32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Normalerweise gute Bezahlung
- kollegialer Zusammenhalt
- Arbeitszeit
-Keine offene Kommunikation, ständig Gerüchte zu Entlassungen, Auslagerungen usw. .
-Einsatz von Consultern im Unternehmen ist fragwürdig. Z.B. wird empfohlen Bereiche an Fremdfirmen auszulagern. Als Fremdfirma tritt dann wieder eine Gesellschaft auf, welche zum Consulter gehört.
-Vertragliche und tarifliche Sonderzahlungen werden nicht ausgezahlt, ohne dies im Vorfeld anzukündigen. Auch hier wäre eine offene Kommunikation sicherlich hilfreich und würde eventuell eher zur Akzeptanz solcher Maßnahmen führen.
-Um Geräte, Software und Werkzeuge zur Arbeitserleichterung muss ständig "gekämpft" werden. Bei Beschaffung oder Umstellung von Standard-Arbeitsmitteln werden die Anwender nicht am Auswahlprozess beteiligt.
-Produktion geht vor Gesundheit, auch Homeoffice während der Corona-Pandemie wird nicht jedem gestattet, bei dem es möglich wäre.
-langwierige, festgefahrene Prozesse
-Sämtliche Consulter-Leistungen, sowie die damit verbundenen Auslagerungen sollten auf den Prüfstand gestellt werden.
-Klare, offene Kommunikation, erster Schritt durch Intranet wurde getan, dies sollte nun aber auch mit "Leben" gefüllt werden.
-Abläufe regelmäßig und mit allen beteiligten überprüfen.
-Die Chance der Digitalisierung nutzen. (Industrie 4.0) Papierloses Büro ist hier ein weit entferntes Fremdwort.
-Regelmäßige Mitarbeitergespräche
Hauptsache der Termin wird gehalten, die Umstände sind zweitrangig. Man wird müde Verbesserungen anzubringen, da diese unter dem (Zeit-/Kosten-)Druck ohnehin nicht umgesetzt werden. Wer kein "dickes Fell" hat fällt durchs Raster und kommt nur noch für das Gehalt am Ende des Monats.
Gegenüber Kunden gut, in der Region nach diversen Zeitungsberichten mäßig.
Normalerweise in Ordnung. Erreichbarkeit an Betriebsfreien Tagen wird von einigen Mitarbeitern jedoch unausgesprochen erwartet.
Weiterbildung scheint unerwünscht zu sein. Mitarbeiter, welche sich auf eigene Kosten weitergebildet haben, verlassen das Unternehmen. Frei gewordene Stellen werden teilweise gar nicht oder durch einfacher qualifizierte Mitarbeiter ohne entsprechende Weiterbildung besetzt.
IGM-Tarif, allerdings werden tarifliche und vertragliche Sonderzahlungen teilweise ohne frühzeitige Ankündigung nicht ausgezahlt oder später ausgezahlt. Hochstufung durch Weiterbildung oder Mehrleistung nicht möglich. (Sollte sich das langfristig wieder ändern wird diese Bewertung angepasst.)
Teilweise Nutzung von LED-Lampen. Wenig Ausschuss aber Material und Papier wird auf Grund von Änderungen hin und wieder entsorgt. Auf einigen Dächern wäre bestimmt auch noch Platz für eine Solaranlage.
Innerhalb der Abteilungen meistens in Ordnung. Probleme entstehen hauptsächlich Abteilungsübergreifend (s. Kommunikation: "nach Schuldigen suchen")
Werden von den jungen Kollegen unterstützt. Wissen wird weitergegeben und angenommen.
Direkte Vorgesetzte der unteren Ebenen sehen Probleme und nehmen sich Lösungsvorschläge zu Herzen. Leider dürfen diese wenig selbst entscheiden, zumindest nicht, wenn es zunächst mit Kosten verbunden ist. Das Meiste versandet dann auf dem Weg über höhere Ebenen.
Büros und Produktionsbereiche sind in die Jahre gekommen. Zustand von Wänden und Böden ist schlecht. Beleuchtung nicht ausreichend, Tageslicht an vielen Arbeitsplätzen in der Produktion nicht vorhanden. Besserung wird nicht in Aussicht gestellt. Parkplätze und Verkehrswege im Freien stark abgesackt und mit Schlaglöchern versehen, das erschwert den Verkehr für (Flur)förderfahrzeuge. Waschräume und Toiletten sind dringend renovierungsbedürftig, hygienische Reinigung der Anlagen ist unmöglich. Sehr langsame Computernetzwerke, zumindest an einigen Standorten.
