46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter Marken und abends Prozente
Es wird sich bestimmte Situationen nicht mal angehört geschweige den die Kollegen werden auch noch gestützt.
Mehr Verständnis für beide Kollegen
Sein Engagement für die Umwelt!!!
Das einzelne Führungskräfte teils Personen gemobbt haben.
Mehr auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter einzugehen.
Wir hatten immer ein gutes Gefühl, das wir alle zusammen halten.
TOP!!!
Das kam zu kurz.
Gute Mitarbeiter wurden gefördert bei besonderer persönlicher Eignung.
Es gab ein gutes Gehalt, man konnte es steigern durch ein Prämiensystem und es gab Gutscheine.
Für das Engagement wurde Hr. Stocker regelmäßig ausgezeichnet. Er war der Pionier im Ökobereich.
Wurde durch Firmenfeste und Betriebsversammlung.en gefestigt.
Dieser war von Respekt geprägt.
Das wurde leider nicht immer der Situation gerecht. Tut mir leid, das sagen zu müssen.
Es wurde oft viel zu viel von den einzelnen Personen verlangt.
Wir erhielten immer zeitnah mit Internet Firmenpost alle wichtigen Neuigkeiten.
Darauf wurde das Augenmerk gelegt.
Es gab ein betriebliches Vorschlagsweisen, was gute Idee belohnte und diese dann eingeführt wurden.
Personalabteilung nicht auf dem Niveau. Kein Antworten auf Emails oder Nachfragen.
Leider nichts!
Da könnte ich ein Buch schreiben.
Mal ein bisschen mehr moderner werden mehr auf die Verkäufer/ in eingehen. Lohn pünktlich bezahlen!
Sehr hinterlistige Arbeitskollegen
Nicht so gut
Leider nicht
Keine Chance
Keine Chance
Nach aussen hin, im Hintergrund sieht's anders aus.
Leider gibt's das nicht
Unmöglich
Leider sehr schlecht
Leider nicht möglich,man wird nur geschimpft man bekommt überhaupt keine Anerkennung.
Gibt's nicht
Jeden Tag das selbe und immer unter Druck
Sparmaßnahmen & falsche Prioritäten: Man merkt deutlich, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich nicht gut geht. Es wird an allen Ecken und Enden gespart – beim Personal, bei der Ausstattung der Filialen, bei den Gehältern. Gleichzeitig wird für unnötige Dinge haufenweise Geld ausgegeben, statt das Geld sinnvoll in bessere Arbeitsbedingungen oder faire Bezahlung zu stecken.
Die Hofpfisterei hatte lange den Ruf, ein ehrliches, ökologisch orientiertes Traditionsunternehmen zu sein. Doch durch ihr Vorgehen gegen kleinere Bäckereien wegen der Nutzung des Begriffs „Sonne“ hat sie sich viel Sympathie verspielt.
• Sie besitzt beim Deutschen Patent- und Markenamt die eingetragene Wortmarke „Sonne“ (und Varianten wie „Öko-Sonne“, „Ur-Sonne“ etc.), und versucht rigoros, gegen jeden vorzugehen, der ähnliche Begriffe nutzt.
• Diese Abmahnungen sind zum Teil sehr kostspielig – Forderungen für Unterlassung, Anwaltskosten und teilweise hohe Streitwerte. Kleine und mittelständische Bäckereien sind davon besonders betroffen.
• Viele Kund:innen und auch Mitarbeitende sehen das als reinen Imageverlust: Ein Unternehmen, das Nachhaltigkeit groß schreibt, wirkt durch solche juristischen Maßnahmen eher kleinlich und übergriffig.
Durch die ständigen Schichtwechsel, kurzfristige Planänderungen und Überstunden gibt es praktisch keine Work-Life-Balance. Private Termine lassen sich kaum planen, und auf persönliche Bedürfnisse wird selten Rücksicht genommen.
Nahezu keine Weiterbildungsangebote. Wer Karriere machen will, muss entweder viel Glück haben oder gute Kontakte – fachliche Leistung spielt kaum eine Rolle.
