuhrpark, Ökostrom und der Anspruch so digital und papierlos wie möglich zu arbeiten.
Ich hoffe, das stimmt so, schließlich habe ich selbst noch einige Jahre vor mir :) Im Arbeitsalltag nehme ich keinerlei Altersdiskriminierung wahr. Wir verabschieden regelmäßig Kolleginnen und Kollegen in eine wohlverdiente Rente und das ist für mich ein gutes Zeichen, dass Menschen hier langfristig gerne bleiben.
Natürlich hängt das auch von der jeweiligen Führungskraft ab, aber ich kann für mich sagen, dass ich eine ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit erlebe.
Im Zuge der Transformation hat man Verbesserungsbedarf beim Thema Leadership erkannt und geht diesen aktiv an. Das Konzept ist noch im Aufbau, aber wir sind hier auf einem guten Weg
Bei der Kommunikation gibt es Luft nach oben, was schade ist, denn das war früher mal besser. Gerade durch die dezentrale Arbeitsweise und den hohen Remote-Anteil ist der unternehmensweite Austausch nicht immer einfach. Innerhalb der Teams klappt es gut, aber übergreifend schleichen sich manchmal Lücken ein. Hier aber positiv zu erwähnen: Das Problem ist bekannt und es wird aktiv daran gearbeitet, das wieder zu verbessern.
Gleichberechtigung ist in der IT-Branche natürlich ein Thema, aber in den letzten Jahren hat sich hier einiges bewegt. Frauen in Führungsrollen, auch in Teilzeit, sind keine Ausnahme mehr. Im aktiven Alltag gibt es für mich keine Hinweise darauf, dass Gleichberechtigung nicht gelebt wird. Es gibt noch alte Baustellen, die angegangen werden müssen, aber die Richtung stimmt und das Bewusstsein dafür ist da.
Natürlich gehören alltägliche Aufgaben dazu, aber man macht seinen Job schließlich weil er einem Spaß macht ;) Ansonsten gilt: Neue Ideen, Prozesse und digitale Lösungen werden aktiv gefördert. Wer seinen Bereich weiterentwickeln möchte, findet hier den richtigen Rahmen dafür.
Zusätzlich kann man sich durch die laufende Transformation in verschiedenen Projekten einbringen und auch mal in Bereiche reinschnuppern, mit denen man sonst wenig Berührungspunkte hat.
Die guten Bewertungen scheinen ein Relikt aus früheren Tagen zu sein.
hoher Homeofficeanteil
Geschäftsführung wirkt Kopflos. Es werden Prozesse undurchdacht gestartet und nicht zu Ende gebracht. Mikromanagement und Kontrollwahn erhält Einzug.
Wieder menschlicher werden, Werte stehen nur auf dem Papier.
Faire und interessierte Führungskräfte, konstruktive und unterstützende Kolleginnen & Kollegen, viele Freiheiten und ein agiles Umfeld.
Nichts nennenswertes :)
Weniger interne Abstimmungsrunden bei neuen Prozessen wären manchmal hilfreich (im Grunde das Contra davon, wenn alle gehört werden).
Fairness und Wertschätzung werden nach meiner Erfahrung wirklich gelebt.
Großartig! Arbeitszeit und -ort können weitestgehend selbst gewählt werden, auch wenn man bei relevanten Terminen natürlich anwesend sein sollte, auch wenn sie woanders oder früher/später als persönlich präferiert sind - das sollte aber m. E. selbstverständlich sein, wenn man gerne arbeitet und so viele Freiheiten als Arbeitnehmer genießt.
Ich habe das Gefühl, es wird gerne mit den älteren Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und ihre Expertise und Erfahrung wertgeschätzt, hörte außerdem von einem Rentenprogramm.
Meine Führungskraft hat bei wesentlichen Anliegen immer ein offenes Ohr und gibt gutes Feedback. An Formalien drumherum (Bogen für Entwicklungsgespräch etc.) hapert es noch, aber wenn der Kern passt, braucht es das drumherum für mich nicht wirklich.
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern (und generell für mich) super, proaktiv und auf unterschiedlichen Kanälen sowie Face2Face.
Ein kleiner Abzug, da man sich auf der Suche nach Dokumenten/früheren Informationen durchaus auf Laufwerken verirren kann ;)
Eine große Bandbreite an spannenden Themen und stets die Möglichkeit, sich im Rahmen von interne Communities oder sonstigen Projekten einzubringen.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, faire Behandlung und ein stabiles Arbeitsumfeld. Ich konnte mich fachlich weiterentwickeln und an spannenden Projekten arbeiten, bei gleichzeitig angenehmem Teamklima
So verdient kununu Geld.