Offene Kommunikation gibt es so gut wie gar nicht. Es geht nur darum ob man dies oder das Gerücht schon gehört hätte. Wenn etwas entschieden wurde, wird man vor vollendete Tatsachen gestellt ohne mit den entsprechenden Mitarbeiten im Vorfeld zu sprechen.
Zu Weihnachten erhält man einen Brief, welcher sich seit Jahren ähnelt. In diesem wird versucht kostensparende Maßnahmen zu rechtfertigen. Managementfehler werden darin jedoch nicht eingestanden oder auf ehemalige Mitarbeiter geschoben.
Eine Fehlerkultur mit entsprechender Aufarbeitung gibt es so gut wie gar nicht, es wird zuerst nach Schuldigen gesucht.
Zwischen alt, jung, Mann, Frau, Herkunft wird eigentlich nicht unterschieden. Beratern und Fremdfirmen wird jedoch meistens eher zugehört als eigenen Mitarbeitern. Es macht den Eindruck, dass diese auch immer das bekommen was sie wollen.
Jeden Tag eine neue Herausforderung, wenig eintönige Tätigkeiten.
Nichts mehr, sonst wäre ich da geblieben.
Wie oben beschrieben.
Die Besetzung der Führungsebene sollte man überdenken.
Ich bin mir sicher, dass es für den ein oder anderen Posten, bessere Fachkräfte mit mehr Menschenverstand und weniger Eingenutz gibt.
Defitiv müssen ein paar Vorgesetzte ausgetauscht werden, bzw geschult werden.
Ob sich die da Investition lohnt, fraglich...
Der Einsatz des Unternehmensberaters sollte überdacht werden, bzw die Zusammenarbeit gekündigt werden. Frage: Wer macht sich auf welcher Seite die Taschen voll, bzw. der hat den Vorteil?
Man sollte mehr auf die Aussagen seiner eigenen Mitarbeiter setzen und die Verbesserungsvorschläge annehmen.
Arbeitabläufe müssen besser organisert werden, hier liegt viel Potential.
Das Wort der Mitarbeiter muss geachtet werden.
Es werden nur die Aussagen der Unternehmensberatern akzeptiert.
Nach aussen gut.
Nicht vorhanden.
Wer viele Überstunden absolviert (egal ob gerechtfertigt oder nicht), erhält mehr Anerkennung beim Vorgesetzen, das Ergebnis der Arbeit zählt dabei selten.
Die Vorgesetzten investieren nicht in ihre Mitarbeiten.
Budget für Weiterbildung? Meiner Meinung nach, nicht vorhanden.
Weiterbildungen können sehr gern auf eigene Kosten wahr genommen werden, Zuschüsse oder ähnliches sind mir nicht bekannt.
Das Fachwissen, dass durch Eigeninitiative erweitert wurde, wird selbstverständlich gern genutzt, da für das Unternehmen kostenlos.
30 Tage Urlaub.
Tarifliches Entgeld.
Ob das Entgeld immer fair verteilt ist, steht auf einem anderen Blatt.
Positiver Einsatz vom Betriebsrat.
Es handelt sich um ein Unternehmen, welches mit Umweltbewusstsein wirbt, es gibt trotzdem noch Luft nach oben.
Allein die Anschaffung eines E-Autos reicht meiner Meinung nach hier nicht aus.
In vielen Abteilungen nicht vorhanden.
Neid steht klar im Vordergrund, gerade beim Thema Gehalt.
Gerade die Mitarbeiterinnen untereinander sind sehr misstrauisch, das ist schon grenzwertig.
Ältere Kollegen sind teuer, man sieht zu, dass diese abgesägt werden.
Der Vorgesetzte schaut zuerst, dass er selbst gut dasteht (Gehalt, felxible Pausen-/Arbeitszeiten, Firmenwagen, etc.).
Verkauft Ideen seiner Mitarbeiter als die Eigenen.
Die ein oder andere Führungskraft denkt, dass LUEHR FILTER der Einzige Arbeitgeber im Raum Schaumburg ist, der einen ansprechenden Arbeitsplatz bietet. Willkommen in der Traumwelt LUEHR FILTER. Hier sollte man doch gelegentlich mal über den Tellerrand schauen...
Büros ist ordentlich eingerichtet,
Klimaanlage wäre in einigen Büros wünschenswert.
Definitv verbesserungswürdig.
Die Mitarbeiter fressen alles in sich hinein, besser wäre ein klares Wort innerhalb der Abteilung und gegenüber den Vorgesetzten.
Sehr guter Spruch: Wenn zwei das Selbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe.
Mitarbeiter die sich dem Vorgesetzten anbiedern, haben viele Freiheiten.
Gibt es bestimmt in dem Unternehmen.
Mitarbeiter dürfen sich jedoch nicht entfalten.
