283 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die älteren Mitarbeiter, die sich noch identifizieren
Die Geschäftsführung ist kriminell, korrupt und unfähig
Einfach endgültig zerschlagen
Die Flexibilität, Arbeitszeiten und Work-Life-Balance.
Überempfindlich gegenüber Problemen oder Fehlern.
Schlechte Vermittlung der Einarbeitung.
Keine ausgewogenen Schichtwechsel.
Schlechte Kommunikation zwischen Filialleitern und Arbeitern.
Bei Firmenevents mussten Arbeiter stets mit bezahlen, weshalb ich auch nie mitkam.
Weniger Penibel sein, selbst die kleinsten Fehler werden hoch getadelt.
Filialleiter sollten anstreben, dem Lager eine gewisse Souveränität zu geben. Gab es Probleme im Lager, so mussten es die Arbeiter im Lager ausbaden, obwohl viele Aufgaben rein theoretisch für den Verkauf bestimmt waren.
Ansich ok. Die Verkäuferinnen waren netter als das Führungspersonal und die Lagerleiterin.
Görtz stellt sich als Zukunftsorientiert und Jugend-bewusst dar, was allerdings nicht richtig ist. Der Onlinehandel wird vernachlässigt und für Jugendliche gibt es nur wenig Ware. Es ist eher ein Schuhgeschäft für Business Herren und Damen Ü30.
Arbeitete in einer 28h/ Woche mit ausreichendem Gehalt. Ich hatte Zeit für private Projekte und Familie. An manchen Tagen musste man verfügbar und flexibel sein, was allerdings kein Problem darstellte.
Weiterbildung wurde nicht einmal erwähnt. Man hatte das Gefühl, dass man kaum gebildet oder gefördert wird.
Das Gehalt war ok. Es reicht aus, wenn man mit einem Partner oder in einer WG lebt. Für eine eigene Singlewohnung reicht es nicht.
Es gab strikte Mülltrennung und mit Kunden wurde stets gut umgegangen.
Die Kollegen waren insgesamt sehr Verständnisvoll. Man kam schnell ins Gespräch.
Der Filialleiter war verständnisvoll, empathisch und half ab und an. Manchmal wurde er schnell sauer und beschwerte sich bereits über kleinste Fehler, was allerdings an stressigen Tagen verständlich ist. Die weiteren stellvertretenden Filialleiterinnen nutzten ihre Positionen ab und an aus, um Aufgaben an andere abzusetzen.
Man durfte sich nicht setzen, sondern musste sich bücken. Die Leitern konnten sich manchmal aufgrund massiger Ware die sich an den Gängen stapelten, nicht ausbreiten. Es wird mehr Ware bestellt, als man lagern kann, ergo kann man ab einen gewissen Punkt nicht mehr laufen.
Probleme wurden aufgrund von Angst vor dem Filialleitern unterdrückt. Bei kleinsten Fehlern war die Lagerleiterin auf 180, der Filialleiter war stets verständnisvoll. Erst bei größeren Fehlern ging er an die Decke.
Man bekommt das Gefühl, das Verkäufer mehr Wert besitzen als Lagerarbeiter. Sobald Sale oder Umräumungen anstanden, wurde das Lager vernachlässigt, was Stress und Mehraufwand für uns Lagerarbeiter bedeutete.
Meine Aufgabe bestand lediglich auf Kommissionieren und Verräumen der Ware. Der Wareneingang samt frühschichtlicher Aufgaben durfte ich nur ausführen, wenn die Lagerleiterin krank oder im Urlaub war. Es blieb meist monoton.
Hier gibt’s Team Arbeit in manchen Filialen
Tägliche Höchst Arbeitszeit ist hier ein Fremdwort
Ohne Österreichischen Boss agieren, das kann Klagen und Geld sparen
Ist der Eigentümer anwesend fühlt man sich wie im Gefängnis, und wird auch so behandelt. Auch ohne den Eigentümer ist es nicht viel besser
Das image ist wie in den Nachrichten. Ganz weit unten
Bei 13-15 Stunden Arbeit and den längsten Tagen bleibt von der work life balance nicht mehr viel
Auch wenn die Situation mies ist halten die Kollegen meist zusammen
Lange Tage (über 10 Stunden teilweise) wenig Pause und ein Reicher Österreicher der drillt wie ein Offizier
Trotz dem Druck kümmert man sich um deine Anliegen und fast alle sind sehr freundlich
Weniger Druck a den Mitarbeitern.
Verständnis zu haben dass man selbst nur ein Mensch ist und keine Maschine
Es ist sehr sehr stressig, von einem wird erwartet super schnell zu sein und nur zu rennen. Wenn du zu langsam bist kündigen sie dich, was enorm viel Druck macht
Die Leute nicht hängen lassen wenn’s um ihre Existenz geht
Das Team war sehr lieb, das kann ich nicht bemängeln.
Ein Stern, weil ich dazu nicht viel sagen kann. Ich war nicht lang genug da um das zu beurteilen.