Das Gehalt ist niedrig und in keiner Weise der Belastung angemessen. Überstunden werden nicht immer fair bezahlt. Sozialleistungen sind minimal und gleichen die Nachteile nicht aus.
Nachhaltigkeit nur Schein: Was besonders bitter ist: Jeden Abend werden riesige Mengen Brot und andere Waren weggeschmissen. Alles, was weggeworfen wird, muss detailliert aufgeschrieben und von den Gebietsleitungen kontrolliert werden – sodass niemand etwas mitnehmen oder spenden darf. Das steht in krassem Gegensatz zum angeblichen Nachhaltigkeits-Image und sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Frust.
Der Kollegenzusammenhalt ist oft das Einzige, was die Arbeit noch erträglich macht. Aber durch die schlechte Führung, die unfaire Bezahlung, die fehlende Wertschätzung und das ständige, kontrollierte Wegwerfen von Lebensmitteln kann ich niemandem empfehlen, hier anzufangen.
Gebietsleitungen: Der schlimmste Punkt sind die Gebietsleitungen. Mitarbeiter:innen werden oft von oben herab behandelt, es gibt kaum Wertschätzung oder ein offenes Ohr. Kritik oder Vorschläge werden ignoriert, stattdessen herrscht Druck und Misstrauen. Dadurch ist das Arbeitsklima extrem angespannt und viele Kolleg:innen fühlen sich klein gemacht.
Das wirkt sich direkt auf die Arbeit aus: Durch den ständigen Stress sind viele Mitarbeiter:innen schlechter gelaunt, machen mehr Fehler und können den Kund:innen nicht die Freundlichkeit entgegenbringen, die sie eigentlich verdient hätten. Am Ende leidet also nicht nur das Team, sondern auch der Service.
Arbeitsbelastung: Die Arbeitszeiten sind oft ungesund, Schichten wechseln ständig, Überstunden werden selten fair abgegolten. Von Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein.
Die Kommunikation ist katastrophal. Informationen kommen entweder gar nicht oder viel zu spät bei den Mitarbeiter:innen an. Entscheidungen werden über die Köpfe hinweg getroffen, ohne Begründung oder Transparenz. Oft erfährt man wichtige Dinge erst über Umwege oder direkt vor der Schicht. Anstatt klar und offen zu sprechen, herrscht ein Klima aus Misstrauen, Halbwahrheiten und Druck.
Von Gleichbehandlung kann keine Rede sein. Bestimmte Mitarbeiter:innen werden klar bevorzugt – sei es wegen Sympathie, Beziehungen oder schlicht weil sie sich bei den Vorgesetzten einschmeicheln. Alle anderen werden extrem schlecht behandelt: weniger Rücksicht, schlechtere Dienste, mehr Druck. Das sorgt für ein extrem ungerechtes und spaltendes Arbeitsklima.
Die Arbeit ist sehr monoton: Brot verkaufen, Ware einräumen, extrem viel putzen. Kaum Abwechslung, keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Einsatz und die Arbeit werden nicht geschätzt. Der Arbeitgeber möchte nicht einmal über eine Gehaltserhöhung sprechen. Den gleichen Stundenlohn bekommen sowohl diejenigen, die ihre Arbeit bestmöglich erledigen, als auch diejenigen, die einfach nur da sind, damit die Filiale nicht leer steht.
Mehr schein als sein
fast nix , partiell verteilt nette Kollegen die die düstere Athmosphäre erhellen
so ziemlich alles, sehr ungenügend
Werte von den globalen Marken wie Fairtrade auch leben und nicht genau das Gegenteil sein wie intolerant und den Fortschritt negieren
mittelalterliche Methoden, man negiert Fortschritt, Weltoffenheit, Individualität, Modernität und kulturelle Offenheit
Durchschnittlich. eher unauffällig
jeder Tag ist ein schwerer Arbeitstag; man wird am laufenden Band gegängelt auch wenn man hervorragende Arbeitsleistung absolviert . Darauf wird keinen Wert gelegt. Wer nicht reinpasst, dem wird das Leben unnötig schwer gemacht, deshalb ist von Balance in dieser Arbeit nicht zu sprechen
kein Fortschritt keine Weiterentwicklung und keine Weiterbildung
Durchschnittlich
Fairtrade wird dort nur verkauft, aber die globale Idee die dahintersteht auf jeden Fall nicht gelebt. Mit dem Thema Nachhaltigkeit kennen sich dort die wenigsten aus, geschweige denn interessieren sich dafür.
