200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung möglich
Befristete Verträge
Mitarbeiter in allen Abteilungen fördern
Den Stern draußen vor der Tür
Alles
Mehr Präsenz, Unterstützung und Verständnis seitens der Führungskräfte. Mitarbeiter sollten nicht nur anhand von Zahlen und Arbeitswerten bewertet werden, sondern auch als Menschen wahrgenommen werden. Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung und ein stärkerer Fokus auf die Anliegen der Mitarbeiter würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Bewerte hier Ratingen : Hoher Leistungsdruck bei gleichzeitig unzureichenden Arbeitsbedingungen. Veraltete Werkstatt, defekte oder fehlende Arbeitsmittel und unrealistische Zeitvorgaben erschweren den Arbeitsalltag erheblich. Probleme werden häufig bekannt, aber nur langsam oder gar nicht gelöst.
Nach außen profitiert das Unternehmen stark vom Namen Mercedes-Benz. Intern habe ich die Stimmung deutlich kritischer erlebt. Unzufriedenheit und Kritik wurden im Arbeitsalltag regelmäßig thematisiert, in Mitarbeitergesprächen jedoch deutlich zurückhaltender geäußert. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass viele Missstände bekannt sind, aber selten offen angesprochen werden.
Die Arbeitsbelastung war aus meiner Sicht dauerhaft zu hoch. Nach Feierabend blieb oft kaum Energie für das Privatleben übrig. Zusätzliche Arbeitszeiten wurden regelmäßig angefragt und als selbstverständlich angesehen. Dadurch litt die Work-Life-Balance erheblich.
Weiterentwicklung spielte für mich nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend war vor allem, dass die Arbeit erledigt und die geforderten Arbeitswerte erreicht wurden. Eigene Entwicklungswünsche oder Perspektiven wurden aus meiner Sicht kaum gefördert. Karrierechancen und gezielte Weiterbildung habe ich während meiner Zeit dort praktisch nicht wahrgenommen.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich leider kaum erlebt. Jeder war hauptsächlich mit seinen eigenen Aufgaben und Arbeitswerten beschäftigt. Unterstützung untereinander war eher die Ausnahme als die Regel, wodurch oft das Gefühl entstand, dass jeder für sich selbst kämpft statt als Team zusammenzuarbeiten.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten als autoritär und wenig unterstützend erlebt. Anliegen und Kritik wurden häufig nicht ernst genommen, während Fehler konsequent thematisiert wurden. Wertschätzung, Rückhalt und eine offene Fehlerkultur habe ich dabei weitgehend vermisst.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht dem Anspruch eines Premiumherstellers. Auf benötigtes Werkzeug musste teilweise monatelang gewartet werden, technische Hilfsmittel wie Diagnosegeräte oder Drucker funktionierten nicht immer zuverlässig und Defekte an der Werkstattausstattung blieben teilweise lange bestehen. Gleichzeitig wurde erwartet, dass die vorgegebenen Leistungen ohne Einschränkungen erbracht werden. Die Diskrepanz zwischen den Erwartungen an die Mitarbeiter und den bereitgestellten Arbeitsmitteln war für mich frustrierend.
Kommunikation fand aus meiner Sicht oft nur in eine Richtung statt. Probleme und Verbesserungsvorschläge wurden mehrfach angesprochen, führten jedoch selten zu Veränderungen. Informationen gingen verloren, Teilebestellungen waren nicht immer vollständig oder korrekt und Hinweise aus der Werkstatt wurden häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Als jüngerer Mitarbeiter hatte ich zudem oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Das Gehalt war für mich einer der größten Kritikpunkte. Für einen Premiumhersteller wie Mercedes-Benz und die damit verbundenen Anforderungen habe ich deutlich mehr erwartet. Die Verantwortung, der Leistungsdruck und die Erwartungen an die Mitarbeiter standen für mich in keinem angemessenen Verhältnis zur Bezahlung. Positiv waren lediglich das Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Die Aufgaben waren überwiegend routinemäßig und wiederholten sich häufig. Servicearbeiten, Wartungen und typische Standardreparaturen machten den Großteil des Arbeitsalltags aus. Abwechslungsreiche oder fachlich besonders interessante Aufgaben waren eher selten.
Sehr gut am Markt, weitblickende Vorgesetzte, modern
Umfangston des Vorgesetzten,
Arbeitsbelastung
Mehr Kommunikation
Bessere Umgangsformen
Hier wird Einarbeitung groß geschrieben, man wird vom Kollegium unterstützt, egal ob es gerade der richtige Ansprechpartner ist oder nicht. Vielen lieben Dank
Ein super Team, danke für die tolle Zusammenarbeit
Jederzeit ein offenes Ohr
0 Sterne würde reichen
Sehr aufmerksam und persönlich
Wüsste nichts
Alles super
Die Firma geht mit der Zeit mit. Bleibt nicht stehen.