Der Filialleiter war nett aber jetzt im Nachhinein fühle ich mich etwas im stich gelassen.
Ich wurde nach 1 1/2 Monaten gekündigt, weil eine Filiale im der Nähe zu gemacht hat und somit zu viele Mitarbeiter vor Ort waren. Ich hab mich seitdem mehrmals an ihn und auch an die Personalabteilung gewandt, weil meine Arbeitszeiten nicht dem Arbeitsamt übermittelt wurden. Nun haben wir den 11.01. und ich bin voll im Mietverzug, kann meine ganzen Kosten nicht decken und hab nicht mal Geld um einkaufen zu gehen. Leider werde ich die ganze Zeit nur vertröstet dass sich noch gekümmert wird aber WANN?
Der Chef hat sich während ich angestellt war stets bemüht nur die oberen Etagen einfach nicht
Eigentlich keinen Stern. Alles was ich gemacht hab ist aufräumen und Leute begrüßen.
Früher, als noch Inhaber geführt:Tolle Zugehörigkeit und klasse Produkte.Görtz war DER Anbieter von qualitativ hochwertigen Schuhen und ein toller Arbeitgeber.Managementfehler haben das Unternehmen zerstört.Sehr sehr schade...
s.o.
Durch die Insolvenz extremer Sparmodus und schlechte Kommunikation
Standort, Tätigkeiten, damals noch das Team (Familiengefühl)
- Aufgrund der Insolvenz wurden Mitarbeiter entlassen. Manche wurden zurückgeholt um dann wieder entlassen zu werden (ging gar nicht).
- Kommunikation von oben nach unten funktioniert nicht
- Insolvenz: Überlastung der Mitarbeiter, einer klappte nach dem anderen zusammen da die Aufgaben in der kleinen Runde nicht mehr abzuleisten waren
- in der Phase keine Gehaltszahlung sondern nur 60 % davon
Informationen müssen an alle Arbeitnehmer gehen
Mein Team indem ich anfangs war war super. Haben alles toll erklärt in der Einarbeitung. Meine Vorgesetzte war die beste die ich hatte, total verständnisvoll und gab immer Feedback und hat mich eingebunden. Für die 5 Sterne. In der Insolvenz musste neu gemischt werden. Da war es leider anders. Die Vorgesetzte/n war/en selber zu jung und überfordert mit der neuen Herausforderungen und Position.
Früher gut, durch schlechte Zeiten (Corona, Insolvenz, Investorwechsel) hat das Image gelitten
3 Tage Homeoffice Möglichkeit und 2 Tage Büro war perfekt. Arbeitszeit war im normalen Rahmen.
Schulungen wurden geboten und Aufstiegsmöglichkeiten waren gegeben
Gutes Gehalt für die Arbeitsleistung und Position
In den Teams war dies auf jeden Fall gegeben. Nach einer Umstrukturierung (Entlassungen, Insolvenz) war der Zusammenhalt nicht mehr stark vorhanden
Aufgrund der Insolvenz wurden langjährige Mitarbeiter entlassen
Erste Vorgesetzte hätte wieder 5 Sterne erhalten. Die anderen + Leitung 2 Sterne. Waren alle gestresst, unzufrieden, teilweise Zickiges Auftreten mit einer Ausnahme. Infos wurden nicht weitergegeben…
Trotz Großraumbüro hatte man seine Ruhe. Technik war gut. Einziges Manko war die Kälte im Winter (altes Gebäude + Großraumbüro)
Kommunikation im Team war super. Von oben kamen die Informationen gar nicht oder spät. Lieferanten oder die Presse hatte früher Infos bekommen als die Arbeitgeber.
Aufstiegschancen sind für alle gegeben. Wiedereinstiegen wurden herzlich empfangen
Perfekter Ausgleich aus administrativen Aufgaben (Artikelanlage, Vorbereitungen, Analysen etc.) und kreativen Part (Messebesuch, Ordertermine mit Kollektionssichtung). Bis man gar nichts mehr machen durfte (nur stornieren, Brände löschen,…)
Nichts
Teilweise das Verhalten der Führungskräfte, besonders in einer bestimmten Filiale.
Nichts
Insolvenz anmelden
Freiheiten.
Gehalt, Kommunikation, Ware, „Transparenz“, Vorgesetztenverhalten, …
Die Liste würde lang werden …
- Gehälter anpassen (mind Tarif)
- jüngere / Trendbewusste Einkäufer
- Mehr auf Mitarbeiter Feedback hören nicht nur stupide alte Muster verfolgen
- mehr investieren
- Kostenlos Obst und Wasser
…
geht so
NOCH Erschreckend gut
Pff als ob
Nicht wirklich
Gehalt ist lächerlich!
Möchtegern aber absolut unfähig
Untereinander ganz gur
bemüht
Filialleiter gut, Bezirksleiter Katastrophe!
ganz ok
fast keine
Ja
Langweilig
So verdient kununu Geld.