6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich.
Lesen Sie die einzelnen Aussagen nochmal nach.
Kinderkrankentage sollten bei der Berechnung von Prämien nicht negativ berücksichtigt werden. Diese Ausfallzeiten werden von der Krankenkasse getragen und liegen außerhalb des Einflusses der Mitarbeiter. Familien sollten dadurch keine Nachteile entstehen.
Auch der Umgang mit krankheitsbedingten Ausfällen könnte deutlich verständnisvoller sein. Statt lediglich darauf hinzuweisen, dass Fehlzeiten „zu hoch“ seien, sollte die persönliche Situation der Mitarbeiter stärker berücksichtigt werden.
Generell wünsche ich mir, dass der Mensch wieder mehr im Mittelpunkt steht. Mitarbeiter sollten ernst genommen, angehört und wertgeschätzt werden. Statt sich ständig an großen Konzernen wie Strabag oder Goldbeck zu orientieren, sollte das Unternehmen seinen eigenen Weg gehen und eine Unternehmenskultur schaffen, die den Menschen ebenso wichtig nimmt wie den wirtschaftlichen Erfolg.
Es herrscht ein Arbeitsumfeld, in dem Mobbing toleriert wird. Von der Geschäftsführung erhält man in solchen Situationen keine Unterstützung. Stattdessen werden Probleme häufig mit Aussagen wie „Damit müssen Sie klarkommen“ oder „Da müssen Sie sich fügen“ abgetan.
Zwar gibt es vereinzelt Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert, insgesamt ist das Arbeitsklima jedoch sehr belastend und bedrückend.
Nicht vorhanden.
Weiterbildung wird nach meinem Eindruck nicht fair oder transparent gefördert. Manche Mitarbeiter müssen lange dafür kämpfen oder regelrecht darum bitten. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als großzügiger Förderer, intern habe ich die Situation jedoch deutlich anders erlebt.
Große Unterschiede keine Gleichberechtigung vorhanden in gleichen Bereichen. Zumindest auf Bauleiterebene
Verantwortung wird häufig nach unten delegiert, anstatt selbst übernommen zu werden. Die Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter wächst dadurch stetig und führt nicht selten an die Belastungsgrenze.
Wer noch arbeiten kann wird genutzt.
Der Fokus liegt überwiegend auf maximalem Gewinn. Die Bedürfnisse und die Gesundheit der Mitarbeiter treten dabei nach meinem Eindruck häufig in den Hintergrund.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr belastend. Klare Zuständigkeiten fehlen, Aufgaben werden häufig weitergereicht und die Arbeitsbelastung wird auf einzelne Mitarbeiter verlagert. Hinzu kommen eine mangelhafte Kommunikation und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte. Das Arbeitsklima ist dadurch angespannt und auf Dauer wenig motivierend.
Es fehlt an einer offenen und klaren Kommunikation auf allen Ebenen.
Gleichbehandlung ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Häufig entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen oder Sympathien darüber entscheiden, wer Zusagen oder Vorteile erhält.
Ab und zu sind welche vorhanden.
Gute Arbeitsmittel.
Prämien.
Besseren Lohn zahlen.