Starke Abhängigkeit vom Hersteller. Die Flexibilität könnte besser sein.
Es gibt viele Möglichkeiten, um eingesetzt zu werden oder sich um zu strukturieren
Aufs Team kommt es an
Sehr flexibel
Die älteren werden sehr geschätzt
Kommt darauf an welchem Standort man ist
Je nach Arbeitsaufkommen kann es sein, dass auch mal sehr viel Überstunden anfallen
Oft fällt was unter den Tisch
• Pünktliche Gehaltszahlung.
• 30 Tage Urlaub.
• Das unternehmenseigene Programm mit Werten wie Wertschätzung, Anerkennung und Gemeinsam ans Ziel wird nicht gelebt.
• Es fehlt an Vertrauen, Lob und Anerkennung seitens der Führungskräfte.
• Toxisches Verhalten und fehlende Führungsqualität, insbesondere in der Werkstattleitung. Der Werkstattleiter ist völlig fehl am Platz.
• Mitarbeiter werden zwar gelegentlich gefragt, was sie belastet oder stört, aber es bringt kaum etwas. Zwar wird vorgegeben, Interesse an den Problemen der Belegschaft zu haben, doch in Wirklichkeit wird alles ausgeredet, und Änderungen bleiben meist aus. Die angesprochenen Themen werden ignoriert oder so lange totgeschwiegen, bis man davon ausgeht, dass die Kollegen sie vergessen haben.
• Kollegen werden gegeneinander ausgespielt, was das Arbeitsklima massiv belastet.
• Vor allem das Tolerieren des Werkstattleiters durch den Teamleiter trägt dazu bei, dass das Arbeitsklima weiter gesenkt oder bereits gesunken ist.
• Das Unternehmen sollte dringend an der Verbesserung der Unternehmenskultur und der Führungsstruktur arbeiten. Die mangelnde Wertschätzung, das toxische Verhalten der Führungskräfte sowie die fehlende Kommunikation und schlechten Arbeitsbedingungen erschweren produktives Arbeiten. Besonders der Werkstattleiter, der mehr Chaos als Struktur bringt, und das tolerierte Fehlverhalten durch den Teamleiter belasten das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit. Ein gezieltes Umdenken in der Führungsebene ist notwendig, um das Unternehmen für Mitarbeiter langfristig attraktiv zu halten.
• Kein Vertrauen in die Belegschaft.
• Lob und Wertschätzung fehlen vollständig.
• Schlechtes Führungsverhalten führt zu einem belastenden Arbeitsumfeld.
• Probleme werden mit nach Hause genommen, was das Abschalten erschwert.
• Das einst gute Image des Unternehmens hat stark gelitten.
• Service und Kundenzufriedenheit, früher ein Aushängeschild, sind nicht mehr auf dem gewohnten Niveau.
• Der Urlaub aus dem Jahresurlaubsplan kann problemlos genommen werden, außerhalb davon nur nach Absprache mit dem Vorgesetzten. • Es wird im Schichtsystem gearbeitet, jedoch ohne Schichtzulagen. Die Spätschicht schränkt das Familienleben vieler Mitarbeiter ein.
• Gelegentlich wird auf private oder persönliche Anliegen Rücksicht genommen, sodass man frei nehmen oder die Arbeitszeit anpassen kann. Dies hängt jedoch stark vom Verhältnis zum Vorgesetzten und der aktuellen Arbeitslage ab.
Der Umweltschutz wird in der Lackiererei relativ gut berücksichtigt, zumindest im Rahmen dessen, was in einem solchen Betrieb möglich ist.
• Förderung und Weiterbildung hängen davon ab, wie gut man sich mit den Vorgesetzten versteht.
• Objektive Kriterien für berufliche Entwicklung fehlen.
• Teilweise guter Zusammenhalt unter Kollegen, der jedoch durch die Führung gezielt eingeschränkt wird.
• Wenn sich Kollegen nach Meinung des Werkstattleiters oder anderer Führungskräfte zu gut verstehen oder zu viel miteinander sprechen, kann es vorkommen, dass sie gezielt für eine gewisse Zeit an unterschiedliche Aufgaben eingeteilt werden, um sie voneinander zu trennen. Dadurch wird bewusst das Miteinander und der Teamgeist geschwächt.
• Langjährige Kollegen werden nicht besonders geschätzt, und ihre Meinung wird oft heruntergespielt – so wie eigentlich immer auf Kritik reagiert wird.
• Insbesondere ältere Kollegen und solche mit gesundheitlichen Problemen werden nur selten entlastet. Stattdessen bekommen sie oft abfällige Sprüche, wenn sie langsamer sind oder Fehler machen.
• Konstruktive Kritik oder Meinungsäußerung führt oft zu Sanktionen, z. B. Gesprächen mit dem LKD.
• Angstkultur verhindert offene Kommunikation und Lösungsfindung.
• Der Werkstattleiter zeigt keine Führungsqualitäten,ist kein bisschen kritikfähig und schafft mehr Probleme als Lösungen.
• Spricht man Probleme zu häufig an oder äußert Kritik an der Führung, wird man schnell selbst zum Problem gemacht. Statt konstruktiv mit der Kritik umzugehen, wird man als Störfaktor angesehen und bekommt das Gefühl, dass solche Äußerungen unerwünscht sind.
• Da auf konstruktive Kritik meist nicht eingegangen wird und sich ohnehin nichts ändert, bleibt mittlerweile auch die Kommunikation seitens der Kollegen aus.
• Werkstattbedingungen in der Lackiererei sind nicht auf Mercedes-Benz-Standard:
• Durchzug in der Werkstatt.
• Die Heizung ist ineffektiv und laut. Statt den Zustand zu verbessern, wird ein Gutachter beauftragt, der Messwerte am Rande der Toleranz feststellt. Diese Ergebnisse werden als Rechtfertigung genutzt, um keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen.
• Keine Pausen in Ruhe möglich, da der Lärm der Wäscher kontinuierlich störend wirkt. Durch den Schichtbetrieb machen die Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten Pause, wodurch Arbeitsgeräusche und allgemeine Tätigkeiten ständig um einen herum stattfinden.
• Auch im Finish-Bereich wird das Arbeiten zur Hölle gemacht, da die Wäscher ständig Lärm verursachen.
• Ständig geöffnete Tore, selbst bei Minusgraden im Winter.
• Dauerhafter Lärm durch extrem laute Staubsauger.
• Das Gebläse der Waschstraße bläst permanent in die Finish-Abteilung der Lackiererei.
• Gegen diese Missstände wird selten bis gar nichts unternommen. Stattdessen wird den Mitarbeitern geraten, Ohrenschützer und Jacken zu tragen, anstatt die eigentlichen Probleme zu beheben.
• Regelkommunikation findet kaum statt.
• Wichtige Informationen erreichen die Werkstätten oft nur spät oder in kritischen Situationen.
• Das Gehalt ist angemessen und wird stets pünktlich ausgezahlt.
• Sozialleistungen sind in Ordnung, aber nicht herausragend.
• Ungerechte Arbeitsverteilung: Leistungsstarke Mitarbeiter werden überlastet, während andere entlastet werden.
• Führungskräfte fokussieren sich ausschließlich auf Ergebnisse, oft ohne Rücksicht auf Arbeitsbelastung.
• Mitarbeiter können selten mitentscheiden, wo sie eingesetzt werden. Die Entscheidung liegt meist bei den Vorgesetzten, die primär auf Effizienz achten, ohne die Belastung der betroffenen Personen zu berücksichtigen.
Pünktliche Bezahlung, 30Tage Urlaub
Das selbst vom Unternehmen ins Leben gerufene Programm wird nicht gelebt
#Wertschätzung #Anerkennung #Gemeinsam ans Ziel #wir die Lueg Familie
Einige Führungskräfte überdenken, ich kann nur für Bochum sprechen
Kein Vertrauen, kein Lob oder Anerkennung, toxisches Verhalten der Vorgesetzten, schlecht wenn der Werkstattleiter keinen Plan hat. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt.
Das Image der Firma hat in den letzten Jahren schon gelitten. Der Service und die Kundenzufriedenheit war mal das Aushängeschild von LUEG
Man nimmt viele Probleme mit nach Hause, kann nicht wirklich abschalten
Kommt drauf an wie gut man es mit seinem Vorgesetzten kann. Ob man gefordert und gefördert wird.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, Sozialleistungen sind ok
Auf Umweltschutz wird geachtet
Einige Kollegen halten gut zusammen, bei zuviel Kommunikation untereinander, werden sie getrennt
Leider werden langjährige Mitarbeiter nicht geschätzt, auch ihre Meinung ist nicht gefragt. Stört aber auch keinen wenn langjährige Mitarbeiter einfach kündigen. #Wertschätzung #Anerkennung#wir sind eine Familie
Sagt man was über den Führungsstill oder die Entscheidungen der Vorgesetzten oder gibt konstruktive Kritik ab, hat man direkt einen Termin beim LKD. Dann darf man sich auch nicht wundern, dass keiner mehr was sagt.
Durchzug in der Werkstatt, Heizung macht mehr krach als das sie heizt, die Abteilung entspricht auf keinem Fall Mercedes-Benz Standard
REKO`s werden nur gehalten wenn die Luft brennt, viele Infos dringen nicht bis in die Werkstätten durch
Kann ich nicht viel zu sagen, in der Lackiererei war bis zu meinem Austritt kein weiblicher Mitarbeiter. Ich denke schon das die weiblichen Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt werden
Die Kollegen die besser und schneller sind, werden dann noch zusätzlich mit Arbeit zu gebombt. Sehr ungerechte Aufteilung der Arbeit. Liegt wohl auch an der Führung, aber die will ja nur die AW`s haben, egal wie.
So verdient kununu Geld.