Gutes Gehalt
Die Mitarbeiter werden vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Mehr auf seine eigenen Mitarbeiter bauen.
(Interne Stellenausschreibung)
Für Barrierefreiheit sorgen .
Gibt es nicht .
Wird sich kaum drum gekümmert bis garnicht . Da muss jeder selber um seine Weiterbildung kämpfen.
Gutes Gehalt.
Es wird viel weggeworfen...
Es wird viel zu viel hinter dem Rücken gelästert.
Die Vorgesetzten brauchen eine Schulung für ihr Verhalten.
Es gibt kaum Kommunikation und wenn es welche gibt dann sind diese leider auch noch falsch.
Nicht immer gegeben.
35 Stundenwoche, 30 Tage Urlaub, gutes Gehalt plus Sonderzahlungen,
Organisation sollte in einem zertifiziertem Betrieb kein Fremdwort sein
Die Arbeitnehmer sollten nicht nur aufgrund der guten Leistungen zur Arbeit kommen sondern auch aufgrund von Freude an der Arbeit. Wäre für die Produktionsabläufe sicherlich gewinnbringend.
Stress, Lästern und Aggressionen sind Alltag. Trifft man sich
Die Firma scheint lt. Geschäftsleitung international einen guten Ruf zu haben.
Weiterbildung wird nicht gefördert.
Hier gibt es nichts zu meckern.
Materialverschwendung aufgrund von überlasteten Mitarbeitern, die immer mehr krank werden. Das sollte bei einem "Luftreinigungsunternehmen" nicht der Fall sein.
Innerhalb der Abteilungen wird zusammengehalten. Vorgesetzte stehen sollten hinter ihren Mitarbeitern.
Sehr verbesserungsbedürftig. Dokumentation ist im Regelfall falsch.
Viel eintönige Arbeit.
Hier im Umkreis sicher ein angesehener Arbeitgeber. Ich denke im Kundenkreis mittlerweile umstritten...
Nach Tarifvertrag der IG-Metall
Soweit gut. Ich denke im Werk mehr als in der Verwaltung. Es gibt aber auch viel Gerede untereinander, bzw. hinter dem Rücken übereinander.
Eine einzige Katastrophe. Jeder will seinen eigenen Vorteil irgendwo nutzen und Informationen werden nur dürftig weiter gegeben. Es gibt aber natürlich auch Ausnahmen.
In den reinen Führungspositionen nur Männer. In der Projektleitung auch Frauen.
Arbeitsdruck überschattet Klima
Abteilungen arbeiten für sich
Viel zu volles Großraumbüro in der technischen Abteilung. Konzentriertes Arbeiten kann einem aufgrund der vielen Ablenkungen und des Geräuschpegels sehr schwer fallen.
Sehr redsame Betriebsratmitglieder. Ih könnte praktisch von alles meinen Kollegen und Vorgesetzten das Gehalt erfragen. Sollte so nicht sein.
In der Region gut angesehener Arbeitgeber. Die Konkurrenz weiß aber was schief läuft.
35 oder 40 Stunden Wochen je nach Einstufung. Als Projektleiter wird schon mal von einem erwartete das Firmenhandy auch stets im Urlaub bei sich zu tragen.
Man wird nach Tarifvertrag IG Metall Niedersachsen bezahlt.
Nicht wirklich gut. Hier wird schnell hinter dem Rücken schlecht über einen geredet.
Unter aller Kanone. In Mitarbeitergesprächen fallen schon mal vulgäre und unpassende Ausdrücke.
Viel zu volles Großraumbüro in der technischen Abteilung.
Findet hauptsächlich in den Projektteams statt. Hier gibt es wie überall Licht und Schatten.
siehe Kommentare oben
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Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
sagen wir es so: ich gehe mit einem Lächeln morgens zur Arbeit und fahre Nachmittags mit einem Lächeln nach Hause
Luehr ist im Landkreis ein angesehener Arbeitgeber
Umweltbewusstsein: nun ja - wir bauen Filter zur Luftreinhaltung
in der Abteilung gibt es immer jemanden, der in schwierigen Situationen helfen kann
keiner wird bevorzugt oder benachteiligt, ehemalige Kollegen kommen gelegentlich zu Besuch
absolut fair und transparent
PCs sind momentan nicht älter als 1 Jahr (also sehr aktuell), ein etwas helleres, freundlicheres Büro dürfte es sein
abteilungsintern sehr gut, abteilungsübergreifend könnte/müsste es mehr Austausch geben
keiner wird bevorzugt oder benachteiligt, mehrere Frauen auch in Führungspositionen
jedes Projekt ist eine neue Herausforderung
So verdient kununu Geld.