nach außen hin mit Plastiklächeln Kollegenzusammenhalt vortäuschen, hinter den Kulissen wenn man länger da ist wird über andere hergezogen und es werden haltlose Vorwürfe gemacht; u.a. wird auch über ausländische Kollegen hergezogen und man wird in Diskussionen über die AFD hineingezogen anstatt sich sachlich über die Arbeit zu unterhalten.
nachdem dort fast nur Kollegen ab 50 aufwärts sind, sind die schon alle unter sich
hysterische Persönlichkeiten die nicht auf Augenhöhe reden, sondern wie ein Elternteil reden das mit einem Kind schimpft, sachliche Kritik ist total fehl am Platz
die Arbeit ist körperlich sehr belastend; man ist danach zu nix mehr fähig außer sich ausruhen
wer sich nicht so verhält wie es andere erwarten wird ausgegrenzt und diskriminiert. Keine Kommunikation auf Augenhöhe sondern nur Vorurteile und haltlose Verdächtigungen
man wird auch wenn man in Deutschland geboren ist, nicht wie eine Deutsche behandelt - dann kann man sich vorstellen wie über ausländische Kollegen hergezogen wird. Man kann nur andere Kollegen als gleichberechtigt ansehen wenn man weltoffen ist und keine Vorurteile hat !!!! Sowas gibt es dort aber nicht .
gar nichts. Kein Weiterentwicklungspotenzial weil nichts angeboten wird. Dasselbe Tag ein und Tag aus . Langweilig und mittelalterliche Methoden. Nicht nur dass man den technischen Fortschritt nicht begrüßt, auch die Einstellung der meisten dort ist nicht auf dem Stand der jetzigen Zeit
Das man immer eine Lösung findet
Das Gehalt
Vielleicht mehr Lohn
Es herrscht eine „von oben herab“ Atmosphäre. Mitarbeiter werden nicht wie Menschen behandelt.
Die Hofpfisterei hatte ein gutes Image aber seitdem sie kleinere Bäckereien abgemahnt haben, wenn sie das Wort Sonne nutzen, haben sie viele Kunden verloren.
So gut wie gar nicht vorhanden. Oft muss man von 6-18 Uhr arbeiten und am nächsten Tag wieder um 6 dort sein.
Die Kollegen sind alle sehr nett.
Die sogenannten Gebietsleitungen sind das schlimmste am Job. Vollkommen Unmenschlich, haben keine Ahnung von irgendetwas und gehen auf persönliche Wünsche überhaupt nicht ein. Ständig wird etwas optimiert auf Kosten der Mitarbeiter während sie alles verschlechtern.
So gut wie keine Kommunikation.
Jeden Tag das gleiche.
Früher war vieles gut, seit die Tochter übernommen hat geht es nur noch bergab
Entlohnung, Arbeitsbedingungen
Mehr die „Führungskräfte“ kontrollieren
Nur Druck man muss mehr schaffen, Abteilungsleiter hält es nicht für nötig anwesend zu sein und kommt nur zum einstempeln vorbei
Schlecht, aber selbst schuld daran.
Gibt es nicht, Arbeit steht vor allem.
Werden keine angeboten
Nach über 20 Jahren war mein Gehalt für Münchener Verhältnisse unterirdisch
Nach außen ja, intern nicht
Mobbing steht an der Tagesordnung
Kann ich nichts sagen
Unter aller Kanone, man wird nicht als Mensch nur als Nummer wahrgenommen
Nicht gut
Mehr schlecht als recht
Gab es in meiner Abteilung nicht
Man „darf“ sich um alle Belange der Abteilung kümmern, auch um diese die eigentlich Chef Sachen sind
So verdient kununu